Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt/Oder HRB 16063
Eingetragen
17.10.2016
Branche
Güterbeförderung im StraßenverkehrVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungGüterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Gegenstand
Die Disposition und Durchführung von Transportleistungen von Industrie- und Handelsgütern im Nah- und Fernverkehr

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Schrot
seit 17.10.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
55.00%
O*** S*****
20.42%
V**** S*****
20.42%

Gesellschafter
Beta

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Alexander Schrot
Grünheide OT Kagel
16.500 €
55.00%
O*** S*****
6.125 €
20.42%
V**** S*****
6.125 €
20.42%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schrot-Transporte GmbH

Rüdersdorf bei Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 832.454,00 447.435,00
I. Sachanlagen 832.454,00 447.435,00
B. Umlaufvermögen 258.279,63 192.437,11
I. Vorräte 17.091,00 34.200,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 215.484,54 145.050,42
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 25.704,09 13.186,69
C. sonstige Aktiva 0,00 5.000,00
Summe Aktiva 1.090.733,63 644.872,11

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 90.044,87 57.858,39
I. Gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Kapitalrücklage 10.016,44 15.016,44
III. Gewinnvortrag 12.841,95 117.651,32
IV. Jahresüberschuss 37.186,48 -104.809,37
B. Rückstellungen 9.900,00 13.978,00
C. Verbindlichkeiten 987.691,79 533.746,21
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 492.811,72 143.359,11
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 494.880,07 390.387,10
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.096,97 4.866,66
Summe Passiva 1.090.733,63 644.872,11

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Schrot-Transporte GmbH hat ihren Sitz in Rüdersdorf bei Berlin OT Herzfelde und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt/Oder (Reg.Nr. 16063 FF).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr aus folgenden Gründen abgewichen:

Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit der Darstellung

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 250,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250,00 Euro bis 800,00 Euro wurden als Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2 EStG komplett abgeschrieben.

3. Vorräte

Vorräte sind nicht vorhanden.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

6. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

7. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

IV. Betriebsaufspaltung

Eine Betriebsaufspaltung liegt nicht vor.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Allgemeines

Zum Bilanzstichtag bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 742.537,40 Euro. Die aufgenommenen Mittel dienten der Finanzierung des Anlagevermögens und stehen somt in einem unmittelbaren wirtschaftlichen Zusammenhang mit diesem. Eine entsprechende Zuordnung erfolgt gemäß § 365 Abs. 3 Satz 1 HGB.

II. Aktivposten

Zum Bilanzstichtag bestehen Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 5.287,28 Euro. Diese betreffen auszureichende Vorgänge und sind in der Bilanz unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen.

III. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Das Eigenkapital der Gesllchaft setzt sich aus dem gezeichneten Kapital, dem Gewinnvortrag sowie einer Kapitalrücklage zusammen. Das Stammkapital in Höhe von 30.000,00 Euro ist vollständig eingezahlt. Der Gewinnvortrag wird ungekürzt aus dem Vorjahr vorgetragen.

Es liegen keine weiteren Sonderposten mit Rücklagenanteil vor.

IV. Rückstellungen

Es bestehen keine besonderen Rückstellungen, wie etwa für Pensionen oder ähnliche Verpflichtungen.

V. Verbindlichkeiten

Zum Bilanzstichtag bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 30.575,09 Euro. Diese Verbindlichkeiten resultieren aus den laufenden Geschäftsvorgängen und sind in der Bilanz entsprechend unter den Verbindlichkeiten ausgewiesen.

VI. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Schrot Alexander Geschäftsführer einzeln
Wohnort
Grünheide Ortsteil Kagel
II. Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt (ohne Organmitglieder):

Geschäftsjahr 2023
Anzahl
Vorjahr 2022
Anzahl
Angestellte 17 11
leitende Angestellte 1 1
davon
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter
17 11
davon
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter
1 1
Insgesamt 18 12

Die Gesamtzahl der durchschnittlichen Angestellten beträgt damit 15.

D. Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 30. Mai 2025 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023

Rüdersdorf, 30. Mai 2025

gez. Alexander Schrot

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.5.2025.

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