Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 170944
Eingetragen
28.11.2007
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenHerstellung von WäscheHerstellung von Sportgeräten
Gegenstand
Pflege und Verbreitung der Marke SKINS und Übernahme der in diesem Zusammenhang stehenden Aufgaben wie Werbung, Marketing, Forschung und Entwicklung, Organisations- und Produktmanagement und Produktherstellung.

Historie

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Management

NameRolle
Jaimie Fuller
seit 6.7.2022
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Skins Holdings Pty Ltd.
Australia
25.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

SKINS GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2015 bis zum 30.06.2016

Bilanz

Aktiva

30.6.2016
EUR
30.6.2015
EUR
A. Umlaufvermögen 614.504,00 189.201,02
I. Vorräte 44.702,56 34.298,98
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 549.038,59 146.579,73
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.762,85 8.322,31
B. Rechnungsabgrenzungsposten 7.897,19 0,00
C. Aktive latente Steuern 255.403,97 450.928,73
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 2.874.031,13 3.271.454,85
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.751.836,29 3.911.584,60

Passiva

   
  30.6.2016
EUR
30.6.2015
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 3.296.454,85 3.223.722,17
III. Jahresüberschuss 397.423,72 -72.732,68
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 2.874.031,13 3.271.454,85
B. Rückstellungen 66.580,00 25.600,00
C. Verbindlichkeiten 3.685.256,29 3.885.984,60
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.685.935,51 1.772.469,53
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.751.836,29 3.911.584,60

Anhang

Allgemeine Angaben

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht der Gliederung des Vorjahres unter Anwendung der Gliederungsvorschriften des Bilanzrichtliniengesetzes.

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden grundsätzlich zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des Vermögensgegenstandes.

Außerdem wurden steuerrechtliche Abschreibungen i. S. v. § 254 HGB vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- und Herstellungskosten bis € 410) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Für Zugänge deren Einzelanschaffungskosten EUR 150,00 aber nicht EUR 1.000,00 übersteigen, wurde in den Vorjahren ein Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EStG gebildet, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Jahren jeweils mit einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

Zusätzliche Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung i. S. v. § 253 (4) HGB sind nicht vorgenommen worden.

Der Warenbestand wurde zu Einkaufspreisen mit sachgerechten Abschlägen bewertet.

Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken waren nicht vorhanden.

Das Eigenkapital der Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag durch Verluste aus den Vorjahren aufgebraucht. Die Bilanz weist zum 30. Juni 2016 demzufolge einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von EUR 2.874.031,13 aus, der jedoch als buchmäßiger Fehlbetrag grundsätzlich nicht zu einer Überschuldung der Gesellschaft im Sinne der Insolvenzordnung führen muss. Die Geschäftsführung der Gesellschaft hat eine positive Fortbestehensprognose auf Grund der zukünftig erwarteten Entwicklung der Gesellschaft abgegeben, so dass eine Überschuldung im Sinne der Insolvenzordnung nicht besteht.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

4. Währungsumrechnung

Fremdwährungen wurden zum Abschlussstichtag wie folgt umgerechnet:

Staat Währungseinheit Währungskurs Kurs
in EUR
USA USD Devisenkassamittelkurs 1,10825
Schweiz CHF Devisenkassamittelkurs 1,08635

5. sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr waren im Jahresdurchschnitt 2 Mitarbeiter beschäftigt.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB i.V.m. § 268 Abs. 7 HGB bestehen nicht.

Geschäftsführer der Gesellschaft ist:

Herr Jamie Fuller, Feldafing

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Auf die Angabe der Bezüge der Gesellschaftsorgane wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

sonstige Berichtsbestandteile

 

München, den 30.12.2016

gez. Jamie Fuller

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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