Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 3615
Vorher
Decker-Hibbel Verklinkerungsgesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
28.7.1982
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauArchitekturbüros für HochbauSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.
Gegenstand
Durchführung sämtlicher Hochbauarbeiten

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Brilon
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Decker-Hibbel Verklinkerungsgesellschaft mit beschränkter Haftung

Brilon

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

31.12.2010
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

2056,00

3233,00

Sachanlagen

2056,00

3233,00

B. Umlaufvermögen

124508,06

41124,11

I. Vorräte

73967,08

0,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

16632,51

15727,21

III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

33908,47

25396,90

Summe Aktiva

126564,06

44357,11



PASSIVA

Euro

31.12.2010
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

4846,90

23138,20

I. Gezeichnetes Kapital

26000,00

26000,00

II. Verlustvortrag

-2861,80

-10612,16

III. Jahresfehlbetrag/-überschuss

-18291,30

7750,36

B. Rückstellungen

7640,00

5200,00

C. Verbindlichkeiten

114077,16

16018,91

Summe Passiva

126564,06

44357,11

ANHANG

1.

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Decker-Hibbel Verklinkerungsgesellschaft mbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung der Bilanz gemäß § 266 Abs. 1 HGB, der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 276 HGB und des Anhangs gemäß § 288 HGB hat die Gesellschaft teilweise Gebrauch gemacht.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten gem. § 255 Abs. 1 HGB, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Beim beweglichen Anlagevermögen wurde die Abschreibung linear vorgenommen. Die voraussichtlichen Nutzungsdauer wurden bei den Sachanlagen zwischen 3 und 13 Jahren geschätzt. Für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als € 150 bis € 1.000 wurde gem. § 6 Abs. 2a ESTG ein Sammelposten gebildet, der unabhängig von der Nutzungsdauer auf 5 Jahre verteilt abgeschrieben wird.

Bei den Forderungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Daneben wurde für das allgemeine Ausfallrisiko eine Pauschalwertberichtigung gebildet.

Die übrigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert und soweit erforderlich, mit dem am Abschlußstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt.

Soweit ungewisse Verbindlichkeiten erkennbar sind, wurden hierfür Rückstellungen gebildet, dessen Höhe die voraussichtliche Verbindlichkeit deckt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

3.Allgemeine Erläuterungen

Zur Entwicklung des Anlagevermögens im Wirtschaftsjahr 200 einschließlich der kumulierten Anschaffungs- oder Herstellungskosten und der kumulierten Abschreibungen wird auf den separat dargestellten Anlagenspiegel verwiesen.

Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Von den Sonstigen Verbindlichkeiten sind € 623,07 (Vorjahr: € 1.852,56) Verbindlichkeiten aus Steuern.

Am Bilanzstichtag bestand eine Forderung an Gesellschafter in Höhe von € 1.157,23 (Vorjahr: € 569,99).

Zu Geschäftsführern der Gesellschaft sind die Herren Ralf und Stefan Decker-Hibbel, Brilon, bestellt.

4. Vorschlag über die Verwendung des Bilanzgewinns

Es wird vorgeschlagen, den Jahresfehlbetrag der Decker-Hibbel Verklinkerungsgesellschaft mbH in Höhe von € 18.291,30 mit dem Verlustvortrag in Höhe von € 2.861,80 zu verrechnen und der dann entstehende Bilanzverlust von € 21.153,10 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Ralf Decker-Hibbel, Stefan Decker-Hibbel

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 19.12.2011

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