GigaBattery Jänschwalde 1000 GmbH & Co. KG
Selbe AdresseHerstellung von Batterien und Akkumulatoren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Kurt Hotz seit 11.4.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MCR Engineering Lausitz GmbHCottbusJahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023Inhaltsverzeichnis Lagebericht Jahresabschluss der MCR Engineering Lausitz GmbH zum 31. Dezember 2023 Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Anhang LageberichtGeschäft und organisatorische Struktur Die Aktivitäten in den Lausitzer Braunkohletagebauen und -kraftwerken, einschließlich des Kraftwerkes Lippendorf in Mitteldeutschland, sind unter der gemeinsamen Marke LEAG organisiert. Die MCR Engineering Lausitz GmbH (MCR) ist eine 100 prozentige Tochtergesellschaft der Lausitz Energie Bergbau AG (LE-B). Die LE-B und die Lausitz Energie Kraftwerke AG (LE-K) gehören mittelbar je zu 70 Prozent der EP Energy Transition, a.s.. Mehrheitseigentümerin von LE-K und LE-B ist die Lausitz Energie Verwaltungs GmbH (LEV). Sie gehört ihrerseits zu 100 Prozent der LEAG Holding a.s., mit Sitz in Prag. Die LE-B und die LE-K sind auf verschiedenen Stufen der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette aktiv. Dazu gehören Braunkohlenbergbau und -veredlung, Strom- und Wärmeerzeugung sowie der Vertrieb von Strom, Braunkohle und Veredlungsprodukten. Zwischen der MCR und ihrer Gesellschafterin LE-B besteht ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag. Gegenstand des Unternehmens Die MCR beschäftigt sich mit der Entwicklung, Planung, Konstruktion, Herstellung und dem Vertrieb von Komponenten, Baugruppen und Anlagen aller Art, insbesondere für Schienenfahrzeuge, für Anlagen, Systeme und Geräte des allgemeinen Maschinen- und Anlagenbaus sowie der Gewinnungs-, Förder- und Umschlagstechnik sowie die Erbringung von diesbezüglichen Beratungs-, Koordinierungs-, Instandhaltungs- und sonstigen Serviceleistungen. Steuerungsgrößen Die Steuerung erfolgt nach den für den Geschäftsverlauf der Gesellschaft bedeutsamen finanziellen Leistungsindikatoren, wie dem Ergebnis nach Steuern, und wichtigen nichtfinanziellen Leistungsindikatoren, wie zum Beispiel der Mitarbeiteranzahl (FTE, FTE = Full Time Equivalent) und der Anzahl der Arbeitsunfälle mit Ausfallzeit pro eine Million Arbeitsstunden. In Bezug auf die Erläuterungen zu dem Ergebnis nach Steuern und den weiteren Kennzahlen des Geschäftsjahres 2023 wird auf die Ausführungen in den diesbezüglichen Abschnitten im Lagebericht verwiesen. Zielsetzung Mit einem marktorientierten Dienstleistungs- und Produktportfolio und einer kundenfokussierten Neuausrichtung des Vertriebes soll die MCR unabhängiger aufgestellt werden. Eine langfristige Perspektive für die Bestandsmannschaft und neue Arbeitnehmer kann die MCR nur schaffen, wenn sie ihre wirtschaftliche und organisatorische Abhängigkeit vom Bestandsgeschäft weiter reduziert, um auf dieser Basis zukünftig agil und konkurrenzfähig zu agieren. Die MCR arbeitet kontinuierlich an der Optimierung der vorhandenen und dem Aufbau und der Entwicklung neuer Geschäftsfelder. Dabei wird die MCR zukünftig, basierend auf ihrer bereits vorhandenen Kompetenz und Erfahrungen, den externen Umsatz in den folgenden strategische Wachstumsfelder entwickeln:
Weiterhin erfolgt die Prüfung von weiteren potenziellen Geschäftsfeldern, mit dem Ziel, zusätzliche Umsätze außerhalb der Energieerzeugung zu generieren. Dabei wird von mittel- bis langfristigen Marktbedarfen ausgegangen. In diesem Kontext erfolgt die Prüfung des Marktpotenzials in den Geschäftsfeldern:
Wirtschaftsbericht Politisches Umfeld Die MCR wird als bergbaunaher Dienstleister und Bestandteil der LEAG-Gruppe in ihrem Geschäftsportfolio zu großen Teilen von den energiepolitischen Entscheidungen auf Bundesebene, insbesondere bezogen auf die Braunkohlegewinnung und -verstromung in Deutschland, beeinflusst. Maßgeblich wird der Umsatz der MCR durch die Umsetzung des am 14. August 2020 in Kraft gesetzten Kohleverstromungsbeendigungsgesetzes (KVBG) und der weiterhin bestehenden politischen Zielstellung, den Kohleausstieg von 2038 weiter Richtung 2030 vorzuziehen, beeinflusst. Dies geht einher mit dem Strukturwandel in der Lausitz, welcher durch das mit dem KVBG gekoppelte Strukturstärkungsgesetz beschleunigt und auch durch die Europäische Union unterstützt wird. Die MCR befindet sich im Transformationsprozesses vom bergbaunahen Dienstleister hin zu einem Serviceanbieter für anspruchsvolle Instandhaltungsleistungen für die Industrie. Dabei bestehen insbesondere im Schienensektor Wachstumschancen in den bereits definierten Geschäftsfeldern sowie Chancen bei neuen Geschäftsfeldern im Zusammenhang mit der GigawattFactory der LEAG. Das existierende Know-how, der verfügbare Mitarbeiterstamm und die vorhandenen Assets werden in diesem Prozess bestmöglich eingebracht, stabilisiert und soweit möglich auch erweitert. Wirtschaftliches Umfeld Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland wurde in den Jahren 2022 und 2023 maßgeblich durch den Ukraine-Krieg beeinflusst. Im Jahr 2023 sind die Verbraucherpreise in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 5,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Dieser Anstieg war geringer als im Jahr zuvor, als die Inflationsrate bei 6,9 Prozent lag. Die Teuerung wurde maßgeblich durch die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs beeinflusst, die die Preisentwicklung auf allen Wirtschaftsstufen prägte. Insbesondere die Preise für Energieprodukte erhöhten sich im Jahr 2023 um 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Energiepreise hatten bereits im Jahr 2022 einen enormen Anstieg von 29,7 Prozent verzeichnet. Trotz des geringeren Anstiegs im Jahr 2023 liegt die Inflationsrate mit knapp 6 Prozent weiterhin auf einem hohen Stand. Des Weiteren ist das Umfeld geprägt durch Inflation und Kostensteigerungen bei nahezu allen Produktionsfaktoren zur Erstellung der MCR-Dienstleistungen. Als wesentliche Geschäftsrisiken für die MCR gelten die kurzfristigen Bedarfsschwankungen am Energiemarkt für kohlebasierten Strom, da rund 90 Prozent des Gesamtumsatzes auf braunkohlenahe Dienstleistungen für die LE-B beruhen. Weiterhin ist ein gewisser Fachkräftemangel erkennbar, welcher die zügige Besetzung von Vakanzen verzögert. Darüber hinaus führen in der Lausitz die unklaren bzw. unsteten Aussagen der Politik zum Zeitpunkt des finalen Kohleausstiegs zu Verunsicherung. Wettbewerbsumfeld Der Bedarf und somit die Auftragslage für Instandhaltungsleistungen entwickelte sich 2023 je nach Geschäftsfeld unterschiedlich. Die Kohleverstromung fiel entgegen der guten Prognose zum Jahresbeginn schwächer als erwartet aus. Somit war auch der Umsatz aus Instandhaltungstätigkeiten in diesem Geschäftsfeld geringer als geplant. Die stabile Nachfrage von Instandhaltungsleistungen im Schienenfahrzeugsektor hat zu einer Steigerung des externen Geschäfts geführt. Des Weiteren war die externe Nachfrage nach Dienstleistungen im Bereich Stahl- und Anlagenbau erfreulich stabil. Das Wettbewerbsumfeld auf dem Gebiet der Schienenfahrzeuginstandhaltung ist nicht sehr ausgeprägt. Durch die Schließung vieler Instandhaltungswerkstätten der Deutschen Bahn in den 90-er Jahren sind nicht mehr ausreichend Werkstattkapazitäten vorhanden. Durch die Initiative "Starke Schiene" ist mit einem weiteren Anstieg der Instandhaltungsbedarfe zu rechnen. Umweltschutz und Zertifizierung MCR lebt sein hohes Verantwortungsbewusstsein für den Umweltschutz durch die Implementierung von umweltverträglichen und energiesparenden Technologien, Anlagen und Prozessen. Dies gelingt der MCR durch die Einführung, Anwendung und Bündelung verschiedener Managementsysteme in einem integrierten Managementsystem. Darin werden mitunter seit 2019 die ISO9001 - Qualitätsmanagement, ISO14001 - Umweltmanagement, ISO45001 - Management für Sicherheit und Gesundheit und ISO50001 - Energiemanagement kombiniert. Im Geschäftsjahr 2023 wurden im Zuge mehrerer Überwachungs- und Rezertifizierungsaudits die Anwendung und Einhaltung der Normanforderungen bestätigt. Zur Erfüllung der an die MCR gestellten Aufgaben ist es erforderlich, weitere normative Regelwerke anzuwenden. Die MCR setzt dabei die DIN EN 1090 - Ausführung von Stahltragwerken und Aluminiumtragwerken, DIN EN 15085-2 - Schweißen von Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen, EU-VO 2019/779 zur Instandhaltung von Schienenfahrzeugen und die EN 16910-1 sowie DIN 27201-7 zur Durchführung von zerstörungsfreien Prüfungen an Schienenfahrzeugen um. Die Einhaltung der genannten Regelwerke wird jährlich durch das Absolvieren von Überwachungs- bzw. Rezertifizierungsaudits nachgewiesen. Neben der Einhaltung von Regelwerken werden innerhalb der Managementsysteme Prüffristen im Umweltschutz berücksichtigt. Dazu zählen neben Prüfung der AwSV Anlagen - Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen - entsprechend des Gewässerschutzkatasters auch die Prüfung der Gefahrstoffschränke und der Rückhalteeinrichtungen. Lage des Unternehmens Geschäftsverlauf Das Geschäftsergebnis der MCR wird wesentlich durch den Umsatz mit der LE-B beeinflusst. Der Umfang der Aufträge, die MCR für LE-B erbracht hat, reduzierte sich aufgrund einer geringeren Kohleabnahme und einem dadurch bedingten rückläufigen Instandhaltungsbedarf für Schienenfahrzeuge und Güterwagons. Der Umsatz im externen Geschäft konnte 2023 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 30 Prozent erhöht werden. Am deutlichsten ist dies auf dem Gebiet Dienstleistungserbringung für den Schienenfahrzeugsektor sowie für Spezialanwendungen im Bereich Anlagenbau gelungen. Das Geschäft mit externen Kunden leistet einen wesentlichen positiven Beitrag zum Geschäftsergebnis. Zu Beginn des 3. Quartals 2023 wurde innerhalb der MCR eine neue Organisationsstruktur implementiert, um dem Geschäftsauftrag, einer Entwicklung hin zum eigenständigen Unternehmen, gerecht zu werden. Die MCR untergliedert sich nun in die fünf Funktionseinheiten Geschäftsfeldentwicklung, Vertrieb, Technischer Service, Produktion Maschinenbau und Produktion Schienenfahrzeuge. Folgende wesentliche Ereignisse sind aus dem Geschäftsverlauf der Gesellschaft hervorzuheben: Produktionsbereiche Maschinenbau und Schienenfahrzeuge In den beiden Produktionsbereichen Maschinenbau und Schienenfahrzeuge wurden 11.466 Aufträge realisiert. Davon 10.466 für den internen Kunden LEAG und verbundene Unternehmen und 1.000 Aufträge für externe Kunden. Größere komplexe Projekte, die eine besondere Qualifikation erfordern, waren 2023 unter anderem die Fertigung und Komplettierung von zwei Unterkorbwagen, die Vor-Ort-Instandsetzung eines Kohlemühlengetriebes, Fertigung und Montage einer E-Filter-Abdeckung sowie die Instandsetzung einer Gleisrückmaschine. Hinsichtlich der Gesamtleistungserbringung der MCR ergibt sich, bezogen auf die Anzahl der Aufträge, nachfolgendes Bild:
Es wurden investive Projekte in die Anlagentechnik realisiert. Zu nennen sind hier die Durchlaufschleuder-Strahlanlage, mobile Hebeanlagen für Schienenfahrzeuge, ein Diagnosesystem für den Getriebelastprüfstand sowie der Schwingungsanalysator für die Technische Diagnostik. Im Rahmen der Anlagenerhaltung wurden Projekte an diversen Brückenkranen sowie der Schweißgas- Druckregelstation umgesetzt. Bereich Technischer Service Im Bereich Technischer Service werden die Kompetenzen des Prozess- und Baugruppenengineering, Konstruktion, Qualitätsmanagement und Auftragsmanagement gebündelt. Im Fachbereich "Baugruppenengineering Tagbebaugeräte/Schienenfahrzeuge" wurden 2023 im Schwerpunkt Projekte und Arbeitsaufgaben für den Bereich LE-B realisiert. Zusätzlich konnten durch die Inbetriebnahme des additiven Laseraufschweißzentrums externe Aufträge, vor allem aus dem Bereich Kiese und Erden, der Siliziumherstellung und aus dem Bereich der Kraftwerkstechnik realisiert werden. Im Fachbereich "Prozessengineering" lag der Fokus auf dem Erhalt und der Ertüchtigung und Erneuerung des eigenen Maschinen- und Anlagenparks und der Krananlagen. Alle eingeplanten Projekte wurden realisiert. Hauptschwerpunkt war die Störungsbeseitigung am Dreh-Fräs-Zentrum. Nach einem langen Anlagenstillstand infolge der Nichtverfügbarkeit von Ersatzteilen. konnte die Anlage wieder in den normalen Produktionsbetrieb überführt werden. Ein weiterer Schwerpunkt lag in der Konzeptarbeit zur Erweiterung der Geschäftsfelder Güterwageninstandsetzung und Erweiterung der Radsatzfließstrecke. Im Fachbereich "Konstruktion" wurden neben den Arbeiten für die LE-B und den eigenen Anforderungen, Aufträge für den externen Markt umgesetzt. Hier sind das Projekt Wat-Anlage für gepanzerte Fahrzeuge zu nennen sowie Aufträge im Bereich Rütteldruck- und Kippenverdichtung für die Schwestergesellschaft GMB. Die Projekte wurden vollumfänglich von der Konzeption, Kalkulation und Planung bis zur Konstruktion, Fertigung und Inbetriebnahme betreut. Im Fachbereich "Qualitätsmanagement" lag der Schwerpunkt auf der Umsetzung, Verbesserung und dem Erhalt der Managementsysteme ISO 9001 und ECM (Entity in Charge of Maintenance). Zu allen Zertifikaten wurden Überwachungsaudits durchgeführt und alle Zertifikate konnten bestätigt werden. In der Qualitätssicherung wurden vorrangig Aufträge der LE-B in der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung an den Tagebaugeräten realisiert. Die qualitätsgerechte Ausführung im zentralen Wareneingang wurde für die beschafften Bauteile der LE-B sichergestellt. Weiterhin erfolgten planmäßige Mess- und Prüfleistungen im Werkstattprozess für alle Meisterbereiche an Bauteilen und Baugruppen für die LE-B sowie im Zentralen Eisenbahnbetrieb und der Tagebauentwässerung. Im Fachbereich "Technische Diagnose" wurden für die LE-B die Baugruppen der Antriebstechnik auf den Tagebaugeräten und Bandanlagen überwacht, Auffälligkeiten diagnostiziert und somit die hohe Anlagenverfügbarkeit ohne unplanmäßige Ausfälle gewährleistet. Zusätzlich konnten Aufträge für externe Kunden im Bereich Schwingungsdiagnosen und Ausrichttätigkeiten akquiriert und umgesetzt werden. Im Fachbereich "Auftragsmanagement" erfolgt die Kapazitätsplanung und Abrechnung der Produktionsaufträge. Bereich Vertrieb Schwerpunkt im Bereich Vertrieb war neben der Betreuung und dem Ausbau der Kundenbeziehungen mit den Bestandskunden die Gewinnung von Neukunden. Es konnten Kunden aus der Stahlbranche dazugewonnen werden und Stahlbaudienstleistungen für das Aftermarket-Geschäft von international agierenden Unternehmen aus dem Bereich Fördertechnik konnten erfolgreich ausgebaut werden. Der Aufbau des Teilgeschäftsfeldes Lokinstandhaltung wurde durch gezielte Schulungsmaßnahmen und arbeitsteilige Zusammenarbeit mit Schienenfahrzeugbetreibern und anderen Instandhaltungsbetrieben vorangetrieben. Im Rahmen der langfristigen Wachstumsstrategie wurden weitere Themenkomplexe untersucht. So zum Beispiel der Einstieg in den Markt für die Instandhaltung bzw. den Umbau von Schienenfahrzeugen für den Personenverkehr. Ertragslage Das Ergebnis nach Steuern erreichte im Geschäftsjahr 2023 einen Wert von 1.594 T€ und erreichte damit nicht das geplante Ergebnis von ca. 3.966 T€.
Im Geschäftsjahr 2023 wurden Umsatzerlöse von 57.983 T€ (Vorjahr: 38.789 T€) erzielt. Ab dem Geschäftsjahr 2023 wird eine vollständige Abbildung von Erlösen und Kosten sichergestellt. Hierfür wurde, insbesondere zur Abbildung des konzerninternen Geschäftes, der SAP-Baustein RRICB eingeführt. Die vertragliche Regelung zwischen der MCR Engineering Lausitz GmbH und der Lausitz Energie Bergbau AG ist im "Rahmenvertrag zur Leistungserbringung" festgehalten. Daraus folgen auch zusätzliche Umsatzerlöse der MCR für die Erbringung von ingenieurtechnischen Leistungen für die LE-B. Dabei handelt es sich um Prüfleistungen und die Koordinierung von Baugruppen und Ersatzteilen. Weiteren Umsatzsteigerungen sind auf den Übergang vom Teilkostenansatz zum Vollkostenansatz zurückzuführen. Preistreibend hierbei ist unter anderem die Verrechnung sogenannter Overhead-Kosten von der Lausitz Energie Bergbau AG an die MCR. Diese beinhalten administrative Leistungen wie zum Beispiel Einkauf, Kommunikation und IT-Leistungen. Diese Kosten werden seit 2023 in die Stundenverrechnungssätze der MCR einkalkuliert und führen damit zu einer Umsatzsteigerung gegenüber dem Geschäftsjahr 2022. Den Umsatzerlösen, Erträgen, Bestandsveränderungen sowie Eigenleistungen von insgesamt 58.481 T€ (Vorjahr: 39.849 T€) standen betriebliche Aufwendungen in Höhe von 57.184 T€ (Vorjahr: 41.580 T€) gegenüber. Der Materialaufwand belief sich auf 30.342 T€ (Vorjahr: 19.848 T€). Der Personalaufwand betrug 4.318 T€ (Vorjahr: 176 T€). Er hat sich aufgrund von Neueinstellungen im Jahr 2023 deutlich erhöht Die Abschreibungen beliefen sich auf 1.656 T€ (Vorjahr: 1.635 T€). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind mit 20.868 T€ (Vorjahr: 19.921 T€) ausgewiesen und beinhalten im Wesentlichen Entgelte für die Personalentsendung von Mitarbeitern der LE-B. Aufgrund des bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags wurde der Gewinn der in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Höhe an die Gesellschafterin LE-B abgeführt. Vermögenslage
Den im Geschäftsjahr 2023 getätigten Investitionen in das Anlagevermögen von 1.255 T€ standen Abschreibungen von 1.656 T€ gegenüber. Die Eigenkapitalquote belief sich auf 91,5 % und ist damit gegenüber dem Vorjahr um 2,4 Prozent-Punkte gestiegen. Die im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren mittel- und kurzfristigen Fremdmittel resultieren im Wesentlichen aus dem Rückgang der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Eigenmittel und langfristige Fremdmittel beliefen sich auf insgesamt 54.398 T€ und finanzierten das Anlagevermögen vollständig. Finanzlage Über den zwischen der MCR und LE-B geschlossenen Cash-Pooling-Vertrag war die Finanzierung der Gesellschaft jederzeit sichergestellt. Zum Jahresende 2023 wies das Cash-Pool-Konto der MCR eine Forderung aus. Gesamtaussage zum Geschäftsjahresverlauf und zur wirtschaftlichen Lage Trotz der im Geschäftsjahr 2023 allgemein schwierigen externen Rahmenbedingungen schätzt die Geschäftsführung den Geschäftsverlauf des Jahres 2023 als insgesamt gut ein. Weiterhin wurden 2023 verschiedene zeitintensive administrative Aufgaben schrittweise erledigt, welche aus dem Firmenübergang resultieren. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft ist geordnet. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte die MCR 267 Mitarbeiter. Hiervon sind 204 FTE durch das Konzernunternehmens LE-B zur MCR entsandt. Diese Entwicklung entsprach der Prognose des Vorjahres. Die MCR hat mit einer neuen Organisation im Herbst 2023 eine einheitliche Struktur geschaffen, um zukünftig den Anforderungen des externen Marktes Rechnung zu tragen. Dabei wurde der operative Fertigungsbereich aufgeteilt in den Bereich Schienenfahrzeuge und in den Bereich Maschinen- und Anlagenbau sowie jeweils die Arbeitsvorbereitung integriert. Dies reflektiert auch die spezifischen Anforderungen von außen an die Dienstleistungen der MCR. Ebenfalls wurde ein Bereich Geschäftsfeldentwicklung geschaffen, um den notwendigen Wandel konzeptionell und strategisch vorzubereiten. Zuletzt wurde eine Hierarchieebene reduziert und ein Bereich zur Steuerung von Engineering und Planungsaufgaben sowie dem Engineering geschaffen. Hierin integriert ist das Qualitäts- und Zertifizierungswesen als unabhängiger Bereich, um die Qualität der Fertigungsbereiche sicherzustellen. Den steigenden Anforderungen an die Prozesse wurde durch die Schaffung einer Funktion Prozessoptimierung mit Schwerpunkt Schienenfahrzeuge Rechnung getragen. Die erforderlichen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für die Mitarbeiter werden jährlich strukturiert geplant, abgestimmt und umgesetzt. Im Schwerpunkt wurden im Jahr 2023 Maßnahmen in den Bereichen Arbeits- und Produktionssicherheit sowie mit der Zielstellung der betrieblichen bzw. prozessualen Knowhow-Verbesserung durchgeführt. Darüber hinaus erfolgen für definierte Mitarbeiterkreise regelmäßige Online-Schulungen auf den Gebieten Datenschutz, IT-Sicherheit und Compliance. Ergänzt wurden im Bereich Vertrieb- & Auftragsabwicklung spezifische Schulungsmaßnahmen zu den INCO-Terms sowie zum Thema Claim-Management. Für MCR sind Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz ein elementarer Bestandteil der Unternehmenskultur sowie erklärtes Unternehmensziel. In Bezug auf Arbeitssicherheit erfüllt MCR die Anforderungen des Gütesiegels "Sicher mit System" der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie in Übereinstimmung mit dem Managementsystem ISO 45001. Der Fokus der Arbeits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen lag u. a. auf Arbeitsstättenbefahrungen, Aktionen der Verkehrssicherheit, wie Fahrsicherheitstrainings und Anti-Havarie-Trainings. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhielten die Möglichkeit, an verschiedenen Gesundheits- und Präventionskursen teilzunehmen. Bei der Quote Anzahl der Betriebsunfälle mit Ausfallzeit (ab 1 Arbeitstag) pro einer Mio. Arbeitsstunden (LTIF) wurde bei der MCR im Jahr 2023 ein Wert von 1,8 erreicht. Das angestrebte Ziel, ein unfallfreies Unternehmen zu sein, wurde damit nicht erreicht. Prognosebericht Vor dem Hintergrund des beschlossenen und bis spätestens 2038 umzusetzenden Kohleausstiegs konzentriert sich die MCR auf die Erhöhung Ihres Umsatzes außerhalb der Kohleverstromung und die Generierung von neuen Geschäftsfeldern. MCR fokussiert sich in diesem Zusammenhang insbesondere auf Dienstleistungen für den Schienenfahrzeugsektor. Die vorhandenen Kundenbeziehungen auf dem Gebiet Schienenfahrzeuginstandhaltung sollen 2024 gefestigt und weiter ausgebaut werden. Insbesondere wird das Dienstleistungsportfolio für die Instandsetzung von Triebfahrzeugen durch kontinuierliche Schulungen der Mitarbeitenden erweitert. Weiterhin sind Aktivitäten zur Erhöhung der Vertriebs-Exzellenz angestoßen. 2024 liegt der Fokus dabei auf der Stärkung der internen Prozesse sowie dem weiteren Aufbau der Vertriebsorganisation. Dies geht mit einem Strategiewechsel bei der Priorisierung und Gewichtung der Fertigungsaufträge einher. Das langfristige und nachhaltige externe Geschäft erhält eine höhere Priorisierung bei der Umsetzung. Dadurch sollen zusätzliche Nachfrageimpulse für externe Partner geschaffen werden. Für die MCR wird für das Jahr 2024 im Bereich Produktion für die LE-B eine Minderauslastung erwartet. Diese Planungsansätze sind in die Unternehmensplanung eingeflossenen. Demzufolge werden 2024, im Gegensatz zu 2023, keine Aktivitäten zur Personalrekrutierung durchgeführt. Für das Jahr 2024 wird mit einem ähnlichen hohen Personalbestand wie 2023 gerechnet. 2024 steht die Umsetzung des Investitionsprojektes Radsatzfließstrecke im Fokus. Es ist geplant, ab 2026 ca. 6.000 Radsätze pro Jahr aufzuarbeiten. 2024 sollen vier Mitarbeitende mit den Schlüsselqualifikationen Vertrieb Außendienst, Vertrieb Innendienst, Controlling sowie Einkauf-/Logistik hinzugewonnen werden. Hierdurch soll gezielt externes Know-how in das Unternehmen integriert werden, um den zusätzlichen Anforderungen aufgrund der Weiterentwicklung des Dienstleistungsportfolios Rechnung zu tragen. Auch 2024 liegt der Fokus in der Sicherstellung der Lieferqualität und der Bereitstellung der erforderlichen Anlagen und Baugruppen für den Bergbau, immer unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Kriterien. Der Umsatz im externen Geschäft soll gegenüber 2023 weiter gesteigert werden. Dabei werden die weitere Entwicklung und Stabilisierung der Prozesse ein Schwerpunkt sein. Die Schwerpunkte im externen Geschäft sind Dienstleistungen im Sektor Instandhaltung von Schienenfahrzeugen und die Erbringung von Dienstleistungen für Unternehmen der Grundstoffindustrie und des Schwermaschinenbaus. Im Jahr 2024 wird die Fokussierung und die Entwicklung zukunftsträchtiger Geschäftsfelder fortgeführt. Dabei werden wesentliche Potenziale für die zusätzliche Vermarktung von Wartungs- und Instandhaltungsleistungen auf den Gebieten Schienenfahrzeuge gesehen. Entsprechend der Unternehmensplanung wird MCR im Jahr 2024 ein positives Ergebnis nach Steuern von ca. 2,4 Mio. € erwirtschaften. Die MCR wird auch im kommenden Geschäftsjahr den Arbeits- und Gesundheitsschutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Mittelpunkt der Managementaufgaben und der Mitarbeiterqualifikation stellen. Aufgrund der bestehenden Unfallverhütungsmaßnahmen wird davon ausgegangen, dass die Anzahl der Betriebsunfälle auf einem niedrigen Niveau gehalten werden kann. Chancen- und Risikobericht Risikomanagementsystem Die MCR ist in das übergeordnete Risikomanagementsystem der LEAG integriert. Das Risikomanagement der LEAG gewährleistet die ordnungsgemäße Erfassung und Steuerung der Risiken und Risikobewältigungsmaßnahmen sowie ein aktuelles Berichtswesen entsprechend den gesetzlichen Vorschriften. Diese Grundbestandteile des Risikomanagementansatzes gewährleisten eine hohe Transparenz hinsichtlich der komplexen Zusammenhänge entlang der Wertschöpfungskette. Das Risikomanagementsystem stellt relevante Informationen bereit, sodass das Management unternehmerische Entscheidungen auf einer fundierten Grundlage unter Abwägung von Risiken, aber auch unter Berücksichtigung von Chancen, sowohl bezogen auf Wertschöpfung als auch auf Wettbewerbsfähigkeit, treffen kann. Der Risikomanagementprozess ist als fortlaufender Prozess zur Identifikation, Bewertung, Steuerung, Bewältigung und Überwachung der unternehmerischen Risiken organisiert. Die Bereitstellung der Informationen zur Erfassung der Risiken und die Durchführung von Maßnahmen zur Risikobewältigung obliegen den Risikoverantwortlichen in den einzelnen Bereichen des Unternehmens. Der Risikomanagementprozess inkl. der Risikodokumentation wird durch die Abteilung Risikomanagement der LEAG organisatorisch begleitet. Risiken Für die MCR bestehen im Wesentlichen folgende Risiken, die entsprechend ihrer Bedeutung für die Gesellschaft innerhalb der Risikofelder eingeordnet sind. Risiken am Beschaffungsmarkt Durch Material- und Energiepreiserhöhungen kann es zu negativen Wirkungen auf bereits geschlossene Rahmenverträge bzw. auf Verträge mit längerer Laufzeit kommen. Diesem Risiko wird durch entsprechende Preisgleitklauseln in den Verträgen begegnet. Angebotsfristen werden bewusst, entsprechend dem Angebotswert, gesteuert. Auswirkungen möglicher Materialpreisschwankungen nach oben werden bereits in den Angeboten benannt. Risiken aus dem Kohleausstieg Aufgrund der hohen Verflechtung der MCR mit der LEAG können auf Seiten der LEAG künftig durchzuführende Optimierungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen sowie der bevorstehende, sukzessive Kohleausstieg zu Risiken in Bezug auf die Auftrags- und Erlössituation führen. MCR begegnet diesem Risiko durch eine verstärkte Orientierung auf den externen Markt. Personalrisiken Auf Grund der steigenden Fluktuation, dem Altersbaum der Belegschaft und dem allgemeinen Fachkräftemangel steht die Thematik der Personalsicherung auf hoher Priorität. Diesbezüglich werden die Schwerpunkte auf eine enge Zusammenarbeit mit der Berufsausbildung der LEAG gesetzt. Interne Nachbesetzungsketten werden durch geförderten Knowhow-Austausch und interne Qualifizierungen abgesichert. Darüber hinaus bestehen gute Kontakte zu Hochschulen. Durch die Schaffung von attraktiven Arbeitsbedingungen für die Arbeitnehmer versucht MCR ihr Personal zum Bleiben zu motivieren und das Unternehmen für Neueinstellungen attraktiv zu machen. Technische Risiken MCR betreibt eine Vielzahl von technischen Assets. Risiken bestehen insbesondere im ungeplanten Ausfall dieser Anlagen infolge technischer Störungen. Diesen Risiken wird durch eine auf die jeweilige Anlage abgestimmte Instandhaltungsstrategie aktiv begegnet. Compliance-Risiken Die Grundlage aller unternehmerischen Handlungen der MCR bilden geltende Gesetze und interne Richtlinien bzw. Regelungen. Durch regelmäßige Compliance-Schulungen der Mitarbeiter wird ein Höchstmaß an präventiver Sensibilisierung im Hinblick auf die Einhaltung von Gesetzen, Normen und Richtlinien erreicht. Dies ist elementarer Bestandteil des etablierten Compliance Management-Systems, welches sämtliche Compliance-Aktivitäten koordiniert und steuert. Sonstige Risiken Finanzwirtschaftliche Risiken sind für die Gesellschaft aufgrund des bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages mit der LE-B sowie der Einbindung in das Cash-Pooling der LE-B von untergeordneter Bedeutung. Die Gesellschaft beobachtet fortlaufend die sich auf die Geschäftstätigkeit unmittelbar auswirkenden Risiken, um mögliche Risiken aber auch Chancen aus den sich verändernden Rahmenbedingungen für die unternehmensspezifische Situation zu berücksichtigen. Chancen Im zurückliegenden Jahr hat MCR mit Erfolg die Dienstleistungen für den externen Markt weiter ausgebaut. Mit Blick auf den im Zuge des Kohleausstieges erforderlichen Transformationsprozess des Unternehmens bietet die vorhandene Diversität der Leistungen eine gute Ausgangsbasis. Mit dem vorhandenen Knowhow, den erlangten Befähigungen und Zertifizierungen sind die Dienstleistungen für den externen Schienenfahrzeugmarkt weiter ausbaubar. Auch die Unternehmensziele der LEAG hinsichtlich GigawattFactory bieten der MCR Chancen in diesem Bereich mit ihren Dienstleistungen zu wachsen. Hieraus wird ein Fortbestand des Unternehmens in der derzeitigen Unternehmensgröße und mittelfristig ein weiteres Wachstum des Unternehmens angestrebt. Gesamtrisikolage Für die Gesellschaft ergab sich im Jahr 2023 weder durch Einzelrisiken noch durch die aggregierte Risikoposition eine Bestandsgefährdung. Auch für das Geschäftsjahr 2024 sind keine derartigen Risiken erkennbar. BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Vorbemerkungen Der Jahresabschluss der MCR Engineering Lausitz GmbH (MCR), mit Sitz in Cottbus, wurde nach den handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die MCR ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Cottbus unter der Registernummer HRB 15797 eingetragen. Zur übersichtlicheren Darstellung sind in der Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung Posten zusammengefasst und im Anhang gesondert ausgewiesen und erläutert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Alle Werte sind in Tausend Euro ausgewiesen. Von der Lausitz Energie Bergbau AG (LE-B) mit Sitz in Cottbus wurden aus den Geschäftsbereichen Hauptwerkstatt und Vertrieb - MCR sämtliche zuzurechnenden Vermögensgegenstände und Schulden gemäß § 123 Abs. 3 Nr. 1 UmwG mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar 2022 auf die MCR ausgegliedert. Ab 1. Januar 2022, 0:00 Uhr, gelten alle Handlungen der LE-B, die das auszugliedernde Vermögen betreffen, als auf Rechnung der MCR vorgenommen. Die Vermögensübernahme erfolgte zu Buchwerten nach § 24 UmwG. Die MCR wird in den Konzernabschluss der Lausitz Energie Verwaltungs GmbH (LEV) mit Sitz in Cottbus einbezogen (kleinster und größter). Der Konzernabschluss der LEV wird im elektronischen Unternehmensregister offengelegt. Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Cottbus unter der Nummer HRB 12691 CB eingetragen. Zwischen der Gesellschafterin LE-B und der MCR besteht ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag. Die MCR ist in den körperschafts- und gewerbesteuerlichen Organkreis der LE-B einbezogen. Umsatzsteuerlich gehört die MCR zum Organkreis der LE-V. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden AKTIVA Anlagevermögen Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten erfasst und linear entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Von dem Aktivierungswahlrecht für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wird kein Gebrauch gemacht. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um Abschreibungen bewertet. Die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen umfassen neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten in angemessenem Umfang anteilige Gemeinkosten. Fremdkapitalzinsen sind nicht einbezogen. Für angeschaffte oder hergestellte Sachanlagen wird die lineare Abschreibungsmethode angewandt. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer bei Gebäuden und Grundstücksausbauten von zehn bis dreiunddreißig, bei Technischen Anlagen und Maschinen von fünf bis fünfzehn sowie bei Betriebs- und Geschäftsausstattung von drei bis vierzehn Jahren abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn bei dauerhafter Wertminderung der Ansatz mit einem niedrigeren beizulegenden Wert erforderlich ist. Sofern die Gründe für die außerplanmäßigen Abschreibungen entfallen sind, erfolgt eine Wertaufholung bis maximal zu den fortgeführten Anschaffungskosten des Vermögensgegenstands. Geringwertige Wirtschaftsgüter, die ab dem Geschäftsjahr 2013 angeschafft wurden, werden als Sammelposten ausgewiesen und linear über fünf Geschäftsjahre abgeschrieben. Umlaufvermögen Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten und Herstellungskosten unter Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren und unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Herstellungskosten der Fertigen und Unfertigen Erzeugnisse und Leistungen umfassen neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten in angemessenem Umfang anteilige Gemeinkosten. Fremdkapitalzinsen sind nicht einbezogen. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und der geminderten Verwertbarkeit ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Allen erkennbaren Einzelrisiken und dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch angemessene Wertabschläge Rechnung getragen. PASSIVA Eigenkapital Die Posten des Eigenkapitals werden zum Nennwert angesetzt. Rückstellungen Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in notwendigem Umfang Rechnung getragen. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sowie die unter den sonstigen Rückstellungen erfassten Jubiläumszuwendungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln Heubeck 2018 G) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtungen berücksichtigt. Versicherungsmathematische Prämissen
Für die Abzinsung werden auf den 31. Dezember 2023 hochgerechnete Zinssätze angewandt. Basis für die Hochrechnung sind die von der Deutschen Bundesbank ermittelten und am 30. November 2023 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssätze. Bei Pensionsrückstellungen werden zur Durchschnittszinsermittlung die vergangenen zehn Geschäftsjahre, bei den anderen Rückstellungen die vergangenen sieben Geschäftsjahre einbezogen. Für langfristige Pensions- und Personalrückstellungen wird eine Restlaufzeit von 15 Jahren angenommen. Der Zinsanteil aus der Zuführung zu den Pensions- und sonstigen Rückstellungen wird im Zinsergebnis erfasst. Das Ergebnis aus Zinssatzanpassungen wird mit den Zuführungsbeträgen zur Rückstellung verrechnet. Ein sich daraus ergebender Aufwand wird für Pensionsrückstellungen im Personalaufwand und für sonstige Rückstellungen im sonstigen betrieblichen Aufwand erfasst, ein sich daraus ergebender Ertrag wird innerhalb der sonstigen betrieblichen Erträge ausgewiesen. Die anderen sonstigen Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Dabei werden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Bei dem zugrunde gelegten Rechnungszins für die Abzinsung handelt es sich um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und für den 31. Dezember 2023 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz (1) Anlagevermögen Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlageposten im Geschäftsjahr 2023 ist in der Entwicklung des Anlagevermögens dargestellt. Aufgrund einer nachträglichen Übernahme von Sachanlagen von der LEB im Jahr 2023, fand eine Anpassung des Sachanlagevermögens statt. Diese Veränderung ist in den Spalten "Veränderung aus Vermögensübertragung" im Anlagespiegel dargestellt. Entwicklung des Anlagevermögens
(2) Vorräte
(3) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen 2.962 T€ (Vorjahr: 3.731 T€) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und 675 T€ (Vorjahr: 541 T€) sonstige Forderungen. Weiterhin sind verzinsliche kurzfristige Geldanlagen (Cash Pool) bei der LE-B 6.852 T€ (Vorjahr: 11.977 T€) enthalten. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen umfassen Forderungen gegen die Gesellschafterin LE-B in Höhe von 9.800 T€ (Vorjahr: 15.631 T€). (4) Eigenkapital Das gezeichnete Kapital wird zu 100 % von der LE-B gehalten. Unter Berücksichtigung eines Verlustvortrages aus 2021 von 1 T€ belief sich der Bilanzverlust im Geschäftsjahr 2023 auf insgesamt 0 T€. Im Vorjahr wurde ein Bilanzverlust von 1 T€ ausgewiesen. Die Erhöhung der Kapitalrücklage resultiert aus der Sacheinlage von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens durch die Gesellschafterin. (5) Rückstellungen
Die Pensionsrückstellungen decken die Versorgungsverpflichtungen gegenüber ehemaligen und noch tätigen Mitarbeitern ab. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen in Höhe von 3 T€ mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren abgezinst. Bei einem Ansatz dieser Rückstellungen unter Anwendung einer Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Jahren (1,75 %) ergäbe sich keine höhere Rückstellung. (6) Verbindlichkeiten
Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen 1.544 € (Vorjahr: 4.348 T€) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen umfassen Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin LE-B in Höhe von 1.451 T€ (Vorjahr: 4.022 T€). Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung (7) Umsatzerlöse
(8) Bestandsveränderungen
(9) Sonstige betriebliche Erträge
Hierbei handelt es sich um Erträge, die sich hauptsächlich aus Zuschüssen ergeben. (10) Materialaufwand
Von den Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe entfällt der überwiegende Teil auf Ersatz-/Reserveteile und Fremdmaterialien. Die Aufwendungen für bezogene Leistungen betreffen vor allem Fremdleistungen für Instandhaltungsmaßnahmen. (11) Personalaufwand
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Jahresdurchschnitt
(12) Abschreibungen Die Abschreibungen sind im Einzelnen aus der Entwicklung des Anlagevermögens zu entnehmen. Im Geschäftsjahr wurden, wie auch im Vorjahr, keine außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen. (13) Sonstige betriebliche Aufwendungen
In den Serviceleistungen sind 18.020 T€ (Vorjahr: 19.173 T€) Aufwendungen aus der Arbeitnehmerüberlassung der LE-B enthalten. (14) Finanzergebnis
(15) Sonstige Steuern Die sonstigen Steuern betreffen Stromsteuern. (16) Ergebnisabführung Aufgrund des bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags wurde der Ertrag in der in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Höhe an die Gesellschafterin LE-B abgeführt. Sonstige Angaben Außerbilanzielle Geschäfte und sonstige finanzielle Verpflichtungen Am 31. Dezember 2023 bestand ein Bestellobligo für Investitionen und Instandhaltungsmaßnahmen in Höhe von 1.943 T€ (Vorjahr: 391 T€), davon gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 0 T€ (Vorjahr: - T€). Angaben zu den Organen der Gesellschaft Geschäftsführer Dr.-Ing. Stefan Kurt Hotz (Bergbau) Hinsichtlich der Geschäftsführerbezüge wird von der Befreiungsvorschrift gemäß § 286 Absatz 4 HGB Gebrauch gemacht. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Abschlussstichtag nicht eingetreten.
Cottbus, 20. März 2024 Geschäftsführung der MCR Engineering Lausitz GmbH Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die MCR Engineering Lausitz GmbH, Cottbus VERMERK ÜBER DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der MCR Engineering Lausitz GmbH, Cottbus, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der MCR Engineering Lausitz GmbH, Cottbus, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Berlin, den 28. März 2024 Deloitte
GmbH
Gerald Reiher, Wirtschaftsprüfer Christoph Henry Krause, Wirtschaftsprüfer Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss der MCR Engineering Lausitz GmbH zum 31.12.2023 wurde am 20.03.2024 festgestellt. |
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