Dorow GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 16199 HB
Eingetragen
4.7.2005
Branche
Großhandel mit SanitärkeramikGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Gegenstand
Der Handel mit Beschlägen, Sanitärzubehör und ähnlichen Gegenständen sowie Waren aller Art, ferner die Vornahme aller damit zusammenhängenden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Carsten Dorow
seit 4.7.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

vision.e GmbH

Aachen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 25.334,29 24.423,29
I. Sachanlagen 1.164,00 253,00
II. Finanzanlagen 24.170,29 24.170,29
B. Umlaufvermögen 36.742,81 6.167,88
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 29.857,38 260,70
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.885,43 5.907,18
Bilanzsumme, Summe Aktiva 62.077,10 30.591,17

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 46.969,53 28.947,20
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 3.947,20 1.605,25
III. Jahresüberschuss 18.022,33 2.341,95
B. Rückstellungen 8.423,86 668,53
C. Verbindlichkeiten 6.683,71 975,44
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 6.683,71 975,44
Bilanzsumme, Summe Passiva 62.077,10 30.591,17

Anhang


A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für Personen- und Kapitalgesellschaften aufgestellt. Der Anhang bezieht sich auf die für Offenlegungszwecke vereinfachte Bilanz des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2015.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bewertungs- und Gliederungsvorschriften wurden unverändert zu denen des Vorjahres angewandt.


B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zur Bilanz

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich an den ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet.

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten abzüglich der bisher aufgelaufenen und der im Geschäftsjahr 2015 planmäßig fortgeführten Abschreibungen bewertet.
Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger, zeitanteiliger linearer Abschreibungen bewertet.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und so­weit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steu­erlicher Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresab­schreibung führte.
Bei den Zugängen wurden die Abschreibungsraten monatlich, pro rata temporis verrechnet.
Sofern geringwertige Anlagegüter (AK bis 410,00 Euro netto)angeschafft wurden, wurden diese entsprechend dem Bewertungswahlrecht gem. § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben und als Abgang berücksichtigt.
Sofern Gegenstände des Anlagevermögens aus dem Anlagevermögen ausscheiden, wurden die Abschreibungen pro rata temporis berücksichtigt. Sofern selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten 1.000,00 Euro nicht übersteigen, angeschafft wurden, wurden diese in einem Sammelposten ab dem Jahr der Anschaffung oder Herstellung gleichmäßig mit jeweils 1/5 aufgelöst.
Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem jeweiligen Nennwert bilanziert worden.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden unter kaufmännischen Gesichtspunkten bewertet und berücksichtigen die bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen ungewissen Schulden, Verluste und Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem jeweiligen Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betrug zum Bilanzstichtag 0,00 Euro.

Der Jahresüberschuss in Höhe von 18.022,33 Euro wird, saldiert mit dem Gewinnvortrag von 12.034,51 Euro, welcher wiederum mit dem Verlustvortrag von 8.087,31 Euro saldiert wird, auf neue Rechnung vorgetragen.

C. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung von
Herrn Dr.-Ing., Dipl.-Kfm., MBA Markus Marnett
wahrgenommen.
Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Aachen, den 26.08.2016 gez. Dr.-Ing., Dipl.-Kfm. M. Marnett


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.08.2016 festgestellt.

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