Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 7525 HL
Vorher
Vansped Verwaltungs GmbH
Eingetragen
11.6.2007
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
Der Betrieb einer Spedition mit allen Geschäften, die damit in Zusammenhang stehen, insbesondere der Transport, die Logistik, die Lagerung und der An- und Verkauf von Waren und Fahrzeugen aller Art sowie alle damit verbundenen Leistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Maximilian König
seit 10.4.2018
Geschäftsführer
Alexander Kollmann
seit 11.6.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Maximilian KönigMaxVenture Holding GmbH+1
50.00%
Alexander KollmannKollmann GmbH
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
17.500 €
50.00%
Germany
17.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Vansped Logistics GmbH

Lübeck

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

der Vansped Logistics GmbH

Grundlagen des Unternehmens

Die Vansped Logistics GmbH ist eine mittelständische Speditions- und Logistikgesellschaft mit Hauptsitz in Lübeck. Gegenstand der Gesellschaft ist die Organisation und die Durchführung von Transporten im In- und Ausland.

Kerngeschäftsfelder sind Kühl- und Containertransporte mit eigenem Fuhrpark sowie alle mit der Logistik zusammenhängende Dienstleistungen, wie z.B. Verzollungen oder kurze Zwischenlagerungen.

Entwicklung der Wirtschaft und der Branche

Krieg in der Ukraine, steigende Energiepreise, gedämpfter Konsum, Abkehr viele produzierende Unternehmen ins Ausland, Fachkräftemangel waren im Jahr 2023 wichtige Faktoren für die Entwicklung der deutschen Wirtschaft.

Das Bruttoinlandsprodukt (preisbereinigt) lag nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Jahr 2022. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Der Umsatz der Logistikbranche lag dabei bei 327 Mrd. EUR. Damit ist die Leistung der Branche um 2,5 % gestiegen, was eine dreifache Verlangsamung der Entwicklung gegenüber dem Vorjahr darstellt.

Vom IWF wurde die Wachstumsprognose für das Jahr 2024 weiter nach unten korrigiert.

Geschäftsverlauf für das Jahr

Das Geschäftsjahr 2023 war für die Vansped Logistics GmbH zufriedenstellend, obwohl das prognostizierte Umsatzniveau nicht erreicht wurde. Gegenüber dem Vorjahr mussten wir ein Umsatzrückgang von 24 % feststellen (22.970 TEUR, Vorjahr 30.244 TEUR). Die Umsatzrendite nach Steuern betrug 3,90 % (Vorjahr 2,36 %).

Der Ausbau der konventionellen Transportsparte sowie die innerdeutschen Lebensmitteltransporte wurde fortgesetzt. Neben unserem Kerngeschäft war der Handel mit gebrauchten Fahrzeugen eine weitere Ergebnisquelle.

Ungeachtet der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umstände wurde ein Jahresüberschuss von 895 TEUR erwirtschaftet, eine Steigerung von 25,7 % gegenüber dem Vorjahr.

Investitionen

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden Investitionen in Höhe von 1.160 TEUR getätigt. Dabei handelte es sich um LKWs, die statt über Leasing über Mietkaufverträge mit einer Mietkaufzeit von 5 Jahren angeschafft wurden.

Finanzlage

Die liquide Situation der Vansped Logistics GmbH ist einwandfrei. Die liquide Mittel beliefen sich auf 790,4 TEUR. Die Gesellschaft war stets in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

Die Zuflüsse aus dem laufenden Cash-Flow betrugen in 2022 rund 528 TEUR. Dieser wurde in Höhe von 1.160 TEUR für Investitionen verwendet.

Vermögenslage

Die Bilanzsumme verringerte sich im Geschäftsjahr 2023 von 9.313 TEUR auf 7.845 TEUR.

Das buchmäßige Sachanlagevermögen nahm um 239 TEUR geringfügig zu. Die Sachanlagen stellen 46,7 % der Aktivseite dar.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich stichtagbezogen um 0,8 %. Forderungsausfälle waren nur in unwesentlichem Umfang zu verzeichnen.

Das Eigenkapital hat sich um 895 TEUR von 1.731 TEUR auf 2.627 TEUR erhöht. Die Eigenkapitalquote liegt im Berichtsjahr bei 33,49 %.

Im Bereich des Fremdkapitals wurden die Rückstellungen um 323 TEUR vermindert. Diese beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Resturlaub des Personals und die Prüfung des Jahresabschlusses. Die Steuerrückstellungen wurden nicht gebildet.

Die Verschuldung gegenüber Kreditinstituten nahm um 56,6 TEUR zu. Diese Verbindlichkeiten stellen 32,6 % der Bilanzsumme dar.

Die Lieferantenverbindlichkeiten erhöhten sich um 90,2 TEUR. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sind durch Forderungen gedeckt.

Qualitätsmanagement

Durch die Etablierung Qualitätssicherungsmaßnahmen wird es für eine den steigenden Ansprüchen den Kunden gerecht werdende Qualität der Transport- und Lagerprozesse gesorgt. Es werden regelmäßig interne und externe Audits durchgeführt. Die Qualifizierungen nach DIN ISO 9001 und IFS wurden erfolgreich bestätigt.

Niederlassungen

Die Gesellschaft unterhält eine Zweigniederlassung in Kassel.

Risikobericht

Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir in zunehmendem Wettbewerbsdruck, steigenden Gesamtkosten sowie Schwierigkeiten bei der Personalgewinnung.

Die Kostenbelastung für das Transportgewerbe wird noch stärker zunehmen. Ab dem 01 Dezember 2023 wird auf die LKW-Maut ein CO 2 -Aufschlag erhoben.

Hohe Spritpreise, lange Wartezeiten bei Bestellung der Fahrzeuge sowie Lieferengpässe bei Ersatzteilen sind weitere schwerwiegende Probleme.

Geschäftserwartung

Auch für das Geschäftsjahr 2024 haben wir weiter keine Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Es gilt sich weiter auf unsere Kernkompetenzen zu konzentrieren.

Durch die Anfang des Jahres 2024 eingeführten neuen Sanktionspakete, kam es in Folge des immer stärker eingeschränkten Zahlungsverkehrs nach Russland zum Wegfall der Sparte des russischen Transportgeschäftes sowie der Autoverkäufe in die russische Region. Die Geschäftsführung wirkt dieser Entwicklung durch Umstrukturierungsmaßnahmen und eine Verlagerung der freien Kapazitäten auf das europäische Geschäft.

Aufgrund politischer Unsicherheiten, anhaltenden geopolitischen Spannungen sowie drohender Rezession müssen wir vorsichtig planen und gehen von reduzierten Jahresergebnis aus. Es ist schwer abzuschätzen, inwieweit die wirtschaftlichen Verhältnisse die Vansped Logistics betreffen könnten.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ergeben.

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 3.670.669,71 3.430.738,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 39.204,00 303,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 39.204,00 303,00
II. Sachanlagen 3.631.465,71 3.430.435,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 304.274,00 317.026,00
2. technische Anlagen und Maschinen 72.550,00 78.676,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.254.641,71 3.034.733,00
B. Umlaufvermögen 4.126.159,27 5.832.565,27
I. Vorräte 112.154,43 707.456,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.223.538,74 3.198.708,00
1. sonstige Vermögensgegenstände 3.223.538,74 3.198.708,00
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.076,48 2.076,48
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 790.466,10 1.926.401,07
C. Rechnungsabgrenzungsposten 48.385,32 49.878,69
Summe Aktiva 7.845.214,30 9.313.181,96

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.627.309,16 1.731.362,60
I. Gezeichnetes Kapital 35.000,00 35.000,00
II. Bilanzgewinn 2.592.309,16 1.696.362,60
B. Rückstellungen 377.514,48 700.803,27
C. Verbindlichkeiten 4.749.331,66 6.799.905,39
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.558.211,08 2.501.558,57
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 961.541,60 1.063.277,03
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.596.669,48 1.438.281,54
2. sonstige Verbindlichkeiten 2.191.120,58 4.298.346,82
davon aus Steuern 113.612,11 19.330,02
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 3.623,41 3.545,04
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.488.959,86 2.909.467,43
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 702.160,72 1.388.879,39
D. Passive latente Steuern 91.059,00 81.110,70
Summe Passiva 7.845.214,30 9.313.181,96

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 16.234.261,75 16.993.848,12
2. Personalaufwand -4.273.759,70 -4.272.573,29
a) Löhne und Gehälter -3.436.318,49 -3.462.642,08
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -837.441,21 -809.931,21
davon für Altersversorgung -5.900,00 -7.680,20
3. Abschreibungen -1.086.153,31 -922.213,60
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -891.208,32 -922.213,60
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten -194.944,99 0,00
4. sonstige betriebliche Aufwendungen -9.396.871,56 -10.497.688,29
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 0,00 -0,05
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2.516,49 4.648,32
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -115.065,00 -149.957,50
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -415.275,55 -380.999,34
a) Ertrag aus der Veränderung latenter Steuern 81.110,70 36.043,20
b) Aufwand aus der Veränderung latenter Steuern -91.059,00 -81.110,70
8. Ergebnis nach Steuern 949.653,12 775.064,42
9. sonstige Steuern -53.706,56 -62.588,35
Jahresüberschuss 895.946,56 712.476,07

Ergebnisverwendung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 1.696.362,60 1.033.886,53
2. Vorabausschüttung / beschlossene Ausschüttung für das Geschäftsjahr 0,00 -50.000,00
3. Bilanzgewinn 2.592.309,16 1.696.362,60

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die Vansped Logistics GmbH hat ihren Sitz in Lübeck und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Lübeck (Reg.Nr. HRB 7525 HL).

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. Handelsgesetzbuches unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften erstellt.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagespiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -Preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Sachanlagen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (siehe Anhang) dargestellt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr 31.12.2023 davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr 31.12.2022 davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 3.223.538,74 3.198.708,00

Auf die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Einzelwertberichtigung in Höhe von 12,5 TEUR gebildet.

In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind Beträge in Höhe von 76,4 TEUR enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Beträge in Höhe von 234.630,66 EUR aus Steuererstattungen.

Rechnungsabgrenzungsposten

Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet hauptsächlich vorausbezahlte Beträge der Kfz-Steuern.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 35.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Gewerbesteuerrückstellungen (168,4 TEUR) und Rückstellungen für Urlaubsverpflichtungen (188 TEUR).

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr 31.12.2023 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1 Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.558.211,08 961.541,60
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 919.449,99 919.449,99
Sonstige Verbindlichkeiten 1.264.287,70 562.126,98 702.160,72
Vorjahr 31.12.2022 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1 Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.501.558,57 1.063.277,03 1.438.281,54
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 829.190,20 829.190,20
Sonstige Verbindlichkeiten 2.394.835,39 1.005.956,00 157.267,05

Die Position "Sonstige Verbindlichkeiten" mit Restlaufzeit bis 1 Jahr weist zum größten Teil die aufgeschobenen Zollabgaben an die Bundeskasse Trier auf (117,8 TEUR).

Die sonstigen langfristigen Verbindlichkeiten beinhalten den Saldo aus Darlehensverbindlichkeit gegenüber Geschäftsführern Alexander Kollmann und Maximilian König.

Passive latente Steuern

Die passiven latenten Steuern wurden wegen Unterschieden bei der Abschreibung der beweglichen Sachanlagen gebildet. Der Berechnung liegt ein Wert von 30% zugrunde.

Haftungsverhältnisse

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Im Rahmen einer Zollbürgschaft besteht zum Bilanzstichtag ein Haftungsverhältnis in Höhe von EUR 300.000,00.

Gewinn und Verlustrechnung

Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten Versicherungsentschädigungen und Schadenersatzleistungen, Buchgewinn aus Verkäufen von Sachanlagevermögen, staatliche Investitionszuschüsse für Sattelauflieger sowie Erstattung von Autobahnmaut für Vorjahre.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus Schadensersatz für Paletten sowie Forderungsverluste.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

Zum 31.12.2023 bestehen Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von TEUR 1.087.

Gegenstand der Leasingverträge sind hauptsächlich die Anmietung von Sattelzugmaschinen sowie Wartung der Kühlanhänger.

Arbeitnehmer

Während des Geschäftsjahres waren im Unternehmen durchschnittlich Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr 115), davon 24 im kaufmännischen und 80 im gewerblichen Bereich.

Nachtragsbericht

Durch den Anfang des Jahres 2024 eingeführten neuen Sanktionspakete, kam es in Folge des immer stärker eingeschränkten Zahlungsverkehrs nach Russland zum Wegfall der Sparte des russischen Transportgeschäftes sowie der Autoverkäufe in die russische Region.

Ergebnisverwendung

Das Geschäftsjahr zum 31.12.2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 895,9 ab. Auf neue Rechnung werden TEUR 2.592 vorgetragen.

 

Lübeck, den 30.09.2024

gez. Alexander Kollmann, Geschäftsführer

gez. Maximilian König, Geschäftsführer

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Vansped Logistics GmbH, Lübeck

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Vansped Logistics GmbH, Lübeck, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Vansped Logistics GmbH, Lübeck, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom

1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Lübeck, den 20. Dezember 2024

mercurius gmbh
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Hafke, Wirtschaftsprüfer

Anlagenspiegel (brutto)

Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Anfang der Periode Differenzen zum Endstand Vorperiode
Anlagevermögen 3.670.669,71 7.354.832,98 7.221.634,93 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 39.204,00 74.892,00 26.892,00 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 39.204,00 74.892,00 26.892,00 0,00
Sachanlagen 3.631.465,71 7.279.940,98 7.194.742,93 0,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 304.274,00 338.779,01 338.779,01 0,00
technische Anlagen und Maschinen 72.550,00 97.334,20 97.334,20 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.254.641,71 6.843.827,77 6.758.629,72 0,00
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode
Zugänge
davon aktivierte Zinsen für Fremdkapital Abgänge Umbuchungen
Anlagevermögen 1.208.901,03 0,00 1.075.702,98 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 48.000,00 0,00 0,00 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 48.000,00 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen 1.160.901,03 0,00 1.075.702,98 0,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 0,00 0,00
technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00 0,00 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.160.901,03 0,00 1.075.702,98 0,00
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Kumulierte Abschreibungen
Abschreibungen, Sonderabschreibungen und sonstige Abzüge der Periode
Kumulierte Abschreibungen zum Anfang der Periode planmäßige Abschreibung
Anlagevermögen 3.684.163,27 3.790.896,93 891.208,32 871.334,03
Immaterielle Vermögensgegenstände 35.688,00 26.589,00 9.099,00 9.099,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 35.688,00 26.589,00 9.099,00 9.099,00
Sachanlagen 3.648.475,27 3.764.307,93 882.109,32 862.235,03
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 34.505,01 21.753,01 12.752,00 12.752,00
technische Anlagen und Maschinen 24.784,20 18.658,20 6.126,00 6.126,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.589.186,06 3.723.896,72 863.231,32 843.357,03
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Kumulierte Abschreibungen
Abschreibungen, Sonderabschreibungen und sonstige Abzüge der Periode
außerplanmäßige Abschreibung Sonderabschreibung Herabsetzungsbetrag nach § 7g Abs. 2 EStG AfA nicht zuordenbar
Anlagevermögen 19.874,29 0,00 0,00 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen 19.874,29 0,00 0,00 0,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 0,00 0,00
technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00 0,00 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 19.874,29 0,00 0,00 0,00
Handelsbilanzwert 1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Kumulierte Abschreibungen
Erfolgsneutrale Zugänge Erfolgsneutrale Abgänge Umbuchungen Zuschreibungen Buchwert zum Ende der Vorperiode
Anlagevermögen 0,00 997.941,98 0,00 0,00 3.430.738,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0,00 303,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 0,00 0,00 303,00
Sachanlagen 0,00 997.941,98 0,00 0,00 3.430.435,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 0,00 0,00 317.026,00
technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00 0,00 0,00 78.676,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 997.941,98 0,00 0,00 3.034.733,00

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.12.2024.

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