Hans Mayer Inh. Roman Mayer e.Kfm.
Selbe AdresseGroßhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Oliver Thurnhofer seit 7.3.2024 | Prokura |
Christoph Mayer seit 28.12.2022 | Prokura |
Gian Luca Crestani seit 19.11.2019 | Geschäftsführer |
Roman Mayer seit 27.8.2002 | Geschäftsführer |
Ruth Mayer seit 27.8.2002 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Roman Mayer GmbHGersthofenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI.) Grundlagen des Unternehmens Die Roman Mayer GmbH ist ein modernes Logistikunternehmen. Das Unternehmen erbringt logistische Dienstleistungen in den Bereichen Spedition und Kontrakt- bzw. Lagerlogistik. Der organisatorische Aufbau gliedert sich in folgende Bereiche: Geschäftsführung /Administration und Disposition. Diese Grundlagen des Unternehmens haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. II.) Wirtschaftsbericht a) Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft hat das Jahr 2023 im Minus beendet. Im Schlussquartal bremsten die rückläufigen Investitionen die Konjunktur, während der Konsum leicht zulegte. In den ersten drei Quartalen stagnierte das BIP noch weitestgehend, begleitet von anhaltend schwierigen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Für das gesamte Jahr 2023 haben die neuesten Berechnungen den Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,3 % zum Vorjahr (kalenderbereinigt -0,1 %) bestätigt. Insgesamt haben deutsche Unternehmen im Jahr 2023 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes Waren im Wert von 1.562,4 Milliarden Euro exportiert und im Wert von 1.352,8 Milliarden Euro importiert. Bei einem Handelsvolumen von insgesamt 2.915,2 Milliarden Euro wies Deutschland einen Handelsbilanzüberschuss von 209,6 Milliarden Euro auf - sprich, es wurden mehr Waren ins Ausland aus- als eingeführt. Grundsätzlich neu ist das nicht: Deutschland exportiert traditionell mehr Waren als es importiert. Die Verbesserung der Handelsbilanz gegenüber dem Vorjahr ist allerdings insbesondere auf die rückläufigen Kosten für Energieimporte zurückzuführen. Das Handelsvolumen insgesamt schrumpft: Gegenüber dem Vorjahr 2022 haben sich die Warenexporte und -importe 2023 mit minus 2,0 Prozent und minus 10,1 Prozent negativ entwickelt. Dies ist zum Teil auf rückläufige Import- und Exportpreise zurückzuführen. Aber auch real sind die Warenausfuhren und -einfuhren gegenüber dem Vorjahr gesunken. Die Wirtschaftsleistung wurde im 4. Quartal 2023 von rund 46,2 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren 216 000 Personen oder 0,5 % mehr als ein Jahr zuvor. Damit wurde ein neuer Höchststand erreicht. Die gesamtwirtschaftliche Arbeitsproduktivität - gemessen als preisbereinigtes BIP je Erwerbstätigenstunde - nahm gegenüber dem Vorjahresquartal um 0,4 % ab. Je Erwerbstätigen gerechnet war sie sogar um 0,9 % niedriger als vor einem Jahr. b) Branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Logistik-Branche steht 2023 noch immer unter dem Einfluss der Energiekrise. Insbesondere die gestiegenen Preise für Kraftstoffe haben die Kosten für Beförderungsleistungen auf einem sehr hohen Niveau gehalten. Infolgedessen konnten sowohl die Güterbeförderung im Straßenverkehr (+2,1 %) als auch die Speditionen (+2,6 %) ihr Umsatzvolumen 2023 erneut anheben. Auf der anderen Seite ist aber die Beförderungsleistung gegenüber dem Vorjahr gesunken (5,4 %). Das Preisgefüge treibt somit weiterhin einen Keil zwischen die transportierte Menge und die erzielten Umsätze. Dass Transportleistung und Umsätze auseinanderdriften, ist nicht nur eine momentane Erscheinung. Schon seit Jahren geht die Transportmenge/-leistung von deutschen Fahrzeugen zurück. Im Gegensatz dazu haben sich die Umsätze der Güter transportierenden Unternehmen seit 2018 positiv entwickelt. Hiervon ausgenommen war das Krisenjahr 2020. Die Auswirkungen der Energiekrise, die ihren Anfang mit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine 2022 fand, haben sich 2023 manifestiert und ein Ende des Konfliktes scheint in weite Ferne gerückt. Zwar haben sich die Störfaktoren für die Logistikbranche im Laufe der Zeit abgeschwächt, aber keineswegs verflüchtigt. Die Preise für Treibstoffe waren 2023 zwar etwas auf dem Rückzug, blieben aber auf einem sehr hohen Niveau. Die hohen Kosten musste die Branche an ihre Kunden weitergeben, was sich wiederum negativ auf die Nachfrage nach Transportleistungen auswirkte. Hier spielte neben den Preisen für Diesel und LNG auch die Anhebung der Mautsätze eine bedeutende Rolle. Das Thema Umweltschutz rückt vermehrt in den Fokus, auch weil der öffentliche Druck wächst und die Klimaziele im Verkehr noch unerreicht sind. Gleichzeitig sind die Unternehmen durch die Maut oder die Elektrifizierung der Lkw-Flotte in den letzten Jahren stärker belastet. Ein weiteres Problem ist der Fachkräftemangel, der sich durch den Krieg in der Ukraine zugespitzt hat. Helfen könnte hier die Digitalisierung mit optimierten Prozessen. c) Geschäftsverlauf und Lage Das Geschäftsjahr 2023 verlief in Anbetracht der Insolvenz eines Großkunden zufriedenstellend. Das Ergebnis des operativen Geschäftes war positiv, jedoch haben die sich mitbringenden Auswirkungen einer Insolvenz das Jahresergebnis negativ beeinflusst. Das Jahresergebnis 2023 hat sich gegenüber dem Vorjahr um 103 TEUR verbessert. Trotzdem musste ein Jahresfehlbetrag von 35 TEUR ausgewiesen werden. Insgesamt hat sich der Umsatz im Geschäftsjahr 2023 gegenüber dem Vorjahr erhöht. Der Umsatz ist gegenüber dem Vorjahr von TEUR 39.051 auf TEUR 42.066 um TEUR 3.015 gestiegen. Das trotzdem gute operative Ergebnis konnte erwirtschaftet werden, da bezogen auf die Herausforderungen des Marktes und den Anforderungen der Kunden im Geschäftsjahr 2023 folgende Schwerpunkte des unternehmerischen Handelns zum Erfolg geführt haben: • Qualität vor Quantität • Erhöhung der Transparenz durch Operatives Controlling • damit einhergehende Erhöhung der Produktivität • Erhöhung der Variabilität zur schnellen Anpassung an saisonale und konjunkturelle Schwankungen • Optimierung der Qualität in allen Dienstleistungsbereichen Ansonsten sind keine speziellen Ereignisse zu nennen, die den Geschäftsverlauf beeinflusst haben. aa) Ertragslage Für das Geschäftsjahr 2023 ergibt sich ein Jahresfehlbetrag von TEUR 35 (Vorjahr TEUR 137). Der Umsatz konnte gesteigert werden. Der Umsatz in 2023 betrug TEUR 42.066 (Vorjahr TEUR 39.051). Daraus ergibt sich eine Umsatzrendite (Jahresergebnis / Umsatz) von 0,0 % (Vorjahr 0,0 %) Bei den Kosten der Warenabgabe ist ein Anstieg von TEUR 33.644 auf TEUR 36.107 zu verzeichnen, wobei die branchenübliche Höhe nicht überschritten ist. In der Position sind Fremdlohnkosten von TEUR 1.453 enthalten, welche sich zum Vorjahr um TEUR 59 erhöht haben. Die Personalkosten sind gegenüber dem Vorjahr um TEUR 275 gestiegen und haben sich in Relation zum gestiegenen Umsatz entwickelt. bb) Vermögenslage Das Eigenkapital hat sich von TEUR 2.623 auf TEUR 2.588 reduziert. Des Weiteren veränderte sich die Bilanzsumme von TEUR 6.566 auf TEUR 9.359, bedingt durch Veränderungen im Anlage-und Umlaufvermögen. Die Eigenkapitalrendite (Jahresergebnis / Eigenkapital) beträgt im Berichtsjahr 0,0 % (Vorjahr 0,0 %) Die Eigenkapitalquote ist rückläufig und beträgt 27,6 % gegenüber dem Vorjahr mit 39,9 %. Der Fremdkapitalanteil hat sich von 60,1 % auf 72,4 % erhöht. Bestehende Verbindlichkeiten wurden planmäßig getilgt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betrugen stichtagbezogen in 2023 TEUR 5.787 gegenüber dem Vorjahr mit TEUR 2.898. In Relation zum Umsatz betrugen die Forderungen 13,8 % (Vorjahr 7,4 %). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen lagen stichtagbezogen in 2023 bei TEUR 4.544 gegenüber dem gleichen Zeitpunkt des Vorjahres bei TEUR 1.602. cc) Finanzlage Die Aufgabe des Finanzmanagements ist die Sicherstellung der kurz-, mittel- und langfristigen Zahlungsfähigkeit mit der Einhaltung von Zahlungszielen, unter Vorgabe der Nutzung von Skontierungsmöglichkeiten. Dieses Ziel wurde durch die Beschaffung der entsprechenden Darlehen und der ausreichenden Kreditlinien zu marktgerechten Zinsen erfüllt. Der Cash-Flow im Berichtsjahr 2023 ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 98 höher. In 2023 betrug der Cash-Flow TEUR 58 und im Vorjahr TEUR -40. Die Liquidität der Gesellschaft ist zufrieden stellend. Es wird auch künftig damit gerechnet, die finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können. d) Finanzielle und nicht-finanzielle Leistungsindikatoren Bedeutsame finanzielle Leistungsindikatoren: Umsatz-Rentabilität Die Umsatz-Rentabilität beträgt 0,0 % (Vj. 0,0 %). (Ermittlung: Jahresüberschuss x 100 / Umsatzerlöse) Cash-Flow Der Cash-Flow des Geschäftsjahres beträgt TEUR 58 (JÜ TEUR -35 + AfA TEUR 93). Der Cash-Flow des Vorjahres beträgt TEUR -40 (JÜ TEUR -137 + AfA TEUR 97). Investitionstätigkeit Wir haben im Jahr 2023 Investitionen im Sachanlagenbereich von TEUR 11 getätigt. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung. Im Bereich der Finanzanlagen erfolgten Investitionen von TEUR 23. Dem stehen Abschreibungen in Höhe von TEUR 93 und Abgänge mit einem historischen Wert von TEUR 2 gegenüber. Bedeutsame nicht-finanzielle Leistungsindikatoren: Hinsichtlich der Arbeitnehmerbelange ist hervorzuheben, dass weiterhin eine geplante und kontinuierlich Schulung und Weiterentwicklung des Personals durchgeführt wurde. Die Zufriedenheit der Arbeitnehmer ist aus der Kontinuität der Beschäftigtenzahl und der Betriebsangehörigkeit zu erkennen. III) Prognose-, Risiko- und Chancenbericht a) Prognosebericht aa) Beurteilung und Erläuterung von Prognosen zum Geschäftsverlauf und zur Lage Traditionell herrscht eine starke Verknüpfung zwischen der konjunkturellen Entwicklung Deutschlands und der Performance der Logistik-Branche. Die aktuellen Konjunkturprognosen sprechen für ein knappes Umsatzplus der Branche im aktuellen Jahr. Gemäß der Prognose des ifo Instituts vom März 2024 wird die deutsche Wirtschaft 2024 nur noch um +0,2 % wachsen. Der Ausblick auf das Jahr 2024 ist verhalten optimistisch. Die bisher für 2024 vorliegenden Daten (Stand Mai 2024) deuten kein besonders gutes, aber auch kein schlechtes Geschäftsjahr für die Branche an. Die deutsche Konjunktur im Frühjahr 2024 ist immer noch stark von den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine geprägt. Ein hohes Preisniveau und die hohe Belastung der privaten Haushalte haben diesen einen Konsumverzicht auferlegt. Getrübt wird die Stimmung zudem durch eine kriselnde Baubranche, die unter den hohen Baukosten und den rasant gestiegenen Zinsen leidet. Gemäß der ifo Konjunkturprognose aus dem März 2024 wird die deutsche Wirtschaft 2024 nur noch um 0,2 % wachsen. Die Konjunkturstatistik im Dienstleistungsbereich für Januar und Februar zeigt bspw., dass sowohl die Transportunternehmen (WZ 49.41) (+1,4 %) als auch die Speditionen (hier: WZ 52 inkl. Lagerei etc.) (+1,5 %) passabel in das aktuelle Jahr gestartet sind. bb) Gesamtaussage Trotz der Auswirkungen des Ukraine Krieges und der negativen Prognosen zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung erwarten wir als Unternehmen für das Geschäftsjahr 2024 keine Liquiditätsschwierigkeiten. Die Auslastung der Kapazitäten und die mit sich bringenden Fixkosten aus der Insolvenz eines Großkunden werden das Gesamtergebnis 2024 aber negativ belasten. Jedoch erwarten wir zum Ende 2024 wieder mit einer Vollauslastung und somit die Gewinnzone erreicht zu haben. In 2024 erwarten wir somit einen Umsatz, der auf das ganze Jahr bezogen unter dem Niveau von 2023 liegen. Wir erwarten das Geschäftsjahr mit einem Jahresfehlbetrag abzuschließen. cc) Zusammensetzung des Unternehmens Das Unternehmen wird in der bestehenden Struktur weitergeführt. Wir erwarten keine Änderungen. dd) Prognose der finanziellen / nicht-finanziellen Leistungsindikatoren Die Umsatz-Rentabilität des Geschäftsjahres betrug 0,0 % und der Cash-Flow TEUR 58. Investitionen wurden insgesamt in Höhe von TEUR 34 getätigt. Wir erwarten für das kommende Geschäftsjahr einen moderaten Anstieg der Umsatz-Rentabilität, des Cash-Flows und des Investitionsverhaltens. Bei den Zinsen gehen wir auch von einem steigenden Niveau aus. Wir erwarten für das kommende Berichtsjahr eine leicht verbesserte Kundenzufriedenheit. Nach unserer Einschätzung wird sich die Mitarbeiter-Fluktuation für das folgende Berichtsjahr auf 5 bis 10 % belaufen. b) Risiko Der Mangel an Arbeitskräften existierte bereits vor dem Krieg in der Ukraine. Letzterer hat die Situation aber zusätzlich verschärft. So fehlen seit dem Ausbruch des Krieges nicht nur ukrainische und russische Fahrer auf den westeuropäischen Straßen, sondern auch polnische Fahrer, weil diese anstelle von ukrainischen Fahrern in Polen selbst eingesetzt werden. Gemäß den Arbeitsmarktzahlen der Bundesagentur für Arbeit waren im April 2024 im Sektor Verkehr und Logistik 57.000 offene Stellen gemeldet (April 2023: 61.000). Damit behauptet die Branche im Ranking der Top Ten der meisten offenen Stellen weiterhin den ersten Platz. Für die Wettbewerbsfähigkeit der Branche stellt der anhaltende Mangel an Fachkräften ein hohes Risiko dar. Die konjunkturelle Entwicklung für 2024 ist mäßig. Dies resultiert in einem Konsumverzicht der privaten Haushalte. Zusätzlich kommt die Krise in der Baubranche hinzu. Ein positiver Ausblick für 2024 ist leider nicht in Sicht. Die Branche ist geprägt durch hohe Kostenbelastungen, aus gestiegenen Mautabgaben, hohen Kraftstoffpreisen und die umweltpolitisch vorgegebene Umrüstung der Flotten auf alternative Antriebe. c) Chancen Die Logistik stellt ein hoch komplexes Bindeglied in einer global vernetzten Wirtschaft dar. Im Zusammenspiel mit der dezentral gesteuerten Industrie 4.0 stellt die Logistik ein elementares Verbindungselement innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette von Industrie und Handel dar. Sie muss nicht nur mit dem technischen Fortschritt mithalten, im besten Fall treibt sie diesen voran. Das Vorantreiben der Digitalisierung ist für die Logistikbranche ein besonders marktrelevanter Motor, sind die Chancen, die sich hieraus ergeben, so vielfältig wie in kaum einer anderen Branche: optimierte Prozesse, Verringerung von Leerfahrten, Optimierung der Routen und Lieferketten, Erhöhung der Verkehrssicherheit oder auch in der Verringerung der negativen Umweltauswirkungen, die Liste der potenziellen Chancen ist groß. Für kleine und mittlere Unternehmen liegen die Chancen tendenziell eher in Spezialisierungs- und Nischenstrategien. Um Komplettlösungen anbieten zu können, bieten sich für kleine und mittlere Unternehmen strategische Allianzen und Kooperationen an. Generell bietet die Fokussierung auf höherwertige Dienstleistungen (Value Added Services), die über Standardleistungen wie Transport, Umschlag und umschlagbedingte Lagerung hinausgehen, einen hohen Mehrwert und Wachstumsmöglichkeiten. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, des GmbH-Gesetzes und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Das Unternehmen ist gemäß der Größenklassengliederung in § 267 des Handelsgesetzbuches den mittelgroßen Kapitalgesellschaften zuzuordnen. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 1.261.023,00. Die Steuerrückstellungen beinhalten das Wirtschaftsjahr betreffende Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern wurden gem. der gesetzlichen Vorschriften gebildet. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr In den sonstigen Vermögensgegenständen ist ein Betrag in Höhe von EUR 40.280,00 (Vj. EUR 280,00) erst nach Ablauf eines Jahres fällig. Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die PUC-Methode angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 8.087,00. Dieser Betrag unterliegt einer Ausschüttungssperre. Verbindlichkeiten
*) Es bestehen Sicherungsübereignungen und -abtretungen. Es bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. Kraft Gesetz entstehende Sicherheiten. Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Es bestehen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber der Einzelfirma des Gesellschafter-Geschäftsführers in Höhe von EUR 185.451,89 (Vj. EUR 508.122,33). Die Verbindlichkeit wird nicht verzinst. Des Weiteren bestehen Verbindlichkeiten gegenüber der Einzelfirma des Gesellschafter-Geschäftsführers aus einem Poolkonto in Höhe von EUR 3.894.270,89 (Vj. EUR 568.935,45). Das Poolkonto wird vereinbarungsgemäß verzinst. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken: Patronatserklärung ggü. der - Spekker & Mayer Logistik GmbH EUR 6.223,33 (Vj. EUR 4.412,47) Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen, weil zum Berichtszeitpunkt keine Erkenntnisse über Leistungsstörungen vorliegen. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von netto TEUR 2.183,3 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: - Raummietverträge Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vorgänge von besonderer Bedeutung Der im Jahr 2022 begonnene Ukraine Krieg dauerte über den Abschlussstichtag hinaus. Bezüglich der Risiken für die Gesellschaft verweisen wir auf die Angaben im Lagebericht. Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung, über die zu berichten wären, traten nicht auf. Ein Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung liegt nicht vor. sonstige Berichtsbestandteile
Gersthofen, den 10.03.2025 gez. Roman Mayer gez. Gian Luca Crestani Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 28.03.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Der nachfolgende Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht. Nach dem Ergebnis unserer Prüfung haben wir am 13.03.2025 dem als Anlagen 1 beigefügten Jahresabschluss der Roman Mayer GmbH, Gersthofen, zum 31. Dezember 2023 und dem als Anlage 1 mit untergliederter Anlagenstruktur beigefügten Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt, der von uns an dieser Stelle wiedergegeben wird: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Roman Mayer GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Roman Mayer GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Roman Mayer GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen." Vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten (IDW PS 450 n.F.). Die Verwendung des vorstehend wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts setzt unsere vorherige Zustimmung voraus. Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) erfordert unsere erneute Stellungnahme, soweit dabei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. Wir weisen diesbezüglich auf § 328 HGB hin.
Augsburg, 13.03.2025 Pro
Cura AG
Andreas Feigl, vereidigter Buchprüfer |
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