Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 45756
Eingetragen
18.1.2012
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung
Gegenstand
Beratung von Unternehmen, insbesondere die branchenübergreifende Beratung von Fragestellungen in den Bereichen Qualitätsund Projektmanagement sowie Logistik und Prozessoptimierung

Historie

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Management

NameRolle
Patrick Klaus Schenk
seit 14.11.2014
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

pro-lutions GmbH

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 14.12.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
14.12.2011
EUR
A. Umlaufvermögen 24.998,60 0,00
I. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 24.998,60 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 24.998,60 0,00

Passiva

31.12.2011
EUR
14.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 23.524,95 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 0,00
II. Jahresfehlbetrag 1.475,05 0,00
B. Rückstellungen 1.473,65 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 24.998,60 0,00

Anhang



für das Geschäftsjahr
2011
  

I. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff) i. d. F. des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt worden. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelung des GmbH - Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im -Anhang gemacht werden, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.


Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um die steuerlich zulässigen Abschreibungen angesetzt. Bei Zugängen von beweglichen Anlagegegenständen wird die zeitanteilige Abschreibung angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden gemäß § 6 Absatz 2 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen (sonstige Wertpapiere) wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.
 
Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet.
 
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.



II. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagespiegel in der Anlage zu diesem Anhang zu entnehmen.

Der Betrag der Forderungen und der Sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf € 0,00 (Vorjahr: € 0,00).


Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Kosten für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses und die Erstellung der Steuererklärungen, sowie ungewisse Verbindlichkeiten.

Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich wie folgt:

  

Verbindlichkeiten
Stand
bis zu 1 Jahr
1 bis 5 Jahre
über 5 Jahre
 
31.12.2011
 
 
 
gegenüber Kreditinstituten
         0,00 €
         0,00 €
   0,00 €
   0,00 €
aus Lieferungen und Leistungen
         0,00 €
         0,00 €
   0,00 €
   0,00 €
Sonstige
         0,00 €
         0,00 €
   0,00 €
   0,00 €
Summe:
         0,00 €
         0,00 €
   0,00 €
   0,00 €



  

III. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von € 0,00 enthalten.

  

IV. SONSTIGE ANGABEN

Während des Zeitraums vom 14.12. bis zum 31.12.2011 war durchschnittlich 0 Arbeitnehmer beschäftigt.

Gesamtvertretungsberechtigter Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2011:

 Patrick Schenk, Wiesbaden



  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.12.2012 festgestellt.

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