Michael
Egger GmbH
Reichertshausen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2014 bis zum 06.10.2014
Bilanz
Aktiva
|
|
6.10.2014
EUR |
31.12.2013
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
0,00 |
73.415,00 |
| I.
Sachanlagen |
0,00 |
73.415,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
7.934,47 |
62.014,21 |
| I.
Vorräte |
0,00 |
241,54 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
7.929,67 |
61.708,69 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
4,80 |
63,98 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.416,67 |
5.083,14 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
77.825,92 |
8.674,71 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
87.177,06 |
149.187,06 |
Passiva
|
|
6.10.2014
EUR |
31.12.2013
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
3.198,00 |
3.414,64 |
| C.
Verbindlichkeiten |
83.979,06 |
145.772,42 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
87.177,06 |
149.187,06 |
Anhang
A. Allgemeines
Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine
Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes
aufgestellt.
Größenabhängige Erleichterungen
wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des
Jahresabschlusses in Anspruch genommen.
B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter
immaterieller Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.
Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu
Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei
der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens
vermindert um planmäßige lineare oder degressive
Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen
Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der
Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche
Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens
erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.
Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a
EStG wurde in der Handelsbilanz übernommen, da der
vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von
untergeordneter Bedeutung ist.
Geringwertige Vermögensgegenstände mit
Anschaffungskosten bis 150 Euro wurden im Anschaffungsjahr
in voller Höhe abgeschrieben.
Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am
Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag,
wurde dieser angesetzt.
Bei der Bewertung der Forderungen wurden
sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem
Jahr liegen keine vor.
Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden
zum Nennwert angesetzt.
Der Kassenbestand und die Guthaben bei
Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.
Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert
angesetzt.
Der Verlustvortrag beträgt EUR 32.201,76
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern
für frühere Jahre.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Latente Steuern
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB
über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch
genommen.
C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
beibehalten werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz
Gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital von 25.000 Euro wurde mit dem
Nennbetrag angesetzt. Die nicht eingeforderten ausstehenden
Einlagen von 12.500 Euro auf das gezeichnete Kapital wurden
vom gezeichneten Kapital offen abgesetzt.
| Gezeichnetes
Kapital |
25.000 Euro |
|
| Nicht eingeforderte
ausstehende Einlagen |
12.500 Euro |
|
| Eingefordertes
Kapital |
|
12.500 Euro |
Angabe zu Verbindlichkeiten
| Verbindlichkeiten mit
Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
83.979,06Euro |
| Verbindlichkeiten mit
Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren |
0,00Euro |
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:
| Ausleihungen |
0,00 Euro |
| Forderungen |
0,00 Euro |
| Verbindlichkeiten |
2.471,71 Euro |
Angabe zu Haftungsverhältnissen
Es besteht eine Kautionsversicherung in Höhe
von 30.046,92€
E. Sonstige Angaben
Als Liquidator war im Geschäftsjahr bestellt:
Herr Michael Egger
Reichertshausen, 17. März 2016
gez. Michael Egger
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.03.2016 festgestellt.
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