Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 12604
Eingetragen
28.6.2010
Branche
Einzelhandel mit TelekommunikationsgerätenGroßhandel mit elektronischen Bauteilen und TelekommunikationsgerätenGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Der Handel mit Telekomunikationstechnik und Informationstechnik jeder Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Timo Leismann
seit 20.12.2022
Prokura
Michael Bockhoff
seit 28.6.2010
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Michael Bockhoff GmbH

Stadtlohn (vormals: Gescher)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 94.549,00 153.457,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.979,00 4.304,00
II. Sachanlagen 91.570,00 138.753,00
III. Finanzanlagen 0,00 10.400,00
B. Umlaufvermögen 736.806,75 596.677,23
I. Vorräte 420.558,61 256.153,16
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 240.494,62 283.969,02
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 75.753,52 56.555,05
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.348,61 6.434,00
Aktiva 839.704,36 756.568,23

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 194.960,13 194.960,13
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 169.960,13 169.960,13
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Rückstellungen 63.485,00 69.504,78
C. Verbindlichkeiten 578.483,23 489.327,32
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 407.983,23 296.827,32
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 170.500,00 192.500,00
D. Passive latente Steuern 2.776,00 2.776,00
Passiva 839.704,36 756.568,23

Anhang

Allgemeine sowie rechtliche Grundlagen der Aufstellung des Jahresabschlusses

Die Michael Bockhoff GmbH, Stadtlohn, (Amtsgericht Coesfeld, HRB-Nr. 12604) ist als kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 HGB verpflichtet, gemäß §§ 264 ff. HGB einen Jahresabschluss aufzustellen und um einen Anhang zu erweitern. Auf die Aufstellung eines Lageberichtes konnte verzichtet werden.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB) aufgestellt und beachtet ggf. die besonderen Anforderungen des GmbH-Gesetzes sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages der Gesellschaft.

Die Bilanz wurde gemäß den §§ 265 ff. HGB gegliedert. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 275 ff. HGB und wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände werden einzeln und vorsichtig bewertet. Insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres werden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Wertansätze sind daher mit denen des Vorjahres grundsätzlich vergleichbar.

Angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer, bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Als Abschreibungsmethode kommt die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden unter Ausschöpfung der steuerlichen Regelungen bilanziert.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Die Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen Leistungen sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. In die Herstellungskosten werden Material- und Fertigungseinzelkosten sowie ggf. Sondereinzelkosten der Fertigung und darüber hinaus nur angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Wertverzehr des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Unberücksichtigt bleiben Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Aufwendungen für freiwillige Arbeitgeberleistungen, Vertriebskosten und Fremdkapitalzinsen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben bzw. drohenden Verlusten. Auf Grund der zukunftsorientierten Verpflichtungsbewertung werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank nach der Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) bekannt gegebenen Abzinsungszinssatz diskontiert.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Der in der Bilanz gesondert ausgewiesene Posten "Passive latente Steuern" beruht auf den Differenzen im Anlagevermögen zwischen Handels- und Steuerbilanz aus der in der Steuerbilanz in Anspruch genommenen Sonder-Abschreibung gem. § 7g Abs. 5 EStG.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie Personalkostenabgrenzungen und Kosten für die Aufbewahrungsverpflichtung von Geschäftsunterlagen.

Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:


Gesamt
Restlaufzeit von


bis zu 1
1 bis 5
mehr als 5


Jahr
Jahre
Jahre

T€
T€
T€
T€
Verbindlichkeiten




gegenüber Kreditinstituten
171
22
88
61

231
60
88
83
aus Lieferungen und Leistungen
103
103
0
0

93
93
0
0
gegenüber verbundenen Unternehmen
285
285
0
0

123
123
0
0
davon gegenüber Gesellschaftern
285
285
0
0

123
123
0
0
Sonstige
19
19
0
0

42
42
0
0

578
429
88
61

489
319
88
83


( kursive Zahlen = Vorjahreszahlen)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignungen von Anlagen besichert.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

Die übrigen Verbindlichkeiten sind ungesichert.

Sonstige Angaben

Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft gehört einem Konzern an. Konzernobergesellschaft ist die Hegmanns AG, Gelsenkirchen.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 12 Arbeitnehmer beschäftigt.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt T€ 254.

Miet- und Leasingverträge

Die Gesellschaft hat für verschiedene Fahrzeuge Leasingverträge abgeschlossen. Die hieraus am 31.12.2023 noch zu zahlenden Raten betragen T€ 44.

Die Gesellschaft hat langfristig Immobilien angepachtet. Für die Immobilien ist jährlich ein Pachtzins von T€ 39 zu entrichten.

Insgesamt sind von den sonstigen finanziellen Verpflichtungen T€ 66 im Berichtsfolgejahr fällig.

Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung ist bestellt:

Michael Bockhoff, Stadtlohn

 

Stadtlohn, den 4. September 2024

gez. Michael Bockhoff, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.09.2024 festgestellt.

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