ALIMENTAIRE Analytik Schmidt GmbH

Hainholzweg 130, 21077 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 42003
Eingetragen
3.5.1989
Branche
Herstellung von Futtermitteln für NutztiereHerstellung von sonstigen Nahrungsmitteln a. n. g.Herstellung von Stärke und Stärkeerzeugnissen
Gegenstand
Dienstleistungen auf dem Gebiet der Analytik, insbesondere von Lebensmitteln, Futtermitteln, Arzneimitteln, Kosmetika sowie allgemeinen Bedarfsgegenständen nebst allen damit im Zusammenhang stehenden Geschäften.

Historie

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Management

NameRolle
Christine Broñola
seit 24.7.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hamburg
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ALIMENTAIRE Analytik Schmidt GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 107.752,00 125.900,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 1,00
II. Sachanlagen 107.751,50 125.899,00
B. Umlaufvermögen 297.608,31 230.970,34
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 164.814,98 187.887,42
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 8.209,39 9.617,14
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 132.793,33 43.082,92
C. Rechnungsabgrenzungsposten 60.858,80 7.323,90
Bilanzsumme, Summe Aktiva 466.219,11 364.194,24

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 246.219,28 235.746,75
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 150.182,16 153.847,91
III. Jahresüberschuss 70.472,53 56.334,25
B. Rückstellungen 194.655,62 93.889,97
C. Verbindlichkeiten 25.344,21 34.557,52
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 25.344,21 34.557,52
Bilanzsumme, Summe Passiva 466.219,11 364.194,24

Anhang


Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie nach den Sondervorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Ergänzende Bilanzierungsvorschriften aus dem Gesellschaftsvertrag oder nach steuerrechtlichen Vorschriften werden, soweit sie handelsrechtlich zulässig sind, beachtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft macht von den größenabhängigen Erleichterungen hinsichtlich der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses teilweise Gebrauch.


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze maßgebend. Diese haben gegenüber dem Vorjahr keine wesentlichen Veränderungen erfahren.

Erworbene immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften, soweit diese handelsrechtlich zulässig sind, linear und degressiv vorgenommen. Bis zum 31.12.2007 und ab dem Jahr 2010 angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Unter Berücksichtigung von Wesentlichkeitsaspekten wurden für in 2008 und 2009 angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 150,00 Euro und 1.000,00 Euro entsprechend den steuerlichen Vorschriften ein Sammelposten gebildet. Davon werden unabhängig von der tatsächlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Jahren jährlich 20% gewinnmindernd aufgelöst.

Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen wurden im Vorjahr auf Basis versicherungsmathematischer Berechnungen zum Rückkaufwert am Bilanzstichtag einschließlich der Überschussbeteiligung aktiviert und mit den Pensionsrückstellungen verrechnet. Aufgrund einer Änderung des Durchführungsweges für die Pensionszusage wurden die Ansprüche im Berichtsjahr ausgezahlt - vgl. Erläuterungen zu den Pensionsrückstellungen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennbetrag unter Berücksichtigung der erkennbaren Risiken bewertet.

Die Aktivierung des Körperschaftsteuerguthabens erfolgt zum Barwert unter Berücksichtigung eines Zinsfußes von 5,5%.

Rückstellungen werden für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zu erwartenden notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Zu den Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen siehe Erläuterungen zur den einzelnen Posten der Bilanz.

Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Sachverhalte werden mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls in Euro umgerechnet. Etwaige Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten am Bilanzstichtag in fremder Währung werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Dies gilt für Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr nur, sofern dieser Kurs bei Forderungen niedriger bzw. bei Verbindlichkeiten höher ist als am Tage des Geschäftsvorfalls..

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

In dem Posten sind Forderungen gegen den Gesellschafter-Geschäftsführer in Höhe von 128.442,31 Euro enthalten (Vj. 132.375,79 Euro). Die Verzinsung erfolgte zu einem Zinssatz von 4,2% p.a.

Rückstellungen für Pensions- und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen wurden bis zum 31.12.2009 auf Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren gebildet. Zum 01.01.2010 erfolgte eine Umstellung entsprechend der Regelungen des BilMoG. Der sich daraus ergebende Zuführungsbetrag in Höhe von 11.327,00 Euro wurde im Vorjahr als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen.

Der versicherungsmathematischen Berechnung lagen die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck mit einem Rechnungszinsfuss von 5,15% zugrunde. Die Pensionsrückstellung wurde nach der "projected unit credit method" (PUC-Methode) ermittelt. Aufgrund einer Festbetrags­zusage wurde ein Gehaltstrend nicht berücksichtigt. Der Durchführungsweg für die Pensionszusage wurde im Berichtsjahr in eine Unterstützungskassenzusage umgewandelt. Unter Berücksichtigung einer fiktiven Zuführung und des zum Bilanzstichtag bestehenden Kassenvermögens war die Pensionsrückstellung im Berichtsjahr zum Teil aufzulösen. Die ausgewiesene Rückstellung stellt den Betrag dar, um den die Verpflichtung das Kassenvermögen übersteigt. Durch den weiteren Aufbau von Kassenvermögen wird die Rückstellung nach und nach aufgelöst werden.

Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführer:
Joachim Schmidt, Lebensmittelchemiker, Hamburg

Hamburg, den 29.05.2013

gez. Joachim Schmidt
Geschäftsführer
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 128.442,31 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 132.375,79 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.05.2013 festgestellt.

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