pro-lutions
GmbH
Wiesbaden
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 14.12.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
14.12.2011
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
24.998,60 |
0,00 |
| I.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
24.998,60 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
24.998,60 |
0,00 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
14.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
23.524,95 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
0,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
1.475,05 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
1.473,65 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
24.998,60 |
0,00 |
Anhang
für das Geschäftsjahr
2011
I. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den
Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238
ff) i. d. F. des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes unter
Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für
Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt
worden. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelung des GmbH - Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im -Anhang gemacht werden, sind
insgesamt im Anhang aufgeführt.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.
Das
Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten vermindert um die steuerlich
zulässigen Abschreibungen angesetzt. Bei Zugängen
von beweglichen Anlagegegenständen wird die
zeitanteilige Abschreibung angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Geringwertige Wirtschaftsgüter werden gemäß
§ 6 Absatz 2 EStG im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben.
Die Finanzanlagen (sonstige Wertpapiere) wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und bewertet.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie
sonstige Vermögensgegenstände werden zum
Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter
Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten
angesetzt.
Bei der Bemessung der
Rückstellungen wurden allen erkennbaren Risiken
angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Die
Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz
2 HGB in Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrages bewertet.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendig ist.
II. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ
Die Aufgliederung und die Bewegungen des
Anlagevermögens sind dem
Anlagespiegel in der Anlage zu diesem Anhang zu
entnehmen.
Der Betrag der
Forderungen und der Sonstigen
Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit
von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf € 0,00
(Vorjahr: € 0,00).
Die
sonstigen Rückstellungen betreffen die Kosten
für die Erstellung und Prüfung des
Jahresabschlusses und die Erstellung der
Steuererklärungen, sowie ungewisse Verbindlichkeiten.
Die
Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich wie
folgt:
Verbindlichkeiten
|
Stand
|
bis zu 1 Jahr
|
1 bis 5 Jahre
|
über 5 Jahre
|
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31.12.2011
|
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|
gegenüber
Kreditinstituten
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0,00
€
|
0,00
€
|
0,00 €
|
0,00 €
|
aus Lieferungen und
Leistungen
|
0,00
€
|
0,00
€
|
0,00 €
|
0,00 €
|
Sonstige
|
0,00 €
|
0,00 €
|
0,00 €
|
0,00 €
|
Summe:
|
0,00
€
|
0,00
€
|
0,00 €
|
0,00 €
|
III. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind
periodenfremde Aufwendungen in Höhe von €
0,00 enthalten.
IV. SONSTIGE ANGABEN
Während des Zeitraums vom 14.12. bis zum
31.12.2011 war durchschnittlich 0 Arbeitnehmer
beschäftigt.
Gesamtvertretungsberechtigter
Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2011:
Patrick Schenk, Wiesbaden
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.12.2012 festgestellt.
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