Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 52490
Eingetragen
25.3.2020
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.
Gegenstand
Baudienstleistungen, insbesondere Hochund Tiefbau, Trockenbau, Maurerarbeiten, Fliesenarbeiten, Bodenbeläge und Reinigungsarbeiten

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Samir Eljeskovic
seit 25.3.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Samir Eljeskovic
63065 Offenbach am Main
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ELSA-BAU-GmbH

Offenbach am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz 31. Dezember 2023

Aktiva in EUR

A. Anlagevermögen
II. Sachanlagen
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 54.811,11
Summe II. Sachanlagen 54.811,11
Summe A. Anlagevermögen 54.811,11
B. Umlaufvermögen
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 21.453,32
4. sonstige Vermögensgegenstände 26.570,48
Summe II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 48.023,80
IV. Kassenbestand, Guthaben b. Kreditinstituten, Postgiro 23.129,73
Summe B. Umlaufvermögen 71.153,53
Summe Aktiva 125.964,64

Passiva in EUR

A. Eigenkapital
I. Kapital
Gezeichnetes Kapital
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital -12.500,00
Summe Gezeichnetes Kapital 12.500,00
Summe I. Kapital 12.500,00
IV. Gewinn- und Verlustvortrag 29.504,28
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 12.187,51
Summe A. Eigenkapital 54.191,79
C. Rückstellungen
2. Steuerrückstellungen -375,10
Summe C. Rückstellungen -375,10
D. Verbindlichkeiten
8. sonstige Verbindlichkeiten 72.147,95
Summe D. Verbindlichkeiten 72.147,95
Summe Passiva 125.964,64

Gewinn- und Verlustrechnung in EUR zum 31. Dezember 2023

Ergebnis nach Steuern
Umsatzerlöse 1.499.600,57
Sonstige betriebliche Erträge 4.091,08
Materialaufwand -740.492,39
Personalaufwand -670.052,82
Abschreibungen -11.826,08
Sonstige betriebl. Aufwendungen
Raumkosten -4.410,66
Versicherungen, Beiträge und Abgaben -6.961,16
Fahrzeugkosten -30.503,16
Werbe- und Reisekosten -33,08
verschiedene betriebliche Kosten -21.189,18
Summe Sonstige betriebl. Aufwendungen -63.097,24
Steuern vom Einkommen und Ertrag -5.511,11
Summe Ergebnis nach Steuern 12.712,01
Sonstige Steuern -524,50
Gesamt 12.187,51
Jahresüberschuss 12.187,51

Schlussbemerkung

Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde, ausgehend von der Vorjahresbilanz, aus den Büchern des Unternehmens unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften und unter Anwendung zulässiger Bewertungsmethoden aufgestellt.

Er schließt mit einer Bilanzsumme von EUR 125.964,64 und weist ein Jahresergebnis in Höhe von EUR 12.187,51 aus.

Alle Finanzkonten sind durch entsprechende Auszüge zum 31. Dezember 2023 nachgewiesen.

Offenbach

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Aktiengesetzes (AktG) / des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags/ der Satzung aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften / Gesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. / Sie werden im Anlagenspiegel des Folgejahres als Abgang dargestellt. / Nach der Abgangsfiktion wird ihr Abgang nach fünf Jahren unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen, die Beteiligungen und die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten / zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Möglichen Risiken im Beteiligungsansatz / bei den Wertpapieren wird durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen. Beiträge in Fremdwährungen sind zum historischen Umrechnungskurs oder dem niedrigeren Stichtagskurs bewertet.

Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen / an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht / die sonstigen Ausleihungen sind zum Nennwert bewertet. Unverzinsliche Ausleihungen sind zum Barwert angesetzt.

Rückdeckungsversicherungen werden mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet sofern keine Verrechnung mit ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen vorzunehmen ist.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Geschäftsführerin ist weiterhin Herr Eljeskovic Semir , eine unterschriebene Version der Bilanz wurde zu den Akten genommen.

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