Stammdaten

Register
Amtsgericht Gießen HRB 5197
Eingetragen
11.3.1994
Branche
Herstellung von KüchenmöbelnHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus Kunststoffen
Gegenstand
Herstellung und der Vertrieb von Schreinerprodukten sowie der Handel mit Fertigelementen.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Koch
seit 3.3.2025
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

E. Koch u. Sohn

Grebenau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 26.432,00 54.556,00
I. Sachanlagen 14.174,00 3.250,00
II. Finanzanlagen 12.258,00 51.306,00
B. Umlaufvermögen 103.085,00 85.174,25
I. Vorräte 34.841,80 38.961,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 68.160,87 46.176,43
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 82,33 36,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.253,40 170,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 156.553,18 151.801,74
Bilanzsumme, Summe Aktiva 287.323,58 291.701,99

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 177.366,33 140.209,38
III. Jahresfehlbetrag 4.751,44 37.156,95
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 156.553,18 151.801,74
B. Rückstellungen 14.271,88 43.717,74
C. Verbindlichkeiten 273.051,70 247.984,25
Bilanzsumme, Summe Passiva 287.323,58 291.701,99

Anhang

A. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Nach der vorgegebenen Einteilung in Größenklassen (§ 267 HGB) stellt die Koch GmbH eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB dar.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den in den §§ 266 und 275 HGB genannten Bestimmungen.

Der Anhang wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften erstellt. Von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht.

Das Geschäftsjahr der Koch GmbH umfasst den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember eines jeden Jahres. Die Wertansätze der Bilanz auf den 31. Dezember 2009 wurden übernommen.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Sachanlagen werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Leistungsbedingte Wertminderungen werden durch planmäßige lineare Abschreibungen erfasst, die auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze bemessen werden. Für Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten € 150,-- aber nicht € 1.000,-- übersteigen, wurde ein Sammelposten gebildet, der auf 5 Jahre abgeschrieben wird. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis € 150,-- werden in vollem Umfang als Betriebsausgaben berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Für drohende Forderungsausfälle wurden Einzelwertberichtigungen gebildet. Das allgemeine Kreditrisiko ist in Form einer Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die übrigen Rückstellungen beinhalten die nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken.

Rückstellungen für Pensionen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels des Teilwertverfahrens errechnet. Als Rechnungsgrundlagen dienten die Richttafeln von Prof. Klaus Heubeck 2005 G, mit einem Rechnungszinsfuß von 5,15 % jährlich (Stand: Dezember 2010). Dieser Zinssatz entspricht dem von der Deutschen Bundesbank gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung veröffentlichten Abzinsungssatz bei einer pauschalen Restlaufzeit von 15 Jahren.

Weiterhin wurde eine Dynamik der laufenden Renten von 2 % jährlich berücksichtigt.

Die Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind durch Vermögensgegenstände gesichert. Die Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Sie wurden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB im Geschäftsjahr erstmalig mit den zugrundeliegenden Verpflichtungen verrechnet.

Der die Pensionsrückstellung übersteigende Anspruch in Höhe von € 12.258,00 aus der Rückdeckungsversicherung ist auf der Aktivseite unter den Finanzanlagen ausgewiesen.

Finanzanlagen
31.12.2010
Erfüllungsbetrag der Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 42.161,00
verrechnete Vermögensgegenstände -54.419,00
Nettowert der Pensionen und ähnliche Verpflichtungen (Rückstellung) -12.258,00

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag sind auf der Grundlage des Vorschlags über die Verwendung des Ergebnisses berechnet.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden nicht.

D. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr war Herr Klaus Koch, Schreinermeister, zum Geschäftsführer bestellt.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen € 162.327,44.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 8.11.2011.

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