BWAL Projekt GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Buchner seit 14.8.2008 | Geschäftsführer |
Rainer Lichtinger seit 29.1.2008 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 85.00% | |
C******** B****** | 15.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Lichtinger GmbHLandau a. d. IsarJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine AngabenDie Lichtinger GmbH hat ihren Sitz in Landau an der Isar und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Landshut (Reg.Nr. 7374). Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt, in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen der Satzung. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (ohne gesonderten Rücklagenspiegel und Verbindlichkeitenspiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch. Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB, Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet. Besondere Umstände liegen nicht vor, so dass der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage vermittelt. Die Bilanzerstellung erfolgte ausgehend von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuVDie Bilanzierung und Bewertung erfolgten nach den für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften. Die Grundsätze und Methoden sind weitestgehend unverändert gegenüber dem Vorjahr, soweit nicht neue Erkenntnisse abweichende Bewertungen erforderten bzw. sich durch die Anwendung neuer HGB-Vorschriften nach BilRUG ergaben. Sämtliche Vermögensgegenstände und Schulden wurden gem. § 252 Abs. 1 Nr. 6 i. V. m § 252 Abs. 2 HGB zum Bilanzstichtag einzeln bewertet. Das Imparitätsprinzip gem. § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB wurde beachtet. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind gem. § 252 Abs. 1 Nr. 5 HGB unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlung im Jahresabschluss berücksichtigt worden. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens. Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen. Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des - nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung - notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und bewertet. Abzinsungen erfolgen für Rückstellungen, deren Restlaufzeit am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr beträgt nach den Vorschriften des § 253 Abs. 2 Satz 4 HGB. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert Angaben zu einzelnen Posten der BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Zu- und Abgänge sowie der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Auf die gesonderte Erstellung eines Anlagespiegels im Rahmen des Anhangs wird unter Anwendung der Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften verzichtet. Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Forderungen gegenüber den Gesellschaftern sind in Höhe von 194.029,73 € (Vj. 185.568,30 €) in den Forderungen aus Betreuungstätigkeit enthalten. Eigenkapital Das Stammkapital von € 25.000 ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Das Stammkapital wurde bei Gründung in voller Höhe in bar erbracht. Steuerrückstellungen Unter den Steuerrückstellungen sind, die noch nicht veranlagten - und zum Bilanzstichtag noch nicht bezahlten - Steuern des laufenden Jahres sowie des Vorjahres ausgewiesen. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für - Gewährleistungsverpflichtungen 16 T€ (Vj. 16 T€) - Personalkosten 26 T€ (Vj. 39 T€) - Kosten für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen 3 T€ (Vj. 3 T€) - Kosten für die externe Erstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses und der betrieblichen Steuererklärungen für das abgelaufene Geschäftsjahr 10 T€ (Vj. 6 T€) Auf die Erstellung eines detaillierten und separaten Rückstellungsspiegels wird unter Anwendung der Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften verzichtet. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Sonstige AngabenGeschäftsführung Während des Geschäftsjahres lag die Geschäftsführung unverändert bei den bestellten und einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführern - Herrn Rainer Lichtinger, Elektrotechnikmeister, Landau a. d. Isar - Herrn Christian Buchner, Elektrotechnikmeister, Niederwinkling Die Geschäftsführer sind stets einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Arbeitnehmer Während des Geschäftsjahres waren im Unternehmen durchschnittlich 18 Mitarbeiter (Vj. 15 - ohne Geschäftsführer und ohne Auszubildende) beschäftigt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind: - Miet- und Pachtverträge in Höhe von T€ 36 p. a. - Mietverträge für Fahrzeuge in Höhe von T€ 6 p. a. Ergebnisverwendung Das Geschäftsjahr zum 31.12.2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 1.907.146,95 € ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss zusammen mit dem vorhandenen Gewinnvortrag zum 31.12.2023 in Höhe von 1.993.183,34 € auf neue Rechnung vorzutragen. Danach beziffert sich der Gewinnvortrag auf den 01.01.2024 auf 3.900.330,29 €. Mit Beschluss vom 21.02.2024 wurde eine Gewinnausschüttung in Höhe von 1.600.000,00 € auf das Jahresergebnis 2022, sowie des bestehenden Gewinnvortrag vereinbart. Ebenfalls erfolgte am 14.05.2024 bereits die Beschlussfassung, auf das zu erwartende Jahresergebnis 2023, eine Vorab-Ausschüttung in Höhe von 1.500.000,00 € durchzuführen.
Landau an der Isar, den 16.12.2024 ………..…………….................................... ………..…………….................................... Rainer Lichtinger Christian Buchner Geschäftsführer Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 16.12.2024. |
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