IPS Immobilien Projekte Siegerland GmbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Friedhelm Runkel seit 6.1.2021 | Prokura |
Marc Alexander Runkel seit 8.7.2020 | Geschäftsführer |
Peter Körner seit 7.7.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Runkel Fertigteilbau GmbHWilnsdorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Wirtschaftsprüfer A. Grundlage des Unternehmens Innerhalb der Firmengruppe steht die Runkel Fertigteilbau GmbH mit den beiden Standorten Niederdielfen und Gotha für die Produktion konstruktiver, hochwertiger Betonfertigteile. Die Runkel Fertigteilbau GmbH wickelt den kompletten Prozess von der Akquisition über die Produktion bis zur Lieferung und Montage der Fertigteile als selbständige, operative Einheit vorwiegend für externe Auftraggeber ab. Zusammen mit den beiden Schwestergesellschaften Runkel Hochbau GmbH (Generalunternehmer) und Runkel Treubau GmbH (Projektentwicklung und Bauträgergeschäft) bildet die Runkel Fertigteilbau das operative Geschäft der Firmengruppe ab. B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Nachfrage im Gewerbe- und Industriebau kühlte sich nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine leicht ab wohingegen die Nachfrage im Wohnungsbau zusätzlich durch den rasanten Anstieg der Bauzinsen und die erheblichen Einschränkungen der öffentlichen Förderprogramme quasi zum Erliegen kam. Die folgende Grafik zeigt allerdings, dass die Bautätigkeit im Jahr 2023 nach wie vor vom Segment des Wohnungsbaus dominiert ist. Der auf nunmehr 61,0 % bereits leicht zurückgegangene Anteil sowie die Verschiebung in den Produzentengruppen vom Bauhauptgewerbe auf das Ausbaugewerbe zeigen bereits die in 2023 einsetzenden Auswirkungen der abklingenden Nachfrage. Es befanden sich offensichtlich vermehrt in den Vorjahren gestartete Projekte in der Abarbeitung wohingegen die Anzahl neu gestarteter Projekte zurückging.
Quelle: https://www.bauindustrie.de/fileadmin/bauindustrie.de/Zahlen_Fakten/Bauwirtschaft-im-Zahlenbild/Bauwirtschaft-im-Zahlenbild-2024-A5_final.pdf Deutlich wird die merkliche Abkühlung des Neubaugeschäfts im Bereich Wohnungsbau auch in der folgenden Grafik, wobei durch die stark zurückgehende Zahl der Baugenehmigungen keine kurzfristige Trendumkehr zu erwarten ist:
Quelle: https://www.bauindustrie.de/fileadmin/bauindustrie.de/Zahlen_Fakten/Bauwirtschaft-im-Zahlenbild/Bauwirtschaft-im-Zahlenbild-2024-A5_final.pdf Nach der extremen Dynamik in der Baupreisentwicklung der Jahre 2021 und 2022 entwickeln sich die übergreifenden Indizes immer noch stark nach oben. Die dort wiedergegebene Entwicklung übersteigt immer noch die eingesetzte Dynamik im Verbraucherpreisindex. In den übergreifenden Preisindizes findet die Wiedergabe der auch im Alltagsgeschäft der Bauunternehmen beobachteten Preisanstiege allerding leicht verzögert statt. Die spezifischeren Indizes für Betonstahl, Bitumen und Energie zeigten im Jahr 2023 bereits eine Trendumkehr und die Preisniveaus erholten sich leicht. Die im letzten Lagebericht schon erwartete Entwicklung ist insofern eingetreten. Der prognostizierte negative Einfluss des Preisniveaus auf die allgemeine Baukonjunktur hat sich in 2023 jedoch verstärkt.
Quelle: https://www.bauindustrie.de/fileadmin/bauindustrie.de/Zahlen_Fakten/Bauwirtschaft-im-Zahlenbild/Bauwirtschaft-im-Zahlenbild-2024-A5_final.pdf 2. Geschäftsverlauf a. Entwicklung der Leistung Auf Basis eines Auftragsbestandes von 17,3 Mio € zum Jahresbeginn 2023 und eines sehr guten Auftragseinganges im Verlauf des Jahres hat sich die Gesamtleistung auf einen Wert von rd. 33,6 Mio € verhöht und lag damit mehr als 22% über dem Durchschnittswert der drei Vorjahre (2020-2022) und 8,0 Mio € über der für 2023 geplanten Leistung und entsprach damit den Erwartungen der Geschäftsleitung. Die nachstehende Grafik verdeutlicht die kontinuierliche Leistungssteigerung der letzten Jahre.
Quelle: Eigene Darstellung b. Investitionen Insgesamt wurden im Geschäftsjahr Investitionen in Höhe von TEUR 304 vorgenommen. Sie entfallen im Wesentlichen auf Investitionen in dem Bereich Technische Anlagen und Maschinen (TEUR 197) sowie auf Ersatzinvestitionen in den Bereichen Fuhrpark (TEUR 36), andere Anlagen-, Betriebs- und Geschäftsausstattung (TEUR 55) sowie Anlagen im Bau (TEUR 9). Die Abschreibungen des Geschäftsjahres lagen mit TEUR 275 um rd 4% unter dem Vorjahr. c. Unternehmensfinanzierung Das bilanzielle Eigenkapital stieg nominal um TEUR 480 auf TEUR 4.576 zum 31.12.2023.
Quelle: Eigene Darstellung Unter Berücksichtigung einer um 10% auf TEUR 8.748 gestiegenen Bilanzsumme (Vorjahr: TEUR 7.967) liegt die Eigenkapitalquote aktuell bei 52% (Vorjahr: 51%). Alle Verbindlichkeiten wurden planmäßig beglichen. Die Liquiditätslage der Gesellschaft war zu jeder Zeit geordnet. d. Personal Im Personalbereich haben sich keine wesentlichen Änderungen ergeben. Die Suche nach Fachkräften gestaltet sich zunehmend schwierig. Hier werden intensive Bemühungen unternommen durch Anzeigen, Besuchen von Ausbildungsmessen, Kontaktaufnahme in Schulen oder Werbung auf Lieferfahrzeugen. 3. Lage des Unternehmens a. Vermögens- und Finanzlage Die Sachanlagen in Höhe von TEUR 1.462 (Vorjahr: TEUR 1.452), die Vorräte, bestehend aus Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffen und Unfertigen Leistungen, in Höhe von TEUR 4.888 (Vorjahr: TEUR 4.446) und die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 1.269 (Vorjahr: TEUR 721) sind die dominanten Positionen der Aktiva. Das Eigenkapital in Höhe von TEUR 4.576 hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 480 erhöht. Die Eigenkapitalquote beträgt unter Berücksichtigung der deutlich gestiegenen Bilanzsumme rd. 52% (Vorjahr: 51%). b. Ertragslage Wie im Vorjahr (TEUR 941) wurde im Jahr 2023 wieder ein deutlich positives EBIT in Höhe von TEUR 837 erwirtschaftet. Die EBIT-Marge hat sich hierbei leicht von 3,3% auf 2,9% gesenkt. Somit entsprach das deutlich positive Ergebnis in 2023 auch den Planungen der Geschäftsleitung.
Quelle: Eigene Darstellung C. Finanzielle Leistungsindikatoren Bedeutsame finanzielle Leistungsindikatoren für unsere Unternehmensplanung und -steuerung sind die Gesamtleistung - definiert als Umsatzerlöse zuzüglich Bestandsveränderungen unfertiger und fertiger Erzeugnisse - sowie das Jahresergebnis vor Ertragsteuern und die Liquidität. D. Prognosebericht Das Unternehmen geht mit einem Auftragsbestand von rd. 66% der geplanten Jahresleistung von rd. 26,3 Mio. EUR in das Jahr 2024. Hier ist bereits zu sehen, dass die Marktaktivität im zweiten Halbjahr 2023 spürbar abgenommen hat. Der Auftragseingang im laufenden Jahr 2024 sichert die Auslastung für das laufende Jahr bis in den Winter. Die Geschäftsleitung geht davon aus, dass die Leistung in 2024 ungefähr der Planleistung entspricht. Im laufenden Jahr 2024 sind die Marktbedingungen für die Auftragsakquise gegenüber den Vorjahren deutlich erschwert. So ist am Standort Niederdielfen von einer Leistung etwas unter Plan und in Emleben erneut von einer Leistung über Plan auszugehen.
Quelle: Eigene Darstellung Die Schwankungen der Einkaufspreise für Materialien sind mittlerweile deutlich geringer geworden. Bei den aktuellen Aufträgen sind teilweise Materialpreisgleitklauseln vereinbart. Die in den letzten Jahren gestiegenen Materialpreise können teilweise aufgrund des Wettbewerbsdrucks in der Akquise neuer Projekte nicht mehr vollständig an die Auftraggeber weitergegeben werden. Wir erwarten für 2024 ein leicht positives Ergebnis vor Steuern. Die bisher übernommenen Aufträge lassen auf Basis der heutigen Erkenntnisse keine besonderen Risiken erkennen. E. Ukraine-Krieg Mit Datum vom 24. Februar 2022 begann der russische Überfall auf die Ukraine. Der bis heute andauernde russische Angriffskrieg hat teilweise gravierende Auswirkungen auf Waren- und Energielieferungen in Deutschland. Die drohenden Lieferengpässe für einige Warengruppen konnten durch frühzeitige Auftragsvergaben vermieden werden. Die in 2023 zwar weniger dynamische Preisentwicklung im Einkauf konnte in den aktuellen Projekten aufgrund des verschärften Wettbewerbs nicht vollständig kompensiert werden. Die Energiepreisentwicklung (Gasbezug) kann durch einen vor dem Ereignis abgeschlossenen mehrjährigen Liefervertrag in der Firmengruppe konstant gehalten werden. F. Chancen- und Risikobericht Wie bereits im Vorjahr praktiziert, hat die Geschäftsleitung entsprechende Szenarien geplant, um zeitnah und angemessen auf die weitere Entwicklung reagieren zu können. Die Geschäftsleitung überwacht im Rahmen des monatlichen Controllings die Entwicklung. Im Rahmen des Risikomanagements beobachtet die Geschäftsführung laufend die Sicherung eines Bestandes an jederzeit verfügbarer Liquidität. Zum anderen ist das Risikomanagement durch Überwachungs- und Berichtsprozesse so ausgestaltet, dass die zeitnahe Information der Geschäftsleitung über alle wesentlichen Risiken gewährleistet ist. Aus Verbindlichkeiten / Forderungen gegenüber Lieferanten, Nachunternehmern und Banken ergeben sich keine besonderen Risiken. Aufgrund von Zinsfestschreibungen bestehen aktuell keine Zinsrisiken. Bei Neukunden wird vor Auftragsübernahme eine Online-Auskunft eingeholt, um Ausfallrisiken abzuschätzen. Während der Auftragsdurchführung erfolgt eine permanente Online-Überwachung der Bonität und des Zahlungsverhaltens. Der Fokus des Geschäfts auf stabile und ertragsstarke Stammkunden ermöglicht eine gute Einschätzung und die Vermeidung von Risikokonzentrationen. Es erfolgt eine wöchentliche Fortschreibung der Liquiditätsplanung. Die Überwachung der rechtlichen Risiken obliegt unmittelbar der Geschäftsführung und der Finanzbuchhaltung, die nach Abstimmung untereinander bei Bedarf externen rechtlichen Rat einholen. IT-Risiken werden durch die Geschäftsleitung und Finanzbuchhaltung überwacht, die auch den Einsatz von externen Spezialisten koordiniert. Vor diesem Hintergrund erfolgt seit 01.01.2023 die Übertragung der IT in ein gesichertes, regionales Rechenzentrum. Im operativen Bereich verfügt die Runkel Fertigteilbau GmbH ebenfalls über ein Risikomanagementsystem, das dem Unternehmen gerecht wird. Wesentliche Bestandteile sind Planungs- und Controllingprozesse, die darauf abzielen, die Geschäftsleitung in die Lage zu versetzen, frühzeitig Risiken zu erkennen und mit geeigneten Maßnahmen gegenzusteuern. Die mittelfristige Entwicklung der Baukonjunktur bleibt allerdings als externer Risikofaktor. Insbesondere das Risiko einer anhaltenden Rezession im Segment Bau infolge der globalen Auswirkungen des Russland-Ukraine-Konflikts hat erhebliches Gewicht. Diesem Risiko wird allerdings durch den Auf- und Ausbau eines diversifizierten und stabilen Netzwerks aus Stammkunden entgegengewirkt. Zur Absicherung evtl. Haftungsrisiken der Organträger (Geschäftsführer) und leitenden Angestellten wurde im Jahr 2010 eine umfassende D&O Versicherung mit einer Deckungssumme von 2,5 Mio. EUR mit einer integrierten Rückwärtsdeckung abgeschlossen. Zusätzlich wurde eine Universalstrafrechtsschutzversicherung für alle Beschäftigten abgeschlossen. BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023RUNKEL FERTIGTEILBAU GMBH, SIEGENAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Runkel Fertigteilbau GmbH hat ihren Sitz in Siegen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Siegen unter HR B 1198 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Es wird darauf hingewiesen, dass es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 i.V.m. Abs. 4 HGB handelt und damit gemäß § 288 HGB nicht alle Angaben nach §§ 265 - 286 HGB in den Anhang aufgenommen worden sind. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für EUR 479.675,37 Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 288 Abs. 2 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde um den Posten "Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erweitert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB). III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Anlagevermögen Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen oder degressiven Methode unter Beachtung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Die im Jahr 2023 angeschafften selbstständig nutzbaren beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800 werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Die Aktivwerte aus den verpfändeten Rückdeckungsversicherungen sind als saldierungsfähiges Vermögen bei den Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen passivisch abgesetzt. 2. Vorräte In den Vorräten werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten bewertet. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungspreisminderungen berücksichtigt. Unfertige Erzeugnisse und Leistungen werden mit den aktivierungspflichtigen Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB bewertet. Fremdkapitalzinsen werden nicht einbezogen. Notwendige außerplanmäßige Abwertungen werden - soweit erforderlich - vorgenommen. 3. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Ausfallrisiko und der Zinsverlust werden im Rahmen einer Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % unter Berücksichtigung der in der Vergangenheit gewonnenen Erfahrungen angemessen berücksichtigt und aktivisch abgesetzt. Einzelwertberichtigungen werden in ausreichender Höhe vorgenommen. 4. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände werden mit ihrem Nennbetrag angesetzt. 5. Liquide Mittel Die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten bewertet. 6. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden die im Geschäftsjahr geleisteten Zahlungen abgegrenzt, soweit sie auf das Folgejahr entfallen. 7. Aktive latente Steuern Die Berechnung der aktiven latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise. 8. Eigenkapital Das Eigenkapital ist zum Nennwert bewertet. 9. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen werden aufgrund eines versicherungsmathematischen Gutachtens unter Anwendung der Projected Unit Credit Method (PUC-Methode) gebildet. Als Rechnungsgrundlage dienten die Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck. Die Rückstellungen werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Hierbei wurde mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Berücksichtigt wurde ein durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre von 1,82% (im Vorjahr: 1,78%). Als Rententrend wurde 1,00% p.a. angenommen. Es werden sonst keine weiteren Trends berücksichtigt. Durch die veränderte Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 5.470,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist gemäß § 253 Abs. 6 HGB für die Ausschüttung gesperrt. Daneben bestehen ausschüttungsgesperrte Beträge gemäß § 285 Nr. 28 HGB in Höhe von insgesamt EUR 127.091,00 (Vorjahr: EUR 37.362,00), die in voller Höhe auf aktivierte latente Steuern entfallen. Pensionsrückstellungen in Höhe von EUR 463.470,00 werden gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB mit den an die Berechtigten verpfändeten und dem Zugriff aller Gläubiger entzogenen Rückdeckungsversicherungen im Wert von EUR 488.897,52 saldiert, so dass sich ein aktivischer Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung in Höhe von EUR 25.427,52 ergibt. Der aktivische Unterschiedsbetrag wurde für frühere Geschäftsführer gebildet. Die zugehörigen Zinsaufwendungen in Höhe von EUR 7.929,00 werden mit den zugehörigen Erträgen aus der Rückdeckungsversicherung in Höhe von EUR 29.515,59 verrechnet. Die Bewertung der verpfändeten Rückdeckungsversicherungen erfolgten gemäß IDW RH FAB 1.021. Der Zeitwert der Rückdeckungsversicherungen betrug zum 31. Dezember 2023 EUR 395.814,52. Sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Bei der Bewertung von Rückstellungen werden erwartete Preis und Kostensteigerungen berücksichtigt und Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB). Die Rückstellung für Pauschalgarantien wird wie im Vorjahr mit 0,25% des Nettoumsatzes angesetzt. 10. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. IV. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Für den Anlagenspiegel verweisen wir auf die Anlage zu diesem Anhang. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 314.414,00) handelt es sich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 3. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen insgesamt EUR 561.751,96 (Vorjahr: EUR 690.506,21). Hiervon haben EUR 114.454,31 (Vorjahr: EUR 128.754,28) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und EUR 447.297,65 (Vorjahr: 561.751,93) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind solche an verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 122.488,13) ausgewiesen. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen EUR 471.814,05 (Vorjahr: EUR 105.166,72), sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 471.814,05 (Vorjahr: EUR 105.166,72) enthalten. Dabei sind auch Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 9.424,61 (Vorjahr: EUR 52.455,93) vorhanden. Insgesamt bestehen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr EUR 2.306.247,31 (Vorjahr: 2.398.883,51). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen insgesamt in Höhe von EUR 484.081,97 (Vorjahr: EUR 619.621,41). Insgesamt haben die Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 39.410,95 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren (Vorjahr: 97.506,83). Verbindlichkeiten gegenüber der Sparkasse Siegen in Höhe von EUR 318.894,80 und gegenüber der Commerzbank AG in Höhe von EUR 242.857,16 sind durch Sicherungsübereignungen von Produktionsanlagen und Transporttechnik besichert. 4. Haftungsverhältnisse Es besteht ein Kreditrahmen in Höhe von TEUR 625, der unter gesamtschuldnerischer Haftung den Firmen Runkel Hochbau GmbH, Runkel Fertigteilbau GmbH und RKS Holding GmbH zur Verfügung steht. Der Kreditrahmen ist ausnutzbar als Kontokorrent-, Geldmarkt-, Wechseldiskont- oder Avalkredit (außer Kreditbürgschaften). Es besteht weiterhin ein Rahmenkredit für Investitionsfinanzierungen in Höhe von TEUR 300. Die Inanspruchnahme beträgt zum 31. Dezember 2023 TEUR 256. Es besteht ein Avalkreditrahmen in Höhe von TEUR 3.500, der unter gesamtschuldnerischer Haftung den Firmen Runkel Hochbau GmbH, Runkel Fertigteilbau GmbH und RKS Holding GmbH zur Verfügung steht. Der Avalkreditrahmen ist ausnutzbar in voller Höhe für Gewährleistungs-, Vertragserfüllungs- und/oder Anzahlungsbürgschaften. Es besteht für die Firmen Runkel Hochbau GmbH, Runkel Fertigteilbau GmbH und Runkel Treubau GmbH die Möglichkeit, einen zusätzlichen Avalkreditrahmen (keine Kreditbürgschaften) von TEUR 525 gegen entsprechende Barabdeckung in gleicher Höhe in Anspruch zu nehmen. Auch hier besteht eine gesamtschuldnerische Haftung. Es besteht eine gesamtschuldnerische Mithaft der Runkel Fertigteilbau GmbH für Kontokorrentlinien der Runkel Hochbau GmbH in Höhe von TEUR 500 und für eine Avalkreditlinie in Höhe von TEUR 1.500, die wahlweise von den Firmen Runkel Hochbau GmbH und Runkel Fertigteilbau GmbH in Anspruch genommen werden kann. Es besteht eine Rahmenkreditvereinbarung in Höhe von TEUR 700 zur wahlweisen Ausnutzung als Kontokorrentkredit (Kreditnehmer: Runkel Hochbau GmbH und Runkel Fertigteilbau GmbH) und Avalkredit auf diversen Konten in gesamtschuldnerischer Haftung mit der RKS Holding GmbH. Darüber hinaus besteht eine Rahmenkreditvereinbarung in Höhe von TEUR 6.800 zur Ausnutzung als Avalkredit (Kreditnehmer: Runkel Hochbau GmbH und Runkel Fertigteilbau GmbH) in gesamtschuldnerischer Haftung mit der RKS Holding GmbH. Des Weiteren besteht ein Aval-/Bürgschaftskreditrahmen bei Kautionsversicherungen in Höhe von TEUR 19.500, die unter gesamtschuldnerischer Haftung den Firmen Runkel Hochbau GmbH sowie Runkel Fertigteilbau GmbH zur Verfügung steht. Der von der Berichtsfirma in Anspruch genommene Aval- und Bürgschaftskreditrahmen beträgt zum 31. Dezember 2023 TEUR 5.945. Bei den Firmen Runkel Hochbau GmbH, Runkel Fertigteilbau GmbH, Runkel Treubau GmbH und RKS Holding GmbH handelt es sich um verbundene Unternehmen. Die Inanspruchnahme schätzen wir aufgrund gegenwärtiger Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der Begünstigten (auch im Verbund) als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor (§ 285 Nr. 27 HGB). 5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aufgrund der Pachtverträge für den betrieblichen Grundbesitz gegenüber der Firma Christian Runkel GmbH & Co. KG sowie aus verschiedenen Leasingverträgen über Fahrzeuge und Büromaschinen. Die Pachtzahlungen sind z. T. ertragsabhängig, die Leasingaufwendungen variieren in Abhängigkeit von der Anzahl der geleasten Fahrzeuge und Büromaschinen.
V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind außergewöhnliche Erträge aus dem Investitionszuschuss des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz in Höhe von TEUR 35 (Vorjahr: TEUR 48) enthalten. VI. Sonstige Pflichtangaben 1. Anzahl der Beschäftigten Im Jahresdurchschnitt hat die Gesellschaft 31 Angestellte, 68 Arbeiter und 18 Auszubildende beschäftigt. 2. Mitglieder der Geschäftsführung Geschäftsführer waren zum Stichtag: - Herr Marc Alexander Runkel (B.Sc.), Siegen - Herr Dipl.-Ing. Peter Körner, Mudersbach Alle Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt, Herr Marc Alexander Runkel ist zudem von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. 3. Bezüge der Geschäftsführer Gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angaben über die Gesamtbezüge der Geschäftsführer gemäß § 285 Nr. 9 Buchstabe a und b HGB verzichtet. 4. Vorschlag der Geschäftsführung für die Verwendung des ErgebnissesAus dem Bilanzgewinn 2022 der Runkel Fertigteilbau GmbH wird zum 05. Dezember 2023 ein Betrag in Höhe von EUR 20.000,00 ausgeschüttet. Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, das Jahresergebnis 2023 auf neue Rechnung vorzutragen. Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2023
Runkel Fertigteilbau GmbH, den 28. November 2024 Marc Alexander Runkel, B.Sc. Dipl.-Ing. Peter Körner Datum der Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2023: 28. November 2024 Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Runkel Fertigteilbau GmbH, Siegen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Runkel Fertigteilbau GmbH, Siegen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Runkel Fertigteilbau GmbH, Siegen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Siegen, 28. November 2024 8P
Treuhand GmbH
ppa. Dipl.-Kfm. H. Wacker, Wirtschaftsprüfer Dipl.-Kfm. S. Lützenbürger, Wirtschaftsprüfer GESELLSCHAFTERBESCHLUSS (Auszug) Runkel Fertigteilbau GmbH, 57074 Siegen Unter Verzicht auf die Wahrung sämtlicher gesetzlicher oder satzungsmäßiger Form- und Fristvorschriften für die Einberufung und Durchführung einer Gesellschafterversammlung fasst die alleinige Gesellschafterin hiermit die folgenden Gesellschafterbeschlüsse: Der Jahresüberschuss 2023 der Firma Runkel Fertigteilbau GmbH in Höhe von EUR 479.675,37 wird auf neue Rechnung vorgetragen. Das Gewinnvortragskonto beläuft sich zum 31. Dezember 2023 auf EUR 2.714.970,97. Der Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2023 beträgt EUR 3.194.646,34.
Siegen, den 28. November 2024 RKS Holding GmbH vertreten durch Marc Alexander Runkel |
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