Zimmerei
Walther GmbH
Langeneichstädt
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2014
EUR |
31.12.2013
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
133.578,30 |
173.578,37 |
| B.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
919.619,39 |
915.187,47 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
1.053.197,69 |
1.088.765,84 |
Passiva
|
|
31.12.2014
EUR |
31.12.2013
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
35.500,00 |
75.500,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.017.697,69 |
1.013.265,84 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
1.017.697,69 |
1.013.265,84 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
1.053.197,69 |
1.088.765,84 |
sonstige Berichtsbestandteile
Zimmerei Walther GmbH in Insolvenz,
Langeneichstädt
Anhang für das Geschäftsjahr 2014
A. Allgemeine Angaben
1. Die Gesellschaft ist eine
Kleinstkapitalgesellschaft im Sinne von § 267 a
HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen
wurden teilweise in Anspruch genommen. Auf die Anwendung
des § 264 Abs. 1 Satz 5 HGB zur Befreiung
von der Pflicht zur Aufstellung des Anhangs wurde
verzichtet.
2. Über das Vermögen der Zimmerei Walther
GmbH in Insolvenz, Langeneichstädt wurde mit Beschluss
des Amtsgerichtes Halle (Geschäftsnummer 59
IN 340/09) am 1. Juli 2009, 11:00 Uhr, das
Insolvenzverfahren eröffnet. Zum Insolvenzverwalter
wurde Herr Dipl. Kfm. Christian Beck, Hansering 1, 06108
Halle bestellt.
3. Aufgrund des Insolvenzverfahrens konnten mit
zumutbaren Aufwand nicht sämtliche für die
Erstellung eines den Grundsätzen
ordnungsgemäßer Buchführung mit
hinreichender Sicherheit entsprechenden Jahresabschluss
erforderlichen Informationen beschafft bzw.
berücksichtigt werden. Die Aussagekraft des
Jahresabschlusses kann dadurch beeinträchtigt sein.
B.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
1. Bei der Bewertung wurde nicht von der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit
ausgegangen.
2. Die Vermögensgegenstände und Schulden
sind zum Bilanzstichtag einzeln bewertet.
3. Es wurde vorsichtig bewertet; insbesondere wurden
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Bilanzstichtag entstanden sind, berücksichtigt.
Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie am
Bilanzstichtag realisiert waren.
C.
Erläuterungen zur Bilanz
1. Die Bewertung der sonstigen
Vermögensgegenstände sowie des übrigen
Umlaufvermögens erfolgte zum Nennwert bzw. mit dem
niedrigeren zum Abschlussstichtag beizulegenden Wert.
2. Die Rückstellungen wurden mit den
Beträgen angesetzt, die notwendig waren, um alle zum
Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und
ungewissen Verbindlichkeiten nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung abzudecken.
3. Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie betreffen
Insolvenzforderungen i.S.v. § 38 InsO sowie etwaige
Forderungen der Massegläubiger i.S.v. § 53
InsO. Aufgrund der Eröffnung des Insolvenzverfahrens
am 1. Juli 2009 gelten die vor Verfahrenseröffnung
begründeten Verbindlichkeiten als fällig (§
41 InsO) und haben somit sämtlich eine Restlaufzeit
bis zu einem Jahr.
D.
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
E.
Sonstige Angaben
1. Zu alleinvertretungsberechtigten und von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreiten
Geschäftsführer war Herr Torsten Walther
(Kaufmann), Langeneichstädt bestellt.
2. Mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 1.
Juli 2009 wurde Herr Dipl. Kfm. Christian Beck zum
Insolvenzverwalter bestellt.
Halle, 8. September 2016
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Dipl. Kfm. Christian
Beck als Insolvenzverwalter
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über das
Vermögen der Zimmerei Walther GmbH i. Ins.,
Langeneichstädt
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Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich
vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung
offengelegt.
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