Richard Heckmeier GmbHLiquidiert

86167 Augsburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 12777
Eingetragen
23.9.1992
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Der Erwerb, die Veräußerung, die Vermittlung und Vermietung von Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten, Wohnräumen, gewerblichen Räumen, die Aufplanung und Erschließung von Baugebieten, die Vorbereitung und Durchführung von Bauvorhaben aller Art als Bauherr im eigenen Namen, für eigene oder fremde Rechnung, die Baubetreuung im fremden Namen für fremde Rechnung wirtschaftlich vorzubereiten und durchzuführen , die Verwaltung und Bewirtschaftung von Wohnanlagen und sonstigem Grundbesitz, die Vermittlung von Darlehen, Krediten und sonstigen Finanzierungen sowie von Versicherungen.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Richard Heckmeier
seit 4.1.2021
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Soldnerstr. 3, 86/67 Augsburg
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Richard Heckmeier GmbH

Augsburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz zum 31. Dezember 2012 nach § 266 Abs.1 Satz 3 HGB

Aktiva

Vorjahr
T€
A. Anlagevermögen      
I. Sachanlagen 15.580,00 15.580,00 27
      27
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte 265.800,00   1.088
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 525.321,44   460
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 2.587,52 793.708,96 24
      1.572
C. Rechnungsabgrenzungsposte n   250,00 0
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   621.366,64 562
    1.430.905,60 2.161

Passiva

     
      Vorjahr
  T€
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59   26
II. Verlustvortrag - 587.647,52   -696
III. Jahresfehlbetrag - 59.283,71   108
  - 621.366,64   -562
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 621.366,64 0,00 562
      0,0
B. Rückstellungen   428.524,00 371
C. Verbindlichkeiten   1.002.381,60 1.790
    1.430.905,60 2.161

Anhang 2012

A. Entwicklung des Anlagevermögens

Anlagebezeichnung Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand Zugang Abgang Stand
01.01.2012 31.12.2012
I. Sachanlagen        
1. Betriebs- und Geschäftsausstattung 64.493,28     64.493,28
  64.493,28     64.493,28
Anlagebezeichnung Abschreibungen
Stand Zugang Z Zuschreib. Abgang Stand
01.01.2012 31.12.2012
I. Sachanlagen        
1. Betriebs- und Geschäftsausstattung 37.16428 11.749,00   48.913,28
  37.164,28 11.749,00   48.913,28
Anlagebezeichnung Buch-/ Bilanzwerte
Stand Stand
01.01.2012 31.12.2012
I. Sachanlagen    
1. Betriebs- und Geschäftsausstattung 27.329,00 15.580,00
  27.329,00 15.580,00

B. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

I. Gliederung des Jahresabschlusses

Die gesetzlichen Schemen der §§ 266 und 275 HGB sind wegen der branchenspezifischer Besonderheit im Rahmen des § 265 Abs. 5 7 HGB angepasst. Zur besseren Klarheit und Übersichtlichkeit des Jahresabschlusses wurden weitere Untergliederungen bzw. Änderungen der Postenbezeichnungen vorgenommen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungsmethoden

Für die Bilanzierung des Zugangs und Abgangs von Vermögensgegenständen war der Übergang des wirtschaftlichen oder rechtlichen Eigentums maßgebend. Das Realisationsprinzip (insbesondere bei den Ansprüchen und Forderungen) wird beachtet. Bestehen zum Bilanzstichtag rechtliche, faktische und wirtschaftlich verursachte Außenverpflichtungen, werden diese als Schuld der Gesellschaft passiviert.

Rückstellungen für unterlassene Instandhaltungen gemäß § 249 Abs. 1 Satz 3 HGB a.F. sowie Aufwandsrückstellungen gemäß § 249 Abs. 2 HGB a.F. waren nicht bilanziert. Mögliche Beibehaltungswahlrechte aufgrund der Übergangsvorschriften des BilMoG (Art. 67 Abs.3 EGHGB) entfallen somit.

2. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung der im Jahresabschluss ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wurden die allgemeinen Grundsätze des § 252 HGB beachtet, im übrigen die für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften.

Das abnutzbare Sachanlagevermögen wird planmäßig nach der linearen Methode abgeschrieben. Die Nutzungsdauer richtet sich nach den einschlägigen steuerlichen Vorgaben.

Die Wirtschaftsgüter des Vorratsvermögens wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Beim Wertansatz wurden die Bewertungsmaßstäbe in § 255 HGB beachtet. Enthalten sind nichtabzugsfähige Vorsteuerbeträge (§ 9 b EStG). Der am Bilanzstichtag beizulegende Wert wird unter dem Grundsatz der verlustfreien Bewertung ermittelt.

Auch bei den anderen aktiven Vermögensgegenständen (Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel) wurde das Anschaffungs- und Nominalprinzip bei der Bewertung zugrunde gelegt. Forderungen mit anhaftenden Risiken werden über Einzelabwertungen oder Pauschalabwertungen mit dem niedrigeren beizulegenden Wert erfasst.

Die Rückstellungen werden auf der Grundlage der neuen Fassung des § 253 HGB ermittelt. Anzusetzen ist hierbei der nach vernünftigen kaufmännischen Beurteilung notwendige

Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs.1 HGB. Bei Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze verwendet wie sie von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht werden (§ 253 Abs.2 HGB).

Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgt nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC Methode).

Die Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

C. Ausführungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

1. Das Anlagevermögen ist im Anlagespiegel (III/1), ausgehend von den gesamten Anschaffungs- und Herstellungskosten, entwickelt. Geringwertige Anlagegüter werden entsprechend steuerlicher Vorschriften (§ 6 Abs. 2 und 2a ESTG ) bilanziert.

2. Das Vorratsvermögen beinhaltet grundsätzlich die im Bau befindlichen Kaufeigenheime und die Grundstücke, sowie bebaute Grundstücke (zur Veräußerung bestimmte Eigentumswohnungen).

Bewertet sind die Baulichkeiten mit den bis zum Stichtag angefallenen Anschaffungs- und Herstellungskosten. Berücksichtigt sind hierbei die von den Bauhandwerkern erbrachten und abgerechneten Leistungen.

3. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird das allgemeine Kreditrisiko über ein Pauschaldelkredere berücksichtigt. Einzelwertberichtigungen wegen speziellen Risiken werden gebildet.

4. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen ist der Aktivwert der nicht verpfändeten Rückdeckungsversicherung ausgewiesen.

5. Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind in Höhe von rd. € 465.736 zu vermerken.

6. Rückstellungen für Pensionen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der PUC Methode errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird ein Rechnungszins von 5,06 % p.a. bei der Bewertung zugrunde gelegt. Gehalts- und Rentenanpassungen sind mit 2,0 % p.a. eingerechnet.

Durch die Umbewertung der Rückstellungen für Anwartschaften auf Pensionen gem. § 253 Abs.2 HGB ist ein nach Art. 67 Abs.1 Satz 1 EGHGB noch nicht berücksichtigter Unterschiedsbetrag in Höhe von € 27.736,00 zu vermerken.

7. In der Position "Sonstige Rückstellungen" sind hauptsächlich Garantieverpflichtungsvorsorgen erfasst. Die Garantie- / Gewährleistungsrückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr erfassen marktübliche Preis-/Kostensteigerungsraten zur Ermittlung der Erfüllungsbeträge.

8. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind zugleich Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verpflichtungen

- aus Steuern mit rd. € 1.062

- im Rahmen der sozialen Sicherheit rd. € 0

9. Die nach den §§ 268 Abs. 5 und 285 Nr. 1 HGB zu vermerkenden bzw. angabepflichtigen Restlaufzeiten von Verbindlichkeiten und deren Besicherung ergeben sich aus der nachstehenden Darstellung:

- aus Steuern mit rd. € 1.062
- im Rahmen der sozialen Sicherheit rd. € 0
Vorjahr
rd. € T€
Restlaufzeiten:    
- bis zu einem Jahr 56.510 42
- von mehr als einem Jahr bis zu fünf Jahren 187.971 364
- von mehr als fünf Jahren 757.900 1.385
Besicherung:    
- Grundpfandrechte 0,00 1.010

II. Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren in Staffelform dargestellt (§ 275 Abs. 2 HGB).

Branchenspezifische Besonderheiten der Berichtsgesellschaft werden durch entsprechende Zuordnungen in der Erfolgsrechnung berücksichtigt.

Die übrigen wesentlichen Posten der Erfolgsrechnung weisen periodengerechte Beträge aus.

D. Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag lagen keine Haftungsverhältnisse aus

der Begebung und Übertragung von Wechseln

Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften

Gewährleistungsverträgen

der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten

vor.

E. Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer ist Herr Richard Heckmeier.

Die Angabe der Organbezüge wurde unter Berufung auf § 286 Abs. IV HGB unterlassen.

F. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen.

G. Sonstiges

Von der Gesellschaft werden in vollem Umfang die Erleichterungen des § 288 Satz 1 HGB für den Bereich Anhang in Anspruch genommen, da eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HBG vorliegt.

Zur Vermeidung des Überschuldungstatbestandes wurde eine Rangrücktrittsvereinbarung , bezogen auf das gewährte Gesellschafterdarlehen, getroffen. Die Ansprüche des Gesellschafters aus dem Darlehensvertrag treten hinter die Forderungen aller anderen Gläubiger der Gesellschaft. Außerdem bestehen am Bilanzstichtag ausreichend stille Reserven.

G. Unterzeichnung des Jahresabschlusses

Vorstehender Jahresabschluss wird rechtsverbindlich unterzeichnet:

 

Augsburg, im Januar 2013

Richard Heckmeier, Geschäftsführer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

2 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.