Stammdaten

Register
Amtsgericht Münster HRB 19455
Eingetragen
13.5.1993
Branche
Herstellung von Lampen und LeuchtenHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von Leuchten aller Art, elektronischen Produkten, elektrischer Wärmetechnik, Zubehör und Bedarfsartikeln.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dirk Assenmacher
seit 18.5.2021
Geschäftsführer
Oliver Kersting
seit 18.5.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
94.50%
5.50%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
DA Holding GmbH
Germany
1.323.000 €
94.50%
O***** K*******
77.000 €
5.50%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wilhelm Koch GmbH

Warendorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 617.500,68 581.306,12
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 46.182,94 15.330,44
II. Sachanlagen 570.717,74 565.375,68
III. Finanzanlagen 600,00 600,00
B. Umlaufvermögen 3.859.822,66 4.988.327,10
I. Vorräte 2.777.434,80 3.778.621,90
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.033.649,42 1.126.437,57
davon gegen Gesellschafter 491.194,27 467.272,93
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 48.738,44 83.267,63
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.304,52 14.451,41
Aktiva 4.488.627,86 5.584.084,63

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.415.306,30 2.078.191,24
I. Gezeichnetes Kapital 1.400.000,00 1.400.000,00
II. Kapitalrücklage 1.706.386,99 1.706.386,99
III. Gewinnrücklagen 280.000,00 280.000,00
IV. Bilanzverlust 1.971.080,69 1.308.195,75
B. Rückstellungen 778.097,19 850.553,80
C. Verbindlichkeiten 2.295.224,37 2.655.339,59
Summe Passiva 4.488.627,86 5.584.084,63

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Die Wilhelm Koch GmbH hat ihren Sitz in Warendorf. Sie ist im Han­dels­re­gis­ter des Amts­ge­richts Münster unter HRB 19455 eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetz-
buches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt und ge­glie­dert.

Die Gesellschaft erfüllt hinsichtlich der Bilanzsumme und Umsatzerlöse die Merk­male ei­ner klei­nen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs.1 HGB.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungsmethoden entsprechen den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung und den gesetzlichen Vorschriften.

Die Bewertung der einzelnen Vermögens- und Schuldposten erfolgte unter Beachtung der handels­rechtlichen Grundsätze. Die Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unterneh­menstätigkeit gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaf­fungs- bzw. Her­stel­lungs­ko­sten akti­viert. Soweit sie der Abnutzung unterliegen, werden planmäßige Abschrei­bun­gen über die be­triebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Es findet im Wesentlichen die lineare Ab­schrei­bungs­methode Anwendung. Die Gegenstände des Sach­an­lage­ver­mö­gens, de­ren An­schaf­fungs­kosten € 800,00 nicht übersteigen (Geringwertige Wirtschafts­gü­ter), wer­den im Einklang mit den steu­erlichen Vorschriften vereinfachend im Zu­gangsjahr voll abgeschrieben.

Vermögensgegenstände des Finanzanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten oder mit dem nie­drigeren beizulegenden Wert bilanziert.

Die Gegenstände des Vorratsvermögens werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Be­achtung des strengen Niederstwertprinzips gem. § 253 Abs. 3 HGB bewertet. Der Warenbestand wur­de mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert aktiviert. Die Herstel­lungskosten der fertigen Erzeugnisse umfassen neben den Material- und Fer­ti­gungs­ein­zel­ko­sten auch angemessene Teile der Material-, Fertigungs- und Verwaltungsgemeinko­sten sowie an­ge­messe­ne Tei­le des durch die Fertigung bedingten Werteverzehrs des Anlagevermö­gens; Fremdkapitalzinsen wer­den nicht als Bestandteil der Herstellungskosten berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder dem niedrigeren beizule­genden Wert an­ge­setzt. Er­kenn­bare Ein­zel­risiken wurden durch die Bildung einer Einzelwertberichti­gung be­rück­sich­tigt. Dem all­gemei­nen Aus­fall- und Kreditrisiko wurde durch Bildung einer Pauschal­wertbe­rich­ti­gung in Hö­he von 1,75 % auf die nicht ein­zelwertberichtigten Netto-Forderungen an­ge­mes­sen Rech­nung getra­gen. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wer­den mit dem Barwert bilanziert.

Die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert bilanziert.

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus han­delsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und Steuerentlastungen werden saldiert; auf eine Aktivierung sich insgesamt ergebender Steuerentlastun­gen wird gem. § 274 Abs. 1 S. 2 HGB verzichtet. Eine sich insgesamt ergebende Steu­erbelastung wird als Rückstellung für latente Steuern gem. § 274 Abs. 1 S. 1 HGB bilanziert.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung not­wendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Sie werden pauschal mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von zehn Jahren ergibt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtun­gen. Sie werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwen­digen Erfüllungsbe­trag bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden gem. § 253 Abs. 2 HGB mit dem ih­rer Rest­laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sie­ben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten werden unter Berücksichtigung des sog. Höchstwertprinzips für Schulden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

3. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

3.1 Aktivseite

Die Forderungen haben eine Rest­lauf­zeit von we­ni­ger als ei­nem Jahr.

3.2  Passivseite

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten insbesondere Verpflichtungen aus Gewährleistungsrisiken (T€ 29,0), Rest­ur­laub und Gleitzeitguthaben (T€ 31,4), ausstehende Rechnun­gen (T€  13,0), Archivierungskosten (T€ 5,5) so­wie Ab­schlussko­sten (T€ 10,6).

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von T€ 2.252 eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und in Höhe von T€ 43 eine Restlaufzeit von 1 - 5 Jahren. Die Verbindlichkeiten sind durch Globalabtretung und teilweise durch Sicherungsübereignung gesichert.

4. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen i. S. d. § 285 Nr. 3, 3a HGB zum Bilanzstichtag, die nicht in der Bi­lanz erscheinen und nicht nach § 251 HGB anzugeben sind, bestehen in Gestalt des Mietvertrages über das Betriebsgrundstück in Warendorf sowie verschiedener Lea­sing­ver­trä­ge. Das Miet­ver­hält­nis über das Betriebsgrundstück mit ei­ner jähr­lichen Gesamtver­pflich­tung von am Stich­tag T€ 120 läuft bis zum 31. De­zem­ber 2031. Der Ge­samt­be­trag der fi­nan­ziel­len Ver­pflich­tun­gen aus den Lea­singver­trä­gen be­läuft sich zum Bi­lanz­stich­tag auf rd. T€ 11.

Im Jahresdurchschnitt wurden ohne Berücksichtigung der Geschäftsführer und der zu ihrer Berufsaus­bildung Beschäftigten insgesamt 57 Mitarbeiter (Vorjahr: 57) beschäftigt, davon 24 Angestell­te (Vorjahr: 26) und 33 ge­werb­liche Arbeitnehmer (Vorjahr: 31).

Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2023 die Kaufleute Herr Dirk Assenmacher und Herr Oli­ver Kersting. Die Geschäftsführer sind jeweils alleinvertretungsberechtigt; der Geschäfts­füh­rer Dirk Assenmacher ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Eine Angabe der Ge­samt­be­züge der aktuellen bzw. früheren Mitglieder der Geschäftsführung unterbleibt nach § 286 Abs. 4 HGB.

Warendorf, am 18. März 2025

Dirk Assenmacher Oliver Kersting
 - Geschäftsführer - - Geschäftsführer -

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.03.2025 festgestellt.

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