Ratiolab
GmbH
Dreieich
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 30.11.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
30.11.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
663.159,54 |
720.393,25 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
44.729,60 |
55.485,51 |
| II.
Sachanlagen |
618.429,94 |
664.907,74 |
| B.
Umlaufvermögen |
3.989.388,95 |
3.799.723,71 |
| I.
Vorräte |
1.239.352,31 |
1.371.693,51 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
2.290.054,57 |
2.230.836,99 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
459.982,07 |
197.193,21 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
36.099,36 |
14.985,55 |
| Aktiva |
4.688.647,85 |
4.535.102,51 |
Passiva
|
|
30.11.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.964.056,85 |
1.681.855,41 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
153.387,56 |
153.387,56 |
| II.
Gewinnvortrag |
1.528.467,85 |
1.282.604,23 |
| III.
Jahresüberschuss |
282.201,44 |
245.863,62 |
| B.
Rückstellungen |
222.617,63 |
304.768,45 |
| C.
Verbindlichkeiten |
2.501.973,37 |
2.548.478,65 |
| Passiva |
4.688.647,85 |
4.535.102,51 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Die Ratiolab GmbH mit Sitz in Dreieich, ist im
Handelsregister Offenbach am Main unter der Nummer HRB 43649
eingetragen.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
im Sinne der §§ 264, 267 I HGB
auf. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt. Der vorliegende
Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der
für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und
Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine
Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt
(§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). Die
ergänzenden Bestimmungen des GmbHG wurden beachtet. Die
wahlweise bei Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung anzubringenden Vermerke sind
grundsätzlich im Anhang aufgeführt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierung der immateriellen
Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter
Berücksichtigung nutzungsbedingter
planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der
planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche
Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes
(§ 253 I 1, III HGB). Bei den
immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die
Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden
linear und degressiv abgeschrieben. Geringwertige
Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder
Herstellungskosten bis € 250 wurden aus
Vereinfachungsgründen entsprechend
§ 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit
Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 250 bis
€ 800 werden ebenfalls im Erwerbsjahr voll
abgeschrieben. Die Bilanzierung der immateriellen
Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter
Berücksichtigung nutzungsbedingter
planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der
planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche
Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes
(§ 253 I 1, III HGB). Bei den
immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die
Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden
linear und degressiv abgeschrieben. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert
angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen
dotierter Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt
(§ 253 I HGB). Rechnungsabgrenzungsposten wurden zur
periodengerechten Erfassung des Aufwands bzw. des Ertrags
gebildet. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind
mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist (§ 253 I 2 HGB). Verbindlichkeiten
werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert
(§ 253 I 2 HGB). Die Bewertung der
Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§253 Abs. 1
S. 1 HGB). Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein
niedrigerer Wert beizulegen war (§253 Abs. 4 S. 1 HGB).
Für die Ermittlung der Anschaffungskosten wird das
Verbrauchsfolgeverfahren nach der Fifo-Methode angewendet
(§256 Abs. 1 HGB). Fertige und unfertige Erzeugnisse
werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die
produktionsbezogenen Vollkosten (§ 255 Abs. 2 HGB).
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch
Bildung angemessen dotierter Einzel- und
Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.
Rechnungsabgrenzungsposten wurden zur periodengerechrten
Erfassung des Aufwands gebildet. Die sonstigen
Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem
Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist
(§ 253 I 2 HGB). Verbindlichkeiten werden
mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert
(§ 253 I 2 HGB). Flüssige
Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).
Angaben zur Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens
(Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben
sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres
(§ 268 II HGB). Die planmäßigen
Abschreibungen für immaterielle
Vermögensgegenstände betragen Euro 10.755,91
(im Vorjahr: Euro 11.479,63). Auf Sachanlagen wurden
planmäßige Abschreibungen in Höhe von
Euro 92.437,13 (im Vorjahr: Euro 96.730,97)
vorgenommen. Die Abschreibung für Geringwertige
Wirtschaftsgüter beträgt Euro 2.442,17 (im
Vorjahr Euro 5.397,30). Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände haben in Höhe von
Euro 0,00 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr
(Vorjahr: Euro 38.850,00). Die übrigen Forderungen und
sonstigen Vermögensgegenstände sind, wie im
Vorjahr, innerhalb eines Jahres fällig. Forderungen
gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag in
Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 404.000,00).
Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG)
bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von
Euro 2.077.163,88 (Vorjahr: Euro 101.333,33).
Gegenüber der Ratiolab Kft, Ungarn besteht eine
Forderung in Höhe von Euro 1.356.141,58. Das Ergebnis
der Gesellschaft betrug in 2021 Euro 77.882,00. Die
Verbindlichkeiten bis 1 Jahr betragen Euro 424.809,51,
sowie größer 1 Jahr und kleiner 5 Jahre Euro
2.077.163,88. Die Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten sind durch eine selbstschuldnerische
Bürgschaft des Gesellschafters gesichert.
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB)
aufgestellt.
Sonstige Pflichtangaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert
- geführt durch Herrn Johannes Frauendörfer,
Dipl.-Kaufmann. Der Geschäftsführer ist
alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Von den
Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch
gemacht. Die Ausnahmeregelung des § 286 Abs. 3 S. 1 Nr:
2 HGB wird im Rahmen der Offenlegung hinsichtlich des
Ausweises des Eigenkapitals und des Jahresergebnisses in
Anspruch genommen, da den Gesellschaftern hieraus erhebliche
Nachteile drohen. Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen 25
Personen beschäftigt (im Vorjahr 28).
| Arbeitnehmergruppen |
Zahl |
| Arbeiter und
Angestellte |
23,25 |
Dreieich, den 30.01.2024
Gez.:
Der Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.06.2024
festgestellt. |