Contargo Baden GmbH
Alte Straße 111, 79576 Weil am Rhein, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Peter Böhmer seit 23.5.2024 | Geschäftsführer |
Daniel Kaufmann seit 9.5.2018 | Geschäftsführer |
Torsten Peter seit 9.5.2018 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Contargo Baden GmbH (vormals: Contargo Weil am Rhein GmbH)Weil am RheinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 1. Januar - 31. Dezember 2023Contargo Weil am Rhein GmbH, Weil am RheinAmtsgericht Freiburg im Breisgau HRB 712485 I. GRUNDLAGENDie Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte gemäß §§ 264 und 267 Abs. 1 und 4 HGB nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften, der weiteren rechtsformspezifischen Vorgaben, etwaigen gesellschaftsindividuellen Vorgaben sowie der Rethmann-Bilanzierungsrichtlinien. Größenabhängige Erleichterungen der §§ 264 Abs. 1 Satz 4, 274a und 288 Abs. 1 HGB wurden in Anspruch genommen. II. BILANZIERUNGS-, BEWERTUNGS- UND AUSWEIS-METHODENDie Gliederungsschemata gemäß §§ 266 und 275 HGB wurden zur verbesserten Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage um folgende Positionen erweitert: In der Bilanz: - gesonderter Ausweis des Fuhrparks innerhalb der Sachanlagen - gesonderter Ausweis der Forderungen gegen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter. Die Gesellschaft ist zum 31. Dezember 2023 bilanziell überschuldet. Die Bilanzierung und Bewertung im Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit vorgenommen, da die Rhenus SE & Co. KG, Holzwickede, der Gesellschaft eine bis zum 31. Dezember 2024 befristete Zusage gegeben hat, die unter Berücksichtigung der Ertrags-, Vermögens und Liquiditätsplanung der Gesellschaft die Finanzkraft der Gesellschaft im Betrachtungszeitraum gewährleistet. Bei Bedarf ist mit einer Verlängerung der Zusage zu rechnen. In der Bilanz sind jeweils die entsprechenden Vorjahresbeträge angegeben. Aktiva:Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten, im Fall abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, bewertet. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände dauerhaft ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Folgende Nutzungsdauern sind den Abschreibungen der einzelnen Sachanlagegruppen zugrunde gelegt worden:
Zugänge zu Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch Nebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten. Dem Vermögensgegenstand direkt zurechenbare Anschaffungspreisminderungen werden abgesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Abgänge von Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten und den abgelaufenen Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens verbucht. Zugänge an Geringwertigen Wirtschaftsgütern bis 250 € (bis 2017: 150 €) werden direkt als sonstige betriebliche Aufwendungen erfasst. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 250 € (bis 2017: 150 €) und 800 € (bis 2017: 410 €) werden aktiviert und sofort im Monat des Zugangs voll abgeschrieben. Hierbei wird im Anlagengitter der Totalabgang nach 6 Jahren unterstellt. Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, wird durch Wertabschlägen Rechnung getragen. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren sind mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungspreisminderungen aktiviert. Der Ansatz von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt grundsätzlich zu Nennwerten; alle erkennbaren Einzelrisiken und das allgemeine Kreditrisiko werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Einzelrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos wird bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen weiterhin eine Pauschalwertberichtigung des Forderungsbestandes (ohne Umsatzsteuer) vorgenommen. Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zu Nennwerten. Ausgaben, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, sind im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag wird abzüglich bilanzierter Verluste zum Nennwert bilanziert. Passiva:Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung bewertet. Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind unter Berücksichtigung zukünftiger Preis- und Kostensteigerungen in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung notwendig ist. Alle Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert. Währungsumrechnung:Kurzfristige Forderungen und Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten bis zu einem Jahr sowie Kassenbestände und Bankguthaben in fremder Währung werden mit dem Devisenmittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet. Entstehende Gewinne und Verluste werden ergebniswirksam berücksichtigt. III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZForderungen und sonstige Vermögensgegenstände:Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 392.041,75 € (Vorjahr: 320.899,98 €). Die Forderungen gegen die Gesellschafterin Contargo GmbH & Co. KG, Duisburg, beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 9.261,74 € (Vorjahr: 0,00 €). Eigenkapital: Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital beträgt 250.000,00 €. Im Eigenkapital ist ein Betrag von 5.857,00 € (Vorjahr: 25.145,00 €) aus der Bewertungsänderung (Wechsel von dem 7-Jahres-Durchschnitt auf den 10-Jahres-Durchschnitt) bei den Zinssätzen der Pensionsrückstellungen zur Ausschüttung gesperrt. Pensionsrückstellungen:Aus der Bewertungsänderung (Wechsel von dem 7-Jahres-Durchschnitt auf den 10-Jahres-Durchschnitt) bei den Zinssätzen der Pensionsrückstellungen resultiert zum 31. Dezember 2023 ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 5.857,00 € (Vorjahr: 25.145,00 €). Verbindlichkeiten:Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen 3.200.350,32 € (Vorjahr: 3.628.575,78 €) und beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 88.307,04 € (Vorjahr: 108.918,49 €) sowie aus Cash-Pooling in Höhe von 3.112.043,28 € (Vorjahr: 3.519.657,29 €). Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin Contargo GmbH & Co. KG, Duisburg, beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 116.313,00 € (Vorjahr: 71.141,77 €). IV. ERGÄNZENDE ANGABENArbeitnehmerzahlen: Im Jahr 2023 waren durchschnittlich 22 (Vorjahr: 23) Arbeitnehmer in der Gesellschaft beschäftigt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen:Als sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB sind nach Art und Betrag zu nennen:
Weil am Rhein, den XX. Februar 2024 Contargo Weil am Rhein GmbH Die Geschäftsführung Daniel Kaufmann Holger Mark Bochow sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 15.07.2024 festgestellt. |
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