Stammdaten

Register
Amtsgericht Pinneberg HRB 2320 IZ
Eingetragen
3.7.2006
Branche
Bauträger für andere Gebäude und BauwerkeBeteiligungsgesellschaftenSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.
Gegenstand
Bauunternehmen, zusätzlich gesamter Leistungsumfang Fußbodenbau, Schiffsbeläge und Bauwerksabdichtungen. Die Gesellschaft kann andere Unternehmen gleicher oder verwandter Art gründen, erwerben oder sich an ihnen beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
G.F. Werner Ott
seit 12.1.2015
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Strang GmbH

Krempe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Ausfertigung für Zwecke der Offenlegung gem. § 325 HGB

AKTIVA

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 12.776,00 14.601,00
II. Sachanlagen 89.012,00 68.808,00
III. Finanzanlagen 23.823,76 28.027,78
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 25.410,00 47.341,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 94.506,01 60.695,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 15.502,97 11.197,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten 16.327,48 16.494,67
277.358,22 247.165,70

PASSIVA

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 44.690,49 32.900,12
III. Jahresüberschuss 24.985,11 11.790,37
119.675,60 94.690,49
B. Rückstellungen 16.012,00 16.878,00
C. Verbindlichkeiten 141.670,62 135.597,21
277.358,22 247.165,70

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Vorschriften des Handelsgesetzbuches wurden gemäß Artikel 66 EGHGB erstmals im Geschäftsjahr 2010 angewendet. Die Vorjahreswerte wurden aufgrund der Erstanwendung des BilMoG nicht angepasst.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 264, 274a, 276 und 288 HGB wurde grundsätzlich Gebrauch gemacht.

Das gesetzliche Gliederungsschemata des § 266 HGB wurden unverändert angewandt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Allgemein

Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden 2010 grundsätzlich beibehalten mit Ausnahme der zwingenden Anpassungen, die sich im Rahmen der erstmaligen Anwendung des BilMoG ergeben haben.

Anlagevermögen

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu Anschaffungskosten in Höhe von € 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Alle beweglichen und abnutzbaren Wirtschaftsgüter mit einem Netto-Anschaffungswert zwischen € 150,00 und € 1.000,00, die in der Zeit vom 1. Januar 2008 bis 31. Dezember 2009 angeschafft worden sind, wurden zu einem jahresbezogenen Sammelposten zusammengefasst und über fünf Jahre abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Bewertung der Warenvorräte erfolgte zu Anschaffungskosten. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bilanziert. Es wurde bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % des Nettobetrages vorgenommen.

Das Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Forderungen gegen Gesellschafter

Am Bilanzstichtag bestehen Ausleihungen an Gesellschafter in Höhe von 22.677,48 EUR.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt worden.

Erläuterungen zur Bilanz

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten < 1 Jahr betragen: 105.961,25 EUR. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten >5 Jahre betragen: 10.981,00 EUR

Sonstige Angaben

Mitglieder des Geschäftsführungsorgans

Alleiniger Geschäftsführer ist

 

Herr G.F. Werner Ott.

 

Krempe, 16.09.2011

gez. G.F. Werner Ott

"Ergänzender Hinweis:

Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 wurde am 16.09.2011 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt."

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