IFS-Designatelier GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 64920
Eingetragen
8.9.2004
Branche
Vermietung von SchienenfahrzeugenIngenieurbüros für TragwerksplanungBüros für Innenarchitektur
Gegenstand
Die Erbringung von kompletten Design-Dienstleistungen mit Schwerpunkt Schienenfahrzeugdesign sowie die Anfertigung von Designmodellen und Fertigungsmustern durch Auftragsvergabe an Subunternehmer.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

IFS-Designatelier GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007

Bilanz

AKTIVA
31.12.2007
EUR
31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 6.096,00 10.017,00
I. Immaterielle Vermögens-
gegenstände
2,00 1.229,00
II. Sachanlagen 6.094,00 8.788,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 319.984,22 341.118,45
I. Vorräte 121.500,00 125.000,00
II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
194.939,23 184.713,83
davon mit einer Restlaufzeit
von mehr als 1 Jahr
12.076,47 12.014,88
davon mit einer Restlaufzeit
bis zu 1 Jahr
813,47 0,00
davon aus Steuern 813,47 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbank-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
3.544,99 31.404,62
C. NICHT DURCH EIGENKAPITAL
GEDECKTER FEHLBETRAG
102.757,87 58.657,71
SUMME Aktiva 428.838,09 409.793,16
PASSIVA
31.12.2007
EUR
31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. EIGENKAPITAL 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 76.693,78 76.693,78
II. Kapitalrücklage 76.693,78 76.693,78
III. Gewinn- und Verlustvortrag -256.145,43 -218.507,41
davon nicht gedeckt 102.757,87 65.119,85
IV. Bilanzgewinn 0,00 6.462,14
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 102.757,87 58.657,71
B. RÜCKSTELLUNGEN 5.000,00 3.000,00
C. VERBINDLICHKEITEN 423.838,09 406.793,16
davon mit einer Restlaufzeit
bis zu 1 Jahr
419.308,25 366.293,16
davon gegen Gesellschafter 103.352,95 103.861,18
davon aus Steuern 70.671,59 42.005,36
davon im Rahmen der
sozialen Sicherheit
93.321,47 82.203,88
SUMME Passiva 428.838,09 409.793,16

Anhang

Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der IFS -Designatelier GmbH zum 31.12.2007 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276 und 288, Satz 2 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren im Sinne des § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

 

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

 

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird vom Grundsatz der Unternehmensfortführung (going-concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen.

 

Grundlagen der Kursumrechnung von Fremdwährungspositionen

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zu den amtlichen Kursen umgerechnet.

 

Erläuterungen zur Bilanz

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet und über die gesetzlich vorgeschriebene Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Für die geringwertigen Wirtschaftsgüter wurde vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt.

 

Bei der Bewertung der unfertigen Leistungen wurden einbezogen: Material- und Fertigungseinzelkosten insbesondere Personalkosten sowie Gemeinkosten.

 

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet.

 

Wertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgten nicht.

 

Zum Stichtag existieren zweifelhafte Forderungen. Die Geschäftsführung geht nach Verhandlungen mit den Geschäftspartnern davon aus, dass diese Forderungen im Jahr 2009 beglichen werden.

 

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet.

Die Verbindlichkeiten enthalten solche, die vor dem Abschlussstichtag entstanden sind, aber erst im neuen Geschäftsjahr fällig werden.

 

Sie wurden mit ihren Rückzahlbeträgen angesetzt.

 

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42(3) GmbHG) bestanden am Abschlussstichtag in Höhe von 103.352,95 € und sind in der Bilanz als Gesellschafterdarlehen gesondert ausgewiesen. Es handelt sich dabei um ein eigenkapitalersetzendes Gesellschafterdarlehen, für das eine Rangrücktrittserklärung des Gesellschafters Jochen Dittrich vorliegt.

 

Damit besteht keine buchmäßige Überschuldung. Die Geschäftsführung geht aufgrund der vorliegenden Aufträge für das laufende Jahr von einer positiven Fortführungsprognose aus.

 

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Einzelangaben zur Gewinn- und Verlustrechnung sind aus den Erläuterungen und Kontennachweisen zum Jahresabschluss ersichtlich.

 

 

 

 

 

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