Michael Egger GmbHLiquidiert

85293 Reichertshausen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ingolstadt HRB 5238
Eingetragen
11.8.2009
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzGroßhandel mit Flachglas
Gegenstand
Handel und Vertrieb von Fenster und Türen und deren Montage

Historie

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Management

NameRolle
Michael Egger
seit 15.10.2014
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Pütrichstraße 17, 85293 Reichertshausen
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Michael Egger GmbH

Reichertshausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 06.10.2014

Bilanz

Aktiva

6.10.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 0,00 73.415,00
I. Sachanlagen 0,00 73.415,00
B. Umlaufvermögen 7.934,47 62.014,21
I. Vorräte 0,00 241,54
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.929,67 61.708,69
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4,80 63,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.416,67 5.083,14
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 77.825,92 8.674,71
Bilanzsumme, Summe Aktiva 87.177,06 149.187,06

Passiva

6.10.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
B. Rückstellungen 3.198,00 3.414,64
C. Verbindlichkeiten 83.979,06 145.772,42
Bilanzsumme, Summe Passiva 87.177,06 149.187,06

Anhang


A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG wurde in der Handelsbilanz übernommen, da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist.

Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis 150 Euro wurden im Anschaffungsjahr in voller Höhe abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen keine vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Verlustvortrag beträgt EUR 32.201,76

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für frühere Jahre.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital von 25.000 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Die nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen von 12.500 Euro auf das gezeichnete Kapital wurden vom gezeichneten Kapital offen abgesetzt.
  

Gezeichnetes Kapital 25.000 Euro  
Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 12.500 Euro  
Eingefordertes Kapital   12.500 Euro


Angabe zu Verbindlichkeiten
  

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 83.979,06Euro
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren 0,00Euro


Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Ausleihungen 0,00 Euro
Forderungen 0,00 Euro
Verbindlichkeiten 2.471,71 Euro


Angabe zu Haftungsverhältnissen

Es besteht eine Kautionsversicherung in Höhe von  30.046,92€

E. Sonstige Angaben

Als Liquidator war im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Michael Egger

Reichertshausen, 17. März 2016

gez. Michael Egger  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.03.2016 festgestellt.

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