Kunigk's Textil GmbHLiquidiert

44137 Dortmund, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 13108
Eingetragen
4.5.1998
Branche
Großhandel mit TextilienEinzelhandel mit TextilienGroßhandel mit Bekleidung
Gegenstand
der Groß- und Einzelhandel mit Textilien aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Dirk Kunigk
seit 26.6.2023
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kunigk's Textil GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 48.024,00 15.123,00
B. Umlaufvermögen 76.613,58 75.863,76
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.653,60 2.116,17
Bilanzsumme, Summe Aktiva 127.291,18 93.102,93

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 17.425,82 26.527,54
B. Verbindlichkeiten 109.865,36 66.575,39
davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 25.768,20 28.435,77
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 71.581,16 66.575,39
Bilanzsumme, Summe Passiva 127.291,18 93.102,93

Anhang




   I. Bilanzierungsgrundsätze
Die Gesellschaft stellt ihren Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 nach den Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMog) vom 25.05.2009 auf.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMog) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs.8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Ergänzend zu den Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
Für Aufwendungen zur Gründung des Unternehmens, zur Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, ist kein Aktivposten nach § 248(1) HGB angesetzt.
Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden. Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet worden.
Das Inventar ist nach den Vorschriften des § 240 (1) HGB aufgestellt worden.
Das bewegliche Anlagevermögen wird in einem Anlageverzeichnis geführt.
Das Vorratsvermögen ist in einer Liste aufgeführt.
Eine mengenmäßige und wertmäßige Prüfung wurde nicht vorgenommen.
Die Bestände an Forderungen sind in Saldenlisten nachgewiesen. Die Geldbestände sind aus dem Kassenbuch ersichtlich.
Die sonstigen Vermögensgegenstände sind genau aufgezeichnet.
Die Schulden sind in Saldenlisten bzw. durch Bestätigungen der Banken nachgewiesen.
   II. Bewertungsgrundsätze
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze übernommen werden.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorherigen Geschäftsjahres überein.
Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen ( Going-concern-Prinzip ).
Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Bilanzstichtag einzeln bewertet worden.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind.
Anlagevermögen
Das Anlagevermögen ist durch eine Anlagenkartei sowie durch andere geeignete Unterlagen nachgewiesen. Die Bewertung erfolgt grundsätzlich zu den Werten, wie sie in der Abschlussbilanz zum 31. Dezember 2015 festgehalten sind, abzüglich angemessener Abschreibungen. Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist beigefügt.
Vorräte
Die Vorräte werden zum Bilanzstichtag körperlich aufgenommen und in einer Inventurliste erfasst. Die Bewertung erfolgt zu den individuellen Anschaffungs- und Herstellungskosten oder den niedrigeren Werten am Bilanzstichtag.
Eine wertmäßige Prüfung wurde nicht vorgenommen.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Der Bestand ist durch Saldenlisten nachgewiesen. Die Forderungen werden grundsätzlich zum Nennwert abzüglich Einzelwertberichtigungen für zweifelhafte Forderungen angesetzt. Für das allgemeine Kreditrisiko wird eine Pauschalwertberichtigung von 1% der nicht einzelwert-berichtigten Forderungen gebildet.
Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten
Der Bestand ist durch Saldenlisten, Kassenaufnahmeprotokolle, Saldenbestätigungen der Banken, Kontoauszüge und andere geeignete Unterlagen nachgewiesen. Die Bewertung erfolgt zum Nennwert.
Rückstellungen
Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Laufzeit beträgt weniger als 12 Monate, so dass eine Abzinsung entfällt.
Übrige Vermögensgegenstände und Schulden
Die übrigen Vermögensgegenstände und Schulden sind durch geeignete Unterlagen nachgewiesen. Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag nach § 253 (1) 21. Halbsatz HGB angesetzt.
 III. Gliederung
Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 HGB.
Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt worden.
Die in § 266 (2) + (3) HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren ermittelt worden.
Die in § 275 (2) HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.
  IV. Buchführung
Für das Unternehmen besteht nach § 238 HGB Buchführungspflicht.
Die Buchführung wurde durch unser Büro auf Grund der uns übergebenen, nicht vorkontierten Buchungsbelege erstellt.
Die Auswertung erfolgte im DATEV-Rechenzentrum.
Die Grundlage für die Kontierung und die Auswertung erfolgte nach dem DATEV-Kontenrahmen SKR 03.
V. Prüfungsvermerk zur Ordnungsmäßigkeit des DATEV-Programmes
Vorliegender Jahresabschluss wurde mit Hilfe des DATEV-Pogramms Kanzlei-Rechnungswesen pro erstellt.
Die Ordnungsmäßigkeit des DATEV-Programms Kanzlei-Rechnungswesen pro wurde zuletzt durch die Produktprüfung der ERNST & YOUNG GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in München, am 20.02.2015 bestätigt.
Eine sachgemäße Anwendung des geprüften Systems lag vor.
  VI. Beschäftigtenzahl
Im Durchschnitt waren 1 Arbeitnehmer und 1 Geschäftsführer beschäftigt.
 VII. Organe
Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Dirk Kunigk, Dortmund.
VIII. Ergebnisverwendung
Der Jahresverlust von EUR 9.101,72 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

  

sonstige Berichtsbestandteile


Dortmund, den 27.12 2016
Gezeichnet: Dirk Kunigk


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.12.2016 festgestellt.

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