Großhandel mit Tabakwaren
Knaack & Jahn Schiffbau GmbH
Witternstraße 4a, 21107 Hamburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hasan Yilmaz seit 7.2.2018 | Geschäftsführer |
Dirk Herpel seit 7.2.2018 | Prokura |
Manfred Gerhard Jürgen Klitzke seit 2.11.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Knaack & Jahn Schiffbau GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtDie Geschäftsführung erstattete folgenden Lagebericht: I. Darstellung des Geschäftsverlaufs A. Unternehmenstätigkeit Die Knaack & Jahn Schiffbau GmbH mit Sitz in Hamburg wurde im Jahr 2005 aus der Knaack & Jahn GmbH ausgegründet. Gegenstand des Unternehmens ist der Neubau, die Reparatur und der Umbau von Rohrleitungssystemen, Schiffsbetriebstechnik, Brandschutz- sowie Kälte-, Klima- und Lüftungssystemen. Ein eingespieltes Team von Spezialisten konstruiert, realisiert und repariert z. B. komplette Thermalölsysteme, Abgasanlagen, Maschinenräume und Frischwassersysteme und setzt die Verrohrung gesamter Decks oder Feuerzonen fachmännisch und termingerecht um. B. Branchenumfeld Die Erholung der deutschen Wirtschaft nach den Coronajahren kam 2023 ins Stocken. Das Bruttoinlandsprodukt sank preisbereinigt gegenüber dem Vorjahr um 0,2 % (www-genesis.destatis.de, Tabelle 81000-0001). Die krisenprägenden Faktoren waren dabei die hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen, steigende Zinsen und die geringe Nachfrage im In- und Ausland (www.destatis.de, Pressemitteilung Nr. 19 vom 15.01.2024). Der Maschinenbau konnte seinen Umsatz 2023 (nicht preisbereinigt) um 5,0 % steigern (Vorjahr: 9,2 %; www-genesis.destatis.de, Tabelle 53211-0001). Der Gesamtumsatz der deutschen Werften steigerte sich 2023 um 20,1 % auf 6,724 Mrd. € bei konstanter Beschäftigung (16.735 Beschäftigte in 2023, 16.583 in 2022; VSM Jahresbericht 2023/2024). Dem stand 2023 eine Steigerung des Verbraucherpreisindex von 5,9 % gegenüber (Vorjahr: 6,9 %; www-genesis.destatis.de, Tabelle 61111-0001). Im deutschen Seeschiffbau wurden 2023 insgesamt 11 Schiffe abgeliefert, was dem Niveau des Jahres 2021 entspricht. Im Jahr 2022 wurde 7 Schiffe abgeliefert. Die Anzahl der Auftragseingänge hat sich mit 22 Neubauaufträgen zu 9 in 2022 mehr als verdoppelt (Steigerung um 144,4 %). Im deutschen Binnenschiffbau sank die Zahl der Auslieferungen weiter von 45 auf 32, wobei der Wert der Ablieferungen mit 73 Mio € deutlich erhöht werden konnte (2022: 48 Mio €). Auch die Zahl der Auftragseingänge ging leicht zurück (36 in 2023, 39 in 2022), der Wert der Auftragseingänge hingegen wuchs um 525,0 % auf 450 Mio €. Der Auftragsbestand stieg 2023 auf 53 Aufträge (2022: 47), deren Wert in der Summe bei 496 Mio € (2022: 112 Mio €) lag (VSM Jahresbericht 2023/2024). C. Umsatz-, Auftrags- und Ergebnisentwicklung bei der Knaack & Jahn Schiffbau GmbH Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein Umsatz von rund 16,3 Mio. € erzielt. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies einen Rückgang um 2,9 %. Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 betrug 374,1 T€, nachdem im Vorjahr ein Jahresüberschuss von 255,2 T€ erzielt worden war. D. Investitionen und Finanzierungsmaßnahmen Die Investitionen in Sachanlagen beliefen sich im Geschäftsjahr 2023 auf 337,4 T€ (2022: 201,2 T€). Dabei handelte es sich in Höhe von 260,4 T€ um Investitionen in den Fuhrpark. Darlehen wurden in Höhe von 1.050,0 T€ zurückgezahlt und in Höhe von 66,5 T€ neu aufgenommen. E. Qualitäts- und Personalentwicklung Das Unternehmen wurde wie in den vorangegangenen Jahren auch in 2023 durch die Zertifizierungsstellen TÜV Nord und DNVGL (ehemals Germanischer Lloyd) überwacht, auditiert und für weitere 12 Monate bestätigt. Zertifizierungen liegen insbesondere vor in den Bereichen: - Qualitätsmanagement (DIN EN ISO 9001) - Zulassung zum Schweißbetrieb (DIN ISO 3834-2) - Fertigung von Druckbehältern und Rohrleitungen (AD 2000-Regelwerk) - Fertigung schiffsbautechnischer Konstruktionen und Rohrleitungen (DNVGL-Rules) - Herstellerqualifikation für wehrtechnische Produkte im Bereich Marine (DNVGL-BWB) - Herstellerqualifikation für Stahlbau (DIN EN 1090-2) - Aufrechterhaltung eines Arbeitssicherheitsmanagement-Systems nach SCC-Regelwerk Im Jahr 2023 beschäftigte die Knaack & Jahn Schiffbau GmbH durchschnittlich 56 Arbeitnehmer:innen und durchschnittlich 18 Leiharbeitnehmer. Die gewerbliche Berufsausbildung wurde weiterhin in Kooperation mit der Knaack & Jahn GmbH durchgeführt und dient dazu, gezielt Fachpersonal für die einzelnen Aufgaben im Unternehmen auszubilden und zu qualifizieren, um Engpässen in der Zukunft entgegen zu wirken. Auftragsspitzen wurden unterstützend mit Mitarbeiter:innen aus Knaack & Jahn-Schwesterfirmen bzw. durch Leihpersonal abgedeckt. Schulungs- und Trainingsprogramme mit den Schwerpunkten Anlagentechnik, Projektabwicklung und Qualität sowie die Maßnahmen zur Erhöhung der Mitarbeiterqualifikation und -motivation fanden auch im Jahr 2023 regelmäßig statt. . II. Darstellung der Lage A. Ertragslage Im Geschäftsjahr 2023 gingen die Umsatzerlöse der Knaack & Jahn Schiffbau GmbH auf 16.289,7 T€ leicht zurück, nachdem sie im Vorjahr 16.776,2 T€ betragen hatten. Das Rohergebnis betrug 8.196,0 T€ (Vorjahr: 7.721,3 T€). Der Personalaufwand stieg um 606,5 T€ auf 5.125,0 T€, während die Abschreibungen um 6,3 T€ auf 284,7 T€ anstiegen. Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen war ein Rückgang um 324,2 T€ auf 2.161,6 T€ zu verzeichnen. Das Finanzergebnis aus Zinsertrag und Zinsaufwand war mit -50,5 T€ negativ (Vorjahr: -41,7 T€). Die Belastung durch Steuern vom Einkommen und Ertrag stieg 2023 auf 190,3 T€, nachdem sie im Vorjahr 132,9 T€ betragen hatte. Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein Jahresüberschuss von 374,1 T€ erzielt. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr, in dem der Jahresüberschuss 255,2 T€ betragen hatte, einen Anstieg um 118,9 T€. Das für 2023 prognostizierte Ergebnis von 250,00 T€ konnte damit übertroffen werden. Finanzlage
Die Verbindlichkeiten, die zum 31.12.2023 2.048,8 T€ betragen haben, sind innerhalb eines Jahres fällig. Alle Verbindlichkeiten lauten auf Euro. Die Eigenkapitalquote betrug zum 31.12.2023 65,6 % (Vorjahr: 57,7 %). B. Vermögenslage Die Bilanzsumme ging leicht von 10.206,8 T€ im Vorjahr auf zum 31.12.2023 9.394,7 T€ zurück. Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme betrug zum 31.12.2023 17,1 % (Vorjahr: 15,2 %). C. Zusammenfassende Beurteilung der Lage Zusammenfassend beurteilt die Geschäftsführung die Lage für das Geschäftsjahr 2023 als gut. III. Die voraussichtliche Entwicklung Für das Jahr 2024 bestehen erhebliche Unwägbarkeiten vor dem Hintergrund der weltweit angespannten Lage um den Russland-Ukraine-Konflikt, um den Nahost-Konflikt und in Bezug auf Materialengpässe vor allem aus China. Unsicherheiten über Preissteigerungen für Energie, Rohstoffe und Personal können das Investitionsverhalten und die Instandhaltungsstrategie unserer Kunden beeinflussen. Auch der Fachkräftemangel beeinflusst die Branche. Dennoch gehen wir für den Verlauf des Jahres 2024 von einem konstanten Umsatz und einem gegenüber dem Jahr 2023 stabilen Ertrag aus, so dass ein Jahresüberschuss von rund 300,0 T€ erreicht werden kann. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass es sich hierbei um eine Prognose handelt, und dass die tatsächlichen Ergebnisse auch wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können. IV. Hinweise auf Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Wir sind gesetzlich verpflichtet, auf wesentliche Risiken der zukünftigen Entwicklung, die bestandsgefährdende oder wesentliche Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage haben können, hinzuweisen. Durch die zeitnah erstellte Kostenrechnung ist ein transparentes Risikomanagement auf hohem Niveau sichergestellt. Sie ist ein elementarer Bestandteil der Auftragsabwicklung und gewährleistet frühe und zugleich angemessene Eingriffe. Konkrete Ertragsrisiken außerhalb des allgemeinen Preis- und Wettbewerbsrisikos sind derzeit nicht zu erkennen. Alle uns bekannten Risiken sind nach derzeitigem Kenntnisstand durch entsprechende Wertberichtigungen bzw. Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Gravierende bzw. bestandsgefährdende Risiken liegen im Hinblick auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage derzeit nicht vor. Die weltpolitischen und -wirtschaftlichen Verwerfungen werden sich auf das Geschäftsjahr 2024 auswirken. Es besteht das Risiko, dass Investitionsentscheidungen und Instandsetzungsarbeiten weiter eingefroren oder aufgeschoben werden. Der erhoffte Aufschwung für die Rüstungsindustrie verschiebt sich weiter Richtung 2. Halbjahr 2024. Die Reparaturen und Instandhaltungen im Yachtbau werden sich nur langsam erholen. Eine Chance sehen wir dagegen weiter im Bereich Brandschutz. V. Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den in unserem Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen insbesondere Forderungen und Guthaben bei Kreditinstituten. Ziel des Finanzmanagements ist die Absicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken, spekulative Geschäfte mit Finanzinstrumenten werden nicht eingegangen. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Vor Eingehung neuer Geschäftsbeziehungen wird die Bonität des Kunden geprüft. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein entsprechendes Debitorenmanagement und ein effizientes Mahnwesen.
Hamburg, den 09.09.2024 Manfred Klitzke, Geschäftsführer Hasan Yilmaz, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft Die Knaack & Jahn Schiffbau GmbH mit Sitz in Hamburg ist unter der Registernummer HRB 95290 in das Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg eingetragen. 2. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Knaack & Jahn Schiffbau GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. 3. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen 3.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Der zum 01.01.2006 entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Die planmäßige Verteilung des aktivierten Wertes wurde seinerzeit auf 15 Jahre festgelegt. Der Firmwert ist abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln nach Dr. Heubeck 2018 G) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Der zu Grunde gelegte Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpfichtungen beläuft sich zum Erhebungsstichtag 31.12.2023 auf 1,82 % (Vorjahr zum Erhebungsdatum 31.12.2022 1,78%); es handelt sich um den von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungs-Abzinsungsverordnung (RückAbzsV) ermittelten und veröffentlichten Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre für eine angenommene Restlaufzeit der Verpflichtungen von pauschal 15 Jahren (Vereinfachungsregel gem. § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 3.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. 4. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 4.1 Bruttoanlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. 4.2 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtungen beträgt € 482.753,00. Es besteht eine Ausschüttungssperre gem. § 253 Abs. 6 HGB in Höhe von € 9.117,00 basierend auf dem Rechnungszins von 1,74%. 4.3 Sonstige Rückstellungen Unter den sonstigen Rückstellungen sind Gewährleistungsrückstellungen (€ 165.000,00), die Urlaubsrückstellung (€ 332.881,19), Mitarbeiter-Prämien-Rückstellung (€ 30.000,00) und Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten (€ 45.000,00) ausgewiesen. 4.4 Sonstige finanzielle Verpflichtungen Verbindlichkeitem gegenüber Kreditinstituten bestehen zum Bilanzstichtag nicht. 4.5 Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen Verpflichtungen aus Raummietverträgen. Die Mieten haben im Geschäftsjahr Euro 148.561,58 betragen. 5. Sonstige Pflichtangaben 5.1 Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 56. 5.2 Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Manfred Klitzke, Kaufmann und Hasan Yilmaz, Kaufmann. 5.3 Vergütungen der Geschäftsführer Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden Euro 548.066,69 gewährt. 5.4 Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt Euro 374.125,68. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags und abzüglich der Gewinnausschüttung ergibt sich ein Betrag von Euro 5.962.592,71 der zu verwenden ist. Auf neue Rechnung werden Euro 5.962.592,71 vorgetragen.
Hamburg, den 9. September 2024 Manfred Klitzke, Geschäftsführer Hasan Yilmaz, Geschäftsführer
Bericht des AufsichtsratsDie Gesellschaft hat keinen Aufsichtsrat. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 09.09.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Knaack & Jahn Schiffbau GmbH Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der Knaack & Jahn Schiffbau GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Knaack & Jahn Schiffbau GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote) habe ich in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Mein Prüfungsurteil zum Lagebericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der oben genannten Erklärung zur Unternehmensführung. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Hamburg, den 09.09.2024 Dr. Dirk Wittich, Wirtschaftsprüfer |
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