Busse Bau GmbH
Blumenberger Straße 52, 39122 Magdeburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Cornelia Althoff seit 3.12.2025 | Prokura |
Frank Michael Menz seit 21.2.2012 | Geschäftsführer |
Bernd Busse seit 14.7.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 35.00% | |
| 25.00% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Busse Bau GmbHEigenbeteiligung | 40.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Busse Bau GmbHMagdeburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Busse Bau GmbH, MagdeburgLageberichtAllgemein Die Busse Bau GmbH ist ein im Großraum Magdeburg tätiges Bauunternehmen und erbringt Bauleistungen in den Bereichen Straßen- und Tiefbau, Hochbau, Bauwerksanierung und im Ingenieurbau. - Tief- und Straßen: Straßen- und Wegebau, Kanalbau, Rahmenverträge für Bauunterhaltung - Hochbau (Neubau): Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Wirtschaftsbau - Bauwerkssanierung: Umbauten, energetische Sanierung, Gebäudetrockenlegung - Ingenieurbau: Schachtbauwerke, Brückenbau, statische Ersatzmaßnahmen/ Ertüchtigungen Die Bauleistungen werden mit dem eigenen, umfassend qualifizierten Personal aber auch mit ausgesuchten Nachunternehmern ausgeführt. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen und Baubranche 2023 Die konjunkturelle Entwicklung der deutschen Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt. Ursächlich für diese schwächer als zu Jahresbeginn allgemein erwarteten Entwicklung waren vor allem die Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste im Zuge der Energiekrise, die den privaten Konsum geschwächt haben sowie die steigenden Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Hinzu kamen die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen. Im Frühjahr 2023 gab die Weltgesundheitsorganisation bekannt, dass sie die Corona Pandemie nicht mehr als globalen Gesundheitsnotfall betrachten. Die Wirtschaft konnte sich von den Auswirkungen der Pandemie erholen. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ging das Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt im Jahr 2023 um 0,3% zurück. Das deutsche Bauhauptgewerbe sieht nach 2022 auf ein weiteres schwaches Baujahr zurück. Für das Jahr 2023 gab es einen realen Umsatzrückgang im Bauhauptgewerbe von 5,2 Prozent nach bereits 5,1 Prozent in 2022. Nach Mitteilung des Hauptverbandes der deutschen Bauindustrie e.V. startete das Bauhauptgewerbe mit einem Auftragsbestand von über 68 Mrd. € (ein Plus von 6,3% zu 2022) in das Jahr 2023. Bei insgesamt günstiger Witterung lief die Bautätigkeit in allen Bausparten gleich im ersten Quartal gut an und es konnte bis zum Jahresende eine kontinuierliche Bautätigkeit ausgeführt werden. Dieses führte einer gleichbleibend hohen Nachfrage an Beschäftigten, die aber weiterhin nur in geringem Maße erfüllt werden konnte. So arbeiteten 2023 ca. 927.780 Personen im Bauhauptgewerbe, was einer Steigerung von ca. 0,1 % zu 2022 entspricht. Die geleisteten Arbeitsstunden reduzierten sich leicht um 2,6%. Laut Hochrechnung des Statistischen Bundesamt ist der Umsatz 2023 im Vergleich zum Vorjahr leicht nominal auf 162,5 Mrd. € gestiegen. Aufgrund der wieder stärker gestiegenen Preise ist dies allerdings ein realer Rückgang von knapp 5%. Die Nachfrage nach Bauleistungen war in 2023 weiterhin konstant. Der Auftragseingang lag mit 102 Mrd. € nominal 3,3% über aber bereits real 4,4% unter dem Vorjahresniveau. Ertragslage der Busse Bau GmbH Die Gesamtleistung für das Jahr 2023 ist auf € 14,2 Mio. gestiegen. Sie erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um € 0,6 Mio. und lag damit über unseren Erwartungen von € 13,6 Mio. Die Erhöhung der Leistung rührt neben dem guten Auftragsbestand auch auf der milden Wetterlage Anfang des Jahres 2023, die eine vollständige Auslastung ermöglichte. Die halbfertigen Bauten erhöhten sich im Berichtszeitraum um € 5,1 Mio. auf € 14,8 Mio. Durch den erhöhten Umsatz stiegen auch die Materialaufwendungen inkl. der bezogenen Leistungen um € 0,8 Mio. auf € 8,2 Mio.. Der Rohertrag hat sich leicht von € 6,3 Mio. in 2022 auf € 6,2 Mio. reduziert. Der Personalaufwand stieg in 2023 um ca. 7 %. Dieser Erhöhung der Personalkosten steht im Zusammenhang mit der guten Beschäftigungslage, den tariflichen Lohnerhöhungen sowie den tariflichen und freiwilligen Sonderzahlungen. Die Abschreibungen sind um ca. 11 % auf € 0,34 Mio. gestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen bei € 0,6 Mio.. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf € 1,2 Mio. nach Steuern. Damit liegt der Jahresüberschuss um ca. € 0,3 Mio. unter dem Jahresüberschuss von 2022. Vermögens- und Finanzlage der Busse Bau GmbH Die Vermögenslage der Gesellschaft ist 2023 durch ein Bilanzvolumen von € 9,0 Mio. gekennzeichnet, wovon € 5,9 Mio. auf das Eigenkapital entfallen. Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 65,3 % des Bilanzvolumens (Vorjahr 71,7%). Wesentliche Aktivposten sind das zum Bilanzstichtag bestehenden Anlagevermögen mit € 1,0 Mio. (Vorjahr € 1,0 Mio.), sonstige Ausleihen € 0,5 Mio. (Vorjahr € 0,5 Mio.) die teilfertigen Arbeiten mit € 1,1 Mio. (Vorjahr € 1,0 Mio.), die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit € 0,9 Mio. (Vorjahr € 1,3 Mio.) sowie die liquiden Mittel mit € 5,2 Mio. (Vorjahr € 4,2 Mio.). Zweifelhafte Forderungen wurden wertberichtigt. Die ausgewiesenen Forderungen werden als werthaltig angesehen. Die Neuanschaffungen und die Ersatzbeschaffungen wurden aus eigenen finanziellen Mitteln finanziert. Die Liquidität war im Berichtsjahr jederzeit gewährleistet. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Die Aussichten für die deutsche Konjunktur haben sich eingetrübt und die konjunkturelle Erholung lässt weiter auf sich warten. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte laut Frühjahrsprognose des IfW Kiel im Jahr 2024 um 0,1 Prozent und im nächsten Jahr um 1,2 Prozent zulegen. Insgesamt geht das IfW Kiel davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2025 nur magere 2 Prozent über dem Niveau aus dem Jahr 2019 liegen wird. In Anbetracht der schwachen wirtschaftlichen Dynamik zeigt sich der Arbeitsmarkt recht robust. Die Beschäftigung dürfte im laufenden Jahr noch einmal etwas zulegen, bevor sie im Zuge des demografischen Wandels auf einen Abwärtstrend einschwenkt. Der weiterhin recht hohe Fachkräftemangel wird auch in Reaktion auf die in den vergangenen Jahren hohe Inflation zu deutlich steigenden Löhnen führen. Da die Verbraucherpreisinflation spürbar sinkt, werden die real verfügbaren Einkommen im laufenden Jahr erstmals nach drei Jahren wieder steigen und den privaten Konsum stimulieren. Die Exporte dürften im laufenden Jahr noch einmal spürbar zurückgehen, bevor sie mit dem sich allmählich wiederbelebenden Welthandel auf einen moderaten Expansionskurs einschwenken. Bei den Unternehmensinvestitionen wird sich das schwache konjunkturelle Umfeld deutlich bemerkbar machen. Das Finanzierungsdefizit des Staates dürfte vor allem aufgrund der Konsolidierungsmaßnahmen von 2,1 Prozent in Relation zum Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 auf 0,8 Prozent im Jahr 2025 zurückgehen. Die Bauwirtschaft befand sich im Anschluss an die Finanzkrise 2008/2009 auf Wachstumskurs und hat auch zu Beginn der Corona-Pandemie im Jahr 2020 ihre Stärke gezeigt. In 2021, 2022 und 2023 spürte das Bauhauptgewerbe jedoch die negativen ökonomischen Auswirkungen der veränderten Marktsituation. Die Rahmenbedingungen für die Bauwirtschaft haben sich weiter verschlechtert und trüben die Aussichten für die Baukonjunktur in 2024 weiterhin deutlich ein. Das Bauhauptgewerbe erwartet für das Jahr 2024 einen weiteren realen Umsatzrückgang im Bauhauptgewerbe von 3,5 Prozent. Die Mischung aus steigenden Bau-, hohen Finanzierungs- und Lebenshaltungskosten wirken sich weiter negativ auf die Bauleistungen aus. Dabei wird der Hochbau überproportional vom Rückgang betroffen sein. Diese Ereignisse, der andauernde Krieg in der Ukraine sowie der eskalierte Nahostkonflikt stellen weiterhin ein nicht zu kalkulierendes Risiko dar und Prognosen sind nur sehr schwer möglich. Entwicklung und Aussichten für die Busse Bau GmbH 2024 Die Bautätigkeit konnte Anfang 2024 ohne Behinderungen fortgesetzt werden. Die Gesamtleistung im ersten Quartal 2024 lag mit € 2,3 Mio. auf Höhe des Vorjahresniveaus und mit € 0,7 Mio. über das langfristige Mittel von € 1,6 Mio. Die Geschäftsleitung erwartet für 2024 eine Gesamtleistung von € 13,2 Mio. und plant einen Jahresüberschuss von ca. 5 % der Gesamtleistung. Auf Grund der guten Auftragslage (Auftragsbestand € 7,38 Mio. zum 31. März 2024) und zur Abwicklung der neu erhaltenen Aufträge, ist geplant die Anzahl der Arbeitskräfte weiterhin aufzustocken. Der Fachkräftemangel ist ein zentrales Thema der täglichen Arbeit. Ein gutes soziales Klima innerhalb der Belegschaft ist wichtig um die Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden und die Fluktuation zu minimieren. An Erhalt und Verbesserung dieses Klimas wird kontinuierlich gearbeitet. Wir streben an, dass der Hochbau und der Tiefbau jeweils ca. 50% der Gesamtleistung des Unternehmens erbringen werden. Die zu erwartenden allgemeinen Umsatzrückgänge im Bauhauptgewerbe können unsere Bereiche Hoch- bzw. Tiefbau unterschiedlich betreffen. Die Auftragsvergabe von Hochbauten, gerade im nicht öffentlichen Bereich, wird durch die "hohen" Kreditzinsen erheblich zurückgefahren werden. Sollten wir davon betroffen werden, werden wir versuchen dieses durch eine Erhöhung des Umsatzes im Bereich des Tiefbaus auszugleichen. Daher kann es in diesem Jahr zu einer Umsatz-Verschiebung zwischen den beiden Leistungsbereichen unseres Unternehmens kommen. In Magdeburg wird es durch die Ansiedlung von Intel und weiteren Unternehmen als Zulieferer und im Umkreis von Intel auch zu einer erhöhten Bautätigkeit im Infrastrukturbau und im Wohnungsbau kommen. Unser Meinung nach wird diese "Sonderkonjunktur" den Baumarkt im Raum Magdeburg stabilisieren. Wir gehen davon aus, dass es uns auch im Geschäftsjahr 2024 auf Grund unserer sehr guten Auftragslage gelingen wird, die positive Entwicklung des Unternehmens fortzuführen. Bei der Kalkulation erhalten wir von unseren Händlern und Lieferanten zum Teil nur noch Tagespreise. Dadurch übernehmen wir das Risiko für die Preise zwischen der Angebotsabgabe und der Beauftragung. Da bei der öffentlichen Hand zwischen Angebotsabgabe und Beauftragung zum Teil ein bis zwei Monate liegen können, liegt hier ein nur schwer zu kalkulierendes Risiko vor. Aus diesem Grund wird angestrebt verstärkt mit Preisgleitklauseln zu arbeiten. Dieses Instrument wird leider weiterhin von den meisten öffentlichen Auftraggebern nur wenig genutzt. Ein Einfluss auf unsere Geschäftslage durch die stagnierende deutsche Konjunktur, insbesondere auch durch eine weitere negative Veränderung der deutschen Baukonjunktur, ist im Moment für uns nur schwer abzuschätzen. Die Auswirkungen, insbesondere auf die Baubranche, werden von der Geschäftsführung kontinuierlich beobachtet, um rechtzeitig reagieren zu können.
Magdeburg, 24.05.2024 gez. Bau-Ing. Bernd Busse, Geschäftsführer gez. Dipl.-Ing. Kai Knischewski, Geschäftsführer gez. Dipl.-Ing. (FH) F. Menz, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angabe gemäß § 264 Abs. 1a HGB: Busse Bau GmbH, Magdeburg, Amtsgericht Stendal, HRB Nr. 102801. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 bis 256a HGB und §§ 264 bis 288 HGB sowie des § 42 GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. II Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde von dem Grundsatz der Unternehmensfortführung ausgegangen (Going-Concern-Prinzip, § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Außerdem wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauer zwischen drei und zehn Jahren), angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Drohverluste wurden in angemessenem Umfang berücksichtigt. Bei den angefangenen Arbeiten wurden anteilige Verwaltungskosten bei der Ermittlung der Herstellungskosten berücksichtigt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel wurden mit ihrem Nennwert oder dem beizulegenden Wert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zum Erfüllungsbetrag bemessen und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgte zum Erfüllungsbetrag. III Angaben zum Jahresabschluss 1. Angaben zur Bilanz 1.1. Der Anlagenspiegel ist als Anlage dem Anhang beigefügt. 1.2. Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen € 253.462,50; ferner werden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € 11.127,07 ausgewiesen. 1.3. Zusammenstellung der "Sonstige Rückstellungen" per 31.12.2023 Im Einzelnen:
1.4. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten haben folgende Fristen:
1.5. Haftungsvermerke (Bürgschaften)
2. Angaben zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung 2.1. Die im Rohergebnis nach § 276 Abs. 1 HGB enthaltenen Umsatzerlösen wurden durch Bauleistungen erzielt. Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge in Höhe von T€ 270,6 (i. Vj.: T€ 198,9) enthalten. 2.2. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. 2.3. Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung gemäß § 285 Nr. 31 HGB lagen nicht vor. 2.4. Die Gesamtbezüge der aktiven Organmitglieder betragen € 237.345,78. 3. Sonstige Angaben Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 53 Arbeitnehmer (ohne Auszubildende) beschäftigt. Gesamtvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Gesellschaft sind die Herren Bau-Ing. Bernd Busse (Magdeburg), Dipl.-Ing. Kai Knischewski (Salzgitter) und Dipl.-Ing. (FH) Frank Menz (Magdeburg).
Magdeburg, 24. Mai 2024 Busse Bau GmbH, Magdeburg Geschäftsführung gez. Bau-Ing. Bernd Busse, Geschäftsführer gez. Dipl.-Ing. Kai Knischewski, Geschäftsführer gez. Dipl.-Ing. (FH) F. Menz, Geschäftsführer
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 28.06.2024 festgestellt. BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERSAn die Busse Bau GmbH, Magdeburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Busse Bau GmbH, Magdeburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Busse Bau GmbH, Magdeburg, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft; - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. Den vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (IDW PS 450). Eine Verwendung des oben wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.
Berlin, 16. Mai 2024 DELTA
TREUHAND GmbH
gez. Normann, Wirtschaftsprüfer gez. Boßlet, Wirtschaftsprüfer |
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