avitea Industrieservice GmbH

Südstraße 8, 59557 Lippstadt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Paderborn HRB 12452
Eingetragen
1.6.2016
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenSicherheitsdienste a. n. g.Hausmeisterdienste
Gegenstand
Durchführung von Werk- und Dienstleistungen, insbesondere in den Bereichen Facility Management (z.B. Hausmeistertätigkeiten), Gebäudetechnik, Gebäudereinigung, Sicherheits- und Empfangsdienste, Garten- und Landschaftspflege, Instandhaltung, technische Reinigung, Produktionslogistik (insbesondere Übernahme von Teilbereichen bzw. der gesamten Logistikkette im Kundenbetrieb), Produktionsunterstützung (z.B. Prüfung, Sortierung oder Nacharbeit fehlender Teile, Betreiben einer Galvanik), Industriemontage, insbesondere Dienstleistungen im Bereich Feinmechanik, Herstellung kompletter KFZ-Module oder von Installationsmaterialien, Personaldienstleistungen, Fuhrparkmanagement, Fahrdienste, Dienstleistungen im Bereich Abfallentsorgung, administrative Dienstleistungen, Bewachung, Werkschutz, Revier- und Streifendienst, Objektschutz, Personenschutz, Begleitschutz, Werttransporte, Ermittlungen, Veranstaltungsschutz, Kassendienste, Museumsbewachung, Kontrolldienste, Observationen, Parkplatzbewirtschaftung und deren Bewachung, Erstellung von Sicherheitskonzepten, Beratung, Sicherheitstechnik und deren Vertrieb sowie dessen Installation, Verkauf- und Beratung von Alarmtechnik, Gebäudemanagement, Stadionbewachung, Schulung- und Weiterbildung , Alarmaufschaltung, Alarmverfolgung, Bewachung und Betreuung von Flüchtlingseinrichtungen, Doorman, Betriebssanitäter, Flucht- und Evakuierungshelfer, Fahrdienste, Empfangsdienste, Servicepersonal, Sicherheitstraining. Erbringung von Speditionsleistungen, Personenbeförderung, Disposition von Speditionsleistungen, Umzüge, Möbellagerung, Elektroninstallation von Gebäuden, Gebäudeautomatisierung, Erstellung von Datennetzwerken, technische Dienstleistungen, Handel mit Produkten aus der Elektrotechnik und für die technische Gebäudeausstattung, Montage der Bereiche Heizung, Sanitär, Lüftungsbau und Klimatechnik, Industriemontagen, technisches Gebäudemanagement, Malerarbeiten, Trockenbau.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Anke Martina Nordhoff
seit 13.9.2024
Prokura
Burkhard Vitt
seit 8.9.2023
Prokura
Markus Humpert
seit 1.6.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
91.67%
8.33%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

aviloa GmbH work and more
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

avitea Industrieservice GmbH

Lippstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Information Classification: Internal

avitea Industrieservice GmbH, Lippstadt

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Als Anbieter von Multidienstleistungen überzeugt die avitea Industrieservice durch industrielles Know-how und umfangreiche Erfahrung im Outsourcing-Bereich. Durch das Verknüpfen verschiedenster Dienstleistungen außerhalb der Wertschöpfungskette der Kundenunternehmen ermöglicht die avitea Industrieservice den Kunden, sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren, und erzielt durch umfassende Prozesskenntnisse gleichzeitig Synergien und Kostenvorteile in den nicht wertschöpfenden Tätigkeiten.

Im Detail umfasst das Dienstleistungsportfolio der avitea Industrieservice folgende Bereiche:

• Logistik

° Produktionslogistik ° Warehouse Management ° Transportlogistik

• Facility Management

° Reinigung ° Sanitär-, Lüftung- und Heizungsdienstleistungen ° Elektrodienstleistungen (inkl. Photovoltaik-Anlagen)

° Garten- und Landschaftsbau

° Technisches Gebäudemanagement

• Sicherheit

° Objekt- und Werkschutz ° Empfangsdienste ° Sicherheitskonzepte ° Technische Lösungen

• Qualität und Nacharbeit

° Qualitätskontrolle ° Nacharbeiten ° Prüfkonzepte

• Produktionsunterstützung

° Lohnfertigung und Montage ° Behälterreinigung ° Entsorgung von Elektroschrott avitea Industrieservice beschäftigt heute (Stand März 2024) insgesamt rd. 720 Mitarbeiter an 4 Standorten in NRW sowie in Bremen, plus einem Vertriebsbüro im südlichen Westfalen, und ist mit dieser Kapazität in der Lage, den unterschiedlichsten Aufgaben schnell und auf qualitativ hohem Niveau gerecht zu werden.

2. Forschung und Entwicklung

Forschungs- und Entwicklungsmaßnahmen werden aufgrund der Branche und des Tätigkeitsfeldes von avitea Industrieservice nicht durchgeführt.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher.

Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich: Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um 2,0 % zurück. Das Verarbeitende Gewerbe, das fast 85 % des Produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls im Minus (-0,4 %). Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren.

Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab und entfernte sich damit wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (-1,5 %). Dies dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein. Auch der Staat reduzierte im Jahr 2023 erstmals seit fast 20 Jahren seine preisbereinigten Konsumausgaben (-1,7 %). Das lag vor allem am Wegfall staatlich finanzierter Corona-Maßnahmen wie Impfungen und Ausgleichszahlungen für freie Bettenkapazitäten in Krankenhäusern. Durch solche Maßnahmen hatte der Staatskonsum in den Jahren ab 2020 die Wirtschaftsleistung gestützt.

Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahr 2023 von durchschnittlich 45,9 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren 0,7 % oder 333 000 Personen mehr als im Jahr zuvor und so viele wie noch nie in Deutschland. Die Beschäftigung nahm im Jahr 2023 unter anderem durch die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu. Hinzu kam eine steigende Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung. Diese positiven Effekte überwogen die dämpfenden Effekte des demografischen Wandels. Der Beschäftigungsaufbau fand 2023 fast ausschließlich in den Dienstleistungsbereichen statt.

Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Jahresdurchschnitt 2023 um 5,9 % gegenüber 2022 erhöht. Die Inflationsrate für 2023 fiel damit geringer aus als im Jahr zuvor. Sie hatte im Jahr 2022 noch bei +6,9 % gelegen. Die Teuerung für das Jahr 2023 wurde wie im vorangegangenen Jahr von den Auswirkungen der Kriegs- und Krisensituation beeinflusst, die die Preisentwicklung auf allen Wirtschaftsstufen prägte.

Bei der avitea Industrieservice ist die Beschäftigtenzahl infolge der positiven allgemeinen Beschäftigungsentwicklung im Bereich der Unternehmensdienstleister auch geringfügig gestiegen.

2. Geschäftsverlauf des Unternehmens

avitea Industrieservice konnte im Geschäftsjahr 2023 einen Gesamtumsatz von 35,43 Mio. Euro (Vorjahr: 32,96 Mio. Euro) erzielen. Damit stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 7,49 %.

Im Jahr 2023 gab es zum Vorjahr keine größeren Änderungen im Dienstleistungsportfolio. Die Steigerung des Umsatzes resultiert im Wesentlichen aus 2 Effekten:

1. Der Erhöhung von Leistungsumfängen insbesondere im Facility Management Bereich (Steigerung der Externen Reinigungsaufträge, signifikante Umsatzerhöhungen im Privatkundenbereich bei Sanitär- und PV-Anlagen),

2. Preissteigerungen in allen übrigen Gewerken aufgrund der allgemeinen Steigerungen im Lohnniveau.

Über das gesamte Jahr gesehen waren durchschnittlich 661 Mitarbeiter bei avitea Industrieservice beschäftigt. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 5,09 %.

3. Lage des Unternehmens

a. Ertragslage

Die Umsatzerlöse sind im Vergleich zum Vorjahr um 2,47 Mio. Euro auf 35,43 Mio. Euro gestiegen (+ 7,49 %).

Im Verhältnis zum erhöhten Umsatz sank der Materialaufwand gegenläufig um - 7,64 % auf 8,11 Mio. Euro.

Wegen allgemeiner Lohn- und Gehaltserhöhungen hat sich der Personalaufwand um 11,10 % auf 21,85 Mio. Euro erhöht.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verzeichneten eine Steigerung um 0,44 Mio. Euro (+ 10,47 %) auf 4,66 Mio. Euro. Die wesentlichen erhöhten Aufwendungen entfallen auf Aufwendungen für Fahrzeuge (laufende Kfz-Kosten, Leasingaufwendungen etc.; + 0,19 Mio. Euro), Aufwendungen für Fremdleistungen der Gesellschafterin (+ 0,12 Mio. Euro) sowie Aufwendungen für Lizenzen/Konzessionen (+ 0,10 Mio. Euro). Dem gegenüber stehen vornehmlich verminderte Aufwendungen für Fremdleistungen von Dritten (- 0,09 Mio. Euro) und gesunkene Aufwendungen für Beratungsleistungen (- 0,06 Mio. Euro).

Die um 2,26 Mio. Euro erhöhten Gesamterlöse (Ertragsposten) übersteigen die um 2,05 Mio. Euro erhöhten Gesamtaufwendungen (Aufwandsposten) um 0,21 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss erhöhte sich folgegemäß von 0,46 Mio. Euro auf 0,67 Mio. Euro.

Die Eigenkapitalrentabilität und die Umsatzrentabilität im Geschäftsjahr 2023 sind wegen des Jahresüberschusses und des Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrages mit 50,72 % und 1,89 % positiv.

Die Ertragslage der avitea Industrieservice ist für das Geschäftsjahr 2023 als insgesamt noch nicht zufriedenstellend zu bezeichnen.

b. Finanzlage

Als kurzfristig liquidierbare Forderungen aus Lieferungen und Leistungen stehen 1,72 Mio. Euro und als zahlungssicher stehen Forderungen gegen Unternehmen des HELLA-Firmenverbundes von 1,46 Mio. Euro zur Verfügung. Gegenüber der Gesellschafterin bestehen Verbindlichkeiten von 1,49 Mio. Euro. Die laufenden Verbindlichkeiten konnten innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen ordnungsgemäß beglichen werden können. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag gewährleistet.

Die Finanzlage von avitea Industrieservice ist zum Bilanzstichtag als gesichert anzusehen.

c. Vermögenslage

Die avitea Industrieservice weist einen gegenüber dem Vorjahr um 33,65 % gesunkenen Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von 1,32 Mio. Euro aus.

Die Vermögenslage von avitea Industrieservice ist auf der Aktivseite im Wesentlichen durch das langfristige Anlagevermögen (0,79 Mio. Euro; 17,59 % der Bilanzsumme ohne den nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag) und durch kurzfristige Forderungen (3,28 Mio. Euro; 73,12 % der Bilanzsumme ohne den nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag) gekennzeichnet. Dem stehen auf der Passivseite langfristige Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen und lang- sowie mittelfristige Verbindlichkeiten (2,36 Mio. Euro) und kurzfristige Verbindlichkeiten sowie Rückstellungen (3,44 Mio. Euro) gegenüber. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sind zu 95,32 % durch das kurzfristige Vermögen gedeckt.

Im Anlagevermögen wurden im Geschäftsjahr 2023 Investitionen in einer Gesamthöhe von 226,5 TEuro getätigt. Die Investitionen entfielen im Wesentlichen auf EDV-Software mit 80,2 Teuro und auf die Betriebs- und Geschäftsausstattung mit 77,6 Teuro.

Die Vermögenslage ist zum Bilanzstichtag weiterhin als stark verbesserungsbedürftig zu bezeichnen.

4. Finanzielle Leistungsindikatoren

Die wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren lassen sich wie folgt zusammenfassen:

- Eigenkapitalquote negativ
- Eigenkapitalrentabilität 50,72 %
(auf negatives Eigenkapital)
- Umsatzrentabilität 1,89 %
- EBIT 900 TEuro

III. Prognosebericht

Während die Einflüsse der Corona-Pandemie im Jahr 2024 tendenziell abnehmen werden, sind dennoch anhaltende Infektions- und Grippewellen zu beobachten, die die operative Handlungsfähigkeit in den einzelnen Bereichen einschränken und die Kosten für Engeltfortzahlung in die Höhe treiben.

Weiterhin wird die angespannte weltpolitische Situation das Geschäftsjahr nachhaltig beeinträchtigen, insbesondere die Abschwächung des Wirtschaftswachstums wird die mittel- und langfristige Planungssituation unserer Kunden betriebde deutlich erschweren. Im Automobil-Sektor wurde für den Produktionsbereich Europa die 5-Jahres-Prognose über die Fahrzeugproduktionszahlen gesenkt, was zu einer Reduzierung der Produktions-Kapazitäten in der Zulieferindustrie - auch in Deutschlang - führen wird.

Erschwerden kommt die anhaltend hohe Inflation hinzu. Die Beschaffungspreise im Energiebereich und in der Rohstoffversorgung verbleiben weiterhin auf einem hohen Niveau. Die durch gesetzten Forderungen der Tarifverbände zur Erhöhung der Mitarbeiterentgelte belasten die wirtschaftliche Situation insbesondere der mittelständischen Betriebe weiter stark.

Eine weitere Gegebenheit, deren Auswirkungen sich beute noch nicht genau feststellen lassen, ist die Rohstoffknappheit, von der auch viele Kundenbetriebe betroffen sind bzw. kurzfristig betroffen sein werden.

Für die avitea Industrieservice bedeutet dies, dass der Ausbau des industriellen Kundengeschäftes von den o. g. Einflüssen deutlich beeinflusst sein wird. Durch die Kostensenkungsprogramme, welche bereits bei einigen Unternehmen im Autombilsektor avisiert wurden, schwenkt der Fokus bei Verhandlungen mit Neukunden vermehrt auf den niedrigsten Preis, ggf. zu Lasten der Qualität der Dienstleistung. avitea sieht sich gut gerüstet, diese Balance zwischen Qualitätsanforderungen und preislicher Attraktivität mit kompetitiven Angeboten zu erreichen.

Im Bereich der Bestandkunden werden kurzfristige Produktionsvolatilitäten zu einer deutlichen Herausforderung im Tageschäft werden. Weiterhin ist auch hier der Fokus verstärkt auf gemeinsame Verbesserungsprojekte, Produktivitätssteiergerungsmaßnahmen und Kostensenkungsprojekte gerichtet. Gemeinsam Potentiale zu heben, die sowohl auf Kunden- als auch auf avitea Industrieservice-Seite zu Kosteneinsparungen führen, steht damit in jedem Projekt auf der Tagesordnung.

Positiv zu erwähnen ist, dass sich die bestehenden Dienstleistungen operativ und preislich weiter stabilisiert haben, so dass sich der positive Trend mit einem deutlichen Jahresüberschuss im Jahr 2023 weiter verfestigt hat. Auch der Ausblick für 2024 ist bei stabilem Geschäft ebenfalls positiv.

Stringentes Mitarbeitermanagement, die kontinuierliche Erhöhung der Produktivität, Kunden-Preis-Verhandlungen ebenso wie Kostenreduzierungen in allen Bereichen der Unternehmung werden weiterhin vorangetrieben, um diese Ergebnisentwicklung zu unterstützen. Automatisierung und der Einsatz von Ki-Anwendungen stärken die Effizienz und die Effektivität. Weiterhin legt avitea Industrieservice Fokus auf Neukundengewinnung in Branchen, die in der Krise Umsatzsteigerungen zu verzeichnen hatten, ebenso wie auf die Erschließung neuer Kundenfelder im Privatkundenbereich.

IV. Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

Di prognostizierte Abschwächung des Wirtschaftswachstums, einhergehend mit Preissteigerungen für Beschaffung und Personal, wird zu einem herausfordernden Jahr 2024 führen. Auch der vorherrschende Fachkräftemangel sowie die hohe Wechselbereitschaft der bestehenden Mitarbeiter stellen eine Herausforderung für die Durchführung der Dienstleistungen unter den Preiserwartungen der Kunden dar. Weiterhin treibt die vorherrschende Inflation die Erwartungen der Mitarbeiter an Lohnsteigerungen nach oben, welche die oben beschriebene Herausforderung noch kritischer werden lässt.

Die bereits erwähnte Fokussierung auf Kostensenkungen in den allermeisten Projekten wird ggf. zu Umsatzsenkungen einhergehenden mit einer absoluten Verringerung des EBITs führen, wobei die prozentuale Gewinnerwartung gleichbleibend ist.

avitea Industrieservice besitzt eine gewisse Abhängigkeit von dem größten Einzelkunden, der HELLA GmbH & Co. KGaA und deren Tochtergesellschaften. Auch weitere große Kunden der avitea Industrieservice gehören der Zulieferbranche der Automobilindustrie an. Mit der angekündigten Reduzierung der europaweiten Kapazität ist auch hier eine Reduzierung des Umsatzes mit diesem Kunden möglich.

2. Chancenbericht

Durch das stetige Wachstum in den breit aufgestellten Unternehmensfeldern und den direkten Zugang zum regionalen Markt ist die avitea Industrieservice grundsätzlich gut aufgestellt, um zusätzliches Geschäft zu generieren.

Insbesondere der Einsatz von Online und Social Media Marketing führt zur Steigerung der Bekanntheit der avitea-Gruppe. Zudem werden zahlreiche Benefits für Mitarbeitende angeboten, die die Arbeitgeberattraktivität erhöhen und bestehende Mitarbeitende an die Gruppe binden. Auch durch die enge Zusammenarbeit mit der Muttergesellschaft avitea GmbH gibt es gute Chancen, qualifizierte Arbeitnehmer zu finden. Insbesondere durch das internationale Recruiting wurden auch hier schon Fachkräfte aus dem Ausland gefunden und sind seit 2023 bei der avitea Industrieservice im Einsatz.

Die Übernahme von zusätzlichen Services bei bestehenden Kunden ist ein Pfeiler des Vertriebs, ebenso fokussiert sich die avitea Industrieservice auf die Anwerbung von neuen Industriekunden mit den etablierten Dienstleistungen, weiterhin wird der Privatkundenmarkt mit den seit 2019 etablierten Handwerksdienstleistungen erschlossen. Insbesondere ist der Markt für Photovoltaik und Heizungssanierung sehr lukrativ und von den Kunden überaus gefragt.

Während in den Vorjahren die vertrieblichen Aktivitäten der Dienstleistungen häufig durch die verantwortlichen Projektleiter und Führungskräfte stattfand, ist nun seit 2023 eine Vertriebsstruktur mit einem Vertriebsleiter und einem Mitarbeiter aufgebaut worden, um die Vertriebsaktivitäten voranzutreiben. Darüber hinaus werden die Prozesse auch durch die Einführung einer etablierten CRM-Software unterstützt. Seit Angang des Jahres 2024 ist ein Vertriebsbüro im südlichen Westfalen zu den Standorten der avitea Industrieservice hinzugekommen, um auch regional den Kundenkreis ausweiten zu können.

Die oben beschriebenen Maßnahmen führen dazu, dass sich die Abhängigkeit zur Muttergesellschaft HELLA sukzessive verringert. Zwar ist die HELLA auch heute noch der größte Kunde, allerdings zählen auch weitere namhafte Industrie- und auch einige Privatkunden zum Kundenstamm der avitea Industrieservice GmbH.

3. Gesamtaussage

Aufgrund der aktuellen Situation im Ukraine-Konflikt und der im Jahr 2024 weiter hohen Inflationsrate sowie den daraus resultierenden nicht belastbar abzuschätzenden Auswirkungen auf die allgemeine Wirtschaftsentwicklung für die Jahre 2024 und 2025 - insbesondere in Europa und Deutschland - sind verlässliche Umsatz-, Aufwands- und Liquiditätsprognosen derzeit nicht möglich.

Trotz dieses herausfordernden und volatilen Umfeldes sieht sich avitea Industrieservice gemeinsam mit Ihrer Muttergesellschaft avitea GmbH jedoch strategisch gut vorbereitet.

V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Als bei avitea Industrieservice bestehende Finanzinstrumente sind im Wesentlichen die Forderungen und Verbindlichkeiten zu nennen.

avitea Industrieservice verfügt über einen solventen Kundenstamm. Wesentliche Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Soweit Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt avitea Industrieservice über ein adäquates Debitorenmanagement.

Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements ist die Sicherung des Unternehmenserfolges gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik

VI. Bericht über Zweigniederlassungen

Die Gesellschaft unterhielt in 2023 neben der Hauptniederlassung in Lippstadt Mitarbeiter in Projekten in den Standorten in Paderborn, Hamm, Recklinghausen und Bremen.

 

Lippstadt, 7. März 2024

avitea Industrieservice GmbH

gez. Markus Humpert, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 788.644,50 776.798,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 131.035,50 86.432,00
1. Geschäfts- oder Firmenwert 21.095,00 23.911,00
2. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 109.940,50 62.521,00
II. Sachanlagen 657.609,00 690.366,00
1. technische Anlagen und Maschinen 529.701,00 585.069,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 127.908,00 105.297,00
B. Umlaufvermögen 3.629.507,33 2.998.765,51
I. Vorräte 350.499,77 229.844,30
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 222.835,10 177.187,59
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.277.933,20 2.768.029,14
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.456.207,85 909.021,46
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.821.725,35 1.859.007,68
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.086,51 1.017,31
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.074,36 892,07
C. Rechnungsabgrenzungsposten 64.995,23 41.184,97
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.317.155,61 1.985.227,78
Aktiva 5.800.302,67 5.801.976,26

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 300.000,00 300.000,00
II. Verlustvortrag 2.285.227,78 2.744.190,41
III. Jahresüberschuss 668.072,17 458.962,63
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 1.317.155,61 1.985.227,78
B. Rückstellungen 2.787.523,32 2.559.678,96
C. Verbindlichkeiten 3.012.779,35 3.242.297,30
1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.485.472,04 1.741.767,70
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 815.452,21 934.585,99
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 670.019,83 807.181,71
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.527.307,31 1.500.529,60
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.527.307,31 1.500.529,60
Passiva 5.800.302,67 5.801.976,26

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 27.634.380,45 24.707.563,44
2. Personalaufwand 21.847.451,11 19.665.139,96
a) Löhne und Gehälter 18.091.768,95 16.311.768,78
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 3.755.682,16 3.353.371,18
davon für Altersversorgung 74.703,78 64.141,66
3. Abschreibungen 211.888,61 236.787,77
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 211.888,61 236.787,77
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 4.665.679,47 4.223.647,72
5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 231.839,34 113.001,12
davon an verbundene Unternehmen 202.852,22 78.381,80
davon sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen aus Abzinsung 462,58 5.252,97
6. Ergebnis nach Steuern 677.521,92 468.986,87
7. sonstige Steuern 9.449,75 10.024,24
8. Jahresüberschuss 668.072,17 458.962,63

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Firmenname laut Registergericht: avitea Industrieservice GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Lippstadt
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Paderborn
Register-Nr.: HRB 12452

Der Jahresabschluss der avitea Industrieservice GmbH, Lippstadt, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und der ergänzenden Vorschriften des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind teilweise in der Bilanz und teilweise im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschaft ist nach den Vorschriften von § 316 ff. HGB prüfungspflichtig.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten zwischen 250,00 € und 1.000,00 € lagen, wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Das Vorratsvermögen, unfertige Leistungen und Waren wurden zu Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten bilanziert. Wertberichtigungsbedarf hat sich bei der Warengruppe "Module" ergeben. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen wurden mit ihrem Nominalwert angesetzt. Vom Wahlrecht, die erhaltenen Anzahlungen offen vom Vorratsvermögen abzusetzen wurde Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen bewertet. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,50 % (Vorjahr: 1,00 %) auf den nicht einzelwertberichtigten und um die Umsatzsteuer berichtigten Netto-Forderungsbestand vorgenommen.

Der Kassenbestand wurde mit dem Nennwert aktiviert.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite gemäß § 250 Abs. 1 HGB nur Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Auf der Passivseite ist als gezeichnetes Kapital das Stammkapital mit seinem Nominalwert bilanziert.

Rückstellungen wurden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Pensionsrückstellungen sind auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften gebildet.

Für die Berechnung wurden folgende Verfahren sowie Annahmen zugrunde gelegt:

- Anwartschaftsbarwertverfahren
- Zinssatz 31.12.2022 (10-Jahresdurchschnitt): 1,44 % p.a.
- Zinssatz 31.12.2022 (10-Jahresdurchschnitt): 1,78 % p.a.
- Zinssatz 31.12.2023 (10-Jahresdurchschnitt): 1,74 % p.a.
- Zinssatz 31.12.2023 (10-Jahresdurchschnitt): 1,82 % p.a.
- Ein Gehaltstrend wurde nicht berücksichtigt
- Ein Rententrend wurde mit 2,00% p.a. berücksichtigt
- Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck 2018G

Der Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs. 6 Satz 3 HGB beträgt 26.394,00 €.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Danach ergibt sich folgender Verbindlichkeitenspiegel:

Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023 TEuro kleiner 1 J.
TEuro
1 bis 5 J.
TEuro
größer 5 J.
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen 553,7 553,7 0,0 0,0
gegenüber verbunden Unternehmen 1.485,5 815,4 583,8 86,3
sonstige Verbindlichkeiten 973,6 973,6 0,0 0,0
Summe 3.012,8 2.342,7 583,8 86,3

Angaben zur Bilanz

Mitzugehörigkeitsvermerke

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

• Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind in der Bilanz mit 1.456.207,85 € angegeben.

Forderungen saldiert mit Verbindlichkeiten

aus Lieferungen und Leistungen 1.456.207,85 €

• Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen sind in der Bilanz mit 1.485.472,04 € angegeben.

Darin enthalten:

Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter 1.485.472,04 €
- davon aus Lieferungen und Leistungen 270.439,96 €
- davon aus sonstigen Verbindlichkeiten 1.215.032,08 €

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 152.889,61 648,00 0,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 42.215,00 0,00 0,00
3. geleistete Anzahlungen 0,00 79.533,50 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 195.104,61 80.181,50 0,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 950.739,45 68.592,76 0,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 258.719,90 77.759,85 31.048,77
Summe Sachanlagen 1.209.459,35 146.352,61 31.048,77
Summe Anlagevermögen 1.404.563,96 226.534,11 31.048,77
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 153.537,61
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 42.215,00
3. geleistete Anzahlungen 0,00 79.533,50
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 275.286,11
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 0,00 1.019.332,21
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 305.430,98
Summe Sachanlagen 0,00 1.324.763,19
Summe Anlagevermögen 0,00 1.600.049,30
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 90.368,61 32.762,00 0,00 0,00 123.130,61
2. Geschäfts- oder Firmenwert 18.304,00 2.816,00 0,00 0,00 21.120,00
3. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 108.672,61 35.578,00 0,00 0,00 144.250,61
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 365.670,45 123.960,76 0,00 0,00 489.631,21
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 153.422,90 52.349,85 28.249,77 0,00 177.522,98
Summe Sachanlagen 519.093,35 176.310,61 28.249,77 0,00 667.154,19
Summe Anlagevermögen 627.765,96 211.888,61 28.249,77 0,00 811.404,80
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 30.407,00 62.521,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 21.095,00 23.911,00
3. geleistete Anzahlungen 0,00 79.533,50 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 131.035,50 86.432,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 0,00 529.701,00 585.069,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 127.908,00 105.297,00
Summe Sachanlagen 0,00 657.609,00 690.366,00
Summe Anlagevermögen 0,00 788.644,50 776.798,00

Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 15 Jahre festgelegt. Der Firmenwert wurde wegen der langfristigen Bestandsdauer der Branche auf 15 Jahre abgeschrieben.

Angabe zu Forderungen

Als verbundene Unternehmen werden alle Unternehmen bezeichnet, die in den Konzernabschluss der HELLA GmbH & Co. KGaA, Lippstadt, einzubeziehen wären.

In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von 3.086,51 € enthalten.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:

Rückstellung für Arbeitszeitkonten 241.133,21 €
Rückstellung für Sonderzahlungen 233.820,00 €
Rückstellung für Altersteilzeit 202.464,71 €
Rückstellung für Berufsgenossenschaft 147.000,00 €
Rückstellung für Resturlaub 74.292,93 €

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 1.396.543,27 € sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

Leasingverträge (bis längstens Dezember 2027) 827.369,77 €
Mietverträge (bis längstens März 2025) 541.177,50 €
Mietverträge (unbefristet; Jahresbetrag) 27.996,00 €

Die Finanzlage der Gesellschaft ist durch die Leasingzahlungsverpflichtungen und Mietverträge, bewertet zum Barwert, nicht beeinträchtigt, jedenfalls überwiegen die Vorteile: Schonung unserer liquiden Mittel. Es ist jeweils unserer Gesellschaft ein Ankaufsrecht der Leasingobjekte eingeräumt worden, das nach Ablauf der Gesamtmietzeit ausgeübt werden kann. Durch die mittelfristigen Mietverträge sind unsere Standorte gesichert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen ergeben sich aus den genannten Leasingverträgen durch Übernahme der laufenden Betriebskosten, auch der Reparaturkosten.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 469
Angestellte 187
leitende Angestellte 5
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 661
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 454
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 207

Name des Geschäftsführers

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Markus Humpert ausgeübter Beruf: Kaufmann

Angaben zu den Gesellschaftern

Alle Anteile der Gesellschaft werden von der avitea GmbH, Lippstadt, (100% Tochter der HELLA GmbH & Co. KGaA) gehalten. Die avitea GmbH, Lippstadt, stellt als Mutterunternehmen den Konzernabschluss für den gesamten Kreis der Tochterunternehmen auf. Der Jahresabschluss der avitea Industrieservice GmbH wird in den Konzernabschluss der avitea GmbH, Lippstadt, einbezogen. Dieser Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht.

Honorar des Abschlussprüfers

Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr erwartete Gesamthonorar beträgt 10.000,00 € und gliedert sich wie folgt:

Honorar des Abschlussprüfers Euro
a) Abschlussprüfungsleistungen 10.000,00
b) andere Bestätigungsleistungen 0,00
c) Steuerberatungsleistung 0,00
d) sonstige Leistungen 0,00

 

Lippstadt, 7. März 2024

avitea Industrieservice GmbH

gez. Markus Humpert

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 22.08.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Der nachfolgend aufgeführte Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den ohne Offenlegungserleichterung aufgestellten Jahresabschluss:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die avitea Industrieservice GmbH

Prüfungsurteile

Ich habe den Jahresabschluss der avitea Industrieservice GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der avitea Industrieservice GmbH für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteile ich die Darstellung, Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.

Hinweis auf einen sonstigen Sachverhalt

Meine Prüfung ist weder darauf ausgerichtet, den Fortbestand des geprüften Unternehmens, noch die Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftsführung zuzusichern (§ 317 IV a HGB).

Mein Prüfungsurteil zum Jahresabschluss ist diesbezüglich nicht modifiziert.

 

Dortmund, den 8. März 2024

Weitzel, Wirtschaftsprüfer

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