Massivbau A.Arzer GmbHLiquidiert

Auf der Oberwiese 24, 63679 Schotten, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Friedberg HRB 4953
Eingetragen
17.5.2001
Branche
Architekturbüros für HochbauSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Bauträger für Wohngebäude
Gegenstand
Durchführung von Bauprojekten im Hochbau sowie allen damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Arzer
seit 7.1.2020
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Massivbau A. Arzer GmbH

Schotten

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 175.017,00 162.161,00
I. Sachanlagen 175.017,00 162.161,00
B. Umlaufvermögen 625.838,06 284.624,76
I. Vorräte 185.416,37 139.333,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 425.421,69 130.291,36
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 15.000,00 15.000,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.373,38 2.911,22
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 7.237,59 31.611,21
Bilanzsumme, Summe Aktiva 813.466,03 481.308,19

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 32.237,59 56.611,21
B. Rückstellungen 3.500,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 806.816,03 479.308,19
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.150,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 813.466,03 481.308,19

Anhang

 
Allgemeine Angaben

 
Der Jahresabschluss der Massivbau Alexander Arzer GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

 
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

 
Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 HGB, für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

 
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine GmbH.

 
Angaben zur Bilanzierung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

 
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

 
Der Jahresabschluss der Massivbau A. Arzer GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

 
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

 
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

 
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

 
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

 
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen.

 
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

 
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

 
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

 
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis ab einem Wert von Euro 401,01 € wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

 
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

 
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

 
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

 
- Ausleihungen zum Nennwert

 
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

 
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

 
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

 
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

 
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

 
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 0,00 .

 
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Gewerbesteuern.

 
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

 
Verbindlichkeiten wurden zum Rückstellungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

 
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden

 
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

 
Angaben zu den einzelnen Posten der Bilanz und der G.u.V.

 
Bilanz

 
Besondere Angaben zu Bewertungsvereinfachungen

 
Zur Bewertung des Vorratsvermögens wurde gemäß § 240 Abs. 4 HGB das Durchschnittsverfahren angewandt. Zwischen den Werten dieses Verfahrens und den auf der Grundlage von Marktpreisen festgelegten Werten ergaben sich wesentliche Unterschiede, die an dieser Stelle angegeben werden.

 
Zur Bewertung des Vorratsvermögens wurden gemäß § 256 HGB Verbrauchsfolgeverfahren angewandt. Zwischen den im Einzelfall angewandten Verfahren und den auf der Grundlage von Marktpreisen festgelegten Werten ergaben sich wesentliche Unterschiede, die an dieser Stelle angegeben werden.

 
Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährung in Euro

 
Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

 
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

 
Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

 
Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

 
Ausleihungen und Forderungen gegenüber Gesellschaftern

 
Der Saldo des Verrechnungskontos beläuft sich zum 31.12.2006 auf € .607,46

 
Gewinn- und Verlustrechnung

 
In den Abschreibungen sind € € 0,00 Abschreibungen nach den steuerrechtlichen Vorschriften enthalten.

 
Durch die allein nach steuerrechtlichen Vorschriften durchgeführten Maßnahmen und der daraus resultierenden Beeinflussung des Steueraufwands liegt das ausgewiesene Jahresergebnis unverändert zu dem Betrag, der sonst auszuweisen wäre.

 
Sonstige Pflichtangaben

 
Angabe der an Mitglieder der Geschäftsführung gewährten Vorschüsse und Kredite

 
Zum Bilanzstichtag bestand eine Forderung gegenüber dem Geschäftsführer in Höhe von € 0,00

 
Name des Geschäftsführers

 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Alexander Arzer geführt.

 

 
Schotten, den 21.12.2007

 

 

 

 

Alexander Arzer

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