Unitechnik Cieplik & Poppek GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Torsten Ley seit 7.7.2014 | Geschäftsführer |
Dirk Panske seit 27.9.2013 | Prokura |
Michael Huhn seit 27.9.2013 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Unitechnik Systems GmbHWiehlJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der Unitechnik Systems GmbH1. Geschäftstätigkeit Die Unitechnik Systems GmbH zählt seit mehr als 50 Jahren zu den führenden Anbietern von Industrie-Automatisierung und Informatik. Unitechnik tritt als Logistikplaner, Komplettanbieter und Generalunternehmer für komplexe fördertechnische Anlagen und Logistiksysteme auf und adressiert Industrie, Handel und Flughäfen. Außerdem ist Unitechnik Spezialist für die Automatisierung von Produktionslogistik und Betonfertigteilwerken. Als Softwareentwickler im Rahmen unserer Softwareprodukte UniWare (Lagerverwaltungs- und Materialflussrechner) sowie UniCam (Leitrechner für Fertigbetonteilwerke) nehmen Projekte in der Abteilung Informatik an Bedeutung stetig zu. Als größter Schaltanlagenbauer der Region hat Unitechnik sich durch Zuverlässigkeit und Qualität als der leistungsfähige Partner des Maschinenbaus etabliert. Besonderes Augenmerk wird bei Unitechnik auf den Service gelegt. Life-Time-Partnerschaften mit unseren Kunden werden als hoher Wert angesehen. 2. Wirtschaftsbericht Im Jahr 2023 wurde das uns gesteckte Budget bei der Betriebsleistung, dem Rohergebnis und dem Ergebnis vor Steuern aufgrund von Terminverschiebungen in unseren Lieferketten, den weiterhin hohen Krankenständen und erhöhten Aufwendungen für Projektmanagement, Material und Abwicklung in einem Großprojekt nicht erreicht. Zusätzlich wurden weitere Auftragsschlussrechnungen nochmals in das kommende Jahr verschoben. Der Auftragseingang war in allen Marktsegmenten bis zum Zeitpunkt der Berichterstellung - und gerade in einer Zeit mit diversen Unwägbarkeiten - noch zufriedenstellend. Im Schaltanlagenbau lag der Auftragseingang erneut über dem Vorjahr. Die Lieferzeiten von Elektronikkomponenten und den großen Zukaufgewerken haben sich weitgehend wieder verkürzt und auf ein handhabbares Niveau eingependelt. Mit unseren Kunden arbeiten wir weiter an Neuprojekten. Planungsaufträge konnten durch unser Logistik-Consulting-Team weiterhin gewonnen werden. Hieraus resultierten Realisierungsprojekte für uns als Generalunternehmer. Unsere Kunden im Maschinenbau sind zum Teil sehr gut ausgelastet und sichern uns aktuell eine Vollauslastung im Schaltanlagenbau für das laufende Geschäftsjahr. Vermögenslage Die Bilanzsumme ist mit 18,4 Mio. € (VJ 17,9 Mio. €) gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Dies resultiert überwiegend aus einem erhaltenen Darlehen im Unternehmensverbund zur Deckung eines temporären Liquiditätsengpasses. Der Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen blieb nahezu konstant zum Vorjahr bei 19,2 % (Vj. 20,7 %) und ist durch das Eigenkapital (Anteil 49,9 %, Vj. 47,2 %) mehr als gedeckt. Finanzlage Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Unsere Eigenkapitalquote ist von 47,2 % auf 49,9 % (unter Berücksichtigung der Saldierung von Erhaltenen Anzahlungen mit Unfertigen Erzeugnissen auf der Aktiv-Seite der Bilanz) gestiegen. Zur Deckung eines temporären Liquiditätsengpasses wurde von der Unitechnik Cieplik & Poppek GmbH ein kurzfristiges Darlehen in Anspruch genommen. Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten sind aktuell nicht vorhanden. Ertragslage In 2023 wurden 3 Großprojekte für unsere Kunden schlussgerechnet, so dass die Umsatzerlöse auf 53.301,6 T€ (Vj. 25.818,2 anstiegen. Bei der Anpassung des Vorjahreswertes der Umsatzerlöse handelt es sich um eine Umgliederung von fehlenden Ausgangsrechnungen, die als Umsatz zu deklarieren sind. Die Betriebsleistung stieg trotz der Bestandsminderung bei den Halbfertigen Erzeugnissen auf nunmehr 42.568,1 T€ (Vj. 41.560,0 T€). Dies führte im Jahr 2023 zu einem Ergebnis vor Steuern in Höhe von 952,5 T€ (Vj. 26,1 T€). Personalentwicklung Der Personalbestand entwickelte sich wie nachstehend:
Aufgrund der mittelfristigen Kapazitätsplanungen in Verbindung mit dem aktuellen Auftragsbestand sind auch für das laufende Jahr Einstellungen in den produktiven Bereichen vorgesehen. Schwerpunkte bilden hierbei weiterhin die Software-Entwicklung Informatik, der Bereich Customer-Service sowie der Schaltanlagenbau. 3. Risiko- und Chancenbericht Die erhöhte Inflation und die damit einhergehenden Lohn- und Gehaltserhöhungen sowie Materialpreissteigerungen sind in die aktuelle Kalkulation eingeflossen. Die überwiegende Anzahl der aktuell laufenden Projekte wird zum Festpreis auf Basis der alten Kalkulation, mit jetzt erhöhten Kosten, abgerechnet. Wir gehen allerdings für das laufende Geschäftsjahr nicht von noch weiteren enormen unerwarteten Kostensteigerungen aus, erwarten aber Mehrausgaben für Personalrekrutierung undMaßnahmen zur Mitarbeiterbindung. Gerade in unserem Unternehmen besteht das Risiko des Fachkräftemangels, da wir im Umfeld unserer komplexen Anlagen auf gut ausgebildete Mitarbeiter:innen angewiesen sind. Die Personalbeschaffung wird weiter intensiv betrieben, ein neues Software-Tool für das Bewerbungsmanagement und Onboarding neuer Kollegen:innen wurde eingeführt. Ein weiteres Risiko sehen wir in Bezug auf Forderungsausfälle. Nach jahrelangem Rückgang nimmt die Zahl der Insolvenzen wieder spürbar zu. Dieses Risiko vermindern wir durch das verstärkte Einholen von Creditreformauskünften und die Überwachung der Bonität unserer Kunden durch unsere Warenkreditversicherung. Durch die erhöhte Anzahl der verkauften Logistikanlagen erwarten wir in den kommenden Jahren ein weiteres Wachstum unseres After-Sales-Geschäftes, da wir unseren Kunden ein umfassendes Paket an Service- und Wartungsdienstleistungen anbieten sowie die komplette Ersatzteilbeschaffung abwickeln können. 4. Forschungs- und Entwicklungsbericht Aktuell präsentieren wir auf der LogiMAT 2024 UniWare-AI, den KI-basierten Assistenten für Logistiksysteme. Das KI-Tool unterstützt unsere Kunden beispielsweise bei der Vorhersage von Auftragslast und Engpässen im Materialfluss. Wir sehen hier eine Vielzahl von Anwendungsfällen zur Steigerung der Produktivität und Effizienz in Logistikprozessen, die wir mit unseren Kunden gemeinsam entwickeln möchten. Das Projekt ist in der Zusammenarbeit mit der TH Köln entstanden. Unser Lagerverwaltungs- / Materialflusssystem UniWare wird ab sofort mit neuer Oberfläche und weiteren neuen Funktionen ausgeliefert. Eine Road-Map zeigt einen Blick in die weitere Zukunft und führt vermehrt zu Life-Time-Partnerschaften mit unseren Kunden. Unser Leitrechner UniCAM.23, für die Automatisierte Produktion von Betonfertigteilen, wird im laufenden Jahr erneut durch ein Upgrade mit neuen Funktionen auf UniCAM.24 modernisiert. Unser neues Lizenzmodel incl. Hotline- und Wartungsvertrag erfährt großes Interesse und Nachfrage. 5. Prognosebericht Der aktuelle Auftragsbestand und die sich in der Verhandlung befindlichen Projekte werden in den Bereichen Logistik, Service und insbesondere im Schaltanlagenbau voraussichtlich zur Vollauslastung im Jahr 2024 führen. Die Kapazitäten in den jeweiligen IT-Bereichen, im Customer-Service und im Schaltanlagenbau werden hierbei weiter ausgebaut. Wir gehen von einer Steigerung der Betriebsleistung aus, wobei unsere laufenden Großprojekte ihren Abschluss nach jetziger Planung z.T. im laufenden Jahr 2024 finden. Wir planen für das Jahr 2024 mit einem Ergebnis vor Steuern von rd. 1.676 T€. • Produktionsautomation Im Rahmen einer internen Umstrukturierung haben wir das Marktsegment Produktionsautomation- Branche Betonfertigteiltechnik - mit seinen Mitarbeitern und Kunden ab 2024 erfolgreich in den Bereich Customer Service integriert. Die aktuelle Version UniCAM.24 unseres Leitrechners kann wie gewohnt weiterhin auch im Rahmen eines Lizenzmodels incl. Hotline- und Wartungsvertrag erworben werden. Durch die Integration in den Bereich Customer Service steht für die Abwicklung von Retrofit- und Neuprojekten in Fertigbetonteilwerken ein nun deutlich vergrößertes Team zur Verfügung. • Logistiksysteme Das Jahr 2023 war geprägt durch die Abwicklung diverser Großprojekte für mehrere Logistikanlagen, die zum großen Teil ab 2024 nun durch den Customer Service betreut werden. Hierdurch gewinnt das After-Sales-Geschäft immer mehr an Bedeutung. Zufriedene Kunden, die mit Unitechnik eine Life-Time-Partnerschaft eingehen, sind hierbei unser erklärtes Ziel. Unser Team Logistik-Consulting konnte diverse neue Planungsaufträge gewinnen und erfolgreich abwickeln. Die hieraus entstandenen Realisierungsaufträge befinden sich z.T. in unserer Abwicklung oder in der Verhandlung. Der vertriebliche Fokus liegt auf Logistikzentren in Deutschland, in Europa und in Middle East. Hierbei ist ein Ziel immer, neue Kundenbeziehungen als Life-Time-Partnerschaften aufzubauen. Realisierung eigenerPlanungsaufträge und deren Umsetzung in leistungsfähige Logistikanlagen, ist unser Weg zu zufriedenen Kunden. Die neue Kooperation mit der Firma Exotec, einem Hersteller von Robotik-Automatisierungslösungen für Lagerhäuser, die sich dank modularer Bauweise schnell und flexibel an wechselnde Kundenanforderungen anpassen, eröffnet für Unitechnik eine neue Möglichkeit im bekannten Intralogistik-Markt. Unitechnik tritt hierbei als Systemintegrator für Gesamtanlagen auf und ist neben Exotec einer von zwei weiteren Anbietern auf dem deutschen Markt. • Schaltanlagenbau (Fertigungsaufträge) Die Intensivierung der Vertriebsaktivitäten der vergangenen Jahre führte zu einer deutlichen Erhöhung der Fertigungsaufträge. Bedingt durch die gute konjunkturelle Entwicklung unserer Kunden im Maschinen- und Anlagenbau war in 2023 (nach 2020/2021/2022) wiederholt der höchste Auftragseingang in der Unternehmensgeschichte zu verbuchen. Es gelang dem Vertrieb, die Kundenbasis weiterhin zu vergrößern. Das reduziert die Abhängigkeit zu einzelnen Kunden oder Branchen. Das laufende Jahr wird durch weitere Modernisierungsmaßnahmen und Neuinvestitionen in der Fertigung geprägt, um noch zuverlässiger und effizienter unsere Kundenaufträge abwickeln zu können. Wir erwarten für 2024 weiterhin eine sehr gute Auslastung. • Customer-Service Der Customer-Service betreut die bestehenden Anlagen. Über Hotline-Verträge leistet Unitechnik schnelle Hilfe bei Anlagenstörungen (24/7). Ersatzteile und Wartungen sichern die Verfügbarkeit der Anlagen. Als kompetentes Systemhaus steht unser Customer-Service dem Betriebsleiter und Instandhalter zur Seite. Unsere Spezialgebiete sind Steuerungstechnik, Bussysteme, Antriebstechnik, Sicherheitstechnik, IT-Hardware, Datenbanken, Netzwerke und IT-Software. So kan Unitechnik alle an uns herangetragenen Probleme lösen oder die Anlagen wieder auf den neusten Stand der Technik bringen. Durch die Stärkung des IT-Teams und die Digitalisierung der internen Prozesse konnte die Leistungsfähigkeit in diesem Bereich nochmals gesteigert werden. Mittlerweile wickeln wir mit dem Team Customer-Service, neben Projekten in der Fertigbetonteil-Branche, auch kleinere bis mittelgroße Retrofit-Projekte erfolgreich ab. • Ausbildung Für das aktuelle Geschäftsjahr 2024 wurden zusätzlich zu den vorhandenen Auszubildenden drei weitere Auszubildende für die Ausbildung zum Fachinformatiker und drei Auszubildende für die Ausbildung zum Elektroniker - Fachrichtung Betriebstechnik - eingestellt. Für das laufende Jahr 2024 gehen wir von einer weiterhin stabilen Nachfrage in allen Geschäftsbereichen aus.
Wiehl, den 25.03.2024 Geschäftsführung gez. Torsten Ley BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang 2023der Unitechnik Systems GmbHFür die Offenlegung wurden die Erleichterungen des § 327 HGB in Anspruch genommen. A. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss Zur Unitechnik Systems GmbH Gegenstand des Unternehmens sind die Planung, Herstellung sowie Modernisierung und der Vertrieb von Industrieanlagen und Anlagenteilen, insbesondere von schlüsselfertigen Materialflusssystemen, Leittechnik, Steuerungstechnik und Schaltschränken sowie von Softwareprodukten und die Erbringung von Informatik-, Ingenieur-, Montage-, Service- und Wartungsleistungen sowie die Vornahme aller sonstigen hiermit zusammenhängenden Geschäfte. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Kapitalgesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 auf. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das immaterielle Anlagevermögen sowie das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen angesetzt. Soweit möglich, erfolgen Abschreibungen nach steuerlichen Vorschriften. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von netto € 250,00 wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe in die Kosten gebucht. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungspreis von netto mehr als € 250,00 aber nicht mehr als € 1.000,00 wurden in einen Sammelposten eingestellt und planmäßig über 5 Jahre mit je einem Fünftel ihrer Anschaffungskosten abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. ggf. zum niedrigeren Teilwert angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Grundlage der Bewertung der unfertigen Erzeugnisse und Leistungen sind die steuerrechtlich aktivierungspflichtigen Herstellungskosten nach den Einzelkalkulationen. Die Grundsätze der retrograden Bewertung werden beim Bilanzansatz der Einzelaufträge berücksichtigt. Von den Vorräten werden die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen ohne Umsatzsteueranteile offen abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Erkennbaren Einzelrisiken wird - soweit vorhanden- durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen, das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend berücksichtigt worden. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Die Pensionsverpflichtungen wurden gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck wurden berücksichtigt. Die Zuführung gem. BilMoG wurde gem. Art. 67 Abs. 1 EGHGB auf 15 Jahre verteilt. Der Berechnung liegt der durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,82 % (im Vorjahr: durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,78 %), der von der Dt. Bundesbank bekanntgemacht wurde zugrunde. Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von € 2.318. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen sämtliche erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Angabe der Grundlagen für die Umrechnung von Währungsposten Bei Fremdwährungsforderungen bzw. - verbindlichkeiten wurde das Imparitätsprinzip beachtet. Fremdwährungsforderungen bzw. -verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr wurden gemäß § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Währungsbezogene Geschäfte gem. § 285 Abs. 19 HGB lagen per 31.12.2023 nicht vor. B. Erläuterungen zur Bilanz Anteile an verbunden Unternehmen Die Gesellschaft hält 100 % der Anteile an der Unitechnik Service GmbH, Wiehl. Das Stammkapital dieser Gesellschaft beträgt € 38.919,00 und das Jahresergebnis 2023 beträgt € - 4.837,30. Im Geschäftsjahr wurde der Buchwert der Beteiligung auf den Erinnerungswert von € 1,00 wertberichtigt, da das operative Geschäft ruht. Forderungen gegen verbundene Unternehmen In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 1.654.488,46 (Vorjahr € 1.794.894,65) enthalten. Pensionsrückstellungen Aus der Neubewertung der Pensionsrückstellung zum 01.01.2010 ergab sich eine Unterdotierung in Höhe von € 80.371,00. Es wurde von dem Wahlrecht des Artikel 67 Abs. 1 EGHGB Gebrauch gemacht und eine Verteilung der erforderlichen Zuführung über den längst möglichen Zeitraum (15 Jahre) gewählt. Folglich wird beginnend ab dem Geschäftsjahr 2010 in jedem Jahr ein Betrag von € 5.358,00 den Pensionsrückstellungen zugeführt. Zum 31.12.2023 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung € 5.359,00. Es wurde ein neues versicherungsmathematisches Gutachten zum 31.12.2023 für die Pensionsrückstellungen erstellt. Dabei wurde ein Zinssatz von 1,82 % zugrunde gelegt; Trendannahmen für eine Anpassung der zugesagten Leistungen bis zum Leistungsbeginn wurden nicht berücksichtigt, da keine Rentendynamik vereinbart wurde. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2018 verwendet. Das ausschließlich zur Deckung der Pensionsverpflichtungen angelegte Aktivvermögen in Höhe von € 46.471,00 wurde gem. § 246 Abs. 2 HGB saldiert. Es besteht eine Verpfändung zugunsten eines Pensionsberechtigten. Unter Berücksichtigung des IDW RH FAB 1.2021 wurde für die Bilanzierung der Rückdeckungsversicherung der Passivprimat angewendet. Verbindlichkeiten (§ 285 Nr. 1 und 2 HGB) Die sonstigen Pflichtangaben nach § 285 Nr. 1 und 2 HGB sind in dem beiliegenden Verbindlichkeitenspiegel wiedergegeben. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 1.000,00 (Vorjahr € 0,00) enthalten. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von € 7.725,00 (Vj € 2.858) enthalten. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse bestanden am Abschlussstichtag im Sinne von § 251 HGB aus Verbindlichkeiten aus Avalen in Höhe von € 9.951.275,31 (Vj. € 7.530.085,26). Die Wahrscheinlichkeit einer Inanspruchnahme schätzen wir als gering ein. Gesamtbetrag der Beträge im Sinne des § 253 Abs. 6 und § 268 Abs. 8 HGB (Ausschüttungssperre) Der Gesamtbetrag der ausschüttungsgesperrten Beträge beträgt T€ 2 und resultiert aus dem Ertrag aus dem geänderten Zinssatz zur Abzinsung von Pensionsrückstellungen. C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Zinsen und ähnliche Aufwendungen In den Zinsen ist ein Betrag von € 13.146,00 (Vj. T€ 14,7) aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung enthalten. D. Sonstige Angaben Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Weitere berichtspflichtige Ereignisse im Sinne des § 285 Nr. 33 HGB zwischen dem 31.12.2023 und dem heutigen Tag sind nicht zu verzeichnen. Außerbilanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3 HGB Es bestehen langfristige außerbilanzielle Verpflichtungen in Höhe von T€ 258,2 (Vj T€ 320,6) aus Leasingverträgen in folgendem Umfang:
Vorteil/Zweck: Schonung der Liquidität Risiko: Verpflichtung der Leasingzahlung bis zum Ende der Laufzeit des Leasingvertrages, auch Wenn eine Weiternutzung des Leasinggegenstandes nicht mehr gewünscht wäre. Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von T€ 33,5 (Vj T€ 45,9). Geschäftsführung Herr Torsten Ley, Betriebswirt Die Angabe der Gesamtbezüge nach § 285 Nr. 9 HGB wird unter Berufung auf § 286 Absatz 4 HGB unterlassen. Mitarbeiter Die Zahl der durchschnittlich Beschäftigten betrug:
Konzernzugehörigkeit Mutterunternehmen im Sinne des § 290 HGB ist die Unitechnik Cieplik & Poppek GmbH, Wiehl. Diese stellt einen Konzernabschluss für den größten und gleichzeitig kleinsten Kreis von Unternehmen auf. Der Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger offengelegt.
Wiehl, den 25. März 2024 Geschäftsführung gez. Torsten Ley Entwicklung des Anlagevermögens zum 31.12.2023Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 12.04.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkDer vorstehende, zur Offenlegung bestimmte Jahresabschluss ist nach § 327 HGB verkürzt. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Unitechnik Systems GmbH, Wiehl Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Unitechnik Systems GmbH, Wiehl, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 so wie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Unitechnik Systems GmbH, Wiehl, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 so wie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss so wie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraft setzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessen heit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit so wie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben un angemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizie en. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Darstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses ein schließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Gummersbach, den 25. März 2024 dhpg
gez. Stamm, Wirtschaftsprüfer gez. Erger, Wirtschaftsprüfer |
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