Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 26225
Vorher
KQ Küchen Quelle GmbH
Eingetragen
23.11.2009
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnHerstellung von KüchenmöbelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Herstellung, Vertrieb und Montage von Küchen, Küchenelementen, Küchengeräten, Badmöbeln und Badausstattung sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Geschäfte; ferner Handel und Vertrieb von elektronischen Gebrauchsgegenständen sowie Küchen- und Badezimmerzubehör sowie Handel und Vertrieb von sonstigen Gebrauchsgegenständen; ferner das Betreiben einer Multimedia-Agentur. Weiterer Gegenstand des Unternehmens ist die Vermittlung des Abschlusses oder der Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, gewerbliche Räume und Wohnräume (§ 34 c Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 GewO). Ferner ist Gegenstand des Unternehmens die Vermittlung des Abschlusses oder der Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Darlehensverträgen (§ 34 c Abs. 1 Satz 1 Nr. 1a GewO).

Historie

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Management

NameRolle
Martin Vlcek
seit 10.10.2022
Geschäftsführer
Mikhail Nikitin
seit 11.10.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (6)

NameAnteil
EMMA ALPHA HOLDING LTDCYP
46.06%
43.97%
Kaltroco Limited
7.03%
2.76%
0.17%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

KQ Quelle Küchen Beteiligungs GmbH
Germany
23.750 €
95.00%
B**** W******
1.250 €
5.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Küchen Quelle GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2014 bis zum 31.12.2014

Lagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr Oktober bis Dezember 2014

Küchen Quelle GmbH

A. Grundlagen des Unternehmens

Die Küchen Quelle betreibt ein deutschlandweites Vertriebssystem zur Vermarktung von Einbauküchen und dazugehörigen Geräten. Kern des Systems sind festangestellte, per Pkw mobile Küchenberater, die auf Anforderung von Interessenten in den Wohnungen der Kunden Küchenangebote erstellen und hierdurch Aufträge erzielen. In Süddeutschland gibt es ergänzend stationäre Niederlassungen in Frankfurt, Freiburg, Nürnberg und Regensburg (Küchen Quelle Megastores). Im Oktober 2014 wurde ein neuer Store in Augsburg eröffnet (Küchen Quelle Concept Store). Die Filiale Amberg wurde im November 2014 geschlossen. Die Kundengenerierung erfolgt durch diverse Werbeplattformen: Internet, TV-Spots und Teleshopping-Shows sind dabei die bedeutendsten Werbekanäle.

B. Wirtschaftsbericht

I. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Im Jahr 2014 konnten die Küchenumsätze in Deutschland erneut wachsen. Der GfK Panelmarktbericht berichtet aufgelaufen für 2014 eine durchschnittliche Zunahme der Verkaufsmenge um +2,6%, der Durchschnittspreis konnte sogar um 6,9% erhöht werden. Das anhaltend niedrige Zinsniveau ist eine positive Triebfeder des Küchenmarktes, die weiterhin eine immer wertigere Vermarktung des Investitionsguts Einbauküche ermöglicht.

II. Geschäftsverlauf

Aufgrund Umstellung des Geschäftsjahres auf das Kalenderjahr erfolgt die Berichterstattung nur bezogen auf 3 Monate.

1. Umsatz

Unsere Gesellschaft konnte im Geschäftsjahr im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres wieder ein Umsatzwachstum realisieren.

Der Nettoumsatz des Unternehmens beträgt 13,1 Mio. € (+ 1,6 % zum Vorjahresquartal).

2. Investitionen

In dem Rumpfwirtschaftsjahr gab es keine größeren bzw. außergewöhnlichen Investitionen.

3. Mitarbeiter

Es wurden durchschnittlich 163 Mitarbeiter beschäftigt.

III. Lage der Gesellschaft

Ertragslage

Das Ergebnis nach Steuern im Rumpfwirtschaftsjahr 2014 beträgt T€ 119. Die Ergebnisrendite bezogen auf die Gesamtleistung beträgt 0,9 %.

Vermögenslage

Die Bilanzsumme beläuft sich auf T€ 6.559 bei einer Eigenkapitalquote im Berichtsjahr von 26,1 %. Die Gesamtkapitalrentabilität (Ergebnis bezogen auf die Bilanzsumme) beträgt 3,1 %.

Finanzlage

Der Cash-Flow liegt bei T€ 187. Die Gesellschaft konnte im Rumpfwirtschaftsjahr 2014 ohne Bankkredite finanziert werden.

C. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Ende 2014 wurden die Anteile der Küchen Quelle GmbH zu 100 % durch die Kiveda Holding, Berlin übernommen. Seit Januar 2015 wurde der Außendienst der Küchen Quelle GmbH mit den bisherigen Außendienstmitarbeitern der Kiveda Deutschland GmbH verstärkt. Hierdurch wurde die Beratungskapazität der Küchen Quelle GmbH um 15 % ausgebaut. Die hiermit geschaffene Wachstumschance konnte seit Februar 2015 mit deutlichen Zuwächsen im Auftragseingang genutzt werden.

Chancen in der künftigen Entwicklung sieht die Gesellschaft in einer intensiven Positionierung als erfahrener und qualitativ sehr verlässlicher Küchenspezialist, der seinen Kunden einen einzigartigen "Zuhause-Planungs-Service" anbietet. Das aktuelle Informationsverhalten der Endkunden zur Fundierung von Investivgüterkäufen kommt der werblichen Positionierung der Marke Küchen Quelle entgegen. Der Kauf von Möbeln via Internet wird immer breiter akzeptiert. Anfang 2014 wurde eine B2B-Sparte eröffnet, um dem wachsenden Neubaumarkt Rechnung zu tragen.

Aus Konsumentensicht ergeben sich positive Effekte aus stabil niedrigen Zinsen und einer guten Entwicklung im Bausektor.

Risiken können insbesondere in der Marktbeherrschung durch die großen Möbelhändler sowie in der auf längere Sicht schrumpfenden Bevölkerungszahl in Deutschland gesehen werden. Die Neigung des Wettbewerbs zu aggressiven Rabattaktionen bleibt hoch. Der Neueintritt eines Wettbewerbers im Internethandel mit Küchen hat sich bisher nicht negativ auf unsere Entwicklung ausgewirkt.

Gegen sonstige Risiken besteht ein ausreichender Versicherungsschutz. Forderungsausfälle werden durch ein laufend durchgeführtes Mahnwesen minimiert.

D. Prognosebericht

Die Gesellschaft ist zuversichtlich, dass in 2015 eine weitere Verbesserung im Umsatz erzielt werden kann, die wir in einem Kanal zwischen 10% und 15% einschätzen. Hierzu werden auch weitere Verbesserungen unserer Internetplattform beitragen. Da sich im Expansionsprozess eines Küchenhandelsbetriebs die Kosteneffekte zeitlich ca. 3 Monate vor den Umsatzeffekten ergeben, erwarten wir eine im Vergleich zur Umsatzentwicklung unterproportionale Ergebnisentwicklung.

E. Sonstige Angaben

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres im Sinne des § 289 Abs. 2 HGB sind eingetreten. Es wurde zwischen der Kiveda Holding GmbH und der Küchen Quelle GmbH ein Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen. Herr Julian Strosek wurde im Januar 2015 als Nachfolger von Herrn Dr. Bühler als Geschäftsführer bestellt.

Die Gesellschaft unterhält künftig 4 Verkaufsniederlassungen, sogenannte Küchen Megastores. Außerdem unterhält die Gesellschaft noch ein Küchenstudio, einen sogenannten Küchen Quelle Concept Store.

 

Nürnberg, den 10. April 2015

Die Geschäftsführung

Julian Strosek

Dr. Bernd Warnick

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
30.9.2014
EUR
A. Anlagevermögen 516.559,53 508.513,72
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 210.297,00 198.284,00
1. Software 210.297,00 198.284,00
II. Sachanlagen 306.262,53 310.229,72
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 306.262,53 310.229,72
B. Umlaufvermögen 5.836.933,90 6.026.524,13
I. Vorräte 628.000,00 673.600,00
1. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 628.000,00 673.600,00
2. fertige Erzeugnisse und Waren 2.297.021,59 2.384.507,66
3. -erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen -2.297.021,59 -2.384.507,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.209.474,40 4.365.294,88
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.687.307,06 2.891.659,53
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.282,00 363,91
3. sonstige Vermögensgegenstände 1.520.885,34 1.473.271,44
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 999.459,50 987.629,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 205.324,04 46.235,14
Bilanzsumme, Summe Aktiva 6.558.817,47 6.581.272,99

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
30.9.2014
EUR
A. Eigenkapital 1.711.331,34 1.591.862,67
I. gezeichnetes Kapital 600.000,00 600.000,00
II. Gewinnrücklagen 2.324,00 2.324,00
III. Gewinnvortrag 989.538,67 397.676,00
IV. Jahresüberschuss 119.468,67 591.862,67
B. Rückstellungen 592.884,00 792.657,37
1. Steuerrückstellungen 508,00 0,00
2. sonstige Rückstellungen 592.376,00 792.657,37
C. Verbindlichkeiten 4.254.602,13 4.196.752,95
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.432.759,65 1.214.338,86
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.155.612,48 2.553.213,12
3. sonstige Verbindlichkeiten 666.230,00 429.200,97
Bilanzsumme, Summe Passiva 6.558.817,47 6.581.272,99

Gewinn- und Verlustrechnung

1.10.2014 - 31.12.2014
EUR
1.10.2013 - 30.9.2014
EUR
1. Rohergebnis 4.937.255,23 18.282.164,20
2. Personalaufwand 2.064.149,61 7.380.805,89
a) Löhne und Gehälter 1.758.066,08 6.188.217,69
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 306.083,53 1.192.588,20
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 67.741,89 363.596,65
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.604.457,64 9.841.908,70
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 5.157,72 18.444,38
6. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 206.063,81 714.297,34
7. Steuern vom Einkommen und Ertrag 82.296,04 106.751,36
8. sonstige Steuern 4.299,10 15.683,31
9. Jahresüberschuss 119.468,67 591.862,67

Anhang für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Oktober 2014 bis 31. Dezember 2014

I. VORBEMERKUNG

Der Jahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Oktober 2014 bis 31. Dezember 2014 der Küchen Quelle GmbH ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewendet.

Insbesondere die Zahlen der Gewinn- und Verlustrechnung sind wegen des Rumpfgeschäftsjahres nur eingeschränkt vergleichbar.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den allgemeinen Bewertungsvorschriften (§§ 246 bis 251 und 252 bis 256a HGB) unter Berücksichtigung der besonderen Ansatz- und Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 268 bis 274a HGB) bewertet worden.

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen (Nutzungsdauer zwischen 3 bis 13 Jahren) angesetzt. Die Abschreibungen werden unter Beachtung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer festgelegt und erfolgten nach der linearen Methode.

Geringwertige Anlagegüter im Wert zwischen 150 € bis 410 € werden voll abgeschrieben.

Vorratsvermögen

Die Vorräte wurden in Übereinstimmung mit den handelsrechtlichen Vorschriften zu Anschaffungs- und Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Zinsen werden nicht einbezogen.

Erhaltene Anzahlungen werden offen von den Vorräten abgesetzt. Anzahlungen, die über den Wert der Vorräte hinausgehen werden passiviert.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände, flüssige Mittel

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet worden.

Für Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet war, werden Einzelwertberichtigungen aktivisch abgesetzt.

Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos sowie von Skontoabzügen, Einzugskosten und Zinsverlusten wurde eine angemessene Pauschalwertberichtigung in Höhe von T€ 149 auf den Bestand der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet. Uneinbringliche Forderungen waren zu verzeichnen und wurden ausgebucht.

Rechnungsabgrenzungsposten

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben im Berichtsjahr ausgewiesen, soweit sie Aufwand der Folgejahre darstellen.

Rückstellungen

Die Bewertung der Rückstellungen, die allen am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung tragen, erfolgte in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme.

Zum Zeitpunkt der Umstellung einer Altersteilzeit-Rückstellung auf das BilMoG ergab sich ein Umstellungsbetrag von € - 2.324. Der Minderungsbetrag wurde direkt in andere Gewinnrücklagen eingestellt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Anlagevermögen

Zur Entwicklung des Anlagevermögens wird auf das beigefügte Anlagegitter verwiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Kautionen (T€ 141) haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Alle übrigen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Eigenkapital

Das Stammkapital beträgt T€ 600 und ist in voller Höhe einbezahlt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Vorsorgen für Urlaub T€ 114 (per 30.09.14: T€ 96), Ausstehende Rechnungen T€ 50 (per 30.09.14: T€ 71), Gratifikationen T€ 259 (per 30.09.14: T€ 399), Reklamationen + Gutschriften T€ 83 (per 30.09.14: T€ 91), Sonstige T€ 86 (per 30.09.14: T€ 148), Gewerbesteuer T€ 1 (per 30.09.14: T€ 162).

Verbindlichkeiten

Struktur, Restlaufzeit und Sicherheiten ergeben sich aus nachstehendem Verbindlichkeitenspiegel:

(Zahlen per 30.09.14 in Klammern)

davon Restlaufzeit
Betrag bis 1 Jahr über 5 Jahre
T€ T€ T€ T€ T€ T€
Erhaltene Anzahlungen 1.433 (1.214) 1.433 (1.214) 0 (0)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.156 (2.553) 2.156 (2.553) 0 (0)
-davon gegenüber Gesellschafter T€ 122 (Vj. T€ 206)            
Sonstige Verbindlichkeiten 666 (429) 666 (429) 0 (0)
-davon aus Steuern T€ 482 (Vj. T€ 262)            
-davon im Rahmen der sozialen            
Sicherheit T€ 0 (Vj. T€ 1)            
  4.255 (4.196) 4.255 (4.196) 0 (0)

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind teilweise durch den branchenüblichen Eigentumsvorbehalt aus der Lieferung von Waren gesichert.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus den Mietverträgen für die Gebäude von jährlich T€ 771 (Laufzeit bis 2016 und länger).

Leasingraten für Pkw betragen derzeit jährlich T€ 459 (bei Leasingende zwischen April 2015 und April 2018).

Mietraten für Druck- und Kopiersysteme betragen derzeit jährlich T€ 9 (bei Mietende Dezember 2018).

IV. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

V. ERGÄNZENDE ANGABEN

Gesellschafter

Angabe zu nahestehenden Personen nach § 285 Nr. 21 HGB.

Durch einen ehemaligen Gesellschafter werden Werbeleistungen zu günstigen Konditionen zur Verfügung gestellt. Der Werbeetat läuft über 3 Jahre. Nach Einschätzung des Gesellschafters ist der Vorteil über die Laufzeit mit einem Betrag von ca. T€ 700 zu bemessen. Anteilig betreffen das Rumpfgeschäftsjahr hiervon 3 Monate.

Geschäftsführung

Im Rumpfgeschäftsjahr vom 1.10. bis 31.12.2014 erfolgte die Geschäftsführung der Küchen Quelle GmbH durch:

Dr. Christian Bühler (einzelvertretungsberechtigt, von § 181 befreit); ausgeschieden mit Eintragung im Handelsregister vom 25. Februar 2015

Dr. Bernd Warnick (nicht einzelvertretungsberechtigt)

Herr Julian Strosek wurde nach Ende des Geschäftsjahres als weiterer Geschäftsführer bestellt (nicht einzelvertretungsberechtigt). Die Eintragung im Handelsregister erfolgte am 29. Januar 2015.

Von der Anwendung der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HBG wird Gebrauch gemacht.

Mitarbeiter

Die Zahl der im Rumpfgeschäftsjahr 2014 beschäftigten Mitarbeiter betrug im Jahresdurchschnitt 163 (Vorjahr 158) - davon 57 weiblich und 106 männlich - berechnet gemäß § 267 Abs. 5 HGB.

Ergebnisverwendung

Es wird beschlossen das Ergebnis für das Rumpfgeschäftsjahr von T€ 229 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Nürnberg, den 10. April 2015

Die Geschäftsführung

Julian Strosek

Dr. Bernd Warnick

Anlagespiegel zum 31. Dezember 2014

Küchen Quelle GmbH, Nürnberg

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand am 01.10.2014
Zugänge
Abgänge
Stand am 31.12.2014
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Software 387.152,09 32.562,00 0,00 419.714,09
II. Sachanlagen        
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.041.325,45 45.407,09 46.540,31 1.040.192,23
  1.428.477,54 77.969,09 46.540,31 1.459.906,32
Kumulierte Abschreibungen
Stand am 01.10.2014
Zugänge
Abgänge
Stand am 31.12.2014
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Software 188.868,09 20.549,00 0,00 209.417,09
II. Sachanlagen        
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 731.095,73 47.192,89 44.358,92 733.929,70
  919.963,82 67.741,89 44.358,92 943.346,79
Buchwerte
Stand am 31.12.2014
Stand am 01.10.2014
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Software 210.297,00 198.284,00
II. Sachanlagen    
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 306.262,53 310.229,72
  516.559,53 508.513,72

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 04.06.2015 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der

Küchen Quelle GmbH, Nürnberg

für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Oktober 2014 bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Jahresabschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Fürth, den 29. Mai 2015

 

DÜNKEL n SCHMALZING & PARTNER
WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT
STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT

Bernhard Dünkel, Wirtschaftsprüfer

Florian Bletschacher, Wirtschaftsprüfer

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