Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 53897
Eingetragen
11.10.2004
Branche
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger VerpflegungsdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für gastronomische DienstleistungenLieferdienste
Gegenstand
der Betrieb und Bewirtschaftung von Restaurants mit japanischer Küche einschließlich Hauslieferung.

Historie

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Management

NameRolle
Cristina Hellberg
seit 27.4.2023
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

SUKI GmbH

Leverkusen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 2.345,00 2.806,00
I. Sachanlagen 2.345,00 2.806,00
B. Umlaufvermögen 6.634,76 5.495,58
I. Vorräte 1.422,85 607,59
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.539,87 2.946,21
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.672,04 1.941,78
C. Rechnungsabgrenzungsposten 565,00 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 106.096,69 122.182,84
Bilanzsumme, Summe Aktiva 115.641,45 130.484,42

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 147.182,84 157.618,44
III. Jahresüberschuss 16.086,15 10.435,60
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 106.096,69 122.182,84
B. Rückstellungen 500,00 500,00
C. Verbindlichkeiten 115.141,45 129.984,42
Bilanzsumme, Summe Passiva 115.641,45 130.484,42

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 wurden sofort abge-schrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von EUR 150,01 bis EUR 1.000,00 wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfaßt und auf fünf Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitsspiegel ersichtlich.

Am Abschlussstichtag bestehende keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 .

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Ergänzende Angaben
Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis

Hellberg Christina Geschäftsführerin Einzelvertretungsberechtigt

Verbindlichkeitsspiegel

Verbindlichkeiten / Restlaufzeit

insgesamt
EUR

bis 1 Jahr
EUR

1 bis 5 Jahre
EUR

über 5 Jahre
EUR

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
98.858,21 0,00 98.858,21 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00 0,00
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 511,89 511,89 0,00 0,00

Verbindlichkeiten aus Umsatzsteuer
1.506,89 1.506,89 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus dem Lohn- und Gehaltsbereich 12.534,30 12.534,30 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Darlehen von Lieferanten 1.730,16 1.730,16 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe 115.141,45 16.283,24 98.858,21 0,00

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Leverkusen, den 25.11.2015

Christina Hellberg, Geschäftsführerin

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 25.11.2015.

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