NIT-Frank
Lehmann GmbH
Luckau
Jahresabschluss zum 31.12.2006
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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965,00
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0,00
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II. Sachanlagen
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198.021,00
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127.331,00
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III. Finanzanlagen
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B. Umlaufvermögen
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I. Vorräte
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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1.045.979,97
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1.031.497,01
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III. Wertpapiere
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IV. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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9.325,76
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4.217,54
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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63.113,85
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47.517,19
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Summe Aktiva
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1.317.405,58
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1.210.562,74
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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25.564,59
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25.564,59
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II. Kapitalrücklage
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III. Gewinnrücklagen
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IV.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
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-4.068,90
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26.170,38
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V.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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-813,25
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-31.960,48
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B. Rückstellungen
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284.216,62
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218.100,00
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C. Verbindlichkeiten
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1.012.506,52
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970.967,05
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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0,00
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1.721,20
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Summe Passiva
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1.317.405,58
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1.210.562,74
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ANHANG
Grundsätzliches zum Jahrsabschluss
Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine
Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung des Jahresabschlusses wurden nur bei der
Erstellung des Anhangs in Anspruch genommen.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HBG
aufgestellt,
Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2005
zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden
werden unverändert fortgeführt.
Die Geschäftsleitung geht von der
Fortführung des Unternehmens aus (going concern).
Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind
nicht erkennbar.
Der Jahresabschluss enthält sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und
Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes
bestimmt.
Angaben zu den Posten des Jahresabschlusses
Die Vermögensgegenstände sind mit den
Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei
abnutzbaren Vermögensgegenständen sind
planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden.
Soweit erforderlich sind die niedrigen beizulegenden Werte
angesetzt worden.
Die Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit
von unter einem Jahr.
Für die übrigen Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung in
Höhe von 1 % des Nettobetrages vorgenommen.
Das Stammkapital ist in voller Höhe eingezahlt.
Die Pensionsrückstellungen wurden nach
versicherungsmathematischen Grundsätzen ermitteln.
Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe
des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum
Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen
Verbindlichkeiten abzudecken.
Am Bilanzstichtag bestand eine Ansparrücklage
gem. § 7 g EStG in Höhe von 138.000,- EUR.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Sie sind alle innerhalb eines Jahres fällig.
Sicherheiten wurden nicht gestellt.
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der
übliche Eigentumsvorbehalt.
Die Abschreibungen entfallen zu 100 % auf das
Anlagevermögen.
Die Abschreibungen auf das Anlagevermögen
erfolgten linear und degressiv .
Für geringwertige Wirtschaftsgüter wurde
vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG
Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein
Abgang unterstellt.
Über die planmäßigen Abschreibungen
hinaus wurden lt. Abschreibungsverzeichnis steuerrechtliche
Abschreibungen vorgenommen.
Sonstige Angaben
Zum Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz
nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse im Sinne des
§ 251 HGB:
Als Geschäftsführer war im
Geschäftsjahr bestellt:
Herr Frank Lehmann . ,
Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen,
den Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres zum 31.
Dezember 2006 auf neue Rechnung vorzutragen.
Luckau, den. 26.4.2007
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