Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 531231
Eingetragen
20.2.1985
Branche
Großhandel mit sonstigen Baustoffen und BauelementenGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Holz, Baustoffen, Anstrichmitteln und Sanitärkeramik, ohne Spezialisierung auf eine der Produktgruppen
Gegenstand
Groß- und Einzelhandel mit Baustoffen aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Karl-Martin Dilli
seit 2.6.2006
Geschäftsführer
Robert Ruatti
seit 2.6.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
Volker Oesterle
25.00%
25.00%
25.00%

Gesellschafter
Beta

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Volker Oesterle
81927 München
75.000 DM
25.00%
Ulrich Walther Oesterle
81927 München
75.000 DM
25.00%
Karl-Martin Dilli
73061 Ebersbach/Fils
75.000 DM
25.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Oesterle Baustoffe GmbH

Ebersbach an der Fils

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 93.147,00 105.071,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7,00 7,00
II. Sachanlagen 92.890,00 104.814,00
III. Finanzanlagen 250,00 250,00
B. Umlaufvermögen 1.394.089,29 1.377.764,43
I. Vorräte 296.255,37 307.771,42
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 268.735,44 262.628,47
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 829.098,48 807.364,54
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.721,42 2.585,98
Summe Aktiva 1.489.957,71 1.485.421,41

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 988.820,96 945.916,53
I. Gezeichnetes Kapital 153.387,56 153.387,56
II. Kapitalrücklage 130.000,00 130.000,00
III. Gewinnvortrag 662.528,97 594.712,86
IV. Jahresüberschuss 42.904,43 67.816,11
B. Rückstellungen 72.623,70 132.864,35
C. Verbindlichkeiten 428.513,05 406.640,53
Summe Passiva 1.489.957,71 1.485.421,41

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die Oesterle Baustoffe GmbH hat ihren Sitz in Ebersbach / Fils und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Ulm (Reg.Nr. HRB 531231).

Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagespiegel, Rücklagenspiegel, Verbindlichkeitenspiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Nach der Abgangsfiktion wird ihr Abgang nach fünf Jahren unterstellt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Wertpapiere des Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren Börsenkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.

Entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwerte, deren voraussichtliche Nutzungsdauer nicht verlässlich geschätzt werden kann, wurden über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Finanzanlagen

Es handelt sich um sonstige Ausleihungen, die mit den Anschaffungskosten bewertet sind.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr 31.12.2023 davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr 31.12.2022 davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 268.735,44 0,00 262.628,47 0,00

In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Wertpapiere des Umlaufvermögens werden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag angesetzt.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 153.387,56 (DM 300.000,00) ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Urlaubsverpflichtungen, Tantiemen und für die Kosten der Erstellung des Jahresabschlusses.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr 31.12.2023 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1 Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten 428.513,05 428.513,05 0,00 0,00
Vorjahr 31.12.2022 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1 Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten 406.640,53 406.640,53 0,00 0,00
Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen keine nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind.

Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr waren im Unternehmen durchschnittlich 6 Mitarbeiter beschäftigt.

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 31.12.2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

Ergebnisverwendung

Das Geschäftsjahr zum 31.12.2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von T€ 43 ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von T€ 705 auf neue Rechnung vorzutragen.

Organe

Die Geschäftsführer der Gesellschaft sind:

Robert Ruatti, Ebersbach

Karl-Martin Dilli, Ebersbach

 

Ebersbach, den 28. Januar 2025

Robert Ruatti Karl-Martin Dilli

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 10.3.2025.

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