COM-plus
Service GmbH
Brandenburg
an der Havel
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.04.2009 bis zum 31.03.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.3.2010
EUR |
31.3.2009
EUR |
| A.
Aufwendungen für die Ingangsetzung und
Erweiterung des Geschäftsbetriebs |
80.401,00 |
131.513,00 |
| B.
Anlagevermögen |
2.015.772,56 |
2.552.789,06 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1.115.724,00 |
1.434.175,50 |
| II.
Sachanlagen |
792.548,56 |
1.011.113,56 |
| III.
Finanzanlagen |
107.500,00 |
107.500,00 |
| C.
Umlaufvermögen |
1.211.220,73 |
1.244.790,79 |
| I.
Vorräte |
84.236,46 |
323.200,73 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.088.971,63 |
905.479,23 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
6.084,32 |
5.788,13 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
38.012,64 |
16.110,83 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
26.291,76 |
28.506,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
3.333.686,05 |
3.957.598,85 |
Passiva
|
|
31.3.2010
EUR |
31.3.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
432.843,99 |
428.477,47 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
407.843,99 |
403.477,47 |
| B.
Sonderposten mit Rücklageanteil |
70.180,00 |
70.180,00 |
| C.
Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen |
98.495,00 |
160.807,00 |
| D.
Rückstellungen |
165.339,52 |
201.595,88 |
| E.
Verbindlichkeiten |
2.566.827,54 |
2.735.538,50 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
1.603.819,95 |
1.991.164,85 |
| F.
Rechnungsabgrenzungsposten |
0,00 |
361.000,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
3.333.686,05 |
3.957.598,85 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der COMplus Service GmbH wurde
auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Anschaffungskosten beweglicher
Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem
Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben.
Für bewegliche Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als
150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein
Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre
abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung wurden nicht auf
der Basis eines versicherungsmathematischen Gutachtens
ermittelt. Ein Gutachten wurde seitens der
Geschäftsführung nicht vorgelegt. Die
Pensionsrückstellungen nach dem Schätzverfahren
betragen Euro 115.168,00 .
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
Angabe zu Forderungen
Forderungen gegen verbundene Unternehmen:
Die COMplus Service GmbH ist an der AUTEV AG
wesentlich beteiligt. Bei den Forderungen handelt es sich
um Darlehenshingaben.
Bei den Forderungen gg. INPEK GmbH & Co KG und
COMplus Automation GmbH handelt es sich um Darlehen
gegenüber wirtschaftlich verbundenen Unternehmen.
Bei den Forderungen gegenüber Unternehmen, mit
denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, handelt es
sich um Forderungen aus den Gewinnbeteiligungen an der
COMplus GmbH & Co KG.
Sonderposten mit Rücklageanteil
Nachfolgend werden die Vorschriften und Werte der
einzelnen Sonderposten mit Rücklageanteil angegeben:
Die folgende Darstellung zeigt die Entwicklung des
Sonderpostens mit Rücklageanteil im Jahr
2009/2010:
Sonderposten mit Rücklageanteil
|
Euro
|
Vortrag
|
70.180,00
|
Auflösung
|
0,00
|
Einstellung
|
0,00
|
Stand
|
70.180,00
|
Vorschriften und Werte der einzelnen Sonderposten mit
Rücklageanteil
Nachfolgend werden die Vorschriften und Werte der
einzelnen Sonderposten mit Rücklageanteil
angegeben:
Vorschriften und Werte der einzelnen
Sonderposten mit Rücklageanteil
|
Euro
|
Sonderposten mit
Rücklageanteil § 7 g Abs. 1 EStG
|
70.180,00
|
Auflösung von Sonderposten mit
Rücklageanteil
Die Erträge aus der Auflösung von
Sonderposten mit Rücklageanteil betragen Euro 0.
Unterlassene Rückstellungsbildung für
Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
Die Erleichterungsmöglichkeit gemäß
Artikel 28 Abs. 1 EGHGB wurde nicht in Anspruch genommen.
Der Betrag der nicht gebildeten Rückstellungen ist
nicht bekannt.
Angabe zu Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro
1.847.517,43 (Vorjahr: Euro 1.991.164,85).
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
Euro 70.348,66 (Vorjahr: Euro 0,00).
Die nachfolgenden Sicherungsarten und
Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:
Gewinnvortrag
Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser
Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein
Gewinnvortrag von Euro 403.477,47 einbezogen.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
In der Gesellschafterversammlung wurde der Vorschlag
der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung
angenommen.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erster
Geschäftsführer:
|
Herr Uwe Maiberg
|
ausgeübter Beruf:
|
Dipl. Ing.
|
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte
|
Betrag
|
|
Euro
|
Ausleihungen
|
0,00
|
Forderungen
|
0,00
|
Verbindlichkeiten
|
43.183,56
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Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge,
die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.
Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3
HGB
Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde
verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen
erheblichen Nachteil zufügen kann.
Unterschrift der Geschäftsführung
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.08.2011 festgestellt.
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