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| Name | Rolle |
|---|---|
Helmtrud Ilse Hermann seit 3.12.2014 | Liquidator |
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Autohaus Wilbertz GmbHMönchengladbachJahresabschluss zum 31. Dezember 2010BILANZ zum 31. Dezember 2010Autohaus Wilbertz GmbH, MönchengladbachAKTIVA
ANHANG für das Geschäftsjahr 2010der Firma Autohaus Wilbertz GmbH, Mönchengladbach(§§ 284 ff. HGB)Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss des Autohauses Wilbertz GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Darstellungsstetigkeit Gegenüber dem Vorjahr haben sich keine Veränderungen ergeben. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDas Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen des Anlagevermögens erfolgten nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer unter Anwendung der linearen Abschreibungsmethode. Die Abschreibung erfolgte pro rata temporis. Abnutzbare bewegliche Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 100,00 bis zu EUR 1.000.00 werden in einem jahresbezogenen Sammelposten zusammengefasst und einheitlich über einen Zeitraum von fünf Jahren mit jeweils 20% entsprechend der steuerlichen Regelung (§6 Abs. 2a EStG n.F.) abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegüter bis zu EUR 150,00 werden im Jahr der Anschaffung direkt als Aufwand abgesetzt. Die Aktivwerte aus bestehenden Rückdeckungsversicherungen wurden mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital zuzüglich eines etwa vorhandenen Überschussguthabens in Höhe von EUR 154.359,00 aktiviert. Die Wertermittlung erfolgte durch ein Gutachten der SLPM Schweizer Leben Pensions-Management GmbH, München, vom 16. Dezember 2011. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten. Das Niederstwertprinzip (verlustfreie Bewertung) wurde beachtet. Im Umlaufvermögen sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zum Nennwert ausgewiesen. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wird mit einer angemessenen Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Der Kassenbestand wurde zum Nominalbetrag angesetzt. Die Rückstellung für Pensionsverpflichtungen wurde gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Dabei wurden Trendannahmen hinsichtlich der zukünftigen Anwartschafts- bzw. Rentenentwicklung sowie eventuelle Fluktuationswahrscheinlichkeiten berücksichtigt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005 G" von Klaus Heubeck verwendet. Des Weiteren lag der Bewertung ein Rechnungszinssatz von 5,25 % p.a. sowie ein Rententrend von 1,00 % p.a. zugrunde. Der Erfüllungsbetrag in Höhe von EUR 135.608,60 ist durch ein versicherungsmathematisches Gutachten der SLPM Schweizer Leben PensionsManagement GmbH, München, vom 16. Dezember 2011 belegt. Aufgrund der geänderten Bewertung der Pensionsanwartschaften war eine Zuführung zu den Rückstellungen erforderlich. Von dem Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Der Betrag der in der Bilanz nicht ausgewiesenen Rückstellungen für laufende Pensionen und ähnliche Verpflichtungen gemäß Art. 67 Abs. 2 EGHGB beträgt EUR 5.151,40. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Abzinsungen gem. § 253 Abs. 2 HGB mussten nicht vorgenommen werden. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag passiviert. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Erläuterungen zur BilanzDie Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2010 ist aus dem beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich. Sämtliche Forderungen haben bis auf einen Betrag von EUR 664,68 eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Aktivwerte aus bestehenden Rückdeckungsversicherungen wurden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit der Rückstellung für Pensionsverpflichtungen verrechnet, da die Rückdeckungsversicherungen an die jeweiligen Versorgungsberechtigten verpfändet wurden. Der Ausweis erfolgt unter dem Posten D., Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung, auf der Aktivseite der Bilanz. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (EUR 48.731,95), erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (EUR 8.000,00) sowie diejenigen aus Lieferungen und Leistungen (EUR 38.171,14) haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Restlaufzeiten der sonstigen Verbindlichkeiten betragen mit EUR 54.847,27 nicht mehr als ein Jahr und mit EUR 89.615,90 mehr als fünf Jahre. Sie beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 145.019,46. Im Rahmen der Gesellschafterversammlung vom 31. Dezember 2010 wurde beschlossen, die der Gesellschaft durch den Gesellschafter gewährten Darlehen in Höhe von EUR 64.200,00 und EUR 25.000,00 zur Verstärkung der Eigenkapitalausstattung erfolgsneutral in die Kapitalrücklage einzustellen. Im laufenden Geschäftsjahr (2012) beabsichtigt der Gesellschafter, der Gesellschaft weitere Eigenmittel in Höhe von EUR 100.000,00 zur Verfügung zu stellen. Hinsichtlich der verbleibenden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern wurde In Vorjahren ein Rangrücktritt vereinbart. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungEs wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt. Sonstige PflichtangabenDas Autohaus Wilbertz GmbH verzichtet gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB als kleine Kapitalgesellschaft auf die Aufstellung eines Lageberichtes für das Geschäftsjahr 2010. Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Ralf Wilbertz Im Geschäftsjahr 2010 wurden 8 Arbeitnehmer (einschließlich 1 Geschäftsführer) beschäftigt.
Mönchengladbach, im Dezember 2011 Ralf Wilbertz, Geschäftsführer |
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