SVSP UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dirk Richter seit 5.1.2021 | Geschäftsführer |
Hanns-Jürgen Ziegler seit 27.2.2008 | Geschäftsführer |
Per Knudsen Pedersen seit 27.2.2008 | Geschäftsführer |
Volker Staab seit 25.5.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
1 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
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Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Staab Architekten GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtGliederung I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen 2. Geschäftsverlauf und Lage a) Ertragslage b) Finanzlage c) Vermögenslage 3. Finanzielle Leistungsindikatoren 4. Gesamtaussage III. Zweigniederlassungsbericht IV. Prognosebericht V. Chancen- und Risikobericht I. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell Die Staab Architekten GmbH besteht seit 25.05.2007 und gehört zu den führenden Architekturbüros in Deutschland mit Sitz in Berlin. Unsere Geschäftstätigkeit umfasst Architekten- und Ingenieurleistungen. Die Aufträge bzw. Projekte sind über die ganze Bundesrepublik verteilt und umfassen hauptsächlich Planungsleistungen in den Bereichen Kulturbauten, Forschungs- und Lehrgebäude. Ein wesentliches Anliegen unserer Arbeit ist es, die komplexen Bedingungen von Architektur zu einer einfachen, plausiblen Gestalt zu verdichten. Dabei spielen kontextuelle, funktionale, wirtschaftliche, energetische und technische Bedingungen eine ebenso wichtige Rolle wie formale Aspekte, die sich aus der Logik eines Baukörpers entwickeln. Die Projekte werden in Projektteams von diplomierten Ingenieur-Innen bearbeitet. Die Aufträge erhalten wir im Wesentlichen über Wettbewerbe und Verhandlungsverfahren (VgV). Bei der Durchführung der Planungsleistungen aller Leistungsphasen nach HOAI setzen wir auf einen hohen Qualitätsstandard. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Aus dem Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung im Februar 2024 geht hervor, dass die Wirtschaftsleistung in Deutschland im Jahr 2023 um 0,3 Prozent abgenommen habe. Die deutsche Wirtschaft sei gegenüber anderen großen westlichen Volkswirtschaften aufgrund ihrer ehemals starken Abhängigkeit von russischen Energielieferungen, dem vergleichsweise hohen Industrieanteil an der Wertschöpfung sowie der ausgeprägten Außenhandelsorientierung stärker in ihrer Entwicklung beeinträchtigt. Mit 46 Millionen Erwerbstätigen habe die Zahl einen historischen Höchststand erreicht, der Arbeitsmarkt erweise sich damit als "bemerkenswert robust", heißt es im Bericht. Nach den starken Verlusten in den Jahren 2022/2023 führten die derzeit hohen nominalen Lohnzuwächse in Kombination mit der nachlassenden Inflation zu einem Zuwachs an realer Kaufkraft. Als große Hemmnisse für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland nennt der Bericht unter anderem übermäßige Bürokratie, Fach- und Arbeitskräftemangel und zu wenige private und öffentliche Investitionen: "All das bremst die wirtschaftliche Dynamik." Mit Ausblick auf das laufende Jahr sei ausgehend von den Entwicklungen des vergangenen Jahres von einer Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage auszugehen. Die Inflation ist im Jahresverlauf deutlich zurückgegangen und lag im Januar 2024 bei 2,9 Prozent. Für das laufende Jahr wird mit einem Rückgang auf 2,8 Prozent gerechnet. Dem Bericht des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung zur Lage und Perspektive der Bauwirtschaft von Januar 2024 ist zu entnehmen, dass sich die deutsche Wirtschaft und mit ihr die Baubranche aktuell in einer schwierigen Situation befinden. Ungünstige Finanzierungsbedingungen für Bauprojekte bremsen weiterhin die Baukonjunktur. Nach Prognosen des DIW Berlin verringerte sich 2023 das Bauvolumen preisbereinigt um gut ein Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für das laufende Jahr wird ein Rückgang von real 1,5 % prognostiziert. Eine deutliche Entspannung zeigt sich bei der Preisentwicklung. Die extrem hohe Dynamik hat sich abgeschwächt, so dass der Preisdruck von der Materialseite entfallen ist. Ursächlich dafür sind die weitgehend aufgelösten Materialengpässe. Hinzu kommt der Nachfragerückgang. Für das Jahr 2024 gehen die Berechnungen von einem Rückgang der Preise aus, nachdem diese im Jahr 2022 für neue Wohngebäude noch um 8,5 % zugelegt haben. Nach den Daten des Statistischen Bundesamtes erreichte der Umsatz im Bauhauptgewerbe insgesamt in allen Betrieben 2023 ca. 162,6 Mrd. €, nach 160,4 Mrd. € im Jahr 2022. Der Umsatz erhöhte sich damit nominal um 1,3 %, verlor aber real um 5,3 %. Die Preissteigerung für Bauleistungen im Bauhauptgewerbe lag 2023 bei 7 %. Im Wirtschaftshochbau schlägt sich die konjunkturelle Stagnation in Deutschland erkennbar nieder. Auch hier bremsen die Zinsentwicklung und die Energiepreisentwicklung die Investitionsneigung für Bauten ein. So verfehlten die Neubau-Genehmigungen für Büro- und Verwaltungsgebäude, bemessen nach Baukosten, das Vorjahresvolumen um fast 20 %. Lagergebäude konnten ihre Rallye der Vorjahre nicht weiter fortsetzen (-11 %). Handelsgebäude (-12 %) und Hotel und Gastronomie (- 34 %) erholen sich nach der Corona-Pandemie immer noch nicht. Einzig Fabrikgebäude schließen mit einem positiven Saldo (+6 %). Für Neu- und Umbaumaßnahmen in Wirtschaftsbauten fehlen zum Vorjahr nominal insgesamt ca. 4,2 Mrd. € (-10 %). Der Umsatz im öffentlichen Bau erreichte 2023 insgesamt ca. 44,6 Mrd. € ein nominaler Zuwachs um 6 %, real ein Rückgang um ca. 1 %. Stützend wirkte dabei die Entwicklung im öffentlichen Hochbau. Dieser legte nominal um ca. 13% auf 9,4 Mrd. € zu. Dies entsprach auch einem realen Zuwachs um ca. 6 %. Angesichts gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und ökologischer Herausforderungen wandeln sich die Berufsbilder in der Planungs- und Bauwirtschaft. Diese Faktoren bewirken Aufgabenverschiebungen in der Berufs- praxis, aber auch bei Studierenden und Hochschulen. Gleichzeitig verschärft sich der Fachkräftemangel durch die demografische Entwicklung weiter. Es fehlt immer mehr Fachpersonal in den Planungsbüros, bei den Auftraggebern, in den Behörden und in der Bauindustrie. Viele Fachkräfte werden aktuell aus dem Ausland rekrutiert. Daher wird es für Architektur- und Planungsbüros immer wichtiger, sich beim Recruiting als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und gleichzeitig den aktuellen Mitarbeiterstamm ans Unternehmen zu binden. 2. Geschäftsverlauf und Lage Das Geschäftsjahr entwickelte sich planmäßig. Bei der Wettbewerbsbearbeitung konnten wir 1. Preise erzielen, die zu einem Planungsauftrag geführt haben, beziehungsweise voraussichtlich führen werden: - Vorburg Schloss Neuenburg, Freiburg (Unstrut) - Palais am Roßmarkt, Frankfurt am Main Bei folgenden Wettbewerben konnten Preise oder Auszeichnungen erzielt werden: - Museum für Naturkunde, Berlin 2. Preis - Carl-Bechstein-Campus, Berlin 2. Preis - Schloss Stolzenfels, Koblenz Anerkennung Durch die gute Auftragslage konnten wir die Anzahl der Mitarbeiter stabil halten. a) Ertragslage
Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Gesamtleistung um 28,0 %. Der betriebliche Rohertrag konnte trotz einer erheblich erhöhten Inanspruchnahme von Fremdleistungen um 46,0 % um 25,0 % gesteigert werden. Trotz der zusätzlichen Steigerung der Gesamtkosten um 22,4 % konnte das Betriebsergebnis im Vergleich zum Vorjahr um 232,2 % gesteigert werden. Das Zinsergebnis ist im Berichtsjahr positiv und konnte im Vorjahresvergleich erheblich verbessert werden. Das negative Steuerergebnis hat sich um 274,6 % erhöht. Das Jahresergebnisses konnte im Vorjahresvergleich um 242,3 % gesteigert werden. Unsere Umsatz- und Ertragsentwicklung wurde im Jahr 2023 nicht merklich von den weltweiten oder nationalen Trends beeinflusst. b) Finanzlage Die Gesellschaft erzielte im Geschäftsjahr einen Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit in der Höhe von Euro 4.647.251 (Vorjahr: Euro -52.814). Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit beträgt im abgelaufenen Geschäftsjahr -220.278 (Vorjahr: Euro -157.648). Wir haben insbesondere Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen im Bereich der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Betriebs- und Geschäftsausstattung vorgenommen. Insgesamt erhöhten sich die liquiden Mittel um Euro 4.583.468 auf Euro 6.500.762. Das intensivierte Debitoren- und Kreditorenmanagement erfolgte auf Basis einer fortlaufenden Liquiditätsplanung und dient der Liquiditätssicherung. Die Liquiditätslage des Unternehmens entwickelte sich im Berichtsjahr planmäßig. Das Unternehmen wird auch künftig seine finanziellen Verpflichtungen erfüllen können. c) Vermögenslage Die Bilanzsumme der Staab Architekten GmbH belief sich zum Bilanzstichtag auf Euro 56.967.181. Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr 2022 (Euro 43.625.565) um 30,6 % erhöht. Die Vermögensstruktur ist durch einen Anteil der Vorräte an der Bilanzsumme von 82,8 % gekennzeichnet. Der Bestand an unfertigen Leistungen betrug zum 31.12.2023 Euro 39.896.788 (Vorjahr Euro 34.498.159). Etwa 0,9 % der Bilanzsumme entfallen auf das Anlagevermögen. Wertpapiere und flüssige Mittel umfassen 11,4 % der Bilanzsumme. Der Bestand der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen hat sich gegenüber dem Vorjahr von Euro 1.655.910 um Euro 284.995 auf Euro 1.940.905 erhöht. Das Eigenkapital erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 285,7 % auf Euro 1.078.492. Dies ist vor allem auf die Thesaurierung von Gewinnen zurückzuführen. Die Eigenkapitalquote ist von etwa 0,6 % auf rund 1,9 % gestiegen. Das Passivvermögen besteht zu 93,4 % aus erhaltenen Anzahlungen. 43,3 % der Passiva entfallen auf kurzfristiges und 56,7 % auf mittel- und langfristiges Fremdkapital. Das Eigenkapital deckt mit Euro 1.078.492 das Anlagevermögen zu 210,2 %. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf: • Entwicklung der Gesamtleistung, • Betriebsergebnis (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit) und • Branchenentwicklung. Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Gesamtleistung pro Mitarbeiter, die Umsatzrendite, die Projektkalkulation und den Cashflow heran. Die Gesamtleistung pro Mitarbeiter betrug 2023 T€ 95. Die Umsatzrendite (gemessen am Betriebsergebnis) betrug im Jahr 2023 12,1 % (Vorjahr 2022: 6,6 %). Der Anteil des Personalaufwands an der Gesamtleistung betrug im Jahr 2023 63,0 % und hat sich damit gegenüber dem Vorjahr um 6,2 %-Punkte verringert. Der Anteil der Fremdleistungen an der Gesamtleistung hat sich dagegen von 14,7 % auf 16,9 % erhöht. Angesichts des im Vergleich zum Vorjahr um 242,3 % gesteigerten Jahresüberschusses im Jahr 2023 konnten wir im Branchenvergleich unsere Ertragslage im Wesentlichen halten. 4. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als ausreichend ein. Unsere Umsatzentwicklung ist stabil. Die Ergebnisentwicklung ist insgesamt als befriedigend zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel gedeckt. III. Zweigniederlassungsbericht Unser Unternehmen unterhält neben dem Sitz in Berlin unverändert keine Zweigniederlassungen. IV. Prognosebericht Wir erwarten für das Jahr 2024 ein Ergebnis, welches dem des Jahres 2023 ähnlich sein wird. Der bisherige Verlauf entspricht den in diesem Bericht prognostizierten Erwartungen und gibt Anlass für eine optimistische Einschätzung des Geschäftsverlaufes. Im Jahr 2024 werden wir weiter in die Modernisierung der technischen Ausstattung investieren. Die Bearbeitung der laufenden Projekte ist in allen Leistungsphasen gut verteilt. Unter vorstehenden Voraussetzungen kann über das Berichtsjahr hinaus eine Vollauslastung in der Planung erzielt werden. Die regelmäßig lange Projektdauer sichert auch für die Folgejahre eine Grundauslastung unserer Planungskapazitäten. Wir werden unsere Akquisitionsanstrengungen zur Beschäftigungssicherung in der Teilnahme an Wettbewerben und VgV Verfahren halten. Weiter pflegen wir unsere Kontakte zu privaten Investoren. Wir werden unser Kosten- und Personalmanagement weiterhin straff an der Beschäftigungslage ausrichten. V. Chancen- und Risikobericht Als Risiken sind die allgemeinen Geschäftsrisiken, wie Ausfall- und Liquiditätsrisiken sowie Risiken aus Zahlungsstromschwankungen zu nennen. Bei der momentanen Auftragslage bestehen die Risiken der zukünftigen Entwicklung im Wesentlichen aus Verzögerungen des Abrufs von Planungsleistungen sowie gestörten Bau- und Planungsabläufen und Zahlungsverzögerungen. Die hieraus resultierenden Zahlungsstromschwankungen werden durch einen bereitstehenden Geschäftskredit abgefedert. Es besteht ein gewisses Risiko bei schwankenden Wettbewerbserfolgsquoten. Weiter bestehen Risiken aus Verzögerungen der Beauftragung oder des Abrufs von Planungsleistungen aus bestehenden Verträgen und darüber hinaus aus der Unsicherheit über die konjunkturelle und damit auch baukonjunkturelle Entwicklung. Die Ausfallrisiken sind aufgrund der guten Bonität unserer überwiegend öffentlichen Auftraggeber gering. Die Liquiditätsrisiken und Zahlungsstromschwankungen sind durch die bereitstehende Betriebsmittelkreditlinie für unsere Gesellschaft überschaubar und stellen keine ernsthafte Gefährdung dar. Die Auswirkungen der seit dem 24.02.2022 andauernden Invasion Russlands in die Ukraine auf die Bauwirtschaft sind im Moment noch nicht seriös abzusehen. Durch diesen Krieg in der Ukraine und die weiterhin bestehenden internationalen Sanktionen könnten die wirtschaftliche Entwicklung weltweit und in Deutschland abgeschwächt werden. Die weiterhin hohe Inflation und die auf hohem Niveau verharrenden Finanzierungskosten sowie die weiterhin bestehende Beeinflussung von Lieferketten wirken sich auf die gesamte Gesellschaft und damit auch auf die Bauwirtschaft aus. Die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf den Geschäftsverlauf der Gesellschaft werden weiterhin genau analysiert und überwacht. Eine seriöse betragsmäßige Schätzung der Auswirkungen auf die Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft ist aufgrund der bestehenden hohen Unsicherheiten der weiteren Entwicklung weltweit und in Deutschland zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich. Die Gesellschaft trägt den Unsicherheiten durch diversifizierte Planungen Rechnung.
Berlin, den 24. Juni 2024 Staab Architekten GmbH, Berlin Die Geschäftsführung HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAngaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Staab Architekten GmbH wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen des GmbHG aufgestellt. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften nach § 267 i. V. m. § 288 ABs. 1 HGB teilweise Gebrauch gemacht. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gemäß § 255 III bis III HGB) bilanziert. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände (3 bis 13 Jahre) linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Kassenbestände und Bankguthaben wurden jeweils mit dem Nominalwert angesetzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Es wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte jeweils in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung geboten ist. Sofern erforderlich wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt sowie eine Abzinsung unter Zugrundelegung der zu erwartenden Restlaufzeiten vorgenommen. Die Abzinsung erfolgte zum Bilanzstichtag mit den von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsverordnung ermittelten und bekannt gegebenen Zinssätzen. Als Zinssätze wurden die durchschnittlichen laufzeitadäquaten Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen wurden zu den Nettowerten angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Angaben zur Bilanz Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände; Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht in der Bilanz mit EUR 377.594,05. Darin enthalten: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen EUR 362.584,78. Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer 5 Jahre beträgt EUR 11.476.397,45 und betrifft die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von insgesamt EUR 487.459,36 sonstige finanzielle Verpflichtungen aus den am Bilanzstichtag geltenden Miet-, Leasing und Wartungsverträgen.
Von diesen sonstigen finanziellen Verpflichtungen sind im Jahre 2024 EUR 424.928,36 und in den Jahren 2025 bis 2028 EUR 62.531,00 fällig. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vergütungen der Geschäftsführer Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden EUR 542.304 gewährt. Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Kredite wird berichtet:
Vorgänge von besonderer Bedeutung / Nachtragsbericht Es sind nach dem Ende des Geschäftsjahres keine Ereignisse eingetreten, die eine besondere Bedeutung für die Ertrags-. Finanz- und Vermögenslage der Staab Architekten GmbH haben. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt EUR 673.898,62. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von EUR 746.982,32, der zu verwenden ist. Zur Ausschüttung in ein Betrag von EUR 350.000,00 vorgesehen. Zur Bildung einer freien Gewinnrücklage ist ein Betrag von EUR 350.000,00 vorgesehen. Auf neue Rechnung werden EUR 46.982,32 vorgetragen. sonstige BerichtsbestandteileUnterschrift der Geschäftsführung
Berlin, 24. Juni 2024 gez. Volker Staab gez. Per Pedersen gez. Hanns Ziegler gez. Dirk Richter Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 13.12.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Staab Architekten GmbH, Berlin Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Staab Architekten GmbH, Berlin - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Staab Architekten GmbH, Berlin für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Berlin, 25. November 2024 BSKP
Revision & Audit GmbH
Jens Vogler, Wirtschaftsprüfer Matthias Keil, Wirtschaftsprüfer |
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