COMELIT Group S.p.A., Deutschland
Selbe AdresseHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Abraham Van Veen seit 27.8.2012 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
COMELIT Group S.p.A. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
COMELIT Group Germany GmbHErkelenzJahresabschluss zum 31. Dezember 2011BilanzAktivseite
Anhang zum 31. Dezember 2011COMELIT Group Germany GmbH, Brüsseler Allee 23, 41812 ErkelenzTeil I Allgemeine Angaben Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften bei der Offenlegung (§ 326 HGB) werden in Anspruch genommen. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages zu beachten. Übersteigt ein eventueller Bilanzverlust das gezeichnete Kapital, so wird der Fehlbetrag, soweit er durch Eigenkapital gedeckt ist, unter dem Eigenkapital und soweit er nicht durch Eigenkapital gedeckt ist, am Schluss der Bilanz auf der Aktivseite ausgewiesen. Durch den Geschäftszweig bedingte Gliederungsabweichungen von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind nicht gegeben. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Teil II Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen; die Nutzungsdauer beträgt bei den immateriellen Vermögensgegenständen 3 bis 5 Jahre und bei der Betriebs- und Geschäftsausstattung 4 bis 10 Jahre. Für Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG wird jeweils ein Sammelposten gebildet und im Zugangsjahr und den vier folgenden Jahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst, wenn der Wert des einzelnen Wirtschaftsgutes 150,00 €, aber nicht 1.000,00 € übersteigt. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen Rechnung getragen. Gründe für Zuschreibungen bestanden nicht. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Wiederbeschaffungspreisen zum Abschlussstichtag angesetzt. Bei den Forderungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Teil III Einzelangaben zur Bilanz Die "Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände" sind innerhalb eines Jahres fällig. Die unter "C. Verbindlichkeiten" ausgewiesenen Beträge setzen sich wie folgt zusammen:
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt € 0,00. In den sonstigen Verbindlichkeiten ist ein Darlehen der COMELIT Group S.P.A., Rovetta, Italien in Höhe von € 80,000,00 enthalten. Für diese Darlehensforderung hat der Darlehensgeber den qualifizierten Rangrücktritt erklärt (Solange sich die Gesellschaft in einer Krise befinden sollte oder befindet, wird der Darlehensgeber dem Darlehensnehmer das Darlehen nicht entziehen). Teil IV Ergebnisverwendung Der Bilanzverlust in Höhe von € 485.856,64, bestehend aus dem Jahresüberschuss in Höhe von € 18.104,13 und dem Verlustvortrag in Höhe von € 503.960,77, soll auf Vorschlag der Geschäftsführung auf neue Rechnung vorgetragen werden. Teil V Zusatzangaben
Erkelenz, den 29. März 2012 gez. Dr. Edoardo Barzasi gez. Pier Antonio Brasi gez. Peter van Veen sonstige Berichtsbestandteile Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 18.05.2012 festgestellt. |
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