Stammdaten

Register
Amtsgericht Stralsund HRB 21343
Vorher
TPL processing UG (haftungsbeschränkt)TPL processing GmbH
Eingetragen
27.8.2013
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
der Handel, die Vermietung, die Pflege, die Wartung, die Instandhaltung von Immobilien, Booten, Oldtimer- und Youngtimerfahrzeugen und damit zusammenhängenden Geschäften und Dienstleistungen jedweder Art, insbesondere die Bewirtschaftung, der Erwerb und der Verkauf sowie das Erbringen von sonstigen Dienstleistungen selbst oder durch Unternehmen, an denen die Gesellschaft beteiligt ist

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Stefan Mitrenga
seit 14.9.2020
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

IBO Mitrenga GmbH

Divitz-Spoldershagen (vormals: Erfurt)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 30.137,00 37.674,00
I. Sachanlagen 30.137,00 37.674,00
B. Umlaufvermögen 225.609,08 306.220,73
I. Vorräte 64.337,60 297.007,39
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 161.113,19 4.846,54
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 158,29 4.366,80
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.639,04 2.820,20
Bilanzsumme, Summe Aktiva 257.385,12 346.714,93

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 12.267,99 114.910,42
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 9.692,19 9.692,19
III. Gewinnvortrag 80.218,23 64.689,88
IV. Jahresfehlbetrag 102.642,43 -15.528,35
B. Rückstellungen 7.343,09 5.160,23
C. Verbindlichkeiten 237.774,04 226.644,28
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 205.505,14 184.980,16
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 32.268,90 41.664,12
Bilanzsumme, Summe Passiva 257.385,12 346.714,93

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der TPL processing GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bestimmungen des § 252 HGB.

Die Bilanzgliederung des § 266 HGB bleibt trotz weitergehender Mitgliedsstaatenwahlrechte in der EU-Richtlinie unverändert. Lediglich in § 265 Abs. 5 Satz 2 HGB neue Fassung dürfen neben neuen Posten, auch neue Zwischensummen in die Gliederung eingefügt werden.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft nunmehr als kleine Kapitalgesellschaft einzuordnen.

Beim Ausweis der Verbindlichkeiten in der Bilanz müssen zukünftig auch die Restlaufzeiten größer ein Jahr angeben werden (§ 268 Abs. 5 S. 1 HGB).

Im Rahmen der handelsrechtlichen Jahresabschlusserstellung sind mit dem Gesamtkostenverfahren (GKV) gemäß § 275 Abs. 2 HGB sowie dem Umsatzkostenverfahren (UKV) nach § 275 Abs. 3 HGB zwei Gewinnermittlungsverfahren zulässig.
I m Jahresabschluss 2019 wurde wie in den Vorjahren das Gesamtkostenverfahren verwendet.

Eine Angabepflicht von periodenfremden Aufwendungen und Erträgen besteht bei kleinen Kapitalgesellschaften lt. § 285 Nr. 32 HGB nicht.

Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.

Die durchschnittliche Anzahl an Mitarbeitern beträgt lt. § 285 Nr. 7 HGB im Berichtszeitraum 14 (Vorjahr 19).

Identifikationspflicht lt. § 264 Abs. 1a HGB

Firmenname laut Registergericht: TPL processing GmbH (Neu ab 2020: IBO Mitrenga GmbH)
Firmensitz laut Registergericht: Erfurt (Neu ab 2020: Divitz-Spoldershagen) Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Jena (Neu ab 2020: Stralsund)
Register-Nr.: 509427 (Neu ab 2020: 21343)

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze zur Bilanz

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1 HGB). Die Vermögensgegenstände wurden linear abgeschrieben.

Für bestehende geringwertige bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten von 200 Euro bis 800 Euro waren die Voraussetzungen für die sofortige Abschreibung nach § 6 Abs. 2 EStG in Verbindung mit R 6.13 EStR erfüllt.

Für Anschaffungen im Berichtszeitraum 2019 wurde die Sofortabschreibung gewählt.

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Kleine Kapitalgesellschaften sind wie bisher von der Aufstellung eines Anlagenspiegels befreit (§ 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB).

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Warenbestände wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB). Die Vorräte wurden von der Belegschaft unter Aufsicht der Geschäftsführung anhand einer körperlichen Bestandsaufnahme ermittelt. Über die Bewertungsvorschriften der §§ 240, 241, 256 und 253 HGB wurde die Geschäftsführung unterrichtet.

Die übergebenen Inventurwerte wurden ungeprüft übernommen.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

Zum Bilanzstichtag waren Rechnungsabgrenzungsposten, welche in künftigen Wirtschaftsjahren als Aufwand bzw. als Ertrag aufzulösen sind, lt. § 250 Abs. 1 HGB auszuweisen.

Kapital

Das gezeichnete Kapital der Firma "TPL processing GmbH" beträgt zum 31.12.2019    25.000,00 €.
Die Stammeinlage ist voll eingezahlt.

Die Gesellschaftsanteile werden per Bilanzstichtag gehalten von:

Name Gesellschafter    Betag der Beteiligung     Beteiligungsverhältnis in %
Stefan Mitrenga                     25.000,00 Euro 100 %

Gewinnrücklagen

Die bestehende gesetzliche Rücklage im Sinne von § 5a Abs.3 GmbHG wurde mit Rechtswirksamkeit der Kapitalerhöhung als allgemeine Gewinnrücklage fortgeführt.
 
 Stand am 31. Dezember 2019 Euro  9.692,19


Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

a) Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten Gewerbe- und Körperschaftsteuerbeträge für das Wirtschaftsjahr 2018.

Die Ermittlungen der  Steuerbeträge gehen aus den Berechnungen zur jeweiligen Steuererklärung hervor.

b) sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken, ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB).

In Höhe der zu erwartenden Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses und die Ausfertigung der Steuererklärungen des Berichtszeitraumes war eine Rückstellung zu bilden.

Eine Rückstellungen für drohende Verluste wurde nicht gebildet, da sich keine erkennbaren Risiken abzeichneten.

Zusätzliche Kosten für die Archivierung von Geschäftsunterlagen fielen bis zum Bilanzstichtag 2019 (auch für Vorjahre) nicht an.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr i. S. d. § 253 II 1 HGB liegen nicht vor.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden nach § 253 I 2 HGB mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren (§ 285 Nr.1a HGB) beträgt zum Bilanzstichtag 0,00 Euro (Vorjahr 0,00 Euro).

Da keine Verbindlichkeiten, mit einer Restlaufzeit von größer 5 Jahre ausgewiesen wurden, entfällt die Pflichtangabe zu möglichen Sicherungs- und Pfandrechten.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) betragen  10.372,22 Euro.

In der Bilanz werden Verbindlichkeiten, aber auch Forderungen gegenüber Gesellschaftern bzw. Geschäftsführern gesondert ausgewiesen und im Erläuterungsbericht gesondert vermerkt.

Die Verzinsung, Darlehensauszahlung, Tilgung sowie die Bestellung von Sicherheiten wurden jeweils in einem gesonderten schriftlichen Darlehensvertrag geregelt.


Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen
bestehen grundsätzlich nicht.

Die bestehenden Miet- bzw. Leasingverpflichtungen sind alle kurzfristig kündbar.

Gewinn- bzw. Verlustvortrag

Das Jahresergebnis 2019 mit -102.642,43 Euro wird bilanziell mit dem Gewinnvortrag aus dem vergangenem Jahr saldiert.

Der hierdurch entstandene Verlustvortrag für das Wirtschaftsjahr 2020 beträgt nunmehr -22.424,20 Euro.

Offene Gewinnausschüttungen wurden bis zu dem gegenwärtigen Zeitpunkt nicht beschlossen.

Geschäftsleitung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres 2019 wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

1. Geschäftsführer:  Stefan Mitrenga, wohnhaft in 18314  Divitz - Spoldershagen, Mittelweg 4

sonstige Berichtsbestandteile


Beilrode, der 25.09.2020         gez. Stefan Mitrenga


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.09.2020 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.