Albert
Huber GmbH
Villingen-Schwenningen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
7.250,00 |
7.250,00 |
| I.
Finanzanlagen |
7.250,00 |
7.250,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
264.063,04 |
276.826,76 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
262.936,27 |
275.235,86 |
| II.
Guthaben bei Kreditinstituten |
1.126,77 |
1.590,90 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
271.313,04 |
284.076,76 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
68.454,38 |
61.931,83 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
217.450,00 |
217.450,00 |
| II.
Verlustvortrag |
155.518,17 |
170.812,23 |
| III.
Jahresüberschuss |
6.522,55 |
15.294,06 |
| B.
Rückstellungen |
202.512,00 |
205.302,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
346,66 |
16.842,93 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
271.313,04 |
284.076,76 |
Anhang
A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches
(HGB) für kleine Kapitalgesellschaften i.d.F. des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.
Eine Anpassung der Vorjahresbeträge wurde nicht
vorgenommen.
Die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten
der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung
anzubringenden Vermerke sind wahlweise in der Bilanz bzw.
der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang
aufgeführt.
B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN
Änderungen von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden resultieren aus der Erstanwendung der
Vorschriften zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetztes.
UMLAUFVERMÖGEN
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt.
Im Gesamtbetrag der sonstigen
Vermögensgegenstände sind Forderungen
gegenüber Gesellschafter in Höhe von 247.444,15
Euro (Vorjahr: 239.369,63 Euro) enthalten.
RÜCKSTELLUNGEN
Pensionsrückstellungen
Die Pensionsrückstellungen sind im Vorjahr nach
versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend
dem Teilwertverfahren gemäß § 6a EstG unter
Zugrundelegung eines Zinssatzes von 6% bewertet.
Die Bewertung zum 31.12.2010 erfolgte mit dem
Erfüllungsbetrag, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die
Pensionsrückstellungen wurden pauschal mit einem einer
Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden
durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.
Zur Ermittlung dieser Rückstellung wurde das
Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen
getroffen:
Zinssatz
|
5,15%
|
erwartete Lohn- und
Gehaltssteigerungen
|
0,00%
|
zugrunde gelegte
Sterbetafel
|
Richttafeln 2005 G von
Prof. Dr. Klaus Heubeck
|
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe
des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert.
VERBINDLICHKEITEN
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag passiviert.
Sie haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
SONSTIGE ANGABEN
Geschäftsführer
Herr Horst Blickle, Kaufmann, Rottweil
Villingen-Schwenningen, den 29. Juni 2011
gez. Horst Blickle
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.06.2011 festgestellt.
|