TK Group GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Uwe Helmut Reinecke seit 2.5.2018 | Geschäftsführer |
Jürgen Weyhofen seit 11.8.2014 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
M+O Krantechnik GmbHDuisburgVerkürzter Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Bilanz zum 31. Dezember 2016Aktiva
Passiva
Anhang für das Geschäftsjahr 20161. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie M+O Krantechnik GmbH hat ihren Sitz in Duisburg und
ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht
Duisburg
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 der M+O Krantechnik GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und der ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die M+O Krantechnik GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 und 4 HGB auf. Von den Aufstellungserleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, im Anhang aufgeführt. Die Bilanz ist gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) gegliedert. Durch die Erstanwendung der Vorschriften des am 23. Juli 2015 in Kraft getretenen Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) ändern sich die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Ausweismethoden in der Gewinn- und Verlustrechnung. Im Einzelnen werden durch BilRUG die in den Gliederungsschemata zur Gewinn- und Verlustrechnung enthaltenen Posten "außerordentliche Erträge" und "außerordentliche Aufwendungen" sowie dementsprechend die Zwischenergebnisse "Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit" und "außerordentliches Ergebnis" gestrichen. Eine weitere Änderung der GuV-Gliederungsschemata ist die Einfügung eines Zwischenergebnisses "Ergebnis nach Steuern" zwischen dem Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" und dem Posten "sonstige Steuern". Diesbezüglich wurde eine entsprechende Anpassung der Vorjahresbeträge gemäß Art. 75 Abs. 2 EGHGB vorgenommen. Darüber hinaus ergeben sich durch die Erstanwendung des BilRUG im Geschäftsjahr 2016 Ausweisänderungen im Zusammenhang mit der Neudefinition der Umsatzerlöse. Diese betreffen insbesondere die Umsatzerlöse und die sonstigen betrieblichen Erträge sowie die korrespondierenden Aufwandsposten. Für die M+O Krantechnik GmbH gab es jedoch keine Änderungen im Ausweis. 2. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenEntgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bei einer dauerhaften Wertminderung wurden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Gegenstände mit einem Anschaffungswert zwischen 150 € und 1.000 € wurden in einem Sammelposten zusammengefasst und werden mit einer Nutzungsdauer von 5 Jahren einheitlich abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten (verarbeitetes Material, Personalaufwand) notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zweifelhafte Forderungen grundsätzlich mit ihrem wahrscheinlichen Wert aktiviert (Einzelwertberichtigung). Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bewertet. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt betreffen. Das Gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Bei den Rücklagen handelt es sich um Kapitalrücklagen gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB. Die Bilanzierung der Rückstellungen erfolgt in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten sind gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Angaben zur BilanzDie Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen wie im Vorjahr in Höhe von € 1.800,00 (sonstige Vermögensgegenstände). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in voller Höhe Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Angaben zu den Restlaufzeiten sind aus dem dargestellten Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich. Die entsprechenden Vorjahreswerte sind zu Vergleichszwecken in Klammern vermerkt.
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren in voller Höhe aus Darlehensverbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern resultieren in voller Höhe aus laufenden Verrechnungen. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die
durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind,
beträgt
Als den Banken zur Verfügung stehende Sicherheit wurden zudem Kundenforderungen abgetreten. 4. Sonstige AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestehen finanzielle Verpflichtungen aus langfristigen Miet- und Leasingverträgen in Höhe von € 95.462,36 (Vorjahr € 82.861,00). Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmer (einschließlich 1 Geschäftsführer) waren durchschnittlich während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
*darin enthalten 5 geringfügig Beschäftigte (Vorjahr 9) Geschäftsführung Im Berichtsjahr bestand die Geschäftsführung aus folgenden Mitgliedern:
Konzernzugehörigkeit Die GMH Krantechnik GmbH, Köthen, stellt den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Konsolidierungskreises der Gesellschaft auf. Die Gesellschaft wird mittels Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss der GMH Krantechnik GmbH, Köthen, einbezogen. Der Konzernabschluss wird beim Bundesanzeiger offen gelegt. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrags ergibt sich ein Betrag von € -341.310,34, der zu verwenden ist. Auf neue Rechnung werden € -341.310,34 vorgetragen.
Duisburg, den 29. Dezember 2017 M+O
Krantechnik GmbH
Jürgen Weyhofen Entwicklung des Anlagevermögens 2016
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 wurde am 25. Januar 2018 festgestellt. |
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