Schwarz Kinobetriebe GmbHLiquidiert

44145 Dortmund, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 21062
Eingetragen
26.1.2006
Branche
Varietés und KleinkunstbühnenProstitution und ProstitutionsgewerbeFilmverleih und -vertrieb, nicht an private Haushalte
Gegenstand
der Betrieb von Filmtheatern, die Vorführung von Videofilmen, die Aufstellung von Videokabinen, der Vertrieb von Videofilmen und Videokabinen sowie deren Vermietung sowie der Betrieb eines Sex-Shops mit dem Verkauf von Sex-Artikeln sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Frank Arno Schwarz
seit 2.5.2022
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schwarz Kinobetriebe GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 4.109,00 6.095,00
I. Sachanlagen 4.109,00 6.095,00
B. Umlaufvermögen 72.399,86 133.102,52
I. Vorräte 6.717,31 7.446,09
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.390,61 1.677,61
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 63.291,94 123.978,82
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.166,74 2.075,78
Bilanzsumme, Summe Aktiva 78.675,60 141.273,30

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 36.603,31 51.454,87
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 26.454,87 18.203,39
III. Jahresfehlbetrag 14.851,56 -8.251,48
B. Rückstellungen 13.912,56 13.626,43
C. Verbindlichkeiten 27.689,23 76.192,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 27.689,23 76.192,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 470,50 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 78.675,60 141.273,30

Anhang

I.  Angaben zur Bilanz
 
 
a) Gliederungsgrundsätze
 
.
Die Bilanz ist gemäß § 266 Abs. 2 und 3 i.V.m. § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB gegliedert.
b) Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierungsmethoden entsprechen den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung und den gesetzlichen Vorschriften.
Der Jahresabschluss wurde nach den neuen Rechnungslegungsvorschriften (BilMoG) erstellt.
Die Bewertung der einzelnen Vermögens- und Schuldposten erfolgte unter Beachtung der handels- und steuerrechtlichen Grundsätze.
c) Nähere Angaben zu einzelnen Bilanzposten der Bilanz zum 31.12.2012 sind nachfolgend tabellarisch aufgelistet.
AKTIVA:
 
 
A.  Anlagevermögen:
 
 

I. Sachanlagen
 
Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen bewertet. Planmäßige Abschreibungen werden im steuerlich zulässigen Rahmen linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 410,00 € (ohne Umsatzsteuer) wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Die Darstellung der Entwicklung des Anlagevermögens erfolgt als Anlage zur Bilanz. Von dem Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 4 EGHGB wurde Gebrauch gemacht.
B.  Umlaufvermögen:
 
 
I.  Vorräte:
 
Die Aktivierung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungskosten.
II.  Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände:
 
Unter dieser Bilanzposition wurden die Steuerguthaben und die sonstigen Forderungen aktiviert.
III.  Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks:
 
Der Kassenbestand wurde durch den ordnungsgemäßen Kassenbericht per 31.12.2012 nachgewiesen. Bei den Bankguthaben erfolgte der Nachweis durch die entsprechenden Kontoauszüge per 31.12.2012.
C.  Rechnungsabgrenzungsposten:
 
Unter dieser Position erfolgte die Aktivierung verschiedener, für das Folgejahr gezahlter Aufwendungen, die per 31.12.2012 abzugrenzen sind.
PASSIVA :
 
 
A.  Eigenkapital:
 
Das Eigenkapital wurde ausführlich in der Bilanz dargestellt.
B.  Rückstellungen:
 
Bei der Bemessung der Rückstellungen ist allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen.
C.  Verbindlichkeiten:
 
Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungswert passiviert.
 
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Eine Besicherung durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte erfolgte nicht.
D.  Rechnungsabgrenzungsposten:
 
Unter dieser Position erfolgte die Passivierung für das Folgejahr vereinnahmter Erträge, die per 31.12.2012 abzugrenzen sind.
d) Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern    gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG
Kein Ausweis zum Bilanzstichtag.
II.  Sonstige Angaben
a) Geschäftsführung
Frank Schwarz
01.01.-31.12.2012
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
b) Haftungsverhältnisse und sonstige Verpflichtungen nach § 251 HGB
Kein Ausweis zum Bilanzstichtag.
c) Vorschlag zur Verwendung des Ergebnisses
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von 14.851,56 € mit dem vorhandenen Gewinnvortrag zum 01.01.2012 in Höhe von 26.454,87 € zu verrechnen und den verbleibenden Rest auf neue Rechnung vorzutragen.  
d) Verwendung des Ergebnisses
In der Gesellschafterversammlung vom 11.11.2013 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen und der Jahresabschluss 2012 festgestellt.  
Dortmund, den 11.11.2013
gez. Frank Schwarz
- Geschäftsführer -

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.11.2013 festgestellt.

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