Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 15672
Eingetragen
21.4.2004
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Sonnenschutzanlagen, der Fenster-, Türenund Rolladenbau sowie der Innenausbau im In- und Ausland sowie deren Vertrieb und Produktion.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Bicanic
seit 21.4.2004
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rolladen Optebeck GmbH

Mülheim an der Ruhr

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 85.711,00 81.759,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 85.710,00 81.758,00
B. Umlaufvermögen 273.400,14 295.432,43
I. Vorräte 55.229,30 49.566,88
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 27.025,83 14.256,51
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 191.145,01 231.609,04
C. Rechnungsabgrenzungsposten 375,26 333,33
Aktiva 359.486,40 377.524,76

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 236.902,65 229.036,33
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinn-/Verlustvortrag   189.892,63
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag   13.579,11
IV. Bilanzgewinn 211.338,06  
davon Gewinnvortrag 203.471,74  
B. Rückstellungen 16.059,50 23.129,21
C. Verbindlichkeiten 106.524,25 125.359,22
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 28.713,09 50.540,44
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 77.811,16 74.818,78
davon gegenüber Gesellschaftern 77.811,16 74.818,78
Passiva 359.486,40 377.524,76

Anhang


Bezugnehmend auf die beigefügte Bilanz der Gesellschaft machen wir entsprechend den gesetzlichen Vorschriften folgende Angaben:

1. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist aufgrund ihrer Größenmerkmale eine "kleine" Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und somit gesetzlich nicht prüfungspflichtig. Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt worden. In Einklang mit dem Wahlrecht des Artikel 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB wurden die Vorjahreszahlen nicht angepasst.

2. Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Berücksichtigung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes. Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach dem differenzierten Schema des § 266 Abs. 2 und Abs. 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

3. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgt nach dem Grundsatz der Unternehmensfortführung (Going-Concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB).

Das Realisationsprinzip und das Imparitätsprinzip sowie der Grundsatz der Vorsicht wurden beachtet (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB).

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich angemessener, planmäßig linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungsdauer richtet sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Die Waren sind zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und abzüglich Anschaffungspreisminderungen entsprechend § 255 Abs. 1 HGB unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips bewertet.
Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgte auf Basis der tatsächlichen Einkaufspreise. Für überalterte und ungängige Warenbestände wurden angemessene Wertabschläge auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände zum Nennbetrag angesetzt.

Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennbetrag angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite sind Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf den Ausweis latenter Steuern im Sinne des § 274 HGB wurde in Verbindung mit § 274 a Nummer 4 HGB verzichtet.

4. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus einer Anlage zur Bilanz (Anlagenspiegel). Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

5. Sonstige Angaben

Geschäftsführung und Vertretung

Von den Beschränkungen des § 181 BGB befreite und einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr

- Herr Stefan Bicanic, Mülheim an der Ruhr

sonstige Berichtsbestandteile

 

Mülheim an der Ruhr, den 21.11.2023


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.11.2023 festgestellt.

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