Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 6306
Eingetragen
9.12.2004
Branche
Großhandel mit Bergwerks-, Bau- und BaustoffmaschinenVermietung von Baumaschinen und -gerätenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Der Handel mit und die Vermietung von Baugeräten und Baumaschinen für Hoch-, Beton-, Tiefund Strassenbau, Rohrverlegungen und Gleisbau, die Ausführung von Serviceleistugen und Reparaturen sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte einschliesslich aller sonstigen Handelsgeschäfte aller Art, die geeignet sind, den Gesellschafszweck im weitesten Sinne zu fördern.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Dach
seit 27.5.2022
Prokura
Oliver Ungethüm
seit 27.5.2022
Prokura
Patrick Lübbert
seit 27.5.2022
Prokura
Manfred Lamping
seit 4.8.2015
Prokura
Niklas Lamping
seit 4.8.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Berlin
500.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Friedrich Rohwedder GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

1. Grundlagen der Gesellschaft

1.1. Geschäftsgegenstand

Geschäftsgegenstand der Gesellschaft ist der Handel mit und die Vermietung von Baugeräten und Baumaschinen für Hoch-, Beton-, Tief- und Straßenbau, Rohrverlegungen und Gleisbau, die Ausführung von Serviceleistungen und Reparaturen sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte einschließlich aller sonstigen Handelsgeschäfte aller Art, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck im weitesten Sinne zu fördern.

Die Gesellschaft ist Lieferant für die Bauwirtschaft, wobei der Schwerpunkt im Tiefbau allgemein liegt.

Hauptsparten innerhalb des Angebots sind der Handel mit Baggern, Radladern und Ladekranen, der Handel mit Geräten und Elektrowerkzeugen sowie der Maschinenverkauf allgemein.

1.2. Gesellschaftsrechtliche und organisatorische Struktur

Alleiniger Gesellschafter der Friedrich Rohwedder GmbH ist die Einzelunternehmung Manfred Lamping Handel - Vermietung - Service von Bau- und Industriemaschinen, Inhaber Niklas Lamping e.K. mit Sitz in Berlin. Mit diesem Unternehmen besteht ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag.

Zur Sicherstellung des Leistungsangebotes im Hauptabsatzgebiet Berlin und Brandenburg unterhält die Gesellschaft neben dem Hauptsitz in Berlin Niederlassungen in Brandenburg (Havel), Fürstenwalde, Cottbus, Neuruppin und Luckenwalde.

1.3. Mitarbeiter

Im Berichtszeitraum waren einschließlich Geschäftsführung durchschnittlich 59 Mitarbeiter, davon 7 Auszubildende, beschäftigt.

2. Wirtschaftsbericht

2.1. Ertragslage

Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von TEuro 32 (Vorjahr TEuro 891) ab, der in Folge des Ergebnisabführungsvertrages an das Mutterunternehmen abgeführt wird.

Es konnte ein Rohergebnis von TEuro 4.907 (Vorjahr TEuro 5.437) erzielt werden. Die Ertragsentwicklung in den Hauptleistungsbereichen verlief unterschiedlich. In der Sparte Baumaschinen lag der Anteil am Rohergebnis mit TEuro 2.138 um TEuro 460 unter dem Vorjahresniveau von TEuro 2.598. In der Sparte Geräte blieb der Anteil am Rohergebnis mit TEuro 2.042 gegenüber dem Vorjahresniveau von TEuro 2.238 um TEuro 196 zurück.

Ausgehend vom Rohergebnis unter Berücksichtigung der sonstigen betrieblichen Erträge von TEuro 132 (Vorjahr TEuro 125), des Personalaufwands von TEuro 2.725 (Vorjahr TEuro 2.546), der Abschreibungen von TEuro 139 (Vorjahr TEuro 146) und der sonstigen betrieblichen Aufwendungen von TEuro 1.988 (Vorjahr TEuro 1.952) ergibt sich ein Betriebsergebnis von TEuro 187 (Vorjahr TEuro 919). Finanzergebnis und sonstige Steuern führen zu dem positiven Jahresergebnis von TEuro 32 (Vorjahr TEuro 891).

Der EBITDA beträgt im Berichtsjahr TEuro 375 (Vorjahr TEuro 1.116).

2.2. Finanzlage

Der Cashflow der laufenden Geschäftstätigkeit betrug im Berichtsjahr TEuro 949 (Vorjahr TEuro 937). Aus- und Einzahlungen im Sachanlagevermögen führten zu einem Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit von TEuro -143 (Vorjahr TEuro -126).

Zum 31. Dezember 2023 verfügte die Gesellschaft über einen Finanzmittelbestand von TEuro 900 (Vorjahr TEuro 94). Darüber hinaus ist die Gesellschaft in den Cashpool des Mutterunternehmens einbezogen. Die Finanzlage ist daher weiterhin als stabil zu bezeichnen.

2.3. Vermögenslage

Die Bilanzstruktur hat sich im Vergleich zu den Vorjahren nur wenig verändert.

Das Vermögen der Gesellschaft ist bei einem Gesamtvermögen von TEuro 10.498 (Vorjahr TEuro 10.076) überwiegend in Höhe von TEuro 10.118 (Vorjahr TEuro 9.701) zu 96,4 % (Vorjahr 96,2 %) kurzfristig in Vorräten, Forderungen, sonstigen Vermögensgegenständen und flüssigen Mitteln gebunden.

Die Gesellschaft verfügt über ein bilanzielles Eigenkapital von TEuro 4.269 (Vorjahr TEuro 4.269). Dies entspricht 40,7 % (Vorjahr 42,4 %) der Bilanzsumme. Das langfristige Fremdkapital (Pensionsrückstellungen) in Höhe von TEuro 1.915 (Vorjahr TEuro 2.046) hat einen Anteil von 18,2 % (Vorjahr 20,3 %) an der Bilanzsumme. Damit ist die Gesellschaft überwiegend zu 58,9 % (Vorjahr 62,7 %) langfristig finanziert.

2.4. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage

Der Geschäftsverlauf der Gesellschaft im Berichtsjahr war herausfordernd und von Unwägbarkeiten geprägt. Die Lieferschwierigkeiten der Vorjahre lösten sich auf und das gestiegene Angebot stand einer gedämpften Nachfrage gegenüber. Der Rückgang der Baukonjunktur beeinträchtigte die Investitionsbereitschaft im Land. Die Stellung am Markt für den Bedarf der Bauwirtschaft an Maschinen, Baugeräten, Elektrowerkzeugen, Baggern, Radladern, Ladekranen und Fördertechnik konnte gefestigt werden, wenngleich sich die Gesellschaft dem allgemeinen Trend nicht entziehen konnte. Dabei liegt der Fokus der Aktivitäten klar auf dem Tiefbau in allen seinen Ausprägungen. Ein wesentlicher Grund für den Erfolg der Friedrich Rohwedder GmbH war die gute Entwicklung im Tiefbau in den letzten Jahren, die sich trotz kurzfristiger Schwankungen fortsetzen wird. Aufgrund der ausreichenden Liquidität, der überwiegend langfristigen Finanzierung, einer guten Stellung im Markt wird die Gesamtlage der Gesellschaft weiterhin als zufriedenstellend beurteilt.

3. Prognosebericht-, Risiko- und Chancenbericht

3.1. Prognosebericht

Im Geschäftsjahr 2024 sollte sich gemäß bisheriger Planung eine positive Entwicklung bei den Umsatzerlösen und beim Ergebnis einstellen.

Mit Ausnahme des Bereiches Elektrowerkzeuge erwarten wir bei den übrigen Sparten unseres Leistungsangebotes jeweils Erlöse in etwa Vorjahreshöhe. Beim Rohertrag erwarten wir eine Steigerung von ca. 10 % gegenüber dem Wert des Vorjahres. Im Personalbereich und bei den übrigen Aufwendungen werden wenig Veränderungen erwartet. Wir rechnen daher mit einem positiven Jahresergebnis.

3.2. Risiko- und Chancenbericht

Die Gesellschaft ist Lieferant für die Bauwirtschaft und hier in besonderem Maße für den Tiefbau mit allen seinen Facetten.

Der Wirtschaftszweig Tiefbau dürfte in den nächsten Jahren weiter von der Infrastrukturplanung des Bundes und der Öffentlichen Hand profitieren, die etwa 60 % des Auftragsvolumens im Tiefbau ausmachen. In Deutschland besteht nach wie vor ein erheblicher Umsetzungsbedarf in der Verkehrsinfrastrukur. Der vergleichsweise schlechte Zustand der Straßen und Brücken in Deutschland bietet hierbei enorme Chancen. So sieht der Bundesverkehrswegeplan Investitionen bis zum Jahr 2030 in Höhe von etwa 270 Mrd. Euro vor. Hiervon entfallen annähernd 50% auf den Bereich Straße, etwa 42 % auf das Schienennetz und rund 8 % auf Wasserstraßen. Den Planungen der Deutschen Bahn zufolge sollen etwa 2.000 Weichen saniert und etwa 1.900 km Bahngleise erneuert werden. Nach Angaben der Deutschen Bahn sollen kleine Auftragslose ausgeschrieben werden, damit auch mittelständische Bauunternehmen zum Zuge kommen können. Dies wird auch zu Vergaben in der Region und an unsere Kunden, und damit zu verstärkter Nachfrage nach unseren Produkten führen.

Trotz dieses enormen Sanierungsbedarfs unterliegt die Auftragslage teilweise starken Schwankungen. Dies liegt unter anderem an der Verteuerung von Rohstoffen und Energie sowie der Verunsicherung der Märkte durch die politischen Rahmenbedingungen. Aber auch durch fehlendes Personal kommt es zu Verschiebungen von Projekten und Verzögerungen bei den Fertigstellungen.

Insgesamt jedoch rechnen wir mit einer stabilen Auftragslage unserer Kunden im Tiefbau, und bei öffentlichen Auftraggebern wird das Konjunkturpakets der Bundesregierung positive Auswirkungen auf unseren Geschäftsverlauf haben. Wie die unterschiedlichen Einflüsse die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2024 beeinflussen werden, lässt sich nicht mit hinreichender Sicherheit beurteilen. Derzeit liegen Umsätze und Ergebnis im Rahmen der Planwerte. Die Gesellschaft ist durch Unternehmensverträge in die Lamping-Gruppe eingebunden. Die Finanzierung wird durch eigene Liquiditätsüberschüsse und das Cash-Management jederzeit dargestellt. Dadurch sind bestandsgefährdende Tatsachen nicht erkennbar.

4. Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten

Die Gesellschaft hält ihre gesamten Finanzanlagen in Form von Tagesgeld - bzw. Sichteinlagen bei der Berliner Sparkasse und der Deutschen Bank bzw. als Barkasse. Ein Ausfallrisiko ist in diesem Zusammenhang nicht zu erwarten. Im Übrigen verfügt die Gesellschaft über ein adäquates Forderungs- und Liquiditätsmanagement. Verbindlichkeiten werden stets innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen ausgeglichen.

Einer besonderen Steuerung von Risiken aus der Verwendung von Finanzinstrumenten bedarf es daher nicht.

 

Berlin, 17. Mai 2024

Niklas Lamping

BILANZ zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8.500,00 0,00
II. Sachanlagen 370.735,51 379.235,51 375.343,51
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 6.443.684,91 7.557.184,45
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.768.406,60 2.044.328,43
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 900.807,76 10.112.899,27 93.664,96
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.666,81 5.422,37
10.497.801,59 10.075.943,72

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 255.645,94 255.645,94
II. Gewinnrücklagen 1.022.583,76 1.022.583,76
III. Gewinnvortrag 2.990.698,04 2.990.698,04
IV. Jahresüberschuss 0,00 0,00
B. Rückstellungen 2.163.284,00 2.438.526,00
C. Verbindlichkeiten 4.065.589,85 3.368.489,98
10.497.801,59 10.075.943,72

Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
1. Rohergebnis 5.038.870,91 5.562.098,50
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2.272.587,06 2.116.020,73
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 451.916,31 430.207,82
2.724.503,37 2.546.228,55
3. Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 139.381,10 145.493,68
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.988.236,16 1.951.692,19
- davon Aufwendungen nach Artikel 67 Absatz 1 und 2 EGHGB Euro 8.475,00 (Euro 8.475,00)
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 54.630,63 57.670,06
- davon Zinserträge aus der Abzinsung von Rückstellungen Euro 127,55 (Euro 186,00)
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 204.116,00 80.410,72
- davon Zinsaufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen Euro 36.028,00 (Euro 39.999,00)
7. Ergebnis nach Steuern 37.264,91 895.943,42
8. sonstige Steuern 4.776,35 4.674,50
9. auf Grund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 32.488,56 891.268,92
10. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

1. Anwendungsbereich der Rechnungslegungsvorschriften des HGB für die Gesellschaft

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB. Sie hat ihren Sitz in Berlin und ist beim Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg unter HRB 6306 B eingetragen.

2. Allgemeine Grundsätze für die Gliederung

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung werden nach den Vorschriften der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB gegliedert. Die zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung angegebenen Vorjahreswerte entsprechen grundsätzlich in Betrag und Zuordnung den Wertansätzen des Vorjahres.

3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung und Bewertung erfolgt unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (going concern; § 252 Abs.1 Nr.2 HGB). Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. Immaterielle Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten, abzüglich erhaltener Zuschüsse, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt. Für selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen Euro 250 und Euro 1.000 ist gemäß § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet worden, der jährlich zu einem Fünftel abgeschrieben wird.

Die Gegenstände des Umlaufvermögens werden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Das Vorratsvermögen wird grundsätzlich mit dem gewogenen Durchschnitt für jeden Artikel einzeln bewertet. Skonti, Boni und Gängigkeitsabschreibungen zur Ermittlung des niedrigeren Werts nach § 253 Abs. 4 HGB werden berücksichtigt.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Flüssige Mittel werden grundsätzlich mit dem Nennwert bewertet. Forderungen, deren Werthaltigkeit zweifelhaft ist, werden in Höhe des entstandenen Ausfallrisikos einzeln, die restlichen Forderungen wegen des allgemeinen Kreditrisikos pauschal wertberichtigt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wird gebildet für Ausgaben, die erst für eine bestimmte Zeit im Folgejahr zu Aufwand führen.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Der Erfüllungsbetrag von Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wird abgezinst. Der Ausweis erfolgt nach der Bruttomethode. Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen passiviert.

4. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens nach § 268 Abs. 2 HGB ist im Anlagenspiegel in der Anlage des Anhangs dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben TEuro 134 (Vorjahr TEuro 660) eine Laufzeit von mehr als einem Jahr.

Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betragen TEuro 431 (Vorjahr TEuro 3). Es besteht Mitzugehörigkeit zu den Forderungen gegen Gesellschafter gem. § 42 Abs. 3 GmbHG und zu den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen betreffen die Versorgungszusage für den ehemaligen Geschäftsführer. Ansatz und Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgen gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2, § 253 Abs. 2 und § 246 Abs. 2 HGB.

Der Ausweis entspricht dem von der Allianz-Lebensversicherungs-AG ermittelten Wert.

Angewandtes Versicherungsmathematisches Verfahren ist das Anwartschaftsbarwertverfahren (projected unit credit method, PUC - Methode) mit einem Rechnungszins von 1,82 % und einem Gehalts- und Rententrend von jeweils 0,00 %. Die Zuführung des Berichtsjahres wurde nach den "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt.

Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellungen bei 10-Jahresdurchschnittszinssatz von 1,82 % beträgt TEuro 1.915. Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellungen bei 7-Jahresdurchschnittszinssatz von 1,74 % beträgt TEuro 1.921. Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 (6) HGB beträgt TEuro 6. Zu verrechnendes Planvermögen ist nicht vorhanden. Im Berichtsjahr wurden Aufwendungen in Höhe von TEuro 36 für Zinsaufwand aus der Zuführung zur Rückstellung verrechnet. Der Saldo aus Regelzuführung und Rentenzahlungen von TEuro 175 wird als Verbrauch gezeigt.

Die Erstanwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) zum 1.1.2010 führte bei einem Rechnungszins von 5,25 % zu einem Zuführungsbetrag gegenüber der Rückstellung zum 31.12.2009 von TEuro 127. Gemäß Art. 67 Abs. 1 EGHGB kann dieser Betrag mit 1/15 pro Jahr angesammelt werden. Der Jahresbetrag 2023 von TEuro 8 ist unter den sonstigen Aufwendungen ausgewiesen. Der in der Bilanz nicht ausgewiesene Betrag aus der Anpassung an das BilMoG beträgt TEuro 6.

Verbindlichkeiten

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEuro 14 (Vorjahr TEuro 3) enthalten.

Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betragen TEuro 2.131 (Vorjahr TEuro 1.915). Es besteht Mitzugehörigkeit zu den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern gem. § 42 Abs. 3 GmbHG und in Höhe von TEuro 171 (Vorjahr TEuro 111) zu den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen jährliche Mietverpflichtungen gegenüber Gesellschaftern von TEuro 665. Die Laufzeit beträgt fünf Jahre. Des Weiteren bestehen Leasingverpflichtungen innerhalb des nächsten Jahres von insgesamt TEuro 7.

Steuern

Die Sonstigen Steuern betreffen Grundsteuer und KFZ-Steuer.

5. Organe der Gesellschaft

Im Geschäftsjahr 2023 war Geschäftsführer Herr Niklas Lamping. Er vertritt die Gesellschaft allein.

6. Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr 2023 waren für die Gesellschaft durchschnittlich 59 Arbeitnehmer, davon 7 Auszubildende, beschäftigt.

7. Nachtragsbericht

Nach dem Bilanzstichtag sind Vorgänge von besonderer Bedeutung nicht eingetreten.

 

Berlin, den 17. Mai 2024

Niklas Lamping

ANLAGENSPIEGEL

Anschaffungs- oder Herstellungskosten
Stand am 31.12.2022 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2023
Euro Euro Euro Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
- Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte, Software 81.549,55 10.000,00 0,00 91.549,55
81.549,55 10.000,00 0,00 91.549,55
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 486.281,10 0,00 0,00 486.281,10
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.487.127,80 133.273,10 26.075,89 2.594.325,01
2.973.408,90 133.273,10 26.075,89 3.080.606,11
3.054.958,45 143.273,10 26.075,89 3.172.155,66
Abschreibungen
Stand am 31.12.2022 Z Zugänge Zuschreibungen (Z) Abgänge Stand am 31.12.2023
Euro Euro Euro Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
- Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte, Software 81.549,55 1.500,00 0,00 83.049,55
81.549,55 1.500,00 0,00 83.049,55
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 486.281,10 0,00 0,00 486.281,10
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.111.784,29 137.881,10 26.075,89 2.223.589,50
2.598.065,39 137.881,10 26.075,89 2.709.870,60
2.679.614,94 139.381,10 26.075,89 2.792.920,15
Restbuchwerte
Stand am 31.12.2022 Stand am 31.12.2023
Euro Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
- Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte, Software 0,00 8.500,00
0,00 8.500,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 375.343,51 370.735,51
375.343,51 370.735,51
375.343,51 379.235,51

Der Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Friedrich Rohwedder GmbH

Prüfungsurteile

Ich habe den Jahresabschluss der Friedrich Rohwedder GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Friedrich Rohwedder GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteile ich Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.

 

Berlin, 17. Mai 2024

Frank Wegener, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses 2023

Der Jahresabschluss 2023 wurde am 24. Juni 2024 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

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