Roman Dietsche GmbHLiquidiert

79674 Todtnau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 470972
Vorher
IDC GmbH
Eingetragen
24.5.2002
Branche
Großhandel mit SanitärkeramikGroßhandel mit FlachglasGroßhandel mit Roh- und Schnittholz
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Import und Export von sowie der Handel mit Fertig - und Halbfertigprodukt in für den Sanitärbedarf von Sanitäranlagen und Sanitärzubehör sowie die Erbringung von Dienstleistungen aller Art.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
China Source Investment Ltd.HKG
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

China Benefit Enterprises Ltd.
HKG
110.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

IDC GmbH

Zimmern

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
A. Umlaufvermögen 66.305,76
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 40.046,41
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 26.259,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 66.305,76

Passiva

31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 64.105,76
I. gezeichnetes Kapital 110.000,00
II. Bilanzverlust 45.894,24
B. Rückstellungen 2.200,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 66.305,76

Anhang

Allgemeine Angaben

 
Der Jahresabschluss der IDC GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

 
Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

 
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Angaben die das Umsatzkostenverfahren betreffen entfallen daher.

 
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

 
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

 
Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der
Darstellung des Jahresabschlusses

 
Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert.

 
Mitzugehörigkeitsvermerke

 
Sachverhalte welche im Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden können sind nicht vorhanden.

 
Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

 
Der Jahresabschluß enthält keine Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

 
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

 
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

 
Der Jahresabschluss der IDC GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend wurden steuerliche Vorschriften beachtet um, soweit möglich, eine handels- und steuerrechtliche Einheitsbilanz aufzustellen.

 
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

 
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

 
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Steuerliche Abschreibungswahlrechte wurden ausgeübt.

 
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens-
gegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen.

 
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

 
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

 
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

 
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

 
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

 
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

 
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

 
Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

 
Sofern der Jahresabschluss auf fremde Währung lautende Sachverhalte enhält die in Euro umgerechnet werden mussten, wurden folgende Grundsätze angewandt:

 
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

 
Bei Deckung durch Termingeschäfte war darüber hinaus der Terminkurs maßgebend.

 
Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

 
Das Wahlrecht gemäß § 255 Abs. 3 HGB zur Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital wurde nicht ausgeübt.

 
Unterlassene Zuschreibungen

 
Aufgrund des steuerlichen Wertaufholungsgebotes des § 7 Abs. 1 S. 7 EStG werden außerplanmäßige Abschreibungen grundsätzlich rückgängig gemacht sofern der Grund für sie in einem späteren Wirtschaftsjahr entfällt. Das Wahlrecht nach § 280 Abs. 2 HGB wird nicht ausgeübt.

 
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

 
Geschäftsjahresabschreibung

 
Im Geschäftsjahr wurden keine Abschreibungen vorgenommen

 
Aktive latente Steuern

 
Von der Möglichkeit einen Aktivposten für latente Steuererträge zu bilden wurde kein Gebrauch gemacht.

 
Sonderposten mit Rücklageanteil

 
Sonderposten mit Rücklageanteil waren im Geschäftsjahr keine vorhanden.

 
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

 
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren waren keine vorhanden

 
Verbindlichkeiten die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind

 
Verbindlichkeiten die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, waren keine vorhanden.

 
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

 
Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine weiteren Haftungsverhältnisse vorhanden.

 
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

 
Auf der Gesellschafterversammlung vom 11. Dezember 2007 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

 
Namen der Geschäftsführer

 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

 
Geschäftsführerin: Minmin Kuhn

 
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

 
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen keine Rechte und Pflichten.

 
Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

 

 
Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

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