FADAZ Group GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 100820
Eingetragen
3.3.2006
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Waren ohne ausgeprägten Schwerpunkt
Gegenstand
Beratung und Vertretung internationaler Unternehmen, insbesondere russischer Unternehmen, bei ihrer Geschäftstätigkeit in Deutschland oder mit deutschen Geschäftspartnern, unter Ausschluss erlaubnispflichtiger Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Andrey Zenzin
seit 3.3.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

FADAZ Group GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum 31.12.2006

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnetes Kapital

11.733,29

B. Umlaufvermögen

7.734,86

I. Vorräte

0,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

846,65

III. Wertpapiere

0,00

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

6.888,21

C. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

Summe Aktiva

19.468,15



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

19.468,15

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

II. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

5.531,85-

B. Rückstellungen

0,00

C. Verbindlichkeiten

0,00

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

Summe Passiva

19.468,15

ANHANG

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

 

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