Rosenthal GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Eva Maria Fernandez Albiach seit 6.9.2007 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Rosenthal GmbHBalowJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Bilanz zum 31. Dezember 2006Aktiva
Anhang zum 31. Dezember 2006A. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für Personen- und Kapitalgesellschaften aufgestellt. Der Anhang bezieht sich auf die für Offenlegungszwecke vereinfachte Bilanz des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2006. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Bewertungs- und Gliederungsvorschriften wurden unverändert zu denen des Vorjahres angewandt. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Angaben zum Jahresabschluss, Angaben zur BilanzDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich an den ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet. Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten abzüglich der bisher aufgelaufenen und der im Geschäftsjahr 2006 planmäßig fortgeführten Abschreibungen bewertet. Die Gegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert, die nach den voraussichtlichen Nutzungsdauern bemessen wurden. Bei den beweglichen Vermögensgegenständen wurde die lineare Abschreibungsmethode in Ansatz gebracht. Bei den Zugängen wurden die Abschreibungsraten monatlich, pro rata temporis verrechnet. Geringwertige Anlagegüter wurden entsprechend dem Bewertungswahlrecht gem. § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben und als Abgang berücksichtigt. Bei den Abgängen wurden die Abschreibungen pro rata temporis berücksichtigt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Anschaffungs- bzw. zu Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden die direkt zurechenbaren Kosten einbezogen, die durch den Verbrauch von Gütern und die Inanspruchnahme von Diensten entstanden sind. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung der erkennbaren Risiken bewertet. Da kein mögliches Ausfall- und Zinsrisiko bestand, wurde auf die Bildung einer Pauschalwertberichtigung verzichtet. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem jeweiligen Nennwert bilanziert worden. Die Rückstellungen wurden unter kaufmännischen Gesichtspunkten bewertet und berücksichtigen die bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen ungewissen Schulden, Verluste und Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem jeweiligen Rückzahlungsbetrag angesetzt. C. Sonstige PflichtangabenWährend des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung von
wahrgenommen.
Balow, im Juni 2008 Eva Maria Fernandez |
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