M+O Krantechnik GmbHLiquidiert

47228 Duisburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 26742
Eingetragen
22.3.2004
Branche
Herstellung von Hebezeugen und FördermittelnReparatur und Instandhaltung von MaschinenGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
ein technisches Handelsunternehmen mit dem Schwerpunkt Kran- und Hebezeug, Ersatzteile sowie Servicedienstleistungen für die Prüfung, Wartung und Instandhaltung von Krananlagen.

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Helmut Reinecke
seit 2.5.2018
Geschäftsführer
Jürgen Weyhofen
seit 11.8.2014
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

M+O Krantechnik GmbH

Duisburg

Verkürzter Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz zum 31. Dezember 2016

Aktiva

  31.12.2016 31.12.2015
 
A. Anlagevermögen    
I.  Sachanlagen 686.947,48 711.634,69
II. Finanzanlagen 275,00 275,00
  687.222,48 711.909,69
B. Umlaufvermögen    
I.   Vorräte 49.527,23 133.791,00
II.  Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 589.286,25 591.136,77
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 76.704,58 54.907,23
  715.518,06 779.835,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.593,33 10.920,98
  1.407.333,87 1.502.665,67

Passiva

  31.12.2016 31.12.2015
 
A. Eigenkapital    
I.   Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II.  Kapitalrücklage 380.000,00 280.000,00
III. Verlustvortrag -210.635,59 -66.229,99
IV. Jahresfehlbetrag -130.674,75 -144.405,60
  63.689,66 94.364,41
B. Rückstellungen 149.249,51 125.194,45
C. Verbindlichkeiten 1.194.394,70 1.283.106,81
(davon aus Steuern € 72.191,80; Vorjahr € 60.478,61)    
(davon gegenüber Gesellschaftern €16.392,25;
Vorjahr € 32.697,23)
   
  1.407.333,87 1.502.665,67

Anhang für das Geschäftsjahr 2016

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die M+O Krantechnik GmbH hat ihren Sitz in Duisburg und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Duisburg
(HRB 26742).

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 der M+O Krantechnik GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und der ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die M+O Krantechnik GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 und 4 HGB auf. Von den Aufstellungserleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, im Anhang aufgeführt.

Die Bilanz ist gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) gegliedert.

Durch die Erstanwendung der Vorschriften des am 23. Juli 2015 in Kraft getretenen Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) ändern sich die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Ausweismethoden in der Gewinn- und Verlustrechnung. Im Einzelnen werden durch BilRUG die in den Gliederungsschemata zur Gewinn- und Verlustrechnung enthaltenen Posten "außerordentliche Erträge" und "außerordentliche Aufwendungen" sowie dementsprechend die Zwischenergebnisse "Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit" und "außerordentliches Ergebnis" gestrichen. Eine weitere Änderung der GuV-Gliederungsschemata ist die Einfügung eines Zwischenergebnisses "Ergebnis nach Steuern" zwischen dem Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" und dem Posten "sonstige Steuern". Diesbezüglich wurde eine entsprechende Anpassung der Vorjahresbeträge gemäß Art. 75 Abs. 2 EGHGB vorgenommen.

Darüber hinaus ergeben sich durch die Erstanwendung des BilRUG im Geschäftsjahr 2016 Ausweisänderungen im Zusammenhang mit der Neudefinition der Umsatzerlöse. Diese betreffen insbesondere die Umsatzerlöse und die sonstigen betrieblichen Erträge sowie die korrespondierenden Aufwandsposten. Für die M+O Krantechnik GmbH gab es jedoch keine Änderungen im Ausweis.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bei einer dauerhaften Wertminderung wurden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Gegenstände mit einem Anschaffungswert zwischen 150 € und 1.000 € wurden in einem Sammelposten zusammengefasst und werden mit einer Nutzungsdauer von 5 Jahren einheitlich abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten (verarbeitetes Material, Personalaufwand) notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zweifelhafte Forderungen grundsätzlich mit ihrem wahrscheinlichen Wert aktiviert (Einzelwertberichtigung). Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bewertet.

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt betreffen.

Das Gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Bei den Rücklagen handelt es sich um Kapitalrücklagen gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB.

Die Bilanzierung der Rückstellungen erfolgt in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten sind gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Angaben zur Bilanz

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen wie im Vorjahr in Höhe von € 1.800,00 (sonstige Vermögensgegenstände).

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in voller Höhe Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

  31.12.2016 31.12.2015
 
Personalrückstellungen 68.914,00 46.178,00
Verpflichtungen aus Rechnungsnachläufen 57.642,51 43.371,45
Jahresabschluss- und Prüfungskosten 10.625,00 14.875,00
Gewährleistungsverpflichtungen 8.445,00 19.270,00
Prozesskosten 3.000,00 1.500,00
Drohverlustrückstellung 623,00 0,00
  149.249,51 125.194,45

Angaben zu den Restlaufzeiten sind aus dem dargestellten Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich. Die entsprechenden Vorjahreswerte sind zu Vergleichszwecken in Klammern vermerkt.

  Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
  bis zu 1 Jahr über 1 Jahr davon über 5 Jahre
   
Verbindlichkeiten        
gegenüber Kreditinstituten 841.635,41
(1.046.113,73)
330.907,22
(485.442,30)
510.728,19
(560.671,43)
325.314,15
(357.360,26)
aus Lieferungen und Leistungen 243.489,52
(123.817,24)
243.489,52
(56.921,24)
0,00
(66.896,00)
0,00
(0,00)
gegenüber verbundenen Unternehmen 20.000,00
(20.000,00)
20.000,00
(20.000,00)
0,00
(0,00)
0,00
(0,00)
gegenüber Gesellschaftern 16.392,25
(32.697,23)
16.392,25
(32.697,23)
0,00
(0,00)
0,00
(0,00)
Sonstige 72.877,52
(60.478,61)
72.877,52
(60.478,61)
0,00
(0,00)
0,00
(0,00)
  1.194.394,70
(1.263.106,81)
683.666,51
(635.539,38)
510.728,19
(627.567,43)
325.314,15
(357.360,26)

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren in voller Höhe aus Darlehensverbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern resultieren in voller Höhe aus laufenden Verrechnungen.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt
€ 600.000,00 (Grundschuld).

Als den Banken zur Verfügung stehende Sicherheit wurden zudem Kundenforderungen abgetreten.

4. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Bilanzstichtag bestehen finanzielle Verpflichtungen aus langfristigen Miet- und Leasingverträgen in Höhe von € 95.462,36 (Vorjahr € 82.861,00).

Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmer (einschließlich 1 Geschäftsführer) waren durchschnittlich während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

  2016 2015
Angestellte 9 6
Gewerbliche Arbeitnehmer * 21 30
Gesamtzahl 30 36

*darin enthalten 5 geringfügig Beschäftigte (Vorjahr 9)

Geschäftsführung

Im Berichtsjahr bestand die Geschäftsführung aus folgenden Mitgliedern:

 

Jürgen Weyhofen, kaufmännischer Geschäftsführer, Rheinberg

Konzernzugehörigkeit

Die GMH Krantechnik GmbH, Köthen, stellt den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Konsolidierungskreises der Gesellschaft auf. Die Gesellschaft wird mittels Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss der GMH Krantechnik GmbH, Köthen, einbezogen. Der Konzernabschluss wird beim Bundesanzeiger offen gelegt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrags ergibt sich ein Betrag von € -341.310,34, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden € -341.310,34 vorgetragen.

 

Duisburg, den 29. Dezember 2017

M+O Krantechnik GmbH
 

Jürgen Weyhofen

Entwicklung des Anlagevermögens 2016

  Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
  01.01.2016 Zugänge 31.12.2016
 
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
1.664,49 0,00 1.664,49
II. Sachanlagen      
1. Grundstücke und Bauten 695.399,63 0,00 695.399,63
2. Technische Anlagen und Maschinen 168.989,45 42.372,57 211.362,02
3. Andere Anlagen, Betriebs- und
    Geschäftsausstattung
380.830,60 5.189,36 386.019,96
  1.245.219,68 47.561,93 1.292.781,61
III. Finanzanlagen      
Genossenschaftsanteile 275,00 0,00 275,00
  1.247.159,17 47.561,93 1.294.721,10
  Abschreibungen Restbuchwerte
  01.01.2016 Zugänge 31.12.2016 31.12.2016 31.12.2015
 
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
1.664,49 0,00 1.664,49 0,00 0,00
II. Sachanlagen          
1. Grundstücke und Bauten 142.548,66 18.849,49 161.398,15 534.001,48 552.850,97
2. Technische Anlagen und Maschinen 139.471,61 12.293,41 151.765,02 59.597,00 29.517,84
3. Andere Anlagen, Betriebs- und
    Geschäftsausstattung
251.564,72 41.106,24 292.670,96 93.349,00 129.265,88
  533.584,99 72.249,14 605.834,13 686.947,48 711.634,69
III. Finanzanlagen          
Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 275,00 275,00
  535.249,48 72.249,14 607.498,62 687.222,48 711.909,69

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 wurde am 25. Januar 2018 festgestellt.

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