efinova GmbHLiquidiert

18055 Rostock, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Rostock HRB 15812
Vorher
eFinova GmbH
Eingetragen
3.4.2008
Branche
Vermittlung von KreditenBauträger für WohngebäudeVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Gegenstand
Beratung und Vermittlung von Finanzierungen mit dem Schwerpunkt Baufinanzierungen, Dienstleistungen rund um die Immobilienverwaltung und betreuung sowie Dienstleistungen im Rahmen von Baubetreuung und Bauüberwachung von Sanierungsmaßnahmen einschließlich sach- und fachgerechte Rückbauten sowie Bautrocknung

Historie

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Management

NameRolle
Jörg Krüger
seit 19.5.2022
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

efinova GmbH

(vormals: eFinova GmbH)

Bergfelde

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz zum 31.12.2010

efinova GmbH, Bergfelde

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immat. Vermögensgegenstände 404,00 131,00
II. Sachanlagen 6.319,35 12.353,52
6.723,35 12.484,52
B. Umlaufvermögen
I. Ford.u.sonst.Vermögensgegenst. 10.484,53 4.757,67
II. Kassenbestand, Bundesbankguth. 8.961,62 7.811,85
19.446,15 12.569,52
C. Aktive RAP 2.135,04 2.403,12
D. Nicht d.EK gedeckt.Fehlbetrag 8.777,30
0,00 8.777,30
Summe Aktiva 28.304,54 36.234,46

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
nicht eingef.ausst.Einlagen -10.150,00 -10.150,00
eingefordertes Kapital 14.850,00 14.850,00
II. Kapitalrücklage 10.000,00
III. Verlustvortrag -23.627,30 -24.245,49
IV. Jahresüberschuss 403,07 618,19
V. Nicht d.EK gedeckt.Fehlbetrag 8.777,30
Summe Eigenkapital 1.625,77
B. Rückstellungen 948,90 682,34
C. Verbindlichkeiten 25.729,87 35.552,12
Summe Passiva 28.304,54 36.234,46

Anhang zum 31.12.2010

Allgemeine Angaben und Erläuterungen

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2010 der efinova GmbH, Bergfelde, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH Gesetzes aufgestellt. Hierzu ist sie als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB unter Einhaltung der Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 HGB verpflichtet.

Entsprechend der für Kapitalgesellschaften gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB bestehenden Verpflictung wurde der aus der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung bestehende Jahresabschluss (§ 242 HGB) um einen Anhang erweitert.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Vermögensgegenstände, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Gegenstände abgeschrieben. Dabei wurde von einer Nutzungsdauer von 2 bis 10 Jahren ausgegangen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände wurden mit ihren Nennbeträgen angesetzt.

Die flüssigen Mittel wurden mit ihrem Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte in der Höhe, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

Das Darlehen von dem Gesellschafter Herr Guido Wernicke beträgt zum 31.12.2010 EUR 256,75, dieses wurde mit 6% p.a. verzinst.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Da der Jahresabschluss auch unter Beachtung steuerlicher Vorschriften aufgestellt wurde, ergibt sich kein Unterschied zwischen Handels- und Steuerbilanz. Ein Abgrenzungsposten für latente Steuern nach § 274 HGB war somit nicht zu bilden.

Erläuterung der Bilanz

Die Aufgliederung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2010 und die Entwicklung in der Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010 sowie die vorgenommenen Abschreibungen ergeben sich aus dem Abschreibungsverzeichnis.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen:

                                       Stand            Inanspruch-      Auflösung         Zuführung            Stand

                                    01.01.2010         nahme                                                          31.12.2010

                                        EUR                 EUR               EUR                EUR                EUR

Abschlusskosten            500,00                                     500,00           650,00               650,00

Die Rückstellung für Abschlusskosten beinhaltet die noch anfallenden Aufwendungen für die Erstellung des Jahresabschlusses sowie der Steuererklärungen für das Jahr 2010.

Erläuterungen der Gewinn- und Verlustrechnung

Zusätzliche Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung waren nicht erforderlich.

Sonstige Angaben und Erläuterungen

Geschäftsführer im Berichtszeitraum war

            Herr Guido Wernicke, Bergfelde, geb. 17.07.1972

Herr Guido Wernicke ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Eintragung im Handelsregister erfolgte am 03.04.2008.

Gesellschafter zum 31.12.2010 waren

Vorname, Name                                     Anteile                     

Wohnsitz                                                 EUR                        %       

Guido Wernicke

16562 Bergfelde                                  24.500,00                 98,00     

Daniela Wernicke

16562 Bergfelde                                       500,00                   2,00     

                                                           25.000,00               100,00     

Die Einlagen sind in Höhe von EUR 10.150,00 noch nicht erbracht.

Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3 HGB

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind und auch keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB sind, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vorbehaltlich der Zustimmung durch die Gesellschafterversammlung vor, das Ergebnis

Jahresüberschuss                                                        EUR              403,07

Verlustvortrag                                                             EUR       - 23.627,30

Bilanzverlust                                                                EUR       - 23.224,23

wie folgt zu verwenden:

Der Bilanzverlust in Höhe von EUR -  23.224,23 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Berlin, den 05.07.2011

 

Bergfelde, den 05.07.2011

efinova GmbH

Guido Wernicke

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