Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 29134
Vorher
Gangart Schuhhandelsgesellschaft m.b.H.
Eingetragen
9.11.2004
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.Architekturbüros für Garten- und Landschaftsgestaltung
Gegenstand
Coaching, Training, Unternehmensberatung.

Historie

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Management

NameRolle
Beate Keydel
seit 9.11.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gangart Schuhhandelsgesellschaft m.b.H.

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 20.041,00 4.735,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 20.039,00 4.733,00
B. Umlaufvermögen 144.363,11 177.522,91
I. Vorräte 112.010,01 116.117,49
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.450,99 26.126,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 30.902,11 35.278,54
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.698,33 1.415,94
Bilanzsumme, Summe Aktiva 166.102,44 183.673,85

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 52.062,23 49.426,01
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 2.556,46 2.556,46
III. Gewinnvortrag 21.304,96 22.327,70
IV. Jahresüberschuss 2.636,22 -1.022,74
B. Rückstellungen 32.107,51 50.508,64
C. Verbindlichkeiten 81.932,70 83.739,20
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 81.932,70 83.739,20
Bilanzsumme, Summe Passiva 166.102,44 183.673,85

Anhang


zum

31. Dezember 2010

I.  Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Gangart Schuhhandelsgesellschaft mbH für das Geschäftsjahr 2010 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH Gesetzes zu beachten.

Die Aufstellung der Bilanz erfolgt vor Berücksichtigung der Gewinnverwendung.

Nach den Größenklassen gemäß § 267 HGB ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach den Grundsätzen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Im Anhang wird von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften Gebrauch gemacht.

II.  Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind alle Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite der Bilanz sind nicht mit Posten der Passivseite  und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bei Bewertung der Vermögens- und Schuldposten wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Alle Vermögens- und Schuldpositionen wurden einzeln bewertet.

Erkennbare Risiken und Verluste, die bis zum Bilanzstichtag entstanden sind, wurden, selbst wenn sie nach dem Bilanzstichtag bis zur Abschlusserstellung bekannt geworden sind, berücksichtigt.

Gewinne wurden dagegen nur dann berücksichtigt , wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Abweichungen von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr liegen nicht vor.

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt, vermindert um planmäßig nutzungsbedingte Abschreibungen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach linearer Methode im Rahmen der handels- und steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Nutzungsdauer wurde jeweils unter zu Grundelegung der steuerlichen AfA-Tabellen geschätzt .

Geringwertige Wirtschaftsgüter sind im Erwerbsjahr voll abgeschrieben worden, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs auch der Abgang unterstellt wurde.

Die - in den Vorjahren erworbenen - geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden entsprechend der steuerlichen Vorschrift bilanziert und linear abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind, ausgehend vom Nennwert, unter Beachtung von Ausfallrisiken bewertet worden.

Liquide Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Pensionsrückstellungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Teilwertverfahren ermittelt.

Grundlagen des Gutachtens sind die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck und der durch die Deutsche Bundesbank bekanntgegebene Rechnungszinsfuß von 5,16 %, der dem durchschnittlichen Marktzins bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren entspricht. 

Sonstige Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.

Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

III.  Erläuterungen zur Bilanz

Soweit geringwertige Wirtschaftsgüter angeschafft wurden, wird die Sofortabschreibung als Zugang und Abgang ausgewiesen.

Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Auf Grund der gesetzlich vorgegebenen geänderten Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich zum 01. Januar 2010 ein Zuführungsbetrag von Euro 747,00, der gemäß Art.67 Abs. 1 S. 1 EGHGB bis spätestens zum 31.12.2024 zu mindestens einem Fünfzehntel ja Geschäftsjahr der Pensionsrückstellung zuzuführen ist.

Im Geschäftsjahr 2010 wurde ein Teilbetrag von Euro 747,00 zugeführt.
 
Der unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesene Betrag ergibt sich nach Saldierung mit einer Rückdeckungsversicherung gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB.

Die Anschaffungskosten und der beizulegende Zeitwert des saldierten Vermögens betragen Euro 25.179,00, der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellungen vor Verrechnung beträgt Euro 55.331,00.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten mit bis zu einem Jahr ergeben sich aus der Bilanz. 

In den Verbindlichkeiten sind Gesellschafterdarlehen in Höhe von Euro 76.355,66 enthalten.

IV.  Erläuterungen zur Gewinn und Verlustrechnung

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag belasten ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Außerordentliche Aufwendungen und Erträge sind nicht angefallen.

V.  Sonstige Angaben

Geschäftsführerin war im Geschäftsjahr 2010:

Frau Beate Keydel, Kauffrau.   

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.07.2011 festgestellt.

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