Pathus Beteiligungsgesellschaft mbH

Karl-Liebknecht-Straße 128, 04275 Leipzig, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 16098
Vorher
immovativ GmbHPathus GmbH
Eingetragen
14.9.1999
Branche
Vermittlungstätigkeiten für BeherbergungsdienstleistungenErbringung von sonstigen InformationsdienstleistungenVermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Erbringung von Dienstleistungen auf dem Immobiliensektor, ausgenommen erlaubnispflichtige Tätigkeiten nach § 34 c GewO,Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Internet, Neue Medien, Betrieb von Internet-Marktplätze und Reisebüro.

Historie

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Management

NameRolle
Christian Neipp
seit 7.1.2004
Geschäftsführer

Beteiligungen

NameAnteil
51.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Pathus Beteiligungsgesellschaft mbH

Leipzig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 91.439,00 98.647,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.657,00 4.616,00
II. Sachanlagen 62.782,00 69.031,00
III. Finanzanlagen 25.000,00 25.000,00
B. Umlaufvermögen 482.714,97 469.444,52
I. Vorräte 17.549,27 11.161,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 90.115,89 162.570,72
III. Wertpapiere 10.517,85 10.517,85
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 364.531,96 285.194,95
Summe Aktiva 574.153,97 568.091,52

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 407.184,82 356.408,89
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 306.408,89 236.129,13
III. Jahresüberschuss 50.775,93 70.279,76
B. Rückstellungen 35.099,76 38.517,60
C. Verbindlichkeiten 131.869,39 173.165,03
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 131.648,28 172.943,92
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 221,11 221,11
Summe Passiva 574.153,97 568.091,52

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Pathus Beteiligungsgesellschaft mbH mit Sitz in Leipzig (Registergericht Leipzig HRB 16098) wurde unter Anwendung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gesellschaft hat nach den Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs. 1 HGB Rechnung zu legen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft
übernommen.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

6. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

7. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

IV. Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:
Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Pathus Systemgastronomie GmbH als Organtochter und der Gesellschaft als Organträger (= Umsatzsteuerschuldner).

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Verbindlichkeiten

Die Höhe der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 19.272,68 EUR.

II. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

sonstige Berichtsbestandteile

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 15.11.2019 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2018 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

Leipzig, 15.11.2019
gez. Christian Neipp, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 15.11.2019 festgestellt.

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