Th. Buschhoff Gesellschaft mit beschränkter Haftung
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Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
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Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Th. Buschhoff GmbH & Co.AhlenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben, Registergericht und Handelsregisternummer Die Gesellschaft ist unter der Firma Th. Buschhoff GmbH & Co. mit Sitz in Ahlen (Westfalen) beim Amtsgericht Münster unter der Handelsregisternummer HRA 6509 eingetragen. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 ist nach den allgemeinen Rechnungslegungsvorschriften für Kommanditgesellschaften aufgestellt (§ 264 a HGB). Die Gewinn- und Verlustrechnung beruht auf dem Gesamtkostenverfahren. Es werden ein Anhang und ein Lagebericht entsprechend der §§ 284 ff HGB bzw. § 289 HGB erstellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde nach den gesetzlichen Vorschriften der §§ 238 ff HGB erstellt. a) Anlagevermögen Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, die sich an der voraussichtlichen Nutzungsdauer orientieren, bewertet. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Als Abschreibungen werden planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen in Anlehnung an die steuerlichen Vorschriften verrechnet. Die außerplanmäßigen Abschreibungen in Vorjahren wurden nach der ertragsteuerlichen Vorschrift des § 6 b EStG vorgenommen. Die sich daraus ergebenden niedrigeren Wertansätze sind zum 1.1.2010 unverändert beibehalten worden (Art. 67 Abs. 4 Satz 1 EGHGB). Insgesamt orientieren sich die Abschreibungen auch in der Handelsbilanz an den steuerlichen Regelungen, wobei grundsätzlich die höchstzulässigen Abschreibungen in Anspruch genommen werden. b) Vorräte Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und die geleisteten Anzahlungen werden zu Einstandspreisen oder den niedrigeren beizulegenden Werten am Bilanzstichtag bewertet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sowie Waren werden zu Herstellungskosten/Anschaffungskosten bewertet. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen werden offen von den Vorräten abgesetzt. c) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, Rechnungsabgrenzungsposten Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert. Risiken werden durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen erfasst. Die Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Ausgaben für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen. d) Rückstellungen Die Rückstellungen werden für alle ungewissen Verbindlichkeiten und Risiken auf der Grundlage vorsichtiger Schätzungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in angemessenem Umfang zu notwendigen Erfüllungsbeträgen gebildet. e) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind zum jeweiligen Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Bilanzerläuterungen a) Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem als Anlage 3 beigefügten Anlagenspiegel. b) Umlaufvermögen Das Umlaufvermögen setzt sich wie folgt zusammen :
c) Eigenkapital Das vollständig eingezahlte Festkapital beträgt T€ 800. Aus dem Jahresüberschuss 2023 wurden T€ 53 den Rücklagen gutgeschrieben. d) Rückstellungen Die Sonstige Rückstellungen betreffen im Wesentlichen:
e) Verbindlichkeitenspiegel
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind mit Grundschulden besichert. Die Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr ergeben sich wie folgt (in T€:)
IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. V. Sonstige Angaben Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 77 Mitarbeiter beschäftigt (41 gewerbliche Arbeitnehmer, 36 angestellte Arbeitnehmer). Die Th. Buschhoff Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Ahlen, ist persönlich haftende Gesellschafterin der Th. Buschhoff GmbH & Co., Ahlen (Westfalen). Das gezeichnete Kapital beträgt T€ 26. Die Geschäftsführung der Gesellschaft obliegt der Th. Buschhoff Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Ahlen, vertreten durch die alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer, Herr Dipl.-Ing. Werner Buschhoff, Ahlen Herr Dipl.-Kfm. Dr. Christian Buschhoff, Ahlen
Ahlen, den 14. Juni 2024 Die Geschäftsführung Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Geschäfts- und Rahmenbedingungen 1. Struktur und Geschäftstätigkeit Das in Ahlen (Westfalen) ansässige Familienunternehmen Th. Buschhoff GmbH & Co. wird in der Rechtsform der GmbH & Co. KG geführt. Die Maschinenfabrik Buschhoff ist im landwirtschaftlichen Maschinenbau, im Wesentlichen in den Geschäftsfeldern fahrbare und stationäre Mahl- und Mischanlagen sowie Förder- und Lageranlagen, tätig. Die Produkte werden überwiegend im Inland und europäischen Ausland vertrieben. In der Sparte der fahrbaren Mahl- und Mischanlagen wird der inländische Vertrieb von der Unternehmenszentrale in Ahlen ausgesteuert. Der Auslandsvertrieb erfolgt sowohl über die Zentrale als auch über Handelsvertreter. Die Vertriebsorganisation stationärer Anlagen ist durch Außendienstmitarbeiter und Händler gekennzeichnet. Wesentliche Einflüsse auf die Geschäfts- und Rahmenbedingungen sind, neben den Preisen für Agrargüter, durch die politischen Vorgaben der nationalen Regierungen sowie der europäischen Gemeinschaft gegeben. 2. Forschung und Entwicklung Auch im Jahr 2023 wurden verschiedene Maßnahmen im Bereich der Entwicklung ergriffen, um die führende technische Stellung im Markt zu behalten und damit den langfristigen Erfolg des Unternehmens zu sichern. Die Steuerung im Mahl- und Mischbereich wurde um viele Funktionen erweitert und im Verlauf des Jahres wurden diese Veränderungen in den Echteinsatz genommen. Im Bereich der Mobilen Anlagen wurden die Saug-Druck-Anlagen vollständig überarbeitet und eine Prototyp-Anlage fertig gestellt. Betriebsintern erfolgte im Mai 2023 der Echtstart der neuen ERP-Software. Dies erforderte im Vorfeld viele Datenaufbereitungen, Schulungen und nicht unwesentliche Doppelarbeiten. Mit dem Echtstart wurden verschiedene Prozessanpassungen vorgenommen, die im erheblichen Umfang personelle und finanzielle Ressourcen beanspruchten. Dies wird sich vermutlich bis weit ins nächste Jahr hinein noch fortsetzen. Durch das neue System sollen zukünftig eine stärkere Digitalisierung und weitere Effizienzgewinne im Bereich der Verwaltung erzielt werden. II. Wirtschaftsbericht 1. Rahmenbedingungen und Geschäftsverlauf Die Weltwirtschaft entwickelte sich im Kalenderjahr 2023 mit einem Wachstum von 3,1 Prozent etwas besser als noch vor einem Jahr prognostiziert. Historisch betrachtet war das Jahr 2023 jedoch - die Rezessionsjahre ausgenommen - eines der wachstumsschwächsten der letzten drei Jahrzehnte. Im Euro-Raum verhielten sich Teil der Kunden angesichts hoher Inflationsraten und Energiekosten weiterhin zurückhaltend. Zudem litten der private Konsum und die Unternehmensinvestitionen unter den deutlich gestiegenen Finanzierungskosten. Angesichts des anhaltend unsicheren politischen und wirtschaftlichen Umfelds sowie der gestiegenen Finanzierungskosten fiel die Nachfrage nach Investitionsgütern schwächer aus als im Vorjahr. Trotz rückläufiger Auftragseingänge entwickelten sich die Umsätze im stark zyklischen Maschinenbau im Jahr 2023 dennoch teilweise robust, da die Auftragsbestände zu Jahresbeginn vielerorts noch überdurchschnittlich hoch waren und somit die Produktion und Umsatz pufferten. In der zweiten Jahreshälfte ließ die Unterstützung durch die Auftragspolster jedoch nach, so dass die Umsatzentwicklung preisbereinigt meist negativ ausfiel. Das Jahr 2023 war im Agrarbereich geprägt durch eine leicht unterdurchschnittliche Getreideernte mit im Jahresverlauf stark fallenden Getreidepreisen, da gerade auf dem europäischen Markt die Getreideverfügbarkeit sehr groß war. Die Schweine- und Ferkelpreise lagen das ganze Jahr im überdurchschnittlichen Bereich, was allerdings auch den im Vorfeld gestiegenen Kosten geschuldet war. Die allgemeine Stimmungslage in der Kundschaft war auch deshalb auch weiterhin von großer Verunsicherung geprägt, was zu einer gewissen Zurückhaltung in der Kaufbereitschaft gerade ab Mitte des Jahres führte. Die Engpässe im Beschaffungsbereich wurden grundsätzlich weniger, allerdings lagen Lieferzeiten und Preise immer noch deutlich über dem langjährigen Durchschnitt. Die Stimmung in den verschiedenen Absatzmärkten war heterogen. Während sich einige Märkte durchauspositiv entwickelten, konnte man auf anderen Märkten eine klare Zurückhaltung spüren. Gerade das Geschäft mit Siloanlagen war 2023 von einer deutlichen Kaufzurückhaltung geprägt. Insgesamt kann die Umsatz- und vor allem die Ertragsentwicklung im Geschäftsjahr trotz weiterer Preisanstiege auf den Beschaffungsmärkten und gestiegener Lohnkosten als zufriedenstellend bezeichnet werden. 2. Ertragslage Das absolute Rohergebnis ist mit € 8,2 Mio. im Vorjahresvergleich um € 0,5 Mio. verbessert. Neben einer verbesserten Gesamtleistung konnte auch die Rohergebnisquote gesteigert werden. Bei insgesamt konstanten Betriebsaufwendungen verbleibt ein positives Betriebsergebnis von € 0,7 Mio. Nach Abzug des Zinssaldos und der Ertragsteuern wird ein Jahresüberschuss von T€ 0,4 Mio. ausgewiesen. 3. Finanzlage Das Anlagenvermögen ist vollständig durch Eigenkapital und darüber hinaus durch das langfristige Fremdkapital finanziert. Im Berichtsjahr konnte wieder ein deutlich positiver Cashflow aus der operativen Geschäftstätigkeit und eine hierdurch verbesserte Liquidität erwirtschaftet werden. 4. Vermögenslage Aufgrund der in den Geschäftsjahren 1997 und 1998 verrechneten außenplanmäßigen Abschreibungen nach steuerlichen Vorschriften enthält das Sachanlagevermögen (Grundstücke) stille Reserven. Diese wurden auch nach Einführung der Bilanzierungsvorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes zum 1.1.2010 beibehalten. Die Vermögens- und Kapitalstruktur ist gegenüber dem Vorjahr konstant. 5. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Insgesamt ist die wirtschaftliche Lage mittlerweile deutlich positiver als zuvor. Die Auswirkungen durch den Krieg in der Ukraine und die Verwerfungen auf den Märkten in Bezug auf Preise und Lieferverfügbarkeiten lassen nach. Die Liquidität konnte deutlich verbessert werden. IV. Voraussichtliche Entwicklung Der Ausblick auf 2024 ist zwar immer noch mit einigen Unsicherheiten verbunden, aber grundsätzlich scheint die Investitionsgüternachfrage im Tätigkeitsbereich deutlich anzuziehen, was sicherlich auch mit einer besseren Planbarkeit als in den Vorjahren und der guten Verfügbarkeit von Getreide zu tun hat. Zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres konnte bereits einige Projekte für 2024 abgeschlossen werden. Die generelle Nachfrage sowohl im stationären als auch im mobilen Bereich ist überdurchschnittlich. Ein Risiko besteht neben der Lohnentwicklung auch weiterhin in den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine und weiteren Unsicherheiten sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene. Die Präsenz in vielen unterschiedlichen Ländern und Regionen sowie die unterschiedlichen Produktbereiche (Stationäre Mahl- und Mischanlagen, Mobile Kraftfutterwerke und Lager- und Förderanlagen) sorgen in Verbindung mit den hohen Qualitätsstandards der Anlagen und vielen zufriedenen Kunden für eine grundsätzlich ordentliche Nachfrage nach Anlagen, das betrifft dabei sowohl das Inland wie auch das Ausland. Wachstumspotenziale für die Zukunft versprechen mittelfristig insbesondere verschiedene ausländische Märkte sowohl im Bereich der Futterproduktion als auch im Bereich der Getreidetechnik. Wesentliche Unsicherheitsfaktoren sind neben dem Preisniveau für landwirtschaftliche Güter vor allem die Unsicherheit der Kunden in Bezug auf zukünftige politische Vorgaben als auch die Abwertungen lokaler Währungen im Vergleich zum Euro. Insgesamt ist für das Jahr 2024 mit leicht steigenden Umsätzen zu rechnen, bei allerdings ansteigenden Personalkosten und immer noch gewissen inflationären Tendenzen auf den Beschaffungsmärkten.
Ahlen den 14. Juni 2024 Die Geschäftsführung Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Th. Buschhoff GmbH & Co., Ahlen (Westfalen) Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Th. Buschhoff GmbH & Co., Ahlen (Westfalen), - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Th. Buschhoff GmbH & Co., Ahlen (Westfalen), für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Münster, den 14. Juni 2024 Dr.
von der Hardt & Partner mbB
Dr. Jürgen Troost, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 der Th. Buschhoff GmbH & Co., Ahlen, wurde am 16. Dezember 2024 festgestellt. |
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