WEHA Green GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Photovoltaikmodulen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Edeltraud Hans seit 1.7.2003 | Prokura |
Frank Wermeyer seit 1.7.2003 | Geschäftsführer |
Walter Othmar Hans seit 1.7.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WEHA PLASTIC GmbHRemscheidJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Lagebericht für das Geschäftsjahr 2010WEHA PLASTIC GmbH Remscheid1. Geschäftsverlauf und wirtschaftliche Lage Im Geschäftsjahr 2010 konnte das Umsatzvolumen des Vorjahres nicht ganz erreicht werden, absolut haben sich diese im Vorjahresvergleich um T€ 584 vermindert. In den Vorjahreserlösen waren allerdings außergewöhnlich hohe Umsätze in Höhe mehr als T€ 2.000 aus der Weiterveräußerung von fremdbezogenen Werkzeugen enthalten. Um diesen Aspekt bereinigt ist also festzustellen, dass die "eigenen Produktionserlöse" (also im laufenden "Kerngeschäft") deutlich gesteigert werden konnten. Die im Vorjahr in Betrieb genommenen neue Produktionshalle hat dazu einen wichtigen Beitrag geleistet. Die Umsätze wurden zu rd. 71,8 % (Vorjahr: rd. 83,5 %) im Inland erzielt. Die veränderte Umsatzstruktur hat zwangsläufig auch zu einer Verschiebung der Aufwandstrukturen geführt. Im Zusammenhang mit den deutlich verminderten fremdbezogenen Werkzeugen hat sich die Materialaufwandquote im Vorjahresvergleich reduziert und die Personalaufwandsquote erhöht. Das Rohergebnis II (nach Material- und Personalaufwand) ist gegenüber dem Vorjahr um T€ 327 gesunken. Insbesondere durch eine Reduzierung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnte das ordentliche Betriebsergebnis in Höhe von T€ 285 nahezu auf dem Vorjahresniveau (T€ 315) gehalten werden. Das Finanzergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr nur geringfügig von T€ -184 auf T€ -204 verändert. Nach Berücksichtigung der Ertragsteuern in Höhe von T€ 36 und geringfügigen außerordentlichen Aufwendungen in Höhe von T€ 3 (im Zusammenhang mit "BilMoG-Anpassungen") verbleit der Gesellschaft ein Jahresüberschuss in Höhe von T€ 42. Da das Vorjahresergebnis durch außerordentliche Aufwendungen in Höhe von T€ 230 belastet war, ergibt sich im Vorjahresvergleich ein um T€ 141 verbessertes Jahresergebnis. Die Vermögenslage der Gesellschaft hat sich im Vergleich zum Vorjahr nur geringfügig verändert. Die Struktur des kurz- und langfristig gebunden Vermögens und der kurz- und langfristigen Verbindlichkeiten ist weiterhin sehr deckungsnah. Über 90% der Aktiva befinden sich im Kurzfristbereich. Die Finanz- bzw. Liquiditätslage ist sehr stabil. Die Gesellschaft verfügt zum Stichtag 31.12.2010 über rd. T€ 669 liquide Mittel und Bankverbindlichkeiten in Höhe von insgesamt lediglich T€ 578. Eine bankenunabhängige Finanzierung der Gesellschaft wäre insofern grundsätzlich möglich. Die Eigenkapitalquote der Gesellschaft hat sich aufgrund des Jahresüberschusses von 15,8 % auf 16,3 % erhöht. Die wesentlichen Investitionstätigkeiten waren - wie bereits im Vorjahr - abgeschlossen, es erfolgten auch im Geschäftsjahr 2010 nur geringe Investitionen in Höhe von T€ 70 (Vorjahr: T€ 143) in das Anlagevermögen (bei jährlichen Abschreibungen von rd. T€ 196). 2. Voraussichtliche Entwicklung und wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Die WEHA PLASTIC GmbH wird auch im Jahr 2011 an den stabilen konjunkturellen Entwicklungen teilhaben. Bis Ende 2011 sind keine negativen Entwicklungen eingetreten bzw. konkret erkennbar. Im Jahr 2011 und darüber hinaus wird das Unternehmen Optimierungsmöglichkeiten in den alten Produktionsflächen ausnutzen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Mit den Neuordnungen diverser Maschinen werden Gebäudeinstandhaltungen verbunden, so dass auch die alten Produktionsflächen neuen Anforderungen entsprechen. Für das Jahr 2012 strebt die Gesellschaft eine Verschlankung der gesellschaftsrechtlichen Strukturen an, so dass auch der interne Verwaltungsaufwand minimiert werden kann. Es ist angedacht, die getrennten Betriebsgesellschaften an den Standorten in Remscheid und in Cunnersdorf zu verschmelzen. Die wesentlichen Risiken sieht die Geschäftsführung im Zusammenhang mit den Auswirkungen der Euro- bzw. Finanzmarktkrise auf die Realwirtschaft. Ob und in welcher Form negative Konjunkturentwicklungen auf die Gesellschaft durchschlagen ist derzeit allerdings kaum abschätzbar. Strategisch wird in diesem Zusammenhang weiterhin eine angemessene Diversifizierung angestrebt. Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach Ende des Geschäftsjahres nicht eingetreten.
Remscheid, den 18. Dezember 2011 gez. Walter Hans, Geschäftsführer gez. Frank Wermeyer, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2010Firma WEHA PLASTIC GmbH 42899 RemscheidA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 2 HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss zum 31.12.2010 der WEHA PLASTIC GmbH, Remscheid, ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt ( §§ 265 Abs. 1 Satz 2 , 266 ff HGB). Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewendeten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 7 Satz 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG wird ein außerordentlicher Aufwand in Höhe von 3.263 € bilanziert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in der für das Gesamtkostenverfahren in § 275 Abs. 2 HGB vorgegebenen Form gegliedert. Die Angaben zu den "Davon-Vermerken" erfolgen einheitlich im Anhang. B. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und -soweit abnutzbar- um planmäßige Abschreibungen vermindert. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 HGB). Sowohl bei den immateriellen Vermögensgegenständen als auch bei den beweglichen Anlagegütern erfolgt die Abschreibung linear. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Bewertung der selbsterstellten Erzeugnisse erfolgte zu Verkaufspreisen abzüglich eines retrograden Bewertungsabschlags in Höhe von 15 %, um auf den am Abschlussstichtag beizulegenden niedrigeren Wert zu gelangen. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (§ 255 Abs. 2 HGB). Mit Ausnahme des Körperschaftsteuerguthabens gemäß § 37 KStG erfolgte der Ansatz der Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und aktiven Rechnungsabgrenzungsposten mit dem Nennbetrag. Das Körperschaftsteuerguthaben ist mit dem Barwert des gesamten Erstattungsanspruchs bewertet. Soweit erforderlich, wurden uneinbringliche Außenstände abgeschrieben. Zur Deckung des allgemeinen Bonitätsrisikos wurde eine ausreichend bemessene pauschale Wertberichtigung gebildet. Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Bei den Verbindlichkeiten erfolgte die Passivierung grundsätzlich zum Rückzahlungsbetrag. Der Ausweis von passiven latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen den in der Handelsbilanz und der Steuerbilanz auszuweisenden Pensionsrückstellungen gem. § 274 HGB. Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragsteuersatz liegt bei 31,575 %. Der Gewerbesteuer-Hebesatz beträgt hierbei 450 %. C. Erläuterungen zu der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (268 Abs.2 HGB). Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind beim gesamten Anlagevermögen grundsätzlich die historischen Werte angesetzt. Lediglich bei denjenigen geringwertigen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die nicht im Sammelposten enthalten sind, werden wegen der Anwendung des § 6 Abs. 2 EStG keine historischen Werte ausgewiesen. Umlaufvermögen Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen am 31.12.2010 in Höhe von € 100.893,48 (Vorjahr: € 97.849,78). Diese entfallen in voller Höhe auf die Plastic-Werk Cunnersdorf GmbH. Die wesentlichsten Posten bei den sonstigen Vermögensgegenständen betreffen Körperschaftsteuerguthaben nach § 37 KStG sowie Steuererstattungsansprüche. Forderungen gegen Gesellschafter bestehen nicht. Die Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen € 15.949,65 (Vorjahr: € 18.144,48). Eigenkapital Der Gewinnvortrag ergibt sich wie folgt: Gewinnvortrag 31. Dezember 2009 € 504.900,69 abzgl. des Jahresfehlbetrags des Vorjahres € 99.294,26 ergibt einen Gewinnvortrag zum 31. Dezember 2010 in Höhe von € 405.606,43. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2010 auf neue Rechnung vorzutragen. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen betreffen Pensionszusagen der Gesellschaft. Als Berechnungsverfahren diente das modifizierte Teilwertverfahren. Dabei wurden folgende Annahmen zugrunde gelegt: - durchschnittlicher Marktzinssatz von 5,15 % - Rentendynamik von 1,5 % - Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G" Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von 48.932 €. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Demgemäß wurde 1/15 von diesem Betrag, also 3.263 € den Pensionsrückstellungen zugeführt und als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen. Die Unterdeckung der Pensionsrückstellung zum 31.12.2010 beträgt € 45.669 (Art. 67 Abs. 2 EGHGB). Verbindlichkeiten Die Gesamtverbindlichkeiten betragen € 3.101.785,89 (Vorjahr: € 2.887,751,90). Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen € 2.743.481,92 (Vorjahr: € 2.500.092,14) und die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahren betragen € 358.303,97 (Vorjahr: € 387.659,76). In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von € 41.213,38 (Vorjahr: € 90.311,13) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von € 1.199,93 (Vorjahr: € 10.911,04) enthalten. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern enthalten. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen € 1.762.468,41 (Vorjahr: € 1.648.333,63) und setzen sich wie folgt zusammen: WEHA PLASTIC GmbH & Co. KG (Darlehen) in Höhe von € 490.839,63 (Vorjahr: € 455.870,03), WEHA PLASTIC GmbH & Co. KG (Verrechnungskonto) in Höhe von € 1.228.527,79 (Vorjahr: € 1.043.019,14), Plastic-Werk Cunnersdorf GmbH (Verrechnungskonto) in Höhe von € 29.105,43 (Vorjahr: € 128.461,04) und Plastic-Werk Cunnersdorf GmbH (aus Lieferungen und Leistungen) in Höhe von € 13.995,56 (Vorjahr: € 20.983,42). Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse wurden zu 71,78 % (Vorjahr: 83,50 %) im Inland und zu 28,22 % (Vorjahr: 16,50 %) im Ausland erzielt. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Von den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen entfallen € 104.842,91 (Vorjahr: € 101.049,70) auf verbundene Unternehmen. Außerordentliche Aufwendungen Der außerordentliche Aufwand in Höhe von € 3.263,00 betrifft Zuführungsbeträge zur Pensionsrückstellung, die aufgrund der Umbewertung nach den neuen Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG erforderlich sind und gem. Art. 67 Abs. 1 Satz 1 in jedem Geschäftsjahr zu mindestens 1/15 zugeführt werden. Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern vom Einkommen und Ertrag belasten weder das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit noch das außerordentliche Ergebnis. D. Sonstige Angaben Geschäftsführer sind Herr Walter Hans, Wuppertal Herr Frank Wermeyer, Wuppertal. Die Gesamtbezüge der Geschäftsführer im Jahr 2010 belaufen sich auf € 212.011,84. Weitere Organe bestehen nicht. Herr Walter Hans ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die durchschnittliche Arbeitnehmerzahl beläuft sich auf 14 Angestellte sowie 66 gewerbliche Arbeitnehmer. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Leasing betragen monatlich € 6.824,88. Die Gesamtverpflichtungen aus Leasing, die nicht in der Bilanz ausgewiesen sind, betragen € 253.443,86 bei einer Restlaufzeit von 11 bis zum Teil 35 Monaten. Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB, die nicht in der Bilanz ausgewiesen sind, bestanden nicht. Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.
Remscheid, den 18. Dezember 2011 gez. Walter Hans, Geschäftsführer gez. Frank Wermeyer, Geschäftsführer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2011 festgestellt. BestätigungsvermerkBestätigungsvermerk Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der WEHA PLASTIC GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und die wesentlichen Einschätzungen des gesetzlichen Vertreters sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Wuppertal, den 19. Dezember 2011 HBW Revisions- und Treuhand GmbH Buchprüfungsgesellschaft gez. Diplom-Ökonom Rolf Hoffmeister, (Vereidigter Buchprüfer) |
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